Beiträge von schelle63

    Hi Bambino,
    die von Dir gemessenen Werte finde ich komisch, zumindest sehe ich andere Werte beim Betrieb in meinem Mini (da ist die Batterie immer voll).
    Du musst da ein tolles Messgerät haben wenn es Dir 0,02A anzeigt, aber der Messbereich bis mind. 15A geht (das sollte er!), oder Du misst nicht richtig.
    Beim Messen von Stromstärke (A) muss das Messgerät IN die Leitung geschaltet sein, also die Batterieleitung abgeklemmt und das Ampèremeter dazwischen, und daher sollte es auch einen ordentlichen Lade- und Entladestrom (eben 15A, besser 20A) wegstecken können. Wenn Du dabei unvorsichtig bist, funkt es ganz gewaltig (WIRKLICH!) und Du kannst Deinen Wagen oder Teile davon abfackeln. Hier im Forum wurde daher auch schon geraten, diese Messungen nicht auf der +Seite zu machen sondern auf der -Seite an der Batterie.
    Batterie NICHT mit laufendem Motor abklemmen, kann auch schon ganz kurz vieles kaputtmachen!
    Und auch nicht mit (an der Batterie) angeklemmten Ampèremeter den Anlasser betätigen (die Ampèremeter die ich so kenne stecken den enormen Anlasserstrom nicht weg).
    Vielleicht weißt Du das alles ja schon, aber sicher ist sicher...bevor was kaputtgeht.
    Also: wie hast Du Deine Ampèrewerte ermittelt?

    Darüber hinaus mein Tipp:
    Batteriespannung (V) messen (einfach ganz normal zwischen + und - der Batterie), und zwar (eigene Erfahrung)
    1. im Stand mit Licht und Radio an, so wie Du es beschrieben hast, hier bleiben bei mir schon noch an die 11V stehen, vielleicht nach ein paar Minuten knapp drunter,
    2. beim Anlassen geht es bei mir deutlich unter 10V,
    3. nach dem Anlassen geht die Spannung SOFORT auf über 13V und bleibt da solange der Motor läuft (und die Lichtmaschine lädt).
    Diese Werte sind mit einem fest eingebauten VDO-Schätzeisen gemacht, aber es sind zumindest gar nicht mal schlechte Werte.
    Interessant auch die Stromstärken (ebenfalls mit fest eingebauten VDO-Schätzeisen gemacht): bei
    1. gehen schon knapp 10A weg (siehe Rechnung von "biz"), bei
    2. sehe ich nichts weil das Ampèremeter am Anlasser vorbei geschaltet ist (Messbereich +- 30A würde nicht ausreichen!), bei
    3. geht der Ladestrom erst mal richtig zwischen 15A und 20A hoch (weil da hat die Batterie beim Anlassen richtig was hergeben müssen), geht aber dann innerhalb von 1/2 bis 1 Minute auf irgendwo 2...3A zurück, je nachdem ob Lichter, Blinker, Scheinwerfer, Heckscheibenheizung an ist.

    Das sind jetzt Werte von (m)einem Vergaser-Mini, vielleicht sind Einspritzer etwas anders, oder es hat jemand genauere Zahlen aufgezeichnet.

    Und Batterien gehen bei einer kalten Nacht auch schon mal einfach über den Jordan.

    Ehlich gesagt glaube ich nicht an einen Fehler im Massekabel (oder im Anlasser), wenn es IMMER nur nach dem Entladen passiert (ein paar Minuten Licht und Radio), aber NIE nach ein paar Tagen stehen lassen. Trotzdem: Massekabel top in Schuss halten ist Pflicht.

    Viel Erfolg!
    Schelle

    Moin zusammen,
    jetzt muss ich es endlich tun: mich hier vorstellen.
    Bin zwar schon seit einiger Zeit hier am Herumgeistern, aber das wichtigste -Guten Tag sagen - hab ich irgendwie verpennt (Schande über mich)!
    Meine persönlichen Daten könnt Ihr ja dem Profil entnehmen.
    Meinen ertsen (Racing Green) musste ich leider verschrotten (der war selbst nach meinen Begriffen nicht mehr mit vernünftigem Aufwand zu retten), meinen jetzigen (1984er) möchte ich gerne bis zum jüngsten Tag erhalten und fahren. Mit Hilfe dieses Forums und der Beiträge sicher machbarer als ohne.
    Wie oben schon steht:
    Uns allen ein frohes Fest und ein erfolgreiches 2010!
    MfG
    Schelle

    Na, wenigstens einer der meine Beiträge liest.
    Also elektrisches LEGO-Niveau ist ja nicht ganz schlecht, zumindest krieg' ich den Wagen (bisher!) immer wieder ans Laufen. Über den optischen Eindruck meiner Mini-Elektrik können wir uns gerne beim Bierchen unterhalten...(zugegebenermaßen schlechter als LEGO).
    Aber wenn es um Regler für die Fahrmotoren geht, oder Ladegeräte usw. (die nennen das Batteriemanagement!), da komme ich an die Grenzen und das muss dann jemand beurteilen der was davon versteht, oder wie Dougie schreibt: "evaluieren".
    Meine Erfahrung bisher ist dann allerdings diese:
    Wer wirklich was davon versteht, der kann es auch einem LEGO-Niveau-Interessierten kurz und verständlich zumindest in den Grundzügen erklären. Damit bin ich dann wieder in der Lage zu entscheiden ob das das Richtige für mich ist und ich es kaufen und verbauen will.

    Also dann, ich muss jetzt wieder ein bisschen weg von der Tastatur und "Praxis" machen, so mit Dreck unter den Fingernägeln...
    Bis denne, Schelle

    Guten Morgen!

    Ich zitiere mal aus Luis' Seite:

    Lieferstatus Nicht Lieferbar aufgrund einer technischen Umstellung

    Interessant ist, da sieht man mit wiewenig Leistung die auskommen. Na ja, die Vmax ist nicht berauschend.
    Aber einen Anhaltspunkt liefern die technischen Daten schon mal (Reichweite, Gewichte, ...).

    Schicke Batterien und andere Teile?
    http://3xe-electric-cars.com/index.php
    Mein Problem: die können mir was vom Pferd erzählen, und ich merke nicht mal was davon. Bin Elektrisch auf LEGO-Niveau stehengeblieben...

    MfG
    Schelle

    Gerade beim Bergabfahren bringt die es dann doppelt: entlastet die Bremse und macht Strom. Da reicht dann auch eine Trommelbremse wieder, die spart eh' Sprit, Verzeihung: Energie.
    Ein BKV braucht außerdem kostbaren Platz für eine Batteriezelle...
    In einer hügeligen Gegend kann man den beim Hochfahren verballerten Strom teilweise wieder holen.
    Im Fernsehen kam kürzlich ein Fahrbericht vom (neuen) E-Mini: der bremst elektrisch sehr stark herunter, war da zu hören (war allerdings in der Stadt und nicht am Pass).
    MfG
    Schelle

    So viele Meinungen, und jeder hat für sich gesehen Recht.

    Geld wird der Knackpunkt schlechthin werden, wenn's nicht so wäre hätte ich mir schon einen E-Mini bauen lassen:(. Ob eine AG zustandekommt? Fraglich. Wahrscheinlicher ist, dass Einer oder eine kleine Gruppe das Ding durchzieht - wenn überhaupt. Die Frage ist vielmehr: Ist genug Know-How intern da oder muss man professionelle Hilfe extern "zukaufen"?

    Gewicht: sauber aufrechnen: was fliegt raus-was kommt rein.

    Konzept(e): muss man sich auf EINES einigen oder sind individuelle Optionen (Leistung, Batterien, ...) möglich? (Finden wir hier im Forum zwei gleiche Benziner-Minis?)

    Zeit wird das Ganze auch kosten, aber wenn man den einen oder anderen Traumwagen hier im Forum sieht...:)scheint ja vorhanden zu sein.

    Ich geh jetzt mal ins stille Kämmerlein und weg von der Tastatur... (Zitat is' nich' von mir;))
    Bis denne
    Schelle

    Moin zusammen,
    ich will mal auf Lupiters Fragenkatalog soweit möglich aus meiner Sicht antworten:

    • Es gibt einen wahrscheinlich sehr kleinen Markt, aber lasst uns mal überlegen warum z.B. Herr Klaasen (http://www.solarmobil.net/mini.htm) den "Evergreen" nicht weiter baut. Vielleicht fragen wir ihn einfach. REICH würden wir sicher nicht, im Idealfall trägt sich das Ganze. ICH würde gerne einen E-Mini fahren.
    • Der Mini ist m.E. gut geeignet: geringes Leergewicht, dafür relativ ordentliche Zuladung, Vorder- (und Hinter-!) Rahmen für Umbauten aller Art geeignet, eine Vielzahl an Zubehörteilen erhältlich, und nicht zuletzt: ein extrem fachkundiger und motivierter Kreis von aktiven Fahrern, Schraubern und Liebhabern!
    • Ja. Allerdings bin ich mit meinem Standort zugegebenermaßen im Vorteil:), das kann man ja ausnutzen.
    • Siehe oben; was es nicht gibt muss eben selbst gebaut werden.
    • Schwierig: wer das gewerblich aufzieht, muss ja wohl in irgend einer Weise Gewährleistung und Produkthaftung übernehmen, das müsste mal ein Jurist oder einer der damit Erfahrung hat bewerten.
    • Kosten muss man mal ordentlich zusammentragen, am einfachsten werden die Batterien zu bewerten sein (10.000,--€ dafür werden wohl sicher hinkommen), alles Andere muss/müssen einer oder mehrere zusammensuchen und Preise einholen. Natürlich ist der Preis abhängig vom realisierten Konzept (AC/DC, ein/zwei Motoren, Radnabenmotoren?, Nutzbremse?, Blei/NiCd/NiMh/LiPo, ...
    • Siehe oben: Reichweite, Vmax, Gewicht und Preis werden ein Gesamt"kunst"werk ergeben. Alltagstauglichkeit wird in der ersten Zeit wohl sicherlich unter "unternehmerisches Risiko" fallen;).


    Nächste Schritte?
    Team zusammenstellen, Lastenheft erstellen, Konzept(e) erstellen, Stückliste erstellen, Preise einholen, Geld zusammentreiben, Machen.
    MfG
    Schelle

    Moin zusammen.
    Haben die Buben in Australien da wirklich an die 80kW verbaut? Sollte jedenfalls genug Drehmoment haben...
    Das mit der Variomatik find ich saustark, vielleicht hilft da ein Getriebe mit Differential vom legendären DAF? Nur leider die mechanischen Verluste.
    Ansonsten super Konzept von Schrott-Peter, finde ich (Reserve"reifen" aus der Dose spart nochmal Gewicht und Platz).

    dougie: rechnest Du mit 14,4V pro Zelle?

    ...ist es eine (Pionier-) Leistung, wenn man die Brocken zusammensucht, was man nicht findet oder einem nicht 100%ig gefällt selbst herstellt, das Ganze zusammenbaut und durch die Hallen des TÜV auf die Straße bringt - weil der EV1 eben nicht mehr verfügbar ist, und weil die Hersteller "uns" auf 2011 (mal sehen ob's stimmt) vertrösten.

    Ansonsten sehe ich es ganz genau wie Klas.

    Jeder hat seine ganz legitime Motivation: Drehmoment, grünes Gewissen, Neugier/Unternehmungslust, und das ist auch gut so.

    Edit: @ J&A: ist das wirklich so dass die mobilen "Filter" (= KAT?) besser sind als die Kraftwerksfilter? Die haben doch im Gegensatz zum Auto einen "stabilen" Betriebszustand.
    Aber generell stimmt es: wir brauchen mehr "sauberen" Strom...

    Und hier sieht man wie RWE auf den Zug aufspringt:
    http://www.heise.de/newsticker/mel…ete-836547.html

    Hallo Mr-Cooper,
    das sehe ich genau so. Es wäre also eine nähere Betrachtung wert, wie der Gesamtwirkungsgrad beim Betrieb eines Elektroautos im Vergleich zu unseren Benzinern steht. Was dazu gehört, ist natürlich auch die Energie- und Umweltbilanz bei Herstellung und Entsorgung der Autos (hat man beim offiziellen Begriff "Umweltprämie" definitiv ignoriert:kotz:), spätestens da wird die Betrachtung eine leider grobe Schätzung: beim reinen Fahrzeug vielleicht 1/1 (also neutral), aber die Batterien hauen vermutlich böse rein...
    Interessantes Thema, sprengt aber wohl den Rahmen dieses Forums.

    Was bleibt ist das offensichtliche Engagement einiger Weniger, die sich Gedanken machen über das was sie für sinnvoll halten, dafür geistige Energie und manchmal auch Geld investieren, um Pionierarbeit zu leisten.

    Und nicht immer auf die bösen bösen Automobilkonzerne schimpfen, weil die so lahm sind: klar wollen die so lang wie möglich die Verbrenner verkaufen und richtig Schotter damit verdienen, aber es ist ein Riesenunterschied ob ein paar hier im Forum einige (hoffentlich durchaus alltagstauglichen) Elektrominis auf die Beine stellen, oder ein ob Konzern ein Produkt auf den Markt bringt, mit dem ein enormes Risiko (Produkthaftung!) verbunden ist, und mit dem auch noch Geld verdient werden muss!

    Es liegt an uns Verbrauchern, welche Produkte wir kaufen und welche nicht, und es liegt an uns Bastlern und Tüftlern, hier und da eine (wenn auch nur bescheidene) Pionierleistung zustande zu bringen.

    Und es gibt auch sauberen Strom, aber jetzt muss hier Schluss sein sonst landet der Beitrag (zu Recht) unter der Rubrik "off-topic/discussions".

    @ Elektriker und Mechaniker (von mir aus auch gerne mit Ing.-Titel;) :(
    Ich meine dass ein mechanisches Differential gleiche Drehmomente auf die beiden Achsen verteilt (und eben nicht gleiche Drehzahlen), daher nochmal meine Frage:

    braucht man im Falle von 2 Motoren auf einer Achse einen wie auch immer gearteten "Ausgleich".

    Vielleicht bin ich da etwas naiv, aber ich hatte mir das so vorgestellt, dass beide Motoren in Parallelschaltung von EINER Regelung versorgt werden, mechanisch sind die Räder ohnehin entkoppelt, und entsprechend den Drehmomenten re/li verteilen sich eben auch die Ströme ggf. nach re/li zum Motor (eben so wie es ein mechanisches Differential auch macht). Keine "ABS"-Sensorik, keine 2 getrennten Regelungen, einfach eben.
    Oder zu einfach?

    Radnabenmotoren sind ungefederte Masse, was wohl unsere Radlager und -aufhängungen dazu sagen?
    Aber 2 Motoren ersparen eben auch das Differential, daher m.E. auf die Wellen.
    Gewicht ist ganz sicher neben den Batterien (bzw. wegen der Batterien) ein Knackpunkt.

    Tja, bei einer Lok ist Gewicht durchaus erwünscht. Jedenfalls klingt Dieselmotor, Generator, Drehmomentwandler nach einigen Kilogramm Masse.
    Mein persönliches Ding wären 2 kleine Motoren (je max. 10kW?) auf die (verkürzten) Wellen setzen und parallel mit einer Regelung fahren (braucht man da überhaupt einen "Ausgleich" bei Kurven und einseitiger Traktion, ein "elektronisches Differential" sozusagen?)
    Drehstrom-Gleichstrom, keine Ahnung, aber auf einen guten Wirkungsgrad und auf eine Nutzbremse (die nennen das Rekuperation, glaub' ich) sollte man Wert legen.
    Und die lieben Batterien: macht m.E. so wie Dougie schreibt Sinn: je nach Geldbeutel und gewünschter Reichweite erst mal Bleiakkus, später Ni-Cd, Li-Po, ... . Die Dinger werden zunehmend besser und günstiger, allerdings muss das Ladekonzept und die Regelung wohl jedesmal mit angepasst werden (da beneide ich euch Elektriker schon...).
    Ansonsten ist der Elektromotor schon der ideale Fahrmotor: die Drehmoment"kurve" ist klasse, und wenn der Strom dann noch aus regenerativer Quelle kommt...(Achtung: will hier keine ÖKO-diskussion anzetteln!)
    Zu guter Letzt: seht es mir nach wenn ich elektrisch gesehen Blödsinn schreibe, einfach korrigieren bitte.

    Edit: Mann bin ich langsam! Alles schon gesagt!

    ...ist meine Hupe geraten.
    Anlass war ein LKW der mich auf der Bahn abgedrängt hat (auf den zum Glück vorhandenen Standstreifen), der hat meine "Großraumlimousine" wohl schlichtweg übersehen und -gehört, ich hab beim Ausweichen reichlich gehupt).
    Auf dem Bild zu sehen die 3 Drucklufthörner (die sind inzwischen nach unten gedreht, weil da steht sonst das Wasser drin), unter der Zündspule (hinter dem mittleren Horn) sieht man den Kompressor (etwa in Länge und Durchmesser wie die Zündspule). Außerdem ganz rechts im Bild die elektrische originale Hupe. Über ein Relais betätigt, damit der Hupkontakt an der Lenksäule nicht verkokelt.
    Schon vor 2 Jahren so durch den TÜV...
    Vom Schrottplatz, woher sonst.:cool:
    In der Tat hupt das Horn leicht verzögert, aber nach ca. 1/2 Sekunde ist der Lärm definitiv da! Vermutlich auch weil die Schläuche zwischen Kompressor, Verteilerstück und Hörnern minimal kurz sind.
    Vielleicht ist beim MPI ja genau auf der anderen Seite Platz, wo bei mir (noch) der Kühler sitzt, ansonsten schafft so eine Flipfront schon ordentlich Platz und Zugang...
    MfG
    Schelle

    Moin Maggo,
    ich habe vor 3 Jahren meinen 1000er durch einen 1300er ersetzt (siehe auch mein Profil) und fahre seitdem sehr zufrieden herum.
    Er ist nicht sooo viel schneller geworden, aber im Anzug richtig besser!
    Jetzt stehe ich vor genau dem Umbau, an den Du wohl auch denkst (MPI), was gegenüber dem 1300er Vergaser erst mal keine Mehrleistung bringen wird (wohl aber Steuererleichterung, grüne Plakette und hoffentlich saubereres Abgas), die lange Endübersetzung kommt mir da wohl auch entgegen (bin ja schon ein alter Sack).
    Das wird aber ein richtiger Akt (Kühler vorne, anderer Vorderrahmen, Tank, Spritleitungen, komplette Elektrik, Elektronik, ...), für mich nur lohnend weil ich einen kompletten fahrbereiten MPI zum Schlachten sehr günstig ergattert habe, und weil ich ganz gerne schraube (tun wir das nicht fast alle?).
    Ansonsten siehe Beitrag von Horzi, hier stöbern macht richtig schlau (und Spass).
    Ganz zum Schluss (damit es ja nicht übersehen wird) noch: Fahrwerk und Bremsen optimal in Schuss halten, damit bleibst Du auch NACH der ersten Kurve noch schnell (weil noch auf der Straße).