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Thema: Aufbau meines Minis in Schritten. Aktualisierungen folgen ständig!

  1. #1

    Aufbau meines Minis in Schritten. Aktualisierungen folgen ständig!

    Hallo Leute. Da ich ja mit dem Aufbau meines "kleinen" begonnen habe, werde ich es als "Bild Doku" auf meiner Seite bereitstellen. Es kommen laufend neue Bilder vom aktuellen Stand dazu. Entscheidende Schritte werde ich auch hier posten. Ich denke gerade für Leute die "neu einsteigen" ist es vielleicht interessant zu sehen.

    Zu meiner Page geht es hier

    Am 08.09. habe ich ihn gekauft und gleich am 10. abgeholt. Da der Motor "defekt" und ein größerer eingetragen ist, wich er als erstes aus seiner Behausung.




    Da der Motorraum nicht gerade ansehnlich war, habe ich ihn komplett entkernt und ausgeschliffen.Nachdem ich alle rottigen Stellen geschweißt habe (sind nicht viele), werde ich das Blech mit Fertan behandeln um zukünftigem Gammel vorzubeugen.





    Beim Ausbau des Vorderrahmens, machten mir die Kugelköpfe der Lenkstange Sorgen. Auch mit gutem Zureden wollten sie sich nicht lösen. Mein vorhandener Kugelkopfausdrücker paßte natürlich bei den mini Dingern nicht. Also ein paar Sachen zusammengesucht und schnell einen für die Größe gebaut. Nun ging es recht schnell und sie waren gelößt.




    Dann war das Entnehmen des Vorderrahmens eine Sache von 5 min.



    Auch die ersten Löcher sind bereits gestopft worden.


    Soweit der aktuelle Stand.

    MfG Mirco
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    Meine mini Fahrzeuge:


    Meine beiden Seiten:
    www.minimalistisch.de.vu (Minis und Eriba)
    www.mircosideen.de.vu (Eigenbauten aller Art)

  2. #2

    So weiter gehts.

    Auch heute ist es wieder ein wenig weitergegangen. Hab noch ein paar Löcher gestopft, die Rechtslenkeraufnahmen für Scheibenwischer und das Antennenloch gleich mit verschlossen. Anschließend bekam der gesammte Vorderwagen eine Behandlung mit Fertan, die nun erstmal 24 bis 48h einwirken muss. Die Reaktion mit dem Rost ist allerdings schon nach wenigen Minuten sichtbar!

    Hab auch heute die Kompression meines Motors (nach wieder zusammensetzen) getestet. Sieht garnicht schlecht aus. Der "schlechteste" Zylinder hat 9 Bar. Die anderen 3 10Bar! Werd ihn nun mal auf Herz und Nieren testen sobald ich mir einen Testrahmen gebaut habe.

    Nun ein paar Bilder:






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  3. #3

    So es ist wieder ein bischen weitergegangen.

    Hier mal aktuelle Bilder des Projekts.

    Der Vorderbau wurde wegen dem Fertan gewaschen, grundiert, und der Motorraum mit Steinschlagschutz beschichtet.
    Etwas ausführlichere Infos auf meiner Homepage. Zudem habe ich noch einen Testrahmen für den Motor auf einem Metallrollbrett aufgebaut.

    Grundiert:


    Motorraum gefinisht:


    Motortestrahmen:


    Erste Seite der Achse ist zerlegt als Vorbereitung für`s Spritzverzinken und evtl. Kunststoffbeschichten. Ich bin fast irre geworden, da die Gummibuchsen auf einer "Achse" festgegammelt waren. Auch mit den größten überredungskünsten wollten sie sich nicht runterbewegen. Aber nun ist auch das geschafft. Nureine Seite fehlt ja noch :-( . Auch die Gummi"federn" gingen nur seeehhhhhr knappm raus. Ist das normal? Wenn die so schwer rein und rausgehen, beschädigt man sich ja sofort den Lack, wenn der Vorderrahmen nur Lackiert wird (Dem Zink sollte es nichts anhaben können hoffe ich).


    Nun muß ich erstmal fleißig Teile wie Manschetten, Gelenkköpfe, Buchsen... für die Vorderachse bestellen um es später ordentlich neu aufbauen zu können.

    Nette Grüße Mirco
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  4. Hallo, das sieht ja alles gut aus und geht schnell voran. Mit der Fertan Vollbehandlung bin ich skeptisch. Ich habe damit nicht so dolle Erfahrungen (bin allerdings auch der Einzige der das sagt) und würde nur rostige Stellen behandeln. Das blanke Blech wird bei Dir ja nicht gelagert, so das "Zwischenversiegeln" entfällt. Gutes Weiterkommen und viel Erfolg. Gruß aus Mainz René

  5. #5

    Fertan meine Erfahrungen

    Hallo.

    Ja so langsam geht es ganz gut vorran. Habe noch ne ganze Menge neuer Bilder, die ich aber erst noch bearbeiten und hochladen muss.

    Zu dem Fertan:
    Also auch ich muß sagen, dass ich mir die Behandlung mit Fertan in dem Umfang nochmal überlegen würde. Wie in der Beschreibung zu lesen wurden alle Schritte sorgfältig ausgeführt. Auch der Reinigungsschritt wurde nach ein paar Tagen mit einem weichen Schwamm und fließend Wasser durchgeführt wie beschrieben.

    Mein Problem: Anscheinend habe ich bei dem Waschen mit dem WEICHEN SCHWAMM (wie in der Anleitung gefordert!!!) nicht alle Rückstände herunterbekommen. Sah so gut aus und auch in der Beschreibung steht: Wenn man über die gewaschene Fläche fährt, färbt diese auch nach dem Waschen noch ab. Das ist normal!
    Also GRundierung druff und nach dem Trocknen Boddy nachgespritzt. Und das Ende vom Lied war dann, den gesammten Motorraum nochmal ausschleifen, da sich die Schichten lösen.

    Beim erneuten "entlacken" (was ja nun nicht schwer war) sah man, dass sich noch schwarzer Staub von der Fertanbehandlung unter dem Lack befand. Das trotz SORGFÄLTIGEM Waschen.

    Fazit.: Auch ich würde es nur noch an stark Rostbefallenen Stellen anwenden und diese anschließend vor dem Grundieren mit der Drahtbürste porentief reinigen (Auch wenn dadurch der entstandene Schutzfilm verlorengeht wie es in der Beschreibung steht).

    MfG Mirco
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  6. ...genau das waren auch meine Probleme mit Fertan. Im MINI wende ich das nicht an. Gruß aus Mainz René

  7. #7
    ...genau das waren auch meine Probleme mit Fertan. Im MINI wende ich das nicht an. Gruß aus Mainz René
    "Schön" das zu hören. Ich dachte schon ich war zu doof für die Anwendung. Dabei habe ich mich hargenau an die Anleitung gehalten.

    Na ja aus Fehlern lernt man. Habe nun in 2 Extratagen alles wieder abgeschliffen was frisch gelackt war, grundiert mit Rostschutzprimer und heute wieder mit Boddy überzogen. Nun hält es auch vernünftig. Und wenn man schon dabei ist, sollte man es ja auch ordentlich machen. Wer weis wann der Motorraum das nächste Mal so leer ist (hoffentlich nicht so schnell).
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  8. das ging mir am Anfang auch so. Allerdings hat mich dann irgendwann stutzig gemacht, das Profis das Zeug auch nach den vielen Jahren in denen Fertan nun am Markt ist das nicht benutzen. Meine Negativ-Erfahrungen sind ca. 8 Jahre alt. Wobei am Gartentörchen hat es einigermaßen funktionert, wobei da war die Erwartungshaltung auch nicht so groß. Gruß aus Mainz René

  9. #9

    ES geht weiter vorran.

    So es ist wieder mal ein wenig weitergegangen. Auf der Fahrerseite wurde die Sicke zwischen Kotflügel und Ablaufblech unter der Windschutzscheibe verzinnt un d gespachtelt, da diese später nicht mehr sichtbar sein soll. Durch das Auszinnen der Sicke erhoffe ich mir lange anhaltenden Rostschutz.
    Leider mußte ich den kompletten Motorraum nochmal ausschleifen. Da sich anscheinend beim waschen nicht alle Fertanreste gelößt hatten, hält die Grundierung incl. Boddy absolut garnicht. Und dabei hatte ich alles nach Anleitung durchgeführt. Der erste Versuch mit Fertan ist also gründlich in die Hose gegangen. Ich muss allerdings sagen, der Rost wird wirklich komplett "aufgefressen"! Nach dem erneuten Stundenlangem ausschleifen habe ich den Motorraum dann mit Rostprimer grundiert und anschließend mit Boddy übergesprüht. Nun hält es wie es soll und ist gut vor Rost geschützt.
    Weiter ging es dann unter dem Fahrerkotflügel. Auch hier lauerte die braune Pest versteckt unter viel U - Schutz und Dreck. Beim abnehmen des Stoßdämpferhalters kam mir dann gleich das komplatte Blech mit entgegen. An dieser Stelle ist nun ein 3mm starkes Stahlblech eingesetzt was sicher nie wieder durchrosten wird. Ich habe also auf die zwei Lagen Blech verzichtet und es durch das dicke Blech ersetzt. Das hält nun Bomben fest!
    Acuh in der oberen Ecke zum Innenraum hatte der Rost gewütet. Erst war nur ein kleines Loch zu sehen, was sich aber schnell ausgeweitet hat. Um hier besser arbeiten zu können habe ich das eh vom Vorgänger schlecht eingeschweißte Dreiecksblech ausgebohrt. Nun kam auch hier der Rost zum Vorschein und ich habe von oben bis unten das alte Blech ausgetrennt und anschließend wieder verschlossen. Dabei mußte ich feststellen, das auch der Schweller noch etwas aufmerksamkeit braucht. Aber das kommt später. nun erstmal ein paar Bilder der erledigten Arbeiten.


    So hier der enrneut ausgeschliffene Motorraum und dann neu behandelt.


    Sicken verzinnt, ausgezinnt, mit der Zinnfeile bearbeitet und feingespachtelt.



    Weiter gehts im nächsten Beitrag. Mehr Bilder anhängen geht leider nicht.
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  10. wie versprochen weitere Bilder.

    Stoßdämpferhalter Fahrerseite wird erneuert:



    Hier mal der Blick in den Innenkotflügel / Schweller vor und nach der Bearbeitung




    Wie ihr seht habe ich also auch mit der Karosse nicht so viel Glück gehabt wie anfangs vermutet. NA ja. Nun mache ich erstmal Schritt für Schritt weiter und hoffe, das es auch mal Stellen gibt die nicht erst gut und dann später so übel aussehen.

    MfG Mirco
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