Was macht man den Anderes, außer den Mini über die Landstraße zu jagen ?
Fast nichts.
Was macht man den Anderes, außer den Mini über die Landstraße zu jagen ?
Fast nichts.
Bestenfalls 10,3V am Verbraucher ist auch nicht so dolle, da sind außer an den Masseübergängen bestimmt der eine oder andere Kontaktübergang auf der Plus-Seite auch "verlustbehaftet".
Du kanst ja mal (Fernlicht an) nacheinander den ganzen Weg des Stroms entlang messen:
Dann musst Du Dich auch nicht mehr wundern warum das Licht so schlecht ist. Und wenn Du dann irgendwas um die 12V am Scheinwerfer hast (bei laufender Lichtmaschine gerne deutlich mehr), dann musst Du auch nicht mehr mit irgendwelchen superteuren "Zauberbirnen" (womöglich ohne ABE) herumspielen.
Viel Erfolg!
Markus
Hallo Carsten,
hast natürlich gleich von mir ein Herzchen bekommen. Motor/Getriebe passt ja offensichtlich super in den Hilfsrahmen rein!
Wie steuerst Du den Twizzy-Antrieb an, hast Du die Steuerung gleich mit übernommen? Woher bekommst Du die Tesla-Akkumodule? Welches BMS verwendest Du? Weißt Du schon wie Du die TÜV-Abnahme regelst?
Du weißt schon dass in Hamburg schon seit mehr als 2 Jahren der Sven mit seinem E-Mini fährt? Findest Du in Instagram.
Ansonsten Viel Erfolg und halte uns auf dem Laufenden.
Markus
Sehr gerne.
Eine Mühe war es nicht. ![]()
Ich kann nur jedem raten die Trommeln nieeeemals zu verbauen. So einen Ärger hatte ich wirklich noch nie mit Bremsen.
Na ja, nicht gleich das Kind mit dem Bad ausschütten!
Hier fahren ein Haufen Leute mit Trommelbremsen 'rum (darunter ich), da funktioniert alles wie es soll, und mehrere Mini-Generationen sind damit gut zurecht gekommen.
Der Teufel steckt also nicht in der Trommelbremse an sich, sondern im noch versteckten Fehler.
Wenn Andreas Hohls (wieder mal) Recht hat, dann baust Du womöglich die 12" Bremsanlage ein und hast immer noch Deine Probleme.
Viel Erfolg!
Ja, das Dokument aus dem SKF-Katalog offenbart genau das hier Diskutierte: einen Wert für die Vorspannung gibt es nicht, muss man ggf. nach Erfahrung anpassen.
Interessant fand ich, dass auf jeden Fall mit Vorspannung zu montieren sei und sich die Lager nach einiger Zeit "freilaufen". Und dass man beim Vorspannen die Lager drehen soll. Leuchtet ein, und man wird dann auch (hoffentlich) die Lager nicht so fest zuballern dass man sie beschädigt, das konnte ich mir aber eh' nicht vorstellen, dass das einer macht.
Ich werde meine Prozedur also dahingehend ändern, dass ich solange Scheibchen beipacke oder wegnehme bis ich kein Spiel mehr spüre und die Nabe leicht von Hand drehen kann.
Mit meiner "alten" Methode bin ich übrigens seit 32.000km problemlos unterwegs. Keine Timken-Lager.
MfG
Schelle
Zur "Monte-Carlo"-Scheibe und deren Passgenauigkeit kann ich nix sagen, obwohl ich mal eine neue hatte, die aber weitergegeben habe weil sie mir nicht gefiel.
Die "unauffälige" von Spares fahre ich seit 2 Jahren und bin sehr sehr zufrieden damit. Ich kann jetzt gar nicht sagen ob da was eingraviert/-geätzt ist. Aber ich schau nachher mal.
MfG
Schelle
25A ist eine Menge Holz, sollte aber halten: wenn man mal 4 Fernlichtfäden je 55W rechnet dann gehen 18,33A durch, wenn sie denn ale an einer Sicherung hängen. Da ist schon was anderes faul. Gehen denn alle Lichter aus, oder nur ein Teil?
Wenn ich es richtig verstanden habe dann hast Du einfach einen Scheinwefer vom 4-fach-Stecker an das eine lose bau/weiße umgeklemmt. Das wäre elektrisch gesehen das Gleiche wie vorher.
Offenbar hat derjenige, der die Zusatzscheinwerfer nachgerüstet hat, auch das Relais eingebaut: ein ordentlicher Mensch. Hätte aber bei der Gelegenheit gleich alle übers Relais laufen lassen können.
Zurück zu Deinem Problem: wenn Du einen Kurzen suchst und partout nicht findest, dann kann es sein dass gar kein Kurzer da ist. Dann fliegt die Sicherung z.B., weil sie unterdimensioniert ist. Jetzt kämen wieder die schlechten Kontakte ins Spiel: wenn da irgend ein hoher Widerstand drin ist, dann fließt weniger Strom und die Sicherung hält gerade noch (und die Lichter leuchten schwächer). Wenn du dann wackelst (und den Kontakt dabei verbesserst), dann fließt der volle Strom und brennt sofort die zu kleine Sicherung durch. Das ist bis jetzt eine Vermutung. Daher würde ich jetzt
Überhaupt:
Dann sind die (4!) Fernlichter jetzt ohne Relais geschaltet? Mit den zusätzlichen Scheinwerfern müssen jetzt Lichtschalter und Lenkstockschalter ordentlich leiden, auch wenn kein Kurzer drin steckt, also Vorsicht.
Wenn das Relais jetzt abgeklemmt ist, dann kann es das eigentlich nicht mehr sein.
Was hast Du mit den übrigen Kabeln gemacht?
Offenbar hast Du den Wackler/Kurzen nicht beseitigt (wie auch, Du hast ja nur was umgeklemmt).
So ein Relais anschließen ist keine Hexerei, aber man kann schon einiges falsch machen dabei, wenn man nicht genau weiß was man da tut; rechne mit der Möglichkeit dass Du einen Fehler eingebaut hast.
Mein Tipp: mach Dir mal einen Schaltplan davon, wie die Lichter vorher angeschlossen waren, und wie sie jetzt angeklemmt sind. Das hilft Dir sicher bei der Fehlersuche, und uns bei der Ferndiagnose.

Ich schließe ein Relais an:
30: Plus (ggf. abgesichert)
87: Verbraucher (hier: Fernlichtscheinwerfer)
85: Ansteuerung Relais (hier: blau/weiß vom Lenkstockschalter)
86: Masse
Viel Erfolg!
Markus
Ups. Sorry, die späten hab' ich verdrängt. Danke für die Korrektur.
....Ist denn original kein Relais verbaut? ...
![]()
Sorry, das musste sein, die korrekte Antwort lautet:
Entspricht damit auch dem Rest des Kabelbaums.
MfG,
Markus
... Hat sich schon mal jemand eine Vorrichtung oder ein Messverfahren überlegt, mit dem man das Sollmaß ermitteln kann?
Überlegt:
man kann sich da an den einzelnen Komponenten einen Wolf messen, und rechnen bis zum Mond und zurück; spätestens die Summe der Messtoleranzen macht das Ganze wieder zu einem Ratespiel.
Dann gemacht:
Gar nicht mal so viel Aufwand.
Markus
Moin. ich denke auch dass Deine Zusatzscheinwerfer eine "undichte Stelle" haben.
Wenn Du die Suche etwas systematisch angehen willst:
Viel Erfolg!
Markus
Erstaunlich: aus einer Blechronde mal eben so einen Napf geformt.
Stahl lässt sich ganz offenbar nicht nur Strecken sondern auch ganz ordentlich Stauchen, und eine Sickenmaschine schafft in sachkundigen Händen kleine Wunder.
Die meisten von uns wären für diese Aufgabe mit einem Stück Vollmaterial auf die Drehbank losgegangen.
Immer wieder schön.
Markus
Sicher wird es im Lauf der Evolution starke Schwankungen von irgendwelchen Werten gegeben haben, und es wird weiterhin so sein.
Soweit ich weiß, führte die "Erfindung" der Photoynthese sogar zu einer ökoligischen Katastrohe weil der Anstieg des Sauerstoffs (für die damalige belebte Welt eine hochtoxische Substanz) zu einer ökologischen Katastrophe führte. Die sich daraus entwickelte Lösung (Atmung, also Energiegewinnung durch Sauerstoff) brauchte Zeit (die war vorhanden), weil Evolution eben so ist.
Das Tempo ist m.E. hier das Problem; was wir hier tun, kommt erdgeschichtlich einem Meteoreinschlag oder Ausbruch eines Supervulkans gleich, eine Katastrophe wie es sie schon mehrfach gegeben hat. Diesmal aber von der Menschheit verursacht. Die ersten 150 Jahre vielleicht ohne es zu wissen, aber seit 30...40 Jahren tun wir es weiter, trotzdem dass jedem (wenn man mal von (früheren) amerikanischen und (aktuellen) brasilianischen Staatsoberhäuptern (die Liste ließe sich noch fortführen) absieht) klar ist, was für Auswirkungen es hat und zukünftig haben wird.
Und selbst wenn wir mal annehmen dass es den menschengemachten Klimawandel gar nicht gäbe, dann sei hier ein weiterer stark vernachlässtigter Punkt aufs Tapet gebracht: das Zeug was wir da aus der Erde holen ist nur begrenzt vorhanden, es lassen sich eine Unzahl von sinnvollen Sachen daraus machen.
Jeder der vor einem fast leeren Kühlschrank steht, und nicht weiß wann und wie er den wieder voll kriegt, geht vorsichtig um mit dem was noch da ist.
ABER WIR JAGEN DAS ÖL IM WAHRSTEN SINNE DURCH DEN SCHORNSTEIN!
TONNENWEISE.
JEDE SEKUNDE.
Das Alles ist dem Planeten aber egal. Es stellt sich ein Gleichgewicht ein, mit oder ohne Menschen, ja mit oder ohne Flora und/oder Fauna.
Schönen Sonntag!
Markus
Bis jedes CO2 Molekül in den Kohlenstoffsenken (Biomasse, Ozeane, Gestein) abgebaut wurde, vergehen im Schnitt bis zu 1000 Jahre.
Nun, ich denke (und hoffe), niemand wünscht sich die letzten anderthalb Jahre als Dauerzustand, aber die Pandemie und ihre Folgen (Einbruch der Flugreisen, zurückfahren der weltweiten Wirtschaft, drastisch reduzierter Straßenverkehr...) haben immerhin gezeigt: innerhalb weniger Monate (nicht 1000 Jahre) messbar weniger CO2 und andere Schweinereien in der Atmosphäre. Man munkelt gar dass Deutschland seine Klimaziele 2020 erreicht habe.