Ich hab kein gutes Gefühl ne Ölleitung mit 5bar Druck in den Innenraum zu führen.
Da kann man sich schon mal die Turnschuhe versauen... ![]()
Doppelinstrument vom Smith in klassisch gibt's nur mechanisch/hydraulisch.
Grüße,
Andreas
Ich hab kein gutes Gefühl ne Ölleitung mit 5bar Druck in den Innenraum zu führen.
Da kann man sich schon mal die Turnschuhe versauen... ![]()
Doppelinstrument vom Smith in klassisch gibt's nur mechanisch/hydraulisch.
Grüße,
Andreas
Hast du vollkommen recht, aber die Gesamtspur hinten war wiederum Vorspur, allerdings deutlich zu viel.
Wie oben geschrieben:
Links ca. 1,5° Vorspur.
Rechts ein paar Winkelminuten Nachspur.Gesamtspur lag bei ca. 1,3°-1,4° Vorspur. Nur eben lief "der Hintern" nach rechts versetzt
Gruß, Diddi
Stimmt natürlich, das zieht sich ja vermittelnd hin produziert dabei den "Dackelgang-Effekt". ![]()
Richtig nervös wird's dann mit Gesamtnachspur hinten.
Das mit dem Rost am Hilfsrahmen ist auch ein guter Punkt!
Grüße,
Andreas
Laden bzw. Überbrücken könnte man aber auch vorne. Grill abschrauben, Masse an den Motor, Plus an die Verteilung am Anlasser. Aber das sollte vielleicht jemand machen, der das nicht zum ersten Mal macht, der Kurzschluß liegt da etwas "näher" als am Batteriepol. Und den Gang vorher rausnehmen, damit man sich nicht selbst überrollt...
Grüße,
Andreas
Ich habe schon mal einen Nachbaurahmen in den Fingern gehabt, der links 1,5° Vorspur (Rad zeigt in Fahrtrichtung zur Fahrzeugmitte) und rechts sogar leicht Nachspur (Rad zeigt in Fahrtrichtung nach außen) hatte.
Gleichzeitig hatte das linke Hinterrad 2° positiven Sturz und rechts 0,5° positiven Sturz
Das Auto lief stark mit dem Heck nach rechts versetzt und der linke Hinterreifen lief außen stark ab
![]()
Hinten Nachspur ist dann aber vom Fahrverhalten schon nicht ganz ungefährlich.
Grüße,
Andreas
24mm bzw. 15/16" - und das Drehmoment beachten. Das ist nur ein Gewinde in Alu, das mag zu festes Anziehen nicht.
Grüße,
Andreas
Ich hätte gern beides in EINEM Instrument. Ich meine das irgendwo mal gesehen zu haben, oben Öldruck, unten Öltemperatur.
So bekomm ich in einem Tachoei alles wichtige unter: links Öl, rechts Wasser, in der Mitte Tacho mit Tankanzeige.
Wenn es aber beides nicht kombiniert gibt, dann muss ich das zusätzlich noch irgendwo hinbauen - doof.
Das ist doch die ganz klassische Ausstattung:
- links das kombinierte Öldruck/Wassertemperaturinstrument
http://www.gaugeguys.com/images/Classic…1301-92C072.JPG
- rechts Öltemperatur
http://www.gaugeguys.com/images/Classic…0OIL%20TEMP.jpg
Etwas "irreführend" ist dann halt, das die beiden Ölparameter nicht in einer Uhr sind. Dafür sind die beiden wichtigsten Parameter zusammen und auf einen Blick sichtbar: Öldruck und Wassertemperatur. So gesehen hat das schon einen gewissen Sinn.
Grüße,
Andreas
Da wird die Lagerung der hinteren Schwingen eingelaufen sein. Wurde der regelmäßig abgeschmiert?
Hinten aufbocken und an der Schwinge quer zum Fahrzeug kräftig wackeln. Wenn da Spiel ist, dann steht in der Suche einiges zu den Schwingenlagern. Entweder arbeitet man die selbst auf oder tauscht die Schwinge gegen ein neues / aufgearbeitetes Teil.
Man sollte beide Seiten gleichzeitig prüfen.
Grüße,
Andreas
Ja, das war es!! Es war noch etwas Bremsflüssigkeit im BKV von vorm überholen und diese ist nun raus und siehe da: kein bisschen Qualm mehr!
Behalte das unbedingt im Auge und prüfe das nach etwas Zeit nochmal. Nicht, das die Überholung schiefgegangen ist und da jetzt was undicht ist.
Grüße,
Andreas
Hallo,
der Plastiknippel steckt im BKV in einer Gummitülle.
Also wird der Schlauch inkl. Plastiknippel abgezogen.Gruß Samuel
Genau, da hält der gespeicherte Unterdruck dann auch dagegen, zischt beim Rausziehen. Oder sollte es zumindest, wenn der Motor kürzlich lief. Das Winkelstück aus dem Gummi im BKV ziehen.
Die fliegenden Sicherungshalter alle (!) auseinander nehmen und Kontakte putzen. Oft ist da schon den Kontakt verbrannt und die Feder mit dem Kunststoff verklebt.
Grüße,
Andreas
Einfach schauen, ob die Unterdruckleitung am BKV naß ist, kann man einfach abziehen. Wenn naß => Problem.
Füllstand beobachten meinte ich eher längerfristig, wenn Bremsflüssigkeit über die Zeit verschwindet, abgesehen vom Ausgleich des Bremsbelagverschleisses, ist es immer angeraten sehr skeptisch zu werden und genau zu suchen.
Weißer Qualm könnte natürlich auch Kühlwasser sein, daß sich durch eine defekte Zylinderkopfdichtung im Brennraum absetzt. Da würde eine Kompressionsmessung eventuell Aufschluß geben, obwohl die manchmal dann trotzdem gute Werte zeigt. Ein Druckverlusttest wäre wahrscheinlich besser. Dazu sollten die Ventile aber richtig eingestellt sein.
Generell ist bei einem neuen, unbekannten Auto "einmal alles prüfen und im Zweifel tauschen" der beste und kürzeste Weg. Dann weiß man, was man hat.
Grüße,
Andreas
- Er macht beim Anlassen, wenn er über 24std+ stand, eine weiße, stinkende Wolke, aber wirklich nur, wärend der Anlasser dreht, danach hört es sofort auf und raucht auch nicht während der Fahrt oder im Standgas oder bei Lastwechsel o.ä.??!!
Bremsflüssigkeit macht stinkenden, weißen Qualm. Prüf mal die Unterdruckleitung zum Bremskraftverstärker und achte auf den Flüssigkeitspegel am Hauptbremszylinder! Vielleicht ist der HBZ auch trotz Repsatz defekt, bzw. auch die Membran im Bremskraftverstärker defekt. An der Baustelle warst du ja schon.
Ansonsten wünsche ich dir auch viel Durchhaltevermögen, das klingt nach einer Menge Arbeit.
Grüße,
Andreas
...ok H-Kennzeichen und 10.000 KM vieleicht ein bischen mehr...
aber ein Motor der wahrscheinlich noch nie anständig lief, bei den Kilometern nur Kurzstrecke und zuletzt jahrelanger Standzeit...Inno-Uwe
Oder schon mal rum... ![]()
Grüße,
Andreas
Bewundernswert! :thumpsup:
Viel Spaß mit dem Gerät. Farbmäßig hältst du das wie Henry Ford, was? Kann jede Farbe haben, Hauptsache blau. ![]()
Grüße,
Andreas
Schon krass. Das ist aber ja erstmal nur ein Angebot. Ob sich zu dem Mondpreis auch ein Käufer findet ist ja die Frage. Aber jeden Tag steht einer auf...
Grüße,
Andreas
Glückwunsch, und alles Gute!
Grüße,
Andreas
Oh und damit auch noch was zum Thema kommt:
Nebelscheinwerfer müssen doch im Prinzip nur genau senkrecht zur Fahrbahn stehen, dann sollten sie richtig eingestellt sein.
Nagel mich nicht drauf fest, aber ich meine Nebelscheinwerfer müssen um 2% fallen. Hauptscheinwerfer je nach Auto meistens zwischen 1,2% und 1,5%. Die Prüfgeräte haben dazu eine Einstellschraube, mit der man den gewünschten Grenzwert festlegt.
Mit Hausmitteln geht das mit einem Zollstock. 2% sind 2cm auf 1m, also 20cm auf 10m. Auto 10m vor einer Wand gerade parken, Höhe der Hell-Dunkel-Grenze am Scheinwerfer und an der Wand messen. Die Differenz sollte 20cm sein. Bei den Hauptscheinwerfern dann entsprechend 15cm.
Zum Ölverlust: das wird gerne als "minitypisch" abgetan, aber auch einen Mini bekommt man (relativ) dicht. Saubermachen und dann nach kurzer Zeit feststellen, wo es austritt. Wenn schon alles verölt ist, ist das schwer zu bestimmen.
Grüße,
Andreas
Kann man der ganzen Sache vorbeugen? - Denn ich habe mir die Dichtung angesehen, die ist ja nicht sehr dick zwischen Zylinder 1 und 2 sowie 3 und 4.
Zu mageres (und damit zu heiß verbrennendes) Gemisch setzen die Kopfdichtung unter Stress, ebenso wie ein zu früher Zündzeitpunkt. Da der ZZP bei dir schon mal Thema war, würde ich da nochmal genau schauen lassen, daß der auch stimmt. Eine ausgeschlagene Verteilerwelle oder eine gelängte Steuerkette sorgen da manchmal für "Streuungen" des ZZP, der springt dann beim Anblitzen hin und her und ist entsprechend schwierig einzustellen. Außerdem sollten die Zündkerzen den richtigen Wärmewert haben bzw. vom richtigen Typ sein.
Kühlwasserverlust sorgt auch für das Versagen der Kopfdichtung, manchmal auch schleichend und später.
Grüße,
Andreas