Beiträge von jack union


    beide im Ausgang mit Rückschlagventilen vor dem Y verbinden und dann weiter zum Verbraucher
    (ansonsten könnten die sich gegenseitig beschädigen, auch hämmert gerne das größere Aggregat das kleinere kaputt)

    ...

    Auch bitte auf ein ausreichendes Sicherheitsventil (funktionsfähig) achten

    Das kaputthämmern kann ich als Argument für die Rückschlagventile nachvollziehen.

    dodo_z: läuft das bei dir mit oder ohne Rückschlagventile?

    Sicherheitsventile:
    http://www.hytec-hydraulik.de/armaturen/druc…oershop3.htm#16

    Rückschlagventile, allerdings eher für Wasser, meine ich:
    http://www.hytec-hydraulik.de/armaturen/mess…ngsshop3.htm#17

    Grüße,
    Andreas


    Man hat dann eben einen Hauptkompressor, der die überwiegende Zeit läuft und einen Hilfskompressor, der nur in der Spitzenlast anläuft sobald der Druck weiter abfällt.

    Aber das ist doch trotz der Rückschlagventile genauso. Wenn der erste anfängt zu pumpen steigt der Druck auf seinem Ausgang und damit im T-Stück wieder. Damit ist das Rückschlagventil des anderen geschlossen, weil dessen Druck konstant bleibt, der Druck im T-Stück aber höher wird.

    Damit hast du doch außer einer schnelleren Auffüllzeit des ersten, weil er den anderen nicht mit aufpumpen muß, nichts gewonnen. Bei kleiner Last läuft da trotzdem immer nur einer, immer derselbe, nämlich der mit dem höheren Wiedereinschaltdruck.

    Daher die Frage nach dem Knoten...

    Grüße,
    Andreas


    Du stimmst mir aber zu, daß bei einer Luftentnahme größer der Einzelleistung jeweils eines der beiden dann auch der zweite später dazukommt?

    Um mich nochmal selbst zu zitieren, das Verhalten müsste doch bei dem Rückschlagventilsetup genauso sein. Bei einer Entnahmeleistung kleiner der Fülleistung eines der beiden springt da auch immer nur der mit dem höheren Wiedereinschaltdruck an.

    Oder habe ich einen Knoten im Schlauch, äh Hirn? :confused:

    Grüße,
    Andreas

    Das ist aber mehr Frickelei. Ich sehe da bei dem direkt verbundenen Setup kein Problem. Da kannst du auch beide eingeschaltet lassen, bei geringer Entnahme pumpt dann halt nur der mit dem höheren Wiedereinschaltdruck. Der andere steht unbeeindruckt deneben. Und ich habe immer das summierte Kesselvolumen zu Verfügung (was natürlich die Aufpumpzeit des einzelnen verlängert). Ansonsten ist das aber nicht anders, als wenn ich nur den einen hätte. Ich sehe da nichts undefiniertes oder ein ein Setup "zu Lasten" von irgendwas.

    Du stimmst mir aber zu, daß bei einer Luftentnahme größer der Einzelleistung jeweils eines der beiden dann auch der zweite später dazukommt?

    Mir fällt nur grad auf: das müssen nur beides 8 Bar oder 11 Bar Typen sein, nicht mischen! :eek: Da hätte die Rückschlagventilversion einen "Sicherheitsgewinn." ;)

    Grüße,
    Andreas

    Edit: "Frickelei" sollte nicht wertend sein. Ich meinte: der Umbauaufwand ist größer.

    Prinzipiell geht Parallelschaltung.
    Damit addieren sich (fast) die Volumenströme.

    Du solltest aber in beide Kompressorenleitungen vor dem Y- oder T-Stück je ein Rückschlagventil einbauen. Ohne Rückschlagventile versucht sonst der Kompressor mit höherem Druck den Kessel des anderen immer mit aufzupumpen. Was Schwachsinn wäre, da der zweite Kompressor nie auf den Einschaltdruck runter käme. Und die Kompressoren sollten natürlich grundsätzlich deutlich mehr Druck aufbauen können als du benötigst.

    Reihenschaltung dient zur Druckerhöhung und ist damit witzlos bzw. nicht ohne weiteres mit Standardgeräten machbar. Denn so geschaltet würde der erste Kompressor den Basisdruck für den Zweiten liefern. D.h. bereits verdichtete Luft wird noch höher verdichtet. Entspricht quasi einer Aufladung beim Automotor...
    Nuja, und das machen die Zylinder sicher nicht mit....

    Aber wenn die Luftentnahme größer als die Lieferleistung eines einzelnen ist, dann sackt während der Luftentnahme der Druck weiter ab, auch wenn einer der beiden schon füllt. Dann kommt irgendwann der der zweite dazu, und damit steigt der Gesamtdruck wieder.

    Grüße,
    Andreas

    Das ist beides parallel, was du beschreibst. Ich würde sie aber nicht hinter den Druckminderern verbinden, sondern direkt ein Schlauch zwischen den beiden Kesseln, mit Kesseldruck. Da ist ja meist ein Stopfen am Ende des Kessels. Beide raus und mit Schlauchstutzen und Schlauch verbinden.

    Den Geräteschlauch schließt du einfach an einem der beiden normalen Ausgänge an.

    Grüße,
    Andreas

    Edit: das Setup ist fast wie Links- und Rechtstanks, mit zwei Zapfsäulen... ;)

    Bei Shell ist mir gerade aufgefallen, daß der "Fuel Save Super", was früher mal einfach "Super" hieß, nur an der Seite der Säule einen kleinen Zusatzaufkleber "E10" hat. Weder an der Preissäule noch auf der Zapfpistole steht, daß das jetzt E10 ist.

    Wirklich "Super", in sarkastischer Weise. Da ist ungewolltes Testen mit E10 doch vorprogrammiert.

    Habt ihr sonst schon E10 gesichtet?

    Grüße,
    Andreas

    Drehmomentschlüssel zum lösen? Eher ein stabiler Steckschlüssel mit einem Rohr als Hebelverlängerung. Oder mit dem Schlagschrauber...

    Aber die passende tiefe Nuß ist schon nötig, spätestens bei der Montage, wo dann auch wieder der Drehmomentschlüssel zum Einsatz kommt.

    Grüße,
    Andreas

    Aber leider auch manchmal bei hartnäckigen Schrauben "drübergerutscht" Nimm besser sofort die passende 1 5/16 zoll nuss und alles ist gut ! Lieber das genau passende Werkzeug benutzen als sich später evtl. zu ärgern :)

    Ich hab beide... ;) Die Muttern auf den ATW Gelenken gibt's aber halt auch in metrisch. Und da passt dann die 1 5/16" nicht...

    Grüße,
    Andreas

    hmmm, Überlandfahrten mach ich in GB trotzdem nur noch mit nem MAN 8x8...:rolleyes:
    Was sich bei denen so Landstraße schimpft...:headshk:

    Das ist doch cool! Da ist der Mini wie für gebaut. ;)

    Und das beste: selbst da ist man höflich, wenn jemand entgegen kommt.

    Grüße,
    Andreas

    So, das Lenkrad ist angekommen und schon geputzt. ;)

    Um das Schraubenthema nochmal abzuschließen: Senkschraube mit Innensechskant ISO 10642 (DIN 7991) in M5x16 passt da rein. Die Senkung sieht auch original aus.

    Und die Nabe läßt sich wohl kürzen, damit sie an nicht-Innos passt. Dazu fliegt dann nur der ungenutzte Schleifring raus. Die Verzahnung und deren Länge und Position ist von oben gesehen identisch, nur das "Hemd" der Nabe nach unten ist zu lang.

    Grüße,
    Andreas