Posts by Maxxs

    ..... und es war an der Tagesordnung, daß die Originaldichtungen schrumpften, d.h. sie wurden kürzer ..... da hilft dir das auf Stoß verschweißte/geklebte auch nicht mehr ....

    Ich hab den einfach mattschwarz umlackiert.... :laughing:

    Cool ....


    Das hat vor Jahren eine Bekannte mit einem anderen Modell-Auto gemacht .... Jaguar E-Type in "Old English White" mal eben auf British Racing Green umgemodelt ...... sie hatte keinen grünen bekommen.


    Ein paar Monate später war sie auf einer Messe wo Modelle vom gleichen Hersteller zu haben waren .... auch in Racing Green. Sie sprach den Verkäufer an, nach dem Motto "oh, gibt es den jetzt in Racing Green" .....


    Der Verkäufer: "gab es schon immer, war vielleicht nur gerade nicht in den Laden wo sie gefragt haben .... aber sollte ihnen mal einer in Old English White vor die Flinte kommen, sollten sie zugreifen, davon wurden nur sehr wenige produziert"


    BINGO !!!!


    Sammlerwert Adé

    wer das behauptet, der nannte noch nie einen Bertone Innocenti Mini (90L, 120L, DeTomaso) sein Eigen. Mann, was habe ich da geschweißt. Bei denen waren die Rostpartikel nicht nur in der Bleistiftmine, sondern auch im Papier. Da waren die Special wirklich harmlos dagegen!
    Berni

    :thumbs_up: :cool: .. so ein De Tomaso-Fragment wohnt noch bei mir .....

    Tripmaster und Co.


    Planst du einen Einsatz unter "Gefechtsbedingungen" oder baust du nur einen "Rally-Lookalike" ???


    Wenn es ein echtes Kampfgerät werden sollte, würde ich den Batterie-Trennschalter so montieren, daß der Beifahrer da auch drankommt .....


    Im Falle eines Falles und der Fahrer ist nach einem Abflug nicht handlungsfähig, kann das "kriegsentscheidend" sein und darüber richten ob der Karren brennt oder nicht .....

    .... wobei OMK-Sportgeräte ja auch einen von aussen zu betätigenden Schalter haben sollen, wenn ich nicht völlig daneben liege.

    Leider ist der Begriff "quer denken" ja zur Zeit völlig falsch belegt.


    Quer zu denken bedeutet ja eigentlich die eine oder andere Sachlage aus verschiedenen Richtungen zu betrachten um die beste Lösung für die Situation zu finden.


    Das hat nichts mit "quer stellen" im Sinne von "blockieren" zu tun .......


    Der "Miniist" hat nunmal das erste Auto mit quer zur Fahrtrichtung montiertem Antrieb ..... das hat ja nicht wirklich mit "quer stellen" zu tun, auch wenn ein Mini ab und zu "blockiert" sein kann :scream:


    Ich denke kreuz und quer wenn es sein muss .... :rotfl:

    Andreas, Du hast damals gesagt '...die Dinger rosten schon im Katalog...'


    Viele Grüße,

    Walter

    .... die rosteten schon im Katalog weil die Rostpartikel schon in den Bleistiftminen waren, mit denen die Konstruktionszeichnungen erstellt wurden :wink:

    ... als Scharnier habe ich bei einer Selfmade-Front dieses "Patent" verwendet > https://www.amazon.de/Gedotec-…hvtargid=pla-554929766582


    ..... gibt es auch im Baumarkt ....


    Eine Hälfte (wo der Bolzen lose ist) habe ich so weit gekürzt, daß der Bolzen hinten rausschaut und ein Splintloch durchgebohrt ..... Dauersplint / Federsplint rein.

    Federstecker einfach 2mm Federvorstecker Federsplinte - THAL VERSAND


    Elektrik über Anhängersteckdose, Haube nach vorne auf, Dauersplinte aus den Scharnieren, E-Stecker raus, Fangseil (Karabiner) ausgehängt und die Haube seitlich aus den Scharnieren geschoben und weggestellt ....... Motor, Getriebe, Vorderachse .... alles nackig.


    Verriegelt war die Flipfront mit Haubenverriegelungen von VW Passat 1. Serie .... der hatte wie später Audi B3/B4 doppelte Verriegelung mit Seilzug-Öffner .... Die "Schlösser" saßen in den Stehblech-Ecken vor dem Windblech / unter der Frontscheibe im Motorraum .... Flippfront aus Blech.


    Soweit ich mich erinnere wurde das Auto später nach Hamburg verkauft und bekam dort eine GFK-Front ..... bis zur nächsten Verkehrskontrolle oder TÜV .... wurde dann angeblich "stillgelegt" oder bekam keinen TÜV mehr .... ist schon gut 30 Jahre her ....


    p.s. Ich habe gerade gelesen: "Front schief geöffnet und gleich verbogen" ...... Ja, einfach nur Kotflügel und Front mit Motorhaube verbinden reicht da nicht.

    Meine Flipfront hatte in der "Haube" einen zusätzlichen Rahmen aus dünnwandigem Vierkantrohr, an dem auch die Schließzapfen der Verriegelung oben und die Scharnierschenkel vorn/unten verschweißt waren. Die Front war damit recht steif in sich .... per Seilzug entriegelt und in der Mitte vor der Frontscheibe gegriffen zum öffnen.

    der letzte satz ist ein vorurteil.gibt auch vorteile wenn es gut gemacht ist.aber wie immer gibt es auch in diesem forum leute die es immer besser wissen ;)


    schönen abend noch .

    Moin .....

    Du magst es für ein Vorurteil halten, aber bei 95 von 100 Minis wo die Sicken zugespachtelt sind, gibt es da kein Blech mehr ..... die verbleibenden 5 wurden für die "cleane Optik" zugezogen.


    Für den "Gebraucht-Käufer" sind die Sicken ein klares Merkmal für das Rostlevel auf dem sich die Karosse befindet. Natürlich kann man sich nicht alleine darauf verlassen, der Vorderwagen kann ja schonmal ersetzt worden sein.


    Der Übergang vom Kotflügel zum Windleitblech hat auch eine sehr charakteristische Form, die nur wenigen Spachtelkünstlern gelingt zu reproduzieren ..... "Kenner" der Szene ziehen beim Spachteln der Front auch gerne die Sicken nach ..... ein Freund kaufte vor Jahren einen sehr kunstvoll in Form gebrachten Van aus England ....


    Ein wunderschönes Auto, Sicken und Falze wunderbar, keine Spur von Rost ..... er hätte einen Magneten dranhalten sollen ..... die Kiste bestand nur noch aus Glasfaserspachtel .... aber sehr sehr gut modelliert.

    Nun denn ..... dann rudere ich ein Stück zurück, was die Einkreis-Bremsanlage betrifft ..... was natürlich die "Bastelbude" relativiert.


    .. mea culpa ...