Beiträge von Maxxs

    „Kupplung“ ist beim Mini schon gerne eine „krampfige Aktion“ …. da schwingt für Kenner schon ein heftiger Grund-Ekel mit, wer da noch nie dran war oder nur „normale“ Kupplungen kennt, kann an dem Gedöns durchaus verzweifeln …..

    Weil man das Geraffel nur anfasst, wenn die Hütte lichterloh brennt, überlässt man da nichts dem Zufall. …. einmal „offen“, baut man da „nix halbes“ wieder rein.

    Da das Öl eher im Achsrahmen vorzufinden ist, gehe ich mal von Kurbelwellen-Simmering aus …

    D.h. Motorraum auf der Beifahrerseite „leeren“, Deckel auf, Kupplung / Schwungscheibe raus …. mit all dem Theater …

    Für einen „trainierten“ Mini-Schrauber eine „Standart-Übung“, ein VW-Mechaniker wird das Auto, dich oder sich selbst anzünden wollen ….

    Spezialwerkzeug ist erforderlich !

    Na ja…stimmt teilweise….aber für einen 18 jährigen sind 7000€ mal eben verbrennen doch schon kein „low-Budget“, sondern eher eine Menge Kohle.

    Ich kann nur für das einstehen, was ich schreibe, nicht für das was „gelesen“ wird.

    Er soll die Kiste „low Budget“ Tüven und erstmal fahren…. Von 5000€ verbrennen habe ich nicht geschrieben … Geld reinblasen und Zeit opfern kann er, wenn er infiziert ist …

    Mini-Immune oder Allergiker sind nach spätestens 4 Monaten mit dem Karren beim Verwerter und kaufen sich dann einen Hyundai.

    Ich gehe davon aus, das er noch keinen Mini länger als eine Stunde gefahren hat ….

    Das muss man „wollen“ ….

    Ich bin sicher alles andere als „repräsentativ“, weil ich mir keinen Kopf um „High-End-Restauration“ mache …

    ICH würde den Brummer ERSTMAL in TüV/zulassungsfähigen Zustand bringen und in Betrieb nehmen.

    Der „Classic -Mini“ ist ein gnadenloser Rassist, was mich nach über 40 Jahren dazu bewegt, mich hier zu äussern.

    Es gibt nur 2 möglichkeiten:

    1. Der Mini „spuckt dich aus“

    oder

    2. er frisst dich mit Haut und Haaren

    Weil der Mini sich den Eigentümer zum Untertan macht, solltest du ihn „low Budget“ in Betrieb nehmen, für den Fall das er dich ausspuckt.

    Falls du eine Mini-Allergie entwickelst, wäre es blöd dabei einen Haufen Geld verbrennst.

    Sollte der Mini dich dauerhaft ( unheilbar ) infizieren, kannst du dich noch immer auf ein Leben in/um/unter dem Mini einrichten …

    …. also bei Wasser und Brot einsam in einer kalten Garage dem Mini untertänig dienen 😉

    „Ausgespuckte Allergiker“ sind zeitlebens „Immun“, infizierte halten es vielleicht ein paar Jahre ohne Mini aus, kehren früher oder später jedoch zum Mini zurück und verbrennen dann halt später einen Haufen Geld ….

    Lass dich immunisieren oder infizieren … aber erstmal low Budget.

    Der Überhang ist egal, die Stützlast macht die Musik.

    Der Anhänger MUSS so ausbalanciert sein, das er auch unbeladen vor der Achse schwerer ist, als dahinter.

    10 Kilo Stützlast reichen schon, damit die Fuhre ruhig läuft.

    @ gagamohn

    Das ist heutzutage Standart …. bei defekten Glühlampen dürfen die neuen am Rechner angemeldet werden ….

    Auch eine neue Batterie wird ohne „Anmeldung“ nicht respektiert …

    wishbone

    Ja, fuhr damals schon …. aber völlig frei von „Halbleitern“ und Elekrtonikschrott ….

    Nimm ein x beliebiges „Modernes Auto“ aus sagen wir 2015 mit mittelschwerem Fehler im Datenbus ….

    Da bist du schon mit den Kosten NUR FÜR DIE FEHLERSUCHE schnell beim wirtschaftlichen Totalschaden ….

    Mini wird bei mir „eng“ mit der Einführung der 12“ Räder und endet beim letzten Vergasermodell.

    Sorry, ich habe eine „Elektronik-Allergie“.

    Alles ganz lustig ……

    Wir werden sehen wie sich das alles bewährt …

    400 000 Kilometer wollen gefahren sein, dann reden wir über „die wievielte Batterie“ oder schon vorher abgebrannt ??

    … nicht mehr fahrbar weil Sensor defekt / nicht mehr lieferbar und nichts kompatibles auf dem Markt ? ? Softwarefehler ?

    Mittwoch mit einen Kumpel dessen VW T2 Camper aus dem Winterquartier geholt …

    Beim 4. Startversuch lief die Büchse OHNE STARTHILFE ODER SPRAY ….. Baujahr 72 oder so ….

    Ich werde nicht alt genug um zu sehen was von der e-Technik nach über 50 Jahren noch funktioniert.

    Auf die 10 Bar Arbeitsdruck kannst du pfeifen, die meisten Zusatzgeräte arbeiten mit weniger Druck ..... DIE MUSIK spielt aber trotzdem der Kompressor.

    Nicht der Arbeitsdruck ist das Maß der Dinge, sondern die "effektive Literleistung" ......

    Der Kompressor muss VOLUMEN schaffen .... also "effektiv x Liter pro Minute bei 8 bar" ....... und HÜTE DICH vor hunderten von Litern "Ansaugleistung" ..... für´n Arsch ..... Ansaugleistung ist immer BOMBASTISCH, hilft aber nichts, wenn die Luft über 2 oder 3 Stufen auf 10 bar geballert werden muss ...

    Kompressore die für Schleif/ Schneidgeräte Arbeitsdruck für mehr als 2 Minuten liefern sollen, kosten Geld und haben schnell auch mal prüfpflichtige Kessel .... d.h. Profigerät und keine Baumarktware.

    Schau dir die benötigte Luftmenge der gewünschten Werkzeuge an ( Liter bei Arbeitsdruck xy ) und such dann einen Kompressor der den Luftschleifer satt bekommt.

    Bei der Verbrennung von Kohlenwasserstoffen steckt schon im Namen „Wasser“ drin ….

    Die angesaugte Luft ist feucht …..

    Wenn nach dem Motorstart die warmen Abgase durch den Auspuff strömen kondensiert diese Feuchtigkeit an der Innenwand des Auspuffrohres ….

    Dieser Prozess findet so lange statt, bis das Auspuffsystem bis zum Endrohr so heiss ist, das der Kondensationsprozess nicht mehr IM Auspuff, sondern erst dahinter im freien passiert ……

    Es geht nicht um zu fett oder zu mager beim Gemisch, es geht um Wasser im Auspuff, das durch Kurzstreckenbetrieb nie ganz raus kommt …. der Auspuff wird nie heiss genug um mal „durchzutrocknen“.

    Das Kondenswasser spült Ruß mit raus und diese schwarze Brühe verwirbelt hinter dem Auto …


    P.S. „mal über die Autobahn“ zeigt erst Wirkung, wenn du über 150km Strecke im einem Stück fährst …. Ob die Aktion erfolgreich war, siehst du wenn das Endrohr innen grau und nicht mehr schwarz ist.

    Ja. stimmt. Ich habe lange, geschlossene Muttern. Aber damit die Situation auf der Foto klar ist, habe ich eine offene Mutter genommen.

    Nimm eine normale Mutter M12 oder M14 zur Hand, steck die Felge auf die Nabe und dann die 12er oder 14er Mutter ….

    Die ist natürlich für das Gewinde zu groß, aber wenn der Bolzen bei aufgestecktem Rad noch aus der 14er Mutter ragt, hast du allemal ausreichende Gewindegänge mit der Originalen Mutter „auf Zug“ um das Rad sicher zu halten ….

    Die „langen“ Muttern brauchen auch nicht mehr „Fleisch“ um zu halten, es sieht für Layen aber gefährlich aus, wenn man da so tief reingucken kann ….