Leider finde ich auf meinem Tacho keinerlei Angabe der Umdrehungen (Nippon Seiki bis 180 km/h). Zum Zählen der einzelnen Walzenzähne müßte ich das komplette Armaturenbrett rausbauen. Vielleicht läßt sich das vermeiden.
Ich habe bei meinem Cabrio folgende Daten:
Reifen 165/60-12
EÜ 3.11
Tacho Nippon Seiki bis 180 km/h (dreiteilig, schwarze Blende)
derzeitige Tachoübersetzung 7/17
Bei lt. GPS und Fahrradtacho gefahrenen 50 und 100 km/h zeigt der Tacho eine Abweichung von annhähernd 10 km/h, die sich bei gefahrenen 150 km/h bis auf 13 km/h steigert. Das müßte doch besser hinzubekommen sein!
Da ich das Primärrad nochmal rausnehmen muß (mein Dreher hat leider zu wenig Radialspiel gelassen) und das Diff. an einer Schraube gaaaaanz leicht undicht ist, stehe ich vor der Überlegung, den Motor nochmal rauszunehmen. Dann könnte ich alle drei Sachen bequem auf der Werkbank beheben.
Für eine schnelle Antwort wäre ich dankbar, da ich gleich an den Mini ran will. Der soll am WE erneut zu einem Treffen fahren.
Beiträge von miniwilli
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Wir sind nach 650 km auch wieder gut zuhause angekommen. Diesmal ohne technische Störungen.

Das erste Mal dabei, aber sicher nicht das letzte Mal. Besten Dank für die super Organisation und die perfekte, stets nette Betreuung - besonders an Rüdiger, der uns gestern um 2400 Uhr noch vom Platz fahren ließ...... -
• LCB Maniflow Fächerkrümmer 1.3i mit Krümmerdichtungen und Anschlussroh KAT (NP: 128,-) 110,-
• Dichtungsset mit: Zylinderkofpdichtung (NP: 31,-); Paket Auspuffdichtungen: 1x Hosenrohr 1.3i; Krümmerdichtung alle Modelle; Krümmerdichtung 1.3i; Flanschdichtung Kat (NP: 15,60) 40,-
• Benzinfilter Standard (NP: 5,-) 4,-
Diese Sachen würden mich interessieren. Kommst du evtl. nä. Woche nach Dresden? -
für was ist das 19a?
Soll WFS (Wegfahrsperre) heißen. Sorry, Tippfehler -
ich hätte zwei Sportsitze (gebaut von Recaro) aus einem Original-Cabrio, grauer Velour. Bin ab Sonntag abend wieder zuhause
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Kein einziges Mal Kratzen des Getriebes mehr, seit nun fast 1000 km.
Mir wurde zudem von kundiger Seite gesagt, dass besonders der Rückwärtsgang bei Festsitzen des Primärrades kratzen müßte. Das war aber nie der Fall.
Weiß der Teufel was das war. Aber egal, Hauptsache es ist weg! -
Problem gefunden: Das im alten Anlasser zerrissene Tonnenlager hat sich in die Kupplungsglocke verteilt. Dort haben sich die Reste munter mit der Schwungscheibe gedreht und auch schon ihre Einschlagspuren im neuen Anlasser hinterlassen. Aber: Sie haben auch den Kurbelwellensensor erheblich verbogen. Den habe ich gottseidank gerade bekommen und er funktioniert sogar noch. Zudem habe ich durch die Anlasseröffnung per Draht und Magnet eine Walze des Tonnenlagers herausholen können. Scheint das einzige gewesen zu sein. Jedenfalls läuft der Motor wieder völlig ohne Aussetzer (50 km gefahren).
Danke an alle und besonders an Chris und Klas für die morgige Bereitschaft mit der Bühne und Hilfe! Ich glaube darauf kann ich jetzt verzichten und morgen direkt nach BS fahren.
Fazit: Ein Kurbelwellensensor gehört künftig zu meiner Standard-Pannenausstattung! -
bis auf das Gewinde für die Ölleitung ist der Block identisch, auch das Getriebe. Das Kupplungsgehäuse vom SPI hat eine Öffnung für den Kurbelwellensensor beim Anlasser, kann aber problemlos für einen Vergaser verwendet werden (umgekehrt nicht). Der Kopf des SPI hat keine Bohrung für den Temperatursensor. Das müßte man nachholen oder die Wassertemperatur anderweitig abnehmen.
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das (weiße) Gehäuse wo die Instrumente drin sind oder die dunkle Plastikblende vor diesem Gehäuse? Letzteres habe ich in neuwertigem Zustand sowie den dazu passenden Instrumentenhalter aus Blech.
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was für ein Problem hast Du denn mit Deinem Mini weshalb Du ihn auslesen lassen willst?
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bin noch bis Freitag morgen bei Eckernförde, dann Richtung BS und Sonntag heim.
Benzindruck war nicht schuld. Der war/ist bei 1,25 bar. Nur als der Motor Aussetzer hatte, zuckte der auch jedesmal kurz nach unten.
Benzinfilter hat mehr als genug Sprit druchgelassen. Der ist defintiv nicht schuld.
Trotzdem danke für das Angebot. -
Tankdeckel ist schon seit "Ewigkeiten" belüftet. Aussetzer passieren auch kurz nach dem Losfahren. Der Verdacht mit dem Kurbelwellensensor ist insofern aufgekommen, weil im Moment des Aussetzers in der Werkstatt auch der Benzindruck kurz abfiel. So als würde die ECU alles abschalten. Das wäre bei fehlendem Signal des Sensors die Konsequenz. Nur, wo ich derzeit bin fehlt die geeignete Werkstattausstattung, um das Fahrzeug anzuheben um ein größeres (Ölabtropf-)Loch in das Kupplungsgehäuse zu bohren sowie der passende Magnetheber. Erst danach macht es Sinn, den Kurbelwellensensor rauszunehmen und zu reinigen. Muss eben bis zuhause warten. Im Teillastbereich so bei bis 140 km/h läuft er ja ordentlich.
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jack union
Schrott-Peter
Danke für Eure Unterstützung! War bei Bunkus in HH. Neuer Anlasser (habe noch drei zuhause liegen
). Motoraussetzer liegen nicht am Benzinfilter. Haben evtl. etwas mit dem zerlegten Lager des Anlassers in Verbindung dem Kurbelwellensensor zu tun. Im Verlaufe des Werkstattbesuches waren die Symptome jedenfalls weg, später auf der Autobahn wieder da. Aber wenn er jetzt ganz ausgehen sollte, brauche ich ihn zumindest nicht anschieben......:D -
Ich habe mich dann für beide schwimmende Buchse entschieden
Danke für die Info. Ich habe aber bisher nur die vordere Buchse als schwimmende gefunden. Wo hast Du die her?
Update: Das metallische kurze Geräusch beim Anlassen hat sich geklärt. Ein Lager im Anlasser hat sich zerlegt, wodurch dieser nicht mehr ausrückte. Blöd dass das ausgerechnet jetzt auf der Fahrt nach Norden passieren mußte
). Mußte mir bei Bunkus in Hamburg einen neuen Anlasser kaufen - obwohl ich noch drei zuhause liegen habe
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Die Tonnenrollen des Lagers liegen jetzt irgendwo unten im Kupplungsgehäuse. Bevor ich das aufmache, bohre ich glaube ich ein größeres Loch von unten rein (ist das Ölabtropfloch eben größer.....
). Da dies zeitgleich mit Motoraussetzern ablief, vermute ich mal, dass Späne des Lagers auch daran schuld sind. Werde also den Kurberlwellensensor auch mal rausnehmen und reinigen.
Das Kratzen des Getriebes ist die letzten 400 km auch nicht mehr aufgetreten. Mal sehen, wie das weitergeht...... -
Bin auf der Fahrt gen Norden. Zuerst versagt der Anlasse undnd jetzt scheint mein Benzinfilter dicht zu sein(Benzin aus Kanister eingefüllt). Jedenfalls geht die Leistung in die Knie, sobald ich mehr als wenig Teillast gebe und manchmal ruckelt er auch ganz kurz. Wer hat einen Tipp wo ich heute/morgen in Richtung Hamburg einen Filter für einen Einspritzer herbekomme. Übernachte heute in Buchholz südlich HH.Tel 015142507166
Danke!!!!!
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Ich habe gerade eine solche Buchse zur Hand. Beide Enden sind angephast, beide sehen absolut gleich aus. Ob die verbaute auch so war, kann ich nicht mehr sagen. Ich weiß aber 100%-ig, daß ich sie mit der angephasten Seite zur Anlaufscheibe hin eingebaut habe. Ich glaube eher, daß die hintere (fest eingebaute) Buchse nicht weit genug aufgerieben (abgedreht) wurde. Der Meister (es war wirklich einer) hat die 7/100 mit einer digitalen Schiebelehre gemessen. Da ich direkt Zweifel ob der damit erreichbaren Genauigkeit angemeldet hatte, sagte er, es wäre eine richtig gute und solange die neu ist, kann man das auch messen. Ich ging (und gehe) davon aus, er weiß was er tut.
Sind die Symptome, wie von mir beschrieben, denn wirklich so eindeutig für eine hängende Primärbuchse? Deutet ja leider fast alles darauf hin.....:( -
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Hallo Willi!
Frage vorweg: Hast du die schwimmende Buchse auch bearbeitet?
Ich habe schon zwei solche gesehen, die auf die Kurbelwelle aufgelaufen sind und dann einen leichten Ansatz erlitten hatten.
Ich würde dies als erste Vermutung ins Auge fassen, zumal sich der Arbeitsaufwand in Grenzen hält.
Kupplung raus, Primärrad raus (Zwischenraddeckel bleibt montiert);) und mal inspizieren, kostet dir nur etwas Arbeitsgeist und einen neuen Primärrad-WDR.
VG
Marco
Die schwimmende Buchse ließ sich solo einwandfrei auf der Kurbelwelle drehen und auch im Primärrad. Ich habe sie mit (wenig) Öl eingesetzt. Das Primärrad hatte - gefühlt - nur minimalstes Spiel auf der Kurbelwelle, was bei 7/100 nicht anormal wäre. Eine Bearbeitung hielt ich nicht für erforderlich, zumal die ja auch mit diesem Vorteil verkauft wird. -
ich habe einen neuen Thread aufgemacht und antworte dort: https://www.mini-forum.de/motor-10/bleib…html#post892195
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Ich greife das im Thread https://www.mini-forum.de/motor-10/schal…hakt-69299.html geschilderte Thema hier nochmal auf, weil ich den Verdacht habe, dass mein Primärrad nicht wie von mir angegeben auf 7/100 Spiel ausgedreht wurde (von einem echten Meister seines Faches!) und evtl. auch etwas "hängen" könnte.
Fakten:
- Kompletter Neuaufbau eines Motors incl. Getriebe/Diff.
- Primärradspiel axial 1/10 mm und radial (eigentlich) 7/100 mm
- schwimmende vordere Buchse eingebaut
- Zwischenradspiel 1/10 mm
Symptome:
1. Gang läßt sich von Anfang an bei laufendem, warmem Motor recht schwer einlegen (sehr knochiges Schalten). Dann muß ich zur Erleichterung fast immer erst Richtung 2. Gang gehen und dann erst in den ersten. Bei stehendem Motor läßt er sich, wie alle anderen, ganz normal leicht einlegen. Das schrieb ich den 4 neuen Synchronringen zu, die ich eingebaut hatte. Getriebe ließ sich beim Zusammenbau in eine Richtung (Hauptwelle gegen den Uhrzeigersinn) leicht, in die andere Richtung etwas schwerer drehen. Sollte sich eigentlich mit Einfahren geben.
Die folgenden Symptome treten jetzt relativ selten und nur sporadisch auf:- Nach 4000 km Laufleistung und Hochdrehen des Motors auf ca. 6000 U/min läßt sich der dritte Gang zum Hochschalten kaum rausnehmen. Inzwischen geht das aber etwas besser.
- Dann hatte ich beim Hochschalten 3 > 4 zweimal ein kratzendes Geräusch (als wäre der Gang nur unzureichend eingelegt), welches aber dann entweder gleich bzw. nach erneutem Schalten wieder weg war.
- Dieses Geräusch hatte ich gestern abend nun auch einmal beim Hochschalten 2 > 3.
- Beim Kaltstart war zweimal ganz kurz ein leichtes metallisches Kratzen zu vernehmen, das sofort wieder weg war.
- Runterschalten geht einwandfrei. Ich mache das meistens eh mit Zwischengas.
Liege ich mit meiner Vermutung richtig? Wenn ja, müßte ich den Motor glatt nochmal ausbauen......
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Keiner eine Idee? Ich möchte morgen früh mit dem Mini gen Norden und zurück über Braunschweig fahren. Insgesamt also ca. 2500 km.....
Zur Info noch: Runterschalten geht einwandfrei. Ich mache das meistens eh mit Zwischengas. Bei stehendem Motor läßt sich der erste Gang, wie alle anderen, auch ganz normal leicht einlegen. Es ist deutlich schwerer, wenn der Motor richtig warm ist, z.B. im Stadtbetrieb. Dann muß ich zur Erleichterung fast immer erst Richtung 2. Gang gehen und dann erst in den ersten.