Unter dem Motorknochen auf den Kupplungsnehmerzylinder schauen. Vom Halteblech des Knochens geht ein Gummischlauch dahin. Mir ist der auch schon über eine Nacht undicht geworden, und die Flüssigkeit ausgelaufen.
Grüße
Andreas
Unter dem Motorknochen auf den Kupplungsnehmerzylinder schauen. Vom Halteblech des Knochens geht ein Gummischlauch dahin. Mir ist der auch schon über eine Nacht undicht geworden, und die Flüssigkeit ausgelaufen.
Grüße
Andreas
Danke für die Korrektur, ich hab's scheinbar durcheinander gebracht, sorry. Ich hab im Forum gesucht und das gefunden:
Trommelbremsen vo. (s. oben rechts)sind mit Schrägrollenlagern nicht vergleichbar.
262NM und auf nächstes Splintloch nachziehen ist bei Gleichlaufgelenken mit 1-facher Bohrung korrekt, 207NM bei Kreuzbohrung.
Eine höhere Haltbarkeit läßt sich nur über das Variieren der Stärke des Abstandsringes erreichen.
Nicht umsonst sind alle original TIMKEN Lager mit gravierten Ringen ausgerüstet.
Nebenbeigesagt ist dieses ein Nachweis, wie sorgfältig dort (bei TIMKEN) gearbeitet wird.
Bei Originallagern, korrektem Drehmoment und vernünftigen Lenkrollradien in der Geometrie des vorderen Fahrwerkes, sowie regelmäßig abgeschmierten und spielfreien Kugelbolzen gibt es quasi keine Radlagerschäden mit Ausnahme des zu erwartenden Verschleißes jeden Bauteiles.Andreas Hohls
Hat mal jemand ein Werkstatthandbuch? ![]()
Grüße
Andreas
Und wenn das nächste Loch nach 260Nm noch sehr weit weg ist, dann kann man die Mutter auch wieder abnehmen und auf einer planen Fläche über Schleifpapier etwas abziehen und nochmal versuchen. Die 260Nm gelten für Antriebswellengelenke, die zwei Löcher über Kreuz im Stummel haben, und bei Scheibenbremse. Andere Ausführungen (Scheibenbremse mit einem Loch für den Splint, Trommelbremse) haben andere Werte.
Zum Kompressionsthema von neulich: SPI ist wieder zusammen, Ventilsitze geschliffen und einmal komplett durchgeschaut, Kompression bei 13,5/13,25/13,25/13,1 Bar. Alles schick.
Grüße
Andreas
Bringst du den zum Camping mit Freunden mit?
Grüße
Andreas
Korrekt Jorg...
Die Grenzwerte für Strom und Spannung einer Steckverbindung hängen von unterschiedlichen Dingen ab.
Bei der maximalen Strombelastung ist die Verlustleistung, und damit Wärme, die am Kontakt entsteht wichtig. Die berechnet sich nach P = I² * R. R ist der Übergangswiderstand, den möchte man möglichst klein haben. Ansonsten geht nur der Strom ein, die Spannung ist egal. Die Verlustleistung über einem Kontakt ist dieselbe, wenn da 12V mit 16A verbunden werden, oder 1000V mit 16A. Den Kontaktwiderstand bekommt man durch mehr Kontaktfläche herunter, oder durch besseres Kontaktmaterial. Wenn der Kontakt unter Stromfluß getrennt werden soll, dann gibt es auch Kontakte, die wenig Funkenflug und Abbrand an der Kontaktstelle erzeugen.
Die maximale Spannung eines Steckkontaktes ist eher eine Sache der Isolation. Hier ist wichtig, wie der Abstand zwischen den einzelnen Kontakten aussieht. Je höher die Spannung, desto besser muss die Isolation untereinander und nach aussen sein.
Man sieht, die Dinge sind nicht gegeneinander austauschbar. Ich kann also bei einem Kontakt für 220V und 16A nicht sagen: "Ach, wenn da nur 12V drauf sind, dann kann der schon mehr Strom ab!"
Was man in diesem speziellen Steckerfall aber berücksichtigen kann, und das wurde oben schon angedeutet: bei einem 220V Stromkreis verbindet der Stecker zwei Stellen des Stromkreises, Hin- und Rückleitung sozusagen. Die 16A, die den einen Kontakt in einer Richtung passieren, die kommen über den anderen Kontakt zurück. Der dritte Schutzleiterkontakt ist normalerweise stromlos. Da könnte ich jetzt sagen, für die Gleichspannungsanwendung hier, und da ich nur den Stromkreis an einer Stelle trenne, schliesse ich die beiden Pins parallel und kann dann 32A in einer Richtung vertragen. Wenn ich den Schutzleiter mit dazu nehme wären es sogar 48A, aber der ist nicht für Dauerbelastung gedacht, da wäre ich also schon wieder ausserhalb der Spezifikation.
Trotzdem, alles Murks, nehmt immer Steckverbinder, die für den jeweiligen Einsatzzweck gebaut sind.
Grüße
Andreas
Was ist eine EVO Achse?
Grüße
Andreas
MoS2 Fett, vielleicht vier Jahre alt. Aber danke für den Tipp, klingt ja schon plausibel.
Grüße
Andreas
Hmm, muss ich mal in das Instrument schauen. Aber so krass scheint mir die Förderwirkung nicht zu sein.
Andreas
Bei mir war es auch schon mal die Tachowelle. Ich hab die Innenseele nach oben rausgezogen und gefettet. Beim Reinschieben dann etwas drehen, bis es unten am Getriebeausgang wieder in den Vierkant rutscht. Ist schon etwas her, mittlerweile macht da aber schon wieder irgendwas Geräusche...
Grüße
Andreas
Thema selbstständig Gas geben bis 3.500 U/min im Standgas: ich hatte eine der ersten ums, und hatte mit Klas und CrappyThumb hier im Forum darüber gesprochen. Auf der ums sitzt ein kleiner Co-Prozessor für die Leerlaufstepperansteuerung. Ich hab damals einen neuen dafür bekommen, der ist nur gesteckt. Danach trat dieses Problem nicht mehr auf, aber danach habe ich auch nicht mehr soviel Zeit da reingesteckt...
Vielleicht sprichst du CrappyThumb mal an..
Grüße
Andreas
Sehe ich da Bosch Zündkerzen?
Grüße
Andreas
Ein regelbarer Heissluftfön hilft.
Grüße
Andreas
Hab den SPI grad komplett zerlegt, aber wegen Diff. Mal die Ventilsitze anschauen...
Grüße,
Andreas
Ich hab gestern den SPI mit Kent274i, BP6 und HHKHW gemessen, alle zwischen 13,25 und 14,25 (kalt, ohne Öl). Von daher, okay. 1 Bar Differenz zwischen bestem und schlechtestem lässt mich nicht jubeln, aber vielleicht ist das Ventilspiel auch minimal daneben. Bei dir sieht's von der Streuung her ja auch ähnlich aus.
Kerzenbild bei allen gleich? Hier schon.
Grüße
Andreas
Vermutlich, oder das Kabel zur Benzinpumpe scheuert irgendwo gegen Masse. Häng die BP doch mal direkt mit einem Amperemeter auf die Batterie (und Sicherung) und schaue, was die so zieht.
Macht die BP mehr Geräusche als sonst?
Grüße
Andreas
Die Kompression hängt auch von den Steuerzeiten ab. Bei starker Überschneidung oder spätem schliessen des Einlaßventil bei "heißen Nocken" hat man eher weniger, weil das bei Anlasserdrehzahl eher kontraproduktiv ist. ![]()
Mach eine zweite Messung gleich im Anschluß, mit einem Spritzer Öl in den Brennraum. Wenn der Wert gleich bleibt ist das "bottom end" in Ordnung.
Grüße
Andreas
Sowas?
http://www.minispares.com/product/Classi…ors/GAM107.aspx
Sieht man aber nur bedingt was drin...
Grüße
Andreas
Die Scheibe wiegt ja auch was, und wenn das dann schwingt und das Blech mitarbeitet...
Schönes Projekt! Ich wünsche gutes Gelingen und Vollständigkeit der Teile!
Grüße
Andreas
Danke Andreas!
Ablaufschläufe gab's bei mir nur in den Türen. aber ich hab hinten Abläufe nachgerüstet. Da kann das Wasser ja sonst gar nicht aus dem Schacht raus...
Grüße
Andreas