Ich habe einen entsprechenden Spenderkabelbaum. Dort sollte der Stecker noch dran sein. Wenn ja, würde ich den mit etwas Kabel abschneiden und dir schicken. Ok? Kostet ein Bier auf dem IMM…..
Beiträge von miniwilli
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Der Grund für die Schwergängigkeit beim Schalten hat sich geklärt. Es war weder das Primärrad, es war auch nicht das Getriebe. Aber der Reihe nach.
Nach dem letzten Mal habe ich unter den (neuen) Motor ein anderes Getriebe geschraubt, welches vom Cabrio herumstand (das gestern nun ebenfalls einen neuen Motor bekam). Daraufhin habe ich fast 1500 km damit zurückgelegt, ohne irgendein Schaltproblem. Problem gelöst? Denkste! Am letzten Sonntag konnte ich plötzlich nicht mehr in den vierten Schalten, auch in den dritten ging es nur mit roher Gewalt. Demnach konnte man einen Getriebeschaden ausschließen, denn dass zwei Getriebe den gleichen Schaden haben ist nicht anzunehmen. Bleibt somit eigentlich nur noch die Schaltbox? An einer Tankstelle musste ich dann rückwärts fahren. Danach ließen sich alle Gänge problemlos einlegen! Alles sehr merkwürdig. Heute nun habe ich die Schaltbox ausgebaut und mit zwei anderen vorhandenen verglichen. Das einzig Auffällige war der um ein bis zwei Millimeter weiter hineinragende Rückwärtsgangschalter (bzw. dessen bewegliches Teil). Das hat demnach in entsprechenden Situationen verhindert, dass man mit dem Gestänge daran vorbeikam. Deshalb waren auch nur der dritte und vierte Gang betroffen. Somit ist nun auch nachvollziehbar, dass nach "Betätigen des Schalters" durch das Rückwärtsfahren alles wieder einwandfrei zu schalten war.
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Der Tankdeckel ist aufgelötet? Nicht nur geklebt? Wenn ja, mit einem Dremel o.ä. den Befestigungsring an einer Stelle durchtrennen (ohne den Tankstutzen übermäßig anzukratzen) und mit einem Schraubendreher o. ä. weiten. Durch die Auftrennung geht die Spannung raus und mit dem Weiten löst sich i.d.R. die Verklebung. Nachteil: Du brauchst einen neuen Deckel.
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Den Gaspedalschalter kann man problemlos umgehen: einfach die zwei Stecker am Schalter abziehen und zusammenstecken. Ich glaube allerdings nicht, dass der das ist. Wenn der spinnt, dreht der Motor nur bis ca. 2500 U/min hoch und geht dann in einen sog. Sägezahn. Mehr passiert da nicht. Kein Absterben, kein Nicht-Aspringen, keine schwarze Wolke.
Kann es sein, dass der Kat dicht oder zusmmengeschmolzen ist? Da könnten die Symptome passen. Mal abschrauben und durchgucken, ob da noch eine Netzstruktur zu sehen ist.
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Wenn das Lenkrad viel Spiel hat, sind entweder deine Spurstangenköpfe aus gelutscht oder dein Lenkgetriebe lose.
Oder, auch schon erlebt: Die Zahnverbindung Lenksäule/Lenkgetriebe ist ausgeschlagen. Das kann dann zum plötzlichen totalen Lenkverlust führen!
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Die Darstellung ist auch unterschiedlich, wenn man ein Tablet hochkant oder quer hält
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Schrittmotor ersetzt und Microcheck-Testlauf. Danach 60 km Probefahrt

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Wenn ich richtig nachsehe, bekomme ich mehrere Bremssättel und auch Kolben zusammen. Dichtungen könnte ich auch noch irgendwo haben, allerdings sind das dann wohl keine neuen, tun aber vermutlich noch ihren Dienst. Ich schau morgen mal nach. Und besonders weit ist es zu mir vom Dir aus ja nicht. Dann könntest du selbst aussuchen.
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Lest,ihr den Thread eigentlich nicht von Anfang an? Es gibt solche „Eigenbauten“ durchaus
Das wird dir wohl nicht viel bringen. Der Wind kommt zwischen den Sitzen durch. Bei Bestellung übers Netz hast du 14 Tage zur Rückgabe. Ich schätze, du wirst sie nutzen
meine Worte!
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Werde ich morgen mal so anschließen: Schlauchschelle mit Massekabel an das Gehäuse der Sonde. Schwarzes Massekabel des LC2 zusammen mit diesem Massekabel an den Massepunkt rechts im Motorraum, da wo die ECU auch dran geht. Wenn es dann nicht geht, kommt das Zeugs in EBay…..
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Das habe ich eigentlich alles genauso gemacht. Gelbes Kabel an Lambda-Anzeige (funktioniert), braunes an ECU, dort sowohl Pin18 ("Lambda Return") als auch Pin7 (Lambda Signal) belegt. Die Anschlüsse der neuen Breitbandsonde habe ich (natürlich) nicht angefasst. Die sind ja auch per sehr dichtem Stecker mit der LC2 verbunden. Wenn ich davon ausgehen kann, dass das Signal an der ECU ankommt, man dieses per MEMS Rosco nur nicht sehen kann, bin ich ja glücklich und zufrieden.
Ist die Masse der Sonde nicht automatisch über das Hosenrohr > Krümmer > Kopfschrauben > Motor >Frontblech (via 2. Kabel an Lima) gegeben?
Ich hatte die Masse der LC2 an das schwarze Kabel der alten (ausgebauten) Sonde angeschlossen und den Stecker genutzt, um das Signal und die Masse zur ECU zu leiten. Aber auch wenn ich die LC2-Masse über den Massepunkt rechts im Motorraum leite verändert sich nichts. Das macht mich ja so misstrauisch.
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Es gibt zwar einen ausgewiesenen Fachmann hier im Forum, der es aber „aus mehreren Gründen“ vorzieht, sein Wissen nicht mit mir zu teilen.
Es muss doch noch jemanden hier im Forum geben, der schon eine LC2 in seinen Mini eingebaut hat, bitte bitte!
Wie bekomme ich das Lambda-Signal der LC2 in das Steuergerät (MEMS1.6) des Mini? Muss ich evtl. die Spannungswerte des LC2 verändern? Derzeit ist dort angegeben 1,1V =14 Luft-Benzin-Verhältnis (AFR), 0,1V = 15 Luft-Benzin-Verhältnis (AFR)?
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Fährt jemand zufällig die nächsten Tage diese Strecke und könnte einen Motorblock und Kolben mitnehmen? Muss auch nicht umsonst sein…..
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Leerlauf-Soll-Drehzahl des SPI ist 850 U/min
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Kontaktiere doch mal Olaf Thies hier im Forum. Der scheint von Autokarossen etwas zu verstehen und hat auch eine Werkstatt in der Nähe von Kiel dafür. So wie dein Kotflügel ausschaut, bleibt das aber u.U. keine kleine Reparatur….
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hast du keinen Abzieher zur Hand?
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