Mir ging es jetzt gar nicht so sehr um individuelle Solldaten, sondern darum, daß die Messungen scheinbar eine große "Zufallskomponente" haben. Man muß beim Abgeben des Wagens immer hoffen, das die Werte hinterher auch stimmen.
Sowas sollte doch reproduzierbar gleiche Ergebnisse bringen, und nicht auf "Hoffnung" basieren!
Und wenn ich zum Vermessen Wunschwerte mitbringe, dann sollte es doch für einen geschulten Bediener kein Problem sein, diese Werte als Soll zu übernehmen? Spurwerte in Grad statt Milimeter mal vorausgesetzt. Oder ist mehr als Schlüsselnummern eingeben schon zuviel verlangt?
Das Mindestmaß an Fahrwerksverständnis setze ich beim Bediener eines Meßstandes einfach mal voraus, sonst sollte er das Gerät und vor allem das Auto vielleicht besser nicht anfassen.
Lange dauern und entsprechend Geld kosten kann das von mir aus, aber dann erwarte ich auch, daß bei dreimal Auto abgeben auch dreimal das gleiche Ergebnis rauskommt, und man nicht auf das Auto wartet und "hofft".
Grüße,
Andreas