Ein abgebrochener Sensor müsste sich aber doch von dem Loch im Guß unterscheiden lassen.
Schreib mal die Nummern, die Madblack angefragt hat.
Hamburger gibt's hier auch, liest jemand mit? Lust mal vor Ort einen Blick drauf zu werfen?
Grüße,
Andreas
Ein abgebrochener Sensor müsste sich aber doch von dem Loch im Guß unterscheiden lassen.
Schreib mal die Nummern, die Madblack angefragt hat.
Hamburger gibt's hier auch, liest jemand mit? Lust mal vor Ort einen Blick drauf zu werfen?
Grüße,
Andreas
Ich meine sowas gab's für Japan. Waren da nicht auch andere ECUs drin, wenn Klima eingebaut war? Zumindest läßt die ECU-Teilenummernliste hier im Forum das vermuten.
Grüße,
Andreas
Hi,
beim SPI sitzt der von unten in der Ansaugbrücke und geht zum Steuergerät, und aus dem Steuergerät kommt dann eine Leitung, die zum Instrument führt.
Die Köpfe kann man theoretisch tauschen, der SPI-Kopf hat wegen des KATs natürlich auch bleifrei-Sitzringe, ich weiß nicht ob dein originaler Kopf die hatte. Vielleicht war das mal eine bleifrei-Umbauaktion?
Anbei zwei Bilder, einmal die Vertiefung im Kopf, und dann eine Methode die Temperatur im Schlauch vom Thermostat zu messen. Bei mir wurde auf mechanische Smith-Temperaturanzeige umgebaut, deswegen wurde in den Kühlwasserkreislauf diese "Dose" gebaut, in der der Fühler steckt. Mechanisch ist das aber nicht so toll, ich werde demnächst auf Gewinde im Kopf umrüsten, dann kommt der Fühler da rein. Eine andere Methode wäre noch die Zwischenscheibe am Thermostat, die gibt's auch mit Gewinde für Sensor.
http://www.allbrit.de/etk_detail.asp…nummer=PEM10036
Aber dein Sensor sollte elektrisch zum Instrument passen, und natürlich in das Gewinde.
Grüße,
Andreas
Edit: Hups, ich war von einem 1300er Vergaser ausgegangen. Ja, die korrekten Nummern wären aufschlußreich.
*Hust*
Liest du die Antworten auf deine Threads eigentlich?
https://www.mini-forum.de/fahrwerk-12/sp…html#post558417![]()
Grüße,
Andreas
Also bei SPI-Köpfen ist an der Stelle kein Gewinde im Kopf, sondern nur eine Vertiefung. Das sieht aus, als ob dann bei der Produktion einfach das Aufbohren und Gewindeschneiden weggelassen würde.
Ist das vielleicht kein originaler Kopf?
Grüße,
Andreas
Stimmt, die Kamera sieht man auch.
Zu den Mädels halte ich mich mal raus.
Aber das Orange ist auch sehr cool. Ich hab gestern gerade ein 1:87 Modell in der Farbe in der Hand gehabt.
Grüße,
Andreas
Oh, da hab ich noch ein Besseres von der Chefin und ihrem kleinen Schwarzen (mit dem Roten :D)
Gruß Gregor
Uiuiui, wer hat denn da seinen Polierfetisch ausgelebt?
Respekt! Nur der Fuß, der da von links reingelatsch kommt, stört.
Bei dunklem Lack wirkt das halt noch besser...
Grüße,
Andreas
Wer genau hinsieht erkennt sogar die Reflektion des roten in der Seite... Schick.
Grüße,
Andreas
Mit "Anlernphase" meinst du das Einfahren eines neuen Motors? War der Kurbeltrieb denn auch außeinander, gebohrt, gehont, neue Kolben etc? Wenn nicht, muß da auch nicht viel eingefahren werden.
Gegen die Öltemperatur würde ein Ölkühler wohl Sinn haben, sofern nicht schon verbaut.
Da der Kopf und damit die zentrale Komponente von Andreas Hohls stammt würde ich empfehlen ihn mal anzurufen, und zu klären ob das Gesamtkonzept überhaupt passt.
Grüße,
Andreas
P.S.: Das sich da nichts ändert kann ich gar nicht glauben. Handbremse gelöst? ![]()
Was sagt denn der Verkäufer dazu?
Grüße,
Andreas
Da war keine Hand für eine Kamera mehr frei, oder gibt's ein Bild? ![]()
Grüße,
Andreas
Wieso muß ich an "Ein Colt für alle Fälle" denken? ![]()
Grüße,
Andreas
P.S.: Ist der hier in D auch "road legal"? ![]()
im mom fährt er gut, zieht aber leicht nach links...
Das würde zu den gemessenen Werten passen, der Trend nach links, weil das Heck nach rechts möchte.
Mach' mal die Radlager neu, und schau dann weiter.
Generell vor dem Vermessen prüfen, ob das Fahrwerk spielfrei ist (Radlager, Traggelenke, Spurstangen, etc.), sonst ist es zum einen von der Aussage der Messung her unverläßlich und das Geld daher schlecht angelegt, zum anderen ärgert sich der einstellende in der Werkstatt, da er bei jedem "anfassen" einen anderen Wert bekommt. Dazu kommt, das wenn du verschlissene Teile hinterher tauscht, du ja teilweise Einstellungen wieder verdrehen musst zum Austausch. Das gilt allerdings nicht für die hinteren Radlager.
Schau einfach mal wie er dann läuft.
Grüße,
Andreas
Hi,
Blöde Frage: gibt's 12"er mit 4x100 LK? Oder machen die eher für die 13"-Fraktion Sinn?
Was soll der Spaß denn kosten für 16 Stück?
Grüße,
Andreas
Er sollte erstmal die Radlager wechseln und dann nochmals auf die Meßbühne...
Vielleicht sind die Werte dann in Ordnung...
Das stimmt, hatte ich ja auch schon vorgeschlagen. Die -0,02°-Frage war eher theoretischer Natur...
Grüße,
Andreas
Das Ganze kommt mir recht bekannt vor.
Leider ist es fast immer so das die Fachwerkstätten beim Einstellen von Mini-Fahrwerken nicht so recht klar kommen.
Nicht nur beim Mini. Selbst der Alltagsopel, wo man nur die Spurstangen vorne einstellen kann, kommt mit schiefstehendem Lenkrad vom Vermesser.
Das haupt Augenmerk ist auf Nachlauf und Spur zu legen, der Sturz ist nicht so von Bedeutung, wenn der R/L 0,5 Grad unterschiedlich ist, macht das kaum was.
Kannst du einschätzen, wie "schlimm" -0,02° Nachspur hinten rechts sind?
Grüße,
Andreas
Wobei, ich sehe gerade die Radlager hinten haben Spiel? Dann müssen die erst neu, und dann am besten nochmal messen. Das ist sonst kein verläßlicher Wert.
Grüße,
Andreas
Der einzige Wert, der nicht ganz OK ist, ist die Spur von -0.02 hinten rechts.
Der Mini sollte hinten "Toe in" haben. Das bedeutet, wenn du stehst und an dir runterschaust, sollten die Füße etwas dichter mit den großen Zehen zusammen stehen als mit den Haken, so ein bisschen X-beinig.
Das Gegenteil wäre "Toe out", etwas O-beinig, große Zehen nach aussen.
Das "Toe in" an der Hinterachse stabilisiert in Kurven, deswegen sollte die Spur an der Hinterache nicht negativ sein, denn sonst gerät man in den Bereich, wo sich die Hinterachse in Kurven wie beim Gabelstapler verhält, zumindest im übertriebenen Sinne.
Zuviel "Toe in" macht den Mini aber kurvenunwillig, daher kann man das durch Scheiben, die man an der äußeren Schwingenaufnahme unterlegt, reduzieren. Dabei sollte man aber wie gesagt nicht in den "Toe out" Bereich vordringen.
Ich hab jetzt allerdings gerade nicht auf dem Schirm, wie man das in die andere Richtung korrigiert. Du hast da ja schon zuviel (zu negativ), so daß man an der inneren Aufnahme der Schwinge unterlegen müsste.
Frage in die Runde, geht das? Wie korrigiert man hinten zuviel Nachspur?
Edit: Larres gab ja schon den richtigen Fingerzeig in #21...
Grüße,
Andreas
...das ist ja meinereiner;)
kein problem.....ei isser net goldisch????
Nett. Dann weißt du bestimmt, was das für eine Ventildeckel ist...
Sorry für's OT, kannst mir ja eine PN schicken.
Grüße,
Andreas