Beiträge von schelle63

    Moin zusammen!

    Ich hab mir gerade eine neue, kürzlich gekaufte (!) Scheibendichtung genauer angeschaut, und eine ältere (offenbar auch neu, liegt wohl schon länger bei mir herum); da fällt mir auf dass

    1. die "neue" schon zusammengeklebt ist, dafür aber nicht die Form des Scheibenrahmens hat, sondern erst in die Ecken reingedrückt werden muss, aber vor Allem hat die ein symmetrisches Profil, soll heißen die Nuten für Scheibe (dick) und Scheibenrahmen (dünn) sind gleich schmal!
    2. die "ältere" (?) Dichtung, die ich jetzt gefunden habe, zwar erst zusammengeklebt werden muss (und die Klebeflächen sind noch nicht ganz glatt), dafür hat die schon die 4 "Ecken"vorgeformt, und hat auch verschieden breite Nuten für Scheibe und Scheibenrahmen.

    Kann ich jetzt davon ausgehen dass die erste Variante Probleme beim Einbau machen wird, weil die dicke Scheibe in die dünne Nut nicht so schön rein flutscht, und es sich in den Ecken ohnehin verklemmen wird, wo der Gummi sich staucht?

    Ist von dieser Dichtungsvariante abzuraten, wegen o.g. Beobachtung? Oder ist gar die Dichtung gemäß Variante2 die schlechtere (wenn ja: warum?)?

    Danke vorab,

    Schelle

    Hi Sebastian, die Nachrichten überschneiden sich, und die Meinungen stimmen überein.😀

    Ich werde den hier wieder nur einphasig mit max. 2,4 kW laden. Einen zweiten Lader hätte ich sogar da, dann 2-phasig mit 4,8kW. Nimmt aber wieder Platz weg und bringt Gewicht.

    Der blaue hat 24kWh drin, das macht dann ca. 160km. Zur Arbeit und zurück (dafür hab ich ihn gebaut) sind es bei mir 50km, reicht also dicke.

    Den roten brächte ich einfach auf die doppelte Reichweite (240km), indem ich nochmal 2 Module in den Kofferraum packte (vorbereitet ist das Batteriefach ja schon).

    Nachteil: ca. 90kg extra (ausgerechnet auf der Hinterachse) und die Kosten.

    Und wenn ich es wirklich auf die Spitze treiben wollte, dann brächte ich sicher noch 2 weitere Module unter, dann ca. 360km Reichweite. Zurzeit nicht das erklärte Ziel.

    Für (gelegentliche) weitere Reisen würde ich es vom Konzept her anders angehen, nämlich über 200V Batteriespannung und DC-Schnelladen. Ich habe ohnehin den Eindruck dass die "kleinen" Typ2-Ladepunkte immer weniger werden.

    Plan war Scheinwerferbirnchen (Abblendlicht geht nicht) ersetzen.

    Bei genauerem Hinsehen festgestellt, dass das Licht nicht aus, sondern nur leicht rot am Glühen war. Das lässt Schlimmes ahnen, und man wird selten enttäuscht:

      

    Schlechter Kontakt an der Birne selbst, Plastiksockel zerbröselt schon beim Anfassen, die Anschlussfahne hat sogar eine schöne blau-grüne Anlassfarbe bekommen.

    So möchte ich das bei meinem Roten auch machen👍. Sind die Kupferleitungen so fertig zu kaufen oder könnte ich da sogar auch die Stahlflexleitungen hinmachen? Und hast du vielleicht ein Foto von der ganzen Leitungsführung vorne?

    Der BKV kommt dann erst NACH dem Sicherheitsverteilerventil?

    Foto hab' ich keins, aber mal für Dich zusammengeschnitten:

    Die Leitung(en) hatte ich noch, aus einem Satz von anno wasweißich. Also offenbar original und so fertig zu kaufen.

    (Ein BKV käme dann vermutlich nach dem Ventil an den Anschluss unten links, zu der Vorderachse. Den hab' ich nicht, da ich ja rundum Trommelbremsen fahre.)

    Was ich sehr gerne mache (weil es mich ärgert, Leitungen wegzuschmeißen, wenn eine mal an einem Ende beim Lösen abgeschert ist, ansonsten aber noch einwandfrei ist): ich hebe die auf (insbesondere die langen) und mache mir bei Bedarf daraus irgendwelche Bremsleitungen selber. Biegeschablonen habe ich mir selbst gemacht (aus Hartholz), ein ordentliches Bördelgerät lohnt sich bereit beim ersten Mal.

    Eine abgerissene Bremsleitung kann einen dann nicht mehr aus der Ruhe bringen, nicht mal an einem Samstagnachmittag: 'ne Stunde später (oder zwei) fährst Du wieder.

    Apropos Selbermachen: die lange Leitung nach hinten verläuft bei mir innen, in einer Sicke am Bodenblech entlang, deshalb verschwindet sie auch so schnell aus dem Bild.