Die grünen oder Magnolia?
Beiträge von miniwilli
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Bin fündig geworden
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Nachdem meiner heute oben undicht geworden ist suche ich den Plastikbehälter der vor dem BKV auf dem Zweikreis-Hauptbremszylinder sitzt. Der Mini ist ein SPI Bj. 92/93.
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Alles noch original Rover. 3x neu, einmal gut gebraucht (4.Gang)
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Auch wenn ich jetzt vermutlich einen Shitstorm über mich auslöse: Ich habe vor langer Zeit, vor vielen Jahren, die Lenkung mal nachgefettet indem ich normales Graphitfett mit Öl verdünnt und eingefüllt habe. Die Lenkung tut s (komischerweise) heute noch und hat das Auto nun schon 260000 km gelenkt. Kann also so firchtbar falsch nicht sein.
Auf geht‘s! Fallt über mich her……… -
Jetzt erst gelesen. Da kannst du tatsächlich recht haben.
Ich muss mir den original-Regler mal genau anschauen. Bisher habe ich keine Vorstellung davon, wie man den eliminiert -
Frisch revidiertes Getriebe kratzt dezent (nur) beim Hochschalten in den vierten Gang, ansonsten völlig unauffällig. Synchronringe haben alle mind. 1-1,5mm Spiel (der 2. Gang das meiste).
gibt es andere Ursachen als Synchronring?
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Wenn man den Bremskraftverteiler beim SPI wechselt, muss man dann etwas Besonderes beim Entlüften beachten?
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Möglicherweise ist der nicht "feinfühlig" genug weil für die höheren Kraftstoffdrucke moderner Einspritzer ausgelegt.
Du hast ihn in die Rücklaufleitung installiert und den originalen rausgeschmissen?
Original ist da doch nur der direkt über der Einspritzdüse. Der ist nach wie vor drin. Und richtig, ich habe ihn in die Rücklaufleitung eingeschleift.
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Ich war übers WE weg
Ich habe diesen Regler in beiden Minis drin. Eigentlich doch auch über Unterdruck geregelt, oder? ich habe aber nur noch nie eine selbständige Bewegung des Anzeigeinstruments bemerkt -
Beim Motorflugzeug z.B. wird,das Benzin-/Luftgemisch manuell hergestellt. Dort ist es so, dass bei Vollast (Steigflug) die Benzinzuführung auf Maximum, also sehr fett gestellt wird, um im Zylinder durch die Spritmenge eine gewisse Innenkühlung zu erreichen. Das wäre m.E. vergleichbar mit open loop. Wird von Vollgas auf Teilgas zurückgegangen (also quasi in den Closed Loop) wird das Gemisch manuell verarmt, beim Auto regelt dann die ECU den Spritbedarf je nach Lambdawert (den das Flugzeug nicht hat) über die Einspritzdauer.
Ist hier denn niemand, der das fachlich fundiert erklären kann? Vielleicht liege ich mit meiner Meinung ja auch vollkommmen falsch. -
Ich würde eher sagen, dass der erhöhte Spritbedarf grundsätzlich über die Dauer der Einspritzung erreicht wird. Sprit wird doch sowieso in einer deutlich erhöhten Menge an die Einspritzdüse heran- (und wieder zurück in den Tank) geführt. Um innerhalb der Regelungsmöglichkeit der ECU zu bleiben, wird der Druck an der Düse erhöht, so dass bei gleicher Einspritzdauer mehr Sprit durch die Düse fließt. Die ECU kann auch nicht verarbeiten, wenn sich der Druck ständig verändert, da sie hierfür keinen Sensor hat.
Meine in den Minis eingebauten Serien-Benzinpumpen z.B. bringen sicherlich nur knapp über 1 bar (eben typisch SPi, MPI dagegen bis zu 3 bar). Bei mir jedenfalls steht die Anzeige konstant bei 1,2 bar, auch wenn ich (im Stand) kurz stoßartig Gas gebe. Das Ding heißt m.E. nicht umsonst BenzinDRUCKregler. Das was du m.E. meinst, wäre ein BenzinMENGEN- oder DURCHFLUSSregler.
Siehe auch: https://www.autodoc.de/info/kraftstof…ei-einem-defekt -
Den Benzindruck habe ich beim Fahren nicht beobachtet, sondern nur den Lambdawert. Der muss stimmen!
Ich würde sogar behaupten, dass der BDR defekt ist, wenn der angezeigte Benzindruck derart schwankt. Ein Regler soll m.M. nach den Druck KONSTANT bei dem Wert halten, den ich eingestellt habe, egal wieviel Sprit gerade abgerufen wird. Die Regelung müsste doch eigentlich unmerklich im Hintergrund erfolgen, ohne dass der angezeigte Wert sich verändert. Wenn der lt. Anzeige schwankt, woher weiß ich dann, dass der Druck an der Düse dem gewünschten Wert entspricht? Da müsste man irgendwo ja nochmal messen. Ich lasse mich aber gerne mit guten Argumenten korrigieren. -
Vorgestern Plan: An der Limousine nur einen Kugelkopf neu einstellen, dabei beide oberen Kugelköpfe lösen (Motor muss wegen Getriebewechsel raus)....
Fazit: Beide Naben komplett abgebaut, alle vier Kugelköpfe eingestellt. Dabei festgestellt, dass das linke Radlager spätestens auf der Fahrt München und zurück wohl heiß geworden sein muss. Antriebsstummel ist verfärbt und hat Einlaufspuren, Lager macht leichte Geräusche. Also neues Radlager eingebaut und Stummel bestellt. So bleibt er nun mind. bis nächste Woche auf der Bühne stehen, denn:
Jetzt gehts erstmal nach Wacken.
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Ich werde die Düse jedenfalls nicht weiter zerlegen……
Es gibt sicher irgendwo einen Schrottplatz mit einem Rover 214 oder eben ebay -
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Korrektur: Die Düse stammt aus dem Rover 214