So ernst war das auch gar nicht gemeint. ![]()
Allerdings ist die Holde eh unterwegs, da hätte ich also Zeit... Wir können ja mal schauen, was der Rest so sagt.
Viele Grüße,
Andreas
P.S.: Dieses Mal wirklich im Shakespeare? ![]()
So ernst war das auch gar nicht gemeint. ![]()
Allerdings ist die Holde eh unterwegs, da hätte ich also Zeit... Wir können ja mal schauen, was der Rest so sagt.
Viele Grüße,
Andreas
P.S.: Dieses Mal wirklich im Shakespeare? ![]()
Dienstags passt prinzipiell gut rein.
Zweiter Dienstag im Monat wäre.... morgen! ![]()
Grüße,
Andreas
Edit: Uhrzeit: 20:00 Uhr?
Das Ding heisst Auto-Pyjama und gibt es in Hamburg (oder aktuell auf der Techno-Classica in Essen)
Für nen Mini brauchst du die Grösse XS (aber besser noch mal fragen)
Die Größe heißt "XX". Ich kann das Ding in beige auch nur empfehlen. In rot hat der Überzug noch eine Reißverschlußtür.
Viele Grüße,
Andreas
Ich hätte eventuell was, Veit du hast eine PN.
Grüße,
Andreas
Während der Kurvenfahrt (schnellere Gangart
) ist die Lastverlagerung natürlich auf dem äußeren Rad. Da brauchst du aber auch keine Spur mehr. Dafür ist dann der Sturz wichtig.
Wo sich dann zum Sturz bei eingeschlagener Lenkung auch noch der Nachlauf addiert, der das äußere Rad weiter "stürzt" und so mithilft. (Edit: das innere wird natürlich auch durch den Nachlauf "gestürzt".)
Wovon ich spreche ist das Einleiten in die Kurve, also der Moment, wo am Lenkrad gedreht wird, das Fzg aber noch nicht geneigt ist.
Das hatte ich mir schon gedacht.
Dann sind wir uns ja einig! ![]()
Wie war nochmal die Frage? ![]()
Grüße,
Andreas
Der Radius des Kurveninneren Rades ist kleiner als der des Kurven äußeren. Je Größer die Nachspur an der Vorderachse, um so agressiver das Einlenkverhalten (anders gesagt: desto weniger Untersteuern)
Stimmt, das ist auch wieder wahr. Aber ich hätte gedacht, daß durch die dynamische Lastverlagerung das äußere Rad eher bestimmend ist.
Der Nachlauf hat damit nix zu tun. (Edit: muss aber unbedingt gleich sein)Die Abstimmung musst du selbst für dein Zwecke herrausfinden. Wir reden hier aber von Minuten und nicht von Grad.
Viele Grüße!
Stefan
Den Nachlauf hatte ich bei dieser letzten Betrachtung ja auch nicht erwähnt.
Viele Grüße,
Andreas
Grad nochmal nachgelesen, ich komme nochmal hierdrauf zurück:
Je größer die Nachspur vorn, desto direkter das Einlenkverhalten und schlechter der Geradeauslauf.
- Mehr Nachspur vorn => schlechterer Geradeauslauf
Hier stimme ich zu. Bei mehr Nachspur haben unterschiedliche Straßeneinflüsse z.B. auf unebenen Straßen eine bessere Möglichkeit das Fahrzeug in die Richtung des einen oder anderen Rades zu lenken, da beide Räder ja in etwas unterschiedliche Richtungen zeigen. Ganz extrem extrapoliert: sehr viel Nachspur bedeutet: das Rad vorne links zeigt nach vorne links, das Rad vorne rechts zeigt nach vorne rechts. Hat jetzt ein Rad weniger Traktion, zieht das andere Rad das Fahrzeug zu seiner Seite.
Dieser Effekt tritt bei Spur 0 nicht auf, wird bei mehr Vorspur aber wieder größer. Vorspur fährt nur keiner bei Frontantrieb, da die Antriebskräfte die Räder eh wieder tendenziell in Richtung Vorspur ziehen.
- Mehr Nachspur vorn => direkteres Einlenken
Hier würde ich widersprechen wollen. Beim Kurvenfahren wird das äußere Rad mehr belastet. Also zieht bei Nachspur vorn das äußere Rad nach aussen, hin zur Geradeausrichtung. Änders wäre es dagegen bei Vorspur vorn: dann würde das äußere Rad in Richtung Kurve drängen wollen.
Oder? ![]()
Grüße,
Andreas
mehr Nachlauf
Ja, mehr Nachlauf. Aber nicht mehr Nachspur. Davon sprach JumboHH.
Grüße,
Andreas
Bedenkt mal folgendes: selbst wenn ein "Mundart" Beitrag sinnvolles zur Diskussion betragen sollte, wird der jemals durch eine Suchanfrage wiedergefunden werden? Die Suche ist nicht phonetisch...
Viele Grüße,
Andreas
P.S.: Ich finde es einfach höflich, sich die "Arbeit" zu machen und lesbar zu schreiben. Das schließt Interpunktion ein.
Je größer die Nachspur vorn, desto direkter das Einlenkverhalten und schlechter der Geradeauslauf.
Bis du da sicher? Ich dachte bisher immer, daß in erster Linie der Nachlauf vorne entscheidend ist für den Geradeauslauf.
Auf das Einlenkverhalten hat auch vor allem die Spur hinten Einfluß. Je weniger Vorspur hinten, desto giftiger das Einlenken. Aber nicht über 0 hinausgehen in den Nachspurbereich, das wird gefährlich!
Grüße,
Andreas
Alles anzeigenZitat:
"Die Scherfläche bei ner M8er Schraube solle in etwa (2*pi*4mm)*2mm (Bodenblech) = 50mm² sein. Bei ner 8.8er Schraube und 800N/mm² sollten das überschlagsweise mindestens 40.000 N = 4t sein?!"
Leider falsch!
Die Scherfläche ist einzig die Fläche des abzuscherenden Bauteiles, in diesem Falle der Schraube. Die Dicke des Bodenblechs spielt dabei gar keine Rolle!
Nur mal der Ordnung halber.
HTH Uwe
Das wären dann also eher mit r²*pi: ((4mm)^2)*pi = 50,27mm²
Lustig, falsch gerechnet und trotzdem richtig. ![]()
Grüße,
Andreas
Grob stimmt das ....... nur leider nicht immer .
Beim MPI ists sogar noch krasser .
Alles was BMW verschlimmbessert hat ist nicht UNC oder UNF sondern M8 oder M6 .
:thumpsup:
Deswegen "grob". ![]()
Grüße,
Andreas
Eigendlich dachte ich, alles was in den Motorblock bzw Getriebe geschraubt wird ist Grobgewinde. Denkste! Hier wird wild gemischt.
Als grober Anhaltspunkt: UNC in Aluminium, UNF in Stahl.
Viele Grüße,
Andreas
Jap, je höher die Reifenflanke desto mehr Eigendämpfung durch den Reifen. Allerdings hängt das auch sehr vom Luftdruck ab. Wenn ich die 10" mit 3 Bar fahre, federn die auch nicht mehr so viel...
Viele Grüße,
Andreas
Ich würde mich nicht zu sehr auf die Genauigkeit der Drehzahlmesser verlassen. Die variieren sicher mehr als der Unterschied 145 zu 165, 10" zu 12" oder Luftdruck. Ich persönlich würde eher dem VDO als einem Noname vertrauen.
Viele Grüße,
Andreas
Allerdings haben wir noch eine Sache gefunden, da ging mir ein bißchen das Messer in der Tasche auf. ... Aber seht selbst was ich da an dem nahezu "perfekten" Unterboden gefunden habe.
Das rostige Schaltgestänge? ![]()
Aber wer verliert denn beim TicTacToe? ![]()
Grüße,
Andreas
P.S.: Meinen Kommentar nicht so ernst nehmen, aber die Kratzerei ist natürlich schon ein starkes Stück.
Danke, das bestätigt mich. Die Federn stehen schon auf meinem Einkaufszettel. Dann wird sich der Händler meines Vertrauens über einen Anruf am Dienstag freuen...
Viele Grüße,
Andreas
Das Gangrad für den zweiten Gang hab ich schon neu, da einige Zähnchen der Dog Teeth fehlen:
Ebenso hab ich alle Lager neu, die Welle für das Vorgelege, die Rückwärtsgangwelle, die Synchronringe und etwas Kleinkram. Das Rückwärtsgangrad hat schon die einteilige Buchse. Die Dog Teeth der Räder vom 1., 3. und 4. Gang sehen alle noch OK aus.
Ich werde den äußeren Ring des Synchronkörpers 1./2. Gang aber auch noch beschaffen, denn auch da ist an der Seite zum 2. Gang etwas Karies:
Beim Synchronkörper des 3./4. Ganges bin ich etwas unentschlossen, ich tendiere aber zum behalten. Dies ist der schlechteste Zahn:
Bisher habe ich im Zweifel eher immer zu "neu" tendiert, denn ich hätte hinterher gerne eine verläßliche Antriebseinheit. "Können" muß das Getriebe hinterher einen SPI mit ums und dem RD1 Konzept von Minimania (BP6LF, MD266i, 1:1,5 Kipphebelwelle, erstes Übermaß).
Also: kunstruktive Meinungen zu den Schaltgabeln sowie Hinweise zu deren Beurteilung willkommen.
Viele Grüße,
Andreas
Hi,
ich habe mich in den letzten Tagen mal wieder meinem zukünftigen Getriebe gewidmet. Ich habe die Antriebseinheit gebraucht gekauft und erstmal alles zerlegt. Es war ein SPI mit ca. 86.000km. Der Fokus der letzten Aktionen galt der Hauptwelle und dem Diff:
Gibt es für das Spiel der Schaltgabeln ein Verschleißmaß? Ich habe an der Gabel für 1./2. mit der Fühlerblattlehre ca. 0,6mm Spiel gemessen, an der Gabel für 3./4. aber nur 0,35mm. Die Gabel für 1./2. hat an der Seite für den 1. Gang einen ganz leichten Grad:
Die Seite zum 2. Gang sieht etwas besser aus:
Hier mal die Gabel 3./4. Gang mit der Seite zum 3. Gang:
Eine große Version der Bilder gibt's auf Klick.
Viele Grüße,
Andreas