Minifahrer.
Ich traue es Dir schon zu, daß selber zu machen, sonst würde ich hier im Forum nicht so ausführlich drüber schreiben, wie ich da vorgehe. Und meine Vorgehensweise ist durch gute Ergebnisse belegt! Viel von meinem Wissen habe ich mir selbst angearbeitet, vieles aber auch erfragt und abgeschaut und angelesen. Ich war immer den alten, fachkundigen Mitmenschen dankbar, die nicht auf ihrem Wissen sitzen bleiben und es weiter geben. Deswegen möchte ich mein Wissen auch weiter geben, es reicht wenn Lehrgeld nur einmal bezahlt wird. Was Du aber brauchst, ist das richtige Werkzeug. Die Reibahle ist schon mal richtig gut, so eine hab ich nämlich nicht!
Nur Mut, Du kriegst das schon hin.
Horzi.
Einen Kopf warm zu machen als Blödsinn zu bezeichnen? Ich sehe das anders!
Bei einem Graugußkopf, wenn das Überdeckungsmaß nicht zu groß ist und mit ein paar Tropfen Öl. Mag ja sein, ein gutes Gefühl hätte ich dabei nicht.
Was ich aber für eine fragwürdie Praxis halte, ist die Sache mit dem Schraubstock. Den schweren Kopf kopf zwischen die schmalen Backen rumkippeln, ob die Führungen da ohne zu verkanten ihren Weg in die Bohrungen finden, ist doch nur ein Zufallsprodukt! Eine Presse mit einer geraden Auflage wär dann schon das Mindeste.
Viele Dinge sind auch für den Hobbyschrauber machbar, keine Frage.
Es gibt Amateure, die absolut profimäßig arbeiten, es gibt aber auch Profis die absolute Amateure sind! Manchmal ist das wirklich erschreckend!
Gruß. Martin.