Beiträge von schelle63

    ... Hat sich schon mal jemand eine Vorrichtung oder ein Messverfahren überlegt, mit dem man das Sollmaß ermitteln kann?

    Überlegt:

    man kann sich da an den einzelnen Komponenten einen Wolf messen, und rechnen bis zum Mond und zurück; spätestens die Summe der Messtoleranzen macht das Ganze wieder zu einem Ratespiel.

    Dann gemacht:

    schelle63
    30. April 2020 um 07:03

    Gar nicht mal so viel Aufwand.

    Markus

    Moin. ich denke auch dass Deine Zusatzscheinwerfer eine "undichte Stelle" haben.

    Wenn Du die Suche etwas systematisch angehen willst:

    • jeden Zusatzscheinwerfer einzeln direkt an einer Batterie anschließen (Vorsicht, wird vermutlich bei einem etwas blitzen, da dann den Kurzen weiter suchen)
    • eine andere elektrische Last (Scheinwerferbirne) anstatt der Zusatzscheinwerfer anschließen (wenn ok, dann ist der Kabelbaum wohl i.O.)
    • bei der Gelegenheit auch den Lichtschalter genau anschauen, der ist ohnehin dauernd an der Grenze seiner Belastbarkeit, mit Zusatzscheinwerfern sicher schon überlastet, und mit den Kurzschlüssen ganz sicher schon angeschlagen. Meist erkennbar an dem angekokelten Stecker oder gar schon geschmolzenem Gehäuse. Auf Dauer hilft da eh' nur ein (besser 2) Relais, und ein neuer Lichtschalter.

    Viel Erfolg!

    Markus

    Erstaunlich: aus einer Blechronde mal eben so einen Napf geformt.

    Stahl lässt sich ganz offenbar nicht nur Strecken sondern auch ganz ordentlich Stauchen, und eine Sickenmaschine schafft in sachkundigen Händen kleine Wunder.

    Die meisten von uns wären für diese Aufgabe mit einem Stück Vollmaterial auf die Drehbank losgegangen.

    Immer wieder schön.

    Markus

    Sicher wird es im Lauf der Evolution starke Schwankungen von irgendwelchen Werten gegeben haben, und es wird weiterhin so sein.

    Soweit ich weiß, führte die "Erfindung" der Photoynthese sogar zu einer ökoligischen Katastrohe weil der Anstieg des Sauerstoffs (für die damalige belebte Welt eine hochtoxische Substanz) zu einer ökologischen Katastrophe führte. Die sich daraus entwickelte Lösung (Atmung, also Energiegewinnung durch Sauerstoff) brauchte Zeit (die war vorhanden), weil Evolution eben so ist.

    Das Tempo ist m.E. hier das Problem; was wir hier tun, kommt erdgeschichtlich einem Meteoreinschlag oder Ausbruch eines Supervulkans gleich, eine Katastrophe wie es sie schon mehrfach gegeben hat. Diesmal aber von der Menschheit verursacht. Die ersten 150 Jahre vielleicht ohne es zu wissen, aber seit 30...40 Jahren tun wir es weiter, trotzdem dass jedem (wenn man mal von (früheren) amerikanischen und (aktuellen) brasilianischen Staatsoberhäuptern (die Liste ließe sich noch fortführen) absieht) klar ist, was für Auswirkungen es hat und zukünftig haben wird.

    Und selbst wenn wir mal annehmen dass es den menschengemachten Klimawandel gar nicht gäbe, dann sei hier ein weiterer stark vernachlässtigter Punkt aufs Tapet gebracht: das Zeug was wir da aus der Erde holen ist nur begrenzt vorhanden, es lassen sich eine Unzahl von sinnvollen Sachen daraus machen.

    Jeder der vor einem fast leeren Kühlschrank steht, und nicht weiß wann und wie er den wieder voll kriegt, geht vorsichtig um mit dem was noch da ist.

    ABER WIR JAGEN DAS ÖL IM WAHRSTEN SINNE DURCH DEN SCHORNSTEIN!

    TONNENWEISE.

    JEDE SEKUNDE.

    Das Alles ist dem Planeten aber egal. Es stellt sich ein Gleichgewicht ein, mit oder ohne Menschen, ja mit oder ohne Flora und/oder Fauna.

    Schönen Sonntag!

    Markus

    Bis jedes CO2 Molekül in den Kohlenstoffsenken (Biomasse, Ozeane, Gestein) abgebaut wurde, vergehen im Schnitt bis zu 1000 Jahre.

    Nun, ich denke (und hoffe), niemand wünscht sich die letzten anderthalb Jahre als Dauerzustand, aber die Pandemie und ihre Folgen (Einbruch der Flugreisen, zurückfahren der weltweiten Wirtschaft, drastisch reduzierter Straßenverkehr...) haben immerhin gezeigt: innerhalb weniger Monate (nicht 1000 Jahre) messbar weniger CO2 und andere Schweinereien in der Atmosphäre. Man munkelt gar dass Deutschland seine Klimaziele 2020 erreicht habe.

    Tja, konsequent wär's schon. Allerdings habe ich bisher nur sündhaft teure und nicht so schöne LED-Scheinwerfer gesehen, und die paar W sind es mir nicht wert. Am Rücklicht ginge es, nur geht dann streng juristisch gesehen meine Betriebserlaubnis flöten, und da ist die Stromeinsparung noch geringer.

    Bleibt wohl alles beim Alten, beleuchtungstechnisch.

    Schelle

    Hi,

    heute gab es tatsächlich ein bisschen Blecharbeit: Tankloch zugeschweißt und ein kleineres Loch reingebohrt. Jetzt passt der obligatorische Strom-Einfüllstutzen. Dieses mal hab ich mich bei den Bootsbauern bedient, die haben auch schöne Sachen.

    Bis die Tage,

    Schelle

    Moin zusammen.

    die Kurzversion: #2 fährt! :laughing:

    Musste ein paar Parameter umprogramieren, dazu den Regler erst mal dazu bewegen dass er mit dem Laptop spricht, hat nochmal 2 Wochen gedauert, aber egal: Ende gut, alles gut.

    Das grüne kleine Auto im Display zeigt es: fahrbereit. Da die Bremsen noch nicht gehen habe ich mich mit einem halben Meter vor und zurück be- und vergnügt.

    Schöner hätte das Wochenende nicht ausklingen können. Wenn jetzt noch das Ladegerät nächste (oder doch übernächste?) Woche geht, dann ist der Hochvolt-Teil abgeschlossen.

    Ich glaube das ist ein Feierabendbierchen wert.

    MfG, Schelle

    Wieso braucht man da überhaupt einen "alten, schmutzigen" 12V Akku auf Bleisäurebasis? Schließlich muss man keinen Anlasser damit versorgen, da kann der Strombedarf doch gar nicht so groß sein. Ist das so teuer, mit einem vernünftigen Spannungswandler aus dem Fahrakku noch nebenbei 12V zu erzeugen? Das klingt für mich irgendwie nicht zuende gedacht.

    Keine Ahnung warum, aber ich kenne wirklich nur 12V-Bleiakkus für das Bordnetz und Steuerung. Und der wird auch über einen DC-DC-Wandler von der Fahrbatterie geladen. Ganz ohne Batterie geht es nicht, irgendwer muss ja die ganze Kiste morgens "aufwecken", und die o.g. Redundanz ist halt auch Vorschrift.

    eher weniger, der Bolzen ist ungefähr 2mm unterhalb der Blockoberkante abgerissen :madgo: ich werds mit einem Ausdreher versuchen

    Obacht!

    Mit den sogenannten Linksausdrehern habe ich bisher nur negative Erfahrungen gemacht, da ist mir immer einer im Loch abgebrochen und dann hast Du da ein gehärtetes Stück Schrott im Weg.

    Viel mehr Erfolg hatte ich mit Linksbohrern, die haben Schneide und Steigung linksherum. In den meisten Fällen kam damit der Bolzen schon beim Bohren (natürlich Bohrmaschine auf "Linksdrehen" gestellt) mit herausgeschraubt, sobald der Bohrer ein bisschen "greift".

    Viel Erfolg!

    Markus

    Tja...die Batterie muss ja nur für eine gewisse Zeit Licht und Warnblinker am Leben halten können, und man möchte ja Gewicht sparen. Außerdem ist Geiz ja geil, da kommt also das Kleinste und Billigste rein was gerade da ist.

    Unser Clio électrique hat (auch wenn abgestellt) immer wieder mal die 12V Batterie kontrolliert und ggf. mal nachgeladen, mit dem Ergebnis dass im Winter und/oder bei alter 12V-Batterie der große Akku nach 4 Wochen auch leer war (und da wird es kritisch).

    Mein 12V-Akku war übrigens auch schon 2x in die Knie gegangen, erst der 3. hält jetzt seit mehr als 1 1/2 Jahren, auch die beiden Winter durch.

    Und ich hab's so verschaltet dass immer beim "Tanken" auch die 12V-Batterie mitgeladen wird, weiß nicht ob es die anderen auch alle so machen.

    Markus