Beiträge von grani

    Die Schweller nach unten verlängern, sieht beim Mini vermutlich sehr blöd aus, außerdem verliert man dadurch Bodenfreiheit zwischen den Rädern. Machbar wäre es aber sicher trotzdem.

    Aber ein paar dieser Zutaten möchte ich bei meinem 16v auch verwirklichen - mal sehen wieviel es im Endeffekt wird.

    dietmar

    klar schaut das blöd aus eventuell. aber besser blöd ausschauen wie durch eine fehlende komponente im reifenstapel hängen oder ;)

    Obwohl Lotus schon 1977 mit dem Ground Effect fünf Siege einfuhr, haben alle anderen Teams diese Entwicklung auch für die nachfolgende Saison komplett verschlafen. 1978 war Lotus mit dem verbesserten Typ 79 entsprechend fast unschlagbar. Um seinen technologischen Vorsprung voll nutzen zu können, lenkte das Team die Aufmerksamkeit der Konkurrenz (bei Boxenstops, in der Startaufstellung usw.) vom Unterboden weg, indem sich die Mechaniker stets anschickten, zügig das Differenzialgetriebe mit einem Tuch zu verhüllen; so dachte man zunächst, die überlegene Performance des Lotus sei einer Entwicklung des Getriebes geschuldet und niemand vermutete zunächst die unter dem Auto arbeitende Aerodynamik als Ursache. Erst als Modelle des Lotus im Windkanal nachgebaut worden waren, war der Konkurrenz klar, dass ein solch enormer Vorsprung nicht allein vom Getriebe kommen konnte. Brabham präsentierte eine angemessene Antwort mit dem von Gordon Murray konstruierten „Staubsauger“ Brabham BT46B – ein Rennwagen mit überdimensionalem Lüfterrad. Dieses saugte Luft unter dem abgedichteten Fahrzeugboden ab und – um den Ventilator zu legalisieren – auch durch einen oberhalb des Motors sitzenden Wasserkühler. Der Wagen wurde beim GP von Schweden eingesetzt und Niki Lauda gewann das Rennen. Der „Staubsauger“ funktionierte noch besser als der Lotus 79, wirbelte aber auch Staub und Steinchen auf. Vor allem Colin Chapman hat gegen den „Staubsauger“ protestiert und Brabham-Chef Bernie Ecclestone vorgeworfen, dass ein solcher Trick wohl kaum mit seiner Position als FOCA-Vorsitzender vereinbar wäre. Nachdem sich auch andere Teams dem Protest anschlossen, wurde diesem von der FIA stattgegeben, der „Staubsauger“ wurde verboten. Der Weg zur WM 1978 war frei für Lotus. Aus den Erfahrungen des Jahres 1973, bei dem Peterson mit Fittipaldi konkurrierte, hatte man gelernt, sich auf eine teaminterne Nummer Eins zu konzentrieren: Andretti. Peterson sollte im Folgejahr seine Chance bekommen, fuhr teamdienlich, starb aber in Monza.

    1979 ging allerdings Chapman einen Schritt zu weit. Der Lotus 80 debütierte beim spanischen GP in Jarama mit Mario Andretti. Sein Heckflügel war mittlerweile integraler Bestandteil des Chassis geworden und so niedrig positioniert, dass er nicht mehr über die Motorabdeckung hinausragte. Anstatt den erfolgreichen Lotus 79 weiter zu entwickeln, setzte man mit dem Typ 80 alles auf eine Karte – und verlor. In der zweiten Saisonhälfte wechselte Lotus wieder auf den Typ 79, um dem Spitzenfeld nur noch hinterher zu fahren. Das war vor allem für Fahrer Nr. 2, den Argentinier Carlos Reutemann, bitter. Er hatte es von vorneherein abgelehnt, den Lotus 80 zu fahren.

    Die Konkurrenz war cleverer, und lernte schrittweise, die Aerodynamik und die daraus resultierenden Abstimmungsprobleme zu verstehen. Der Tyrell von 1979 war fast eine 1:1-Kopie des Lotus 79. Auch Williams übernahm wesentliche Züge des Typ 79 und leitete damit eine Dominanz ein, die vom Sommer 1979 bis Frühjahr 1981 zahlreiche GP-Siege und den Weltmeistertitel mit Alan Jones 1980 einbrachte.

    Die Entwicklung des Wing-Cars prägte die Formel 1, bis Anfang 1981 bewegliche Schürzen an den Seiten und 1983 Flügelwagen generell verboten wurden. Die Kurvengeschwindigkeiten und Beschleunigungskräfte erreichten inhumane Ausmaße. Einige Piloten verloren angeblich in schnellen Kurven (zum Beispiel der alten Ostkurve in Hockenheim) kurzzeitig das Bewusstsein. Etwas glaubwürdiger sind Berichte, nach denen die Piloten auf Grund der Fliehkräfte die Füße in schnellen Kurven nicht auf den Pedalen halten konnten. Außerdem konnten defekte Schürzen oder aber größere Bodenunebenheiten dafür sorgen, dass für einen Moment zu viel Luft unter den Wagen geriet, der Ground Effect abrupt abriss und die Fahrzeuge gerade in schnellen Kurven unkontrollierbar wurden.

    hab was grad rausgesucht:
    Lotus 78 & Lotus 79 – Der Ground Effect
    die ham das schon mal gemacht

    Nachdem man die Neuentwicklung 1976 noch unter Verschluss hielt, wurde 1977 eine der wahrscheinlich bahnbrechendsten Revolutionen in der Königsklasse des Motorsports eingeführt, mit dem von Ralph Bellamy und Peter Wright entwickelten Wing-Cars Lotus 78. Die Unterseite der Seitenkästen der Boliden war wie ein umgekehrter Flügel geformt. Anstatt Auftrieb wurde so ein Abtriebseffekt erzeugt. Der Unterboden des Wagens wurde mit seitlich angebrachten Schürzen aus Hartgummi abgedichtet, so dass seitlich keine Luft mehr unter das Fahrzeug strömen konnte und ein Bodeneffekt (engl.: ground effect) das Fahrzeug auf die Straße presste; dabei war der Anpressdruck des Lotus dreimal größer als der der Konkurrenz. Zusätzlich wurde mit dem Ground Effect der Luftwiderstand des Wagens verringert, denn bis dato wurde Abtrieb nur mit Front- und Heckflügeln erreicht. Es galt dabei, die Balance zwischen Kurvengeschwindigkeiten und Höchstgeschwindigkeit auf den Geraden zu halten, denn der Luftwiderstand der Flügel ließ sich nicht zwischendurch „abschalten“. (Das hatte man mit hydraulisch verstellbaren Heckflügeln schon in den 60er Jahren probiert. Der Pilot konnte mittels Handschalter die Schwinge steiler oder flacher stellen. Nach den Unfällen von Hill und Rindt in Barcelona 1969 wurden überdimensionierte sowie verstellbare Flügel verboten.)

    ...nur so von der Anschauung: wenn man jetzt den Boden glatt macht, braucht man dann nicht auch eine Abrisskante. Also irgend so eine Lippe wie z.B. der Audi TT? Ansonsten hat man dort vielleicht das nächste Problem.

    jain. der audi tt hatte das problem dass er wie ein flügel wirkte weil seine schweller gleich zum unterboden waren. drumm MUSS der schweller tiefer wie der unterboden (damit die luft nicht abhauen kann und geführt wird) und vorne MUSS eine konstruktion die luft einpresst, um eine schnellere luftströmung zu erreichen. dann wirkts auch wie ne tragfläche, aber anderst rum ;) je schneller die luft fließt umso geringer der druck. blas mal über ein blatt ;)

    theoretisch würrd man schon einen höheren anpressdruck erreichen, wenn man die luft auf eine höhere geschwindigkeit unterm auto b ringt wie überm auto: seitlich schweller runnerziehen und vorne ne art tricher, so ist die luft gewzungen schneller zu fliesen. würde auch unscheinbar aussehen

    zur erklärung:
    Wasserdichtigkeit
    Das wichtigste Qualitätsmerkmal für den Alltagsgebrauch bei Zelten ist die sog. "Wassersäule", die angibt, welchen Wasserdruck das Außenmaterial des Zeltes aushält, bevor es nass durchgeht. Insbesondere der Zeltboden benötigt besonders hohe Wassersäulen-Werte, da ja hier der Druck der Personen drauf lastet und evtl. unter dem Zelt angesammeltes Wasser durchgedrückt wird. Für absolute Wasserdichtigkeit in regenreichen Gebieten sollte eine Wassersäule von 8000 - 10000 mm erreicht werden. Gelegentliche Regenschauer hält auch ein Zeltboden mit 5000 mm aus. Ein Aussenzelt, dass sich gut und ohne Falten abspannen läßt benötigt hingegen keine so hohen Wassersäule-Werte - hier reichen 1500 bis 5000 mm in der Regel locker aus. Schlecht sind hingegen Mulden im Überzelt, in dem sich das Wasser sammeln und dann schon mal durchdrücken kann. Eine weitere Schwachstelle bilden die Nähte. Bei PU-Überzelten sind diese abgetapt. Bei silikonisierten Überzelten müssen sie - sofern Wasser hindurchkommt mit Nahtdichter aus Silikonkleber abgeklebt werden, da normales Tape hier nicht hält.

    3000er säule ist vollkommen ausreichend die meisten haben nur 1500.
    da müsst schon einiges runterkommen um die zu schaffen ;) aber da schwimmst du wohl dann auch weils wasser nen meter hoch steht..:D
    die qualität ist absolut okay für den preis!
    und langt auch fr das was du vorhast:)

    gruß grani

    Per Anhalter durch die Galaxis


    Das Haus von Arthur Dent, einem englischen Durchschnittsbürger, soll abgerissen werden, um Platz zu schaffen für eine Umgehungsstraße. Arthur, noch im Pyjama, wird von Ford Prefect gewarnt, dass Außerirdische die Erde zerstören wollen. Den Freunden gelingt die Flucht an Bord eines Raumschiffes. Doch die blinden Passagiere bleiben nicht lange unentdeckt. Nachdem sie aus einer Luftschleuse ins All befördert worden sind, machen sie sich gemeinsam auf die Reise durchs Universum ...

    kenn ich schoooon

    KW Signal über Triggerrad abnehmen? Andererseits vieleicht auch garnich schlecht, irgendwo ein schwächstes Glied zu haben. Dieses Monster vom Sinsheiemr Museum mit dem 47 Liter Flugzeugmotor hat einfach viel zu unterdimensionierte Reifen, damit im Notfall (= zu viel Gas :D) die Power halt über Reifenschlupf verpufft statt das Getriebe zu zerstören :)

    Absolut geil, das Ding! Schüttelt 750PS bei 1500U/min aus dem Ärmel :D


    ich meine mich daran zu erinnern dass der erbauer gemeitn hat, dass dieses schwächste glied aber auch das gefhärlichste sei:D mach das ma bei tempo 100, was meisnt was die reifen da sagen... wenn se noch was sagen:thumpsup:

    was meinste?:D

    Hi René,
    Die Spritpumpe is verschraubt. bevor du das aber machst, schau mal ob nicht einer der beiden schläuche nicht vlt etwas gelockert ist,
    manchmal quillen die auf und "sprengen" die schkauchklemmen. so wars zumindest bei mir nun schon 2 mal :)
    gruß benjamin