Beiträge von miniwilli

    ...da die position des handbremsgestänges in der trommel den ruhepunkt der bremskolben festlegt



    Da steh ich jetzt gerade etwas auf der Rolle :confused:.

    Ich meinte bisher, die Bremsbeläge liegen unten an den Kolben und oben am Exzenter an. Das Handbremsgestänge hängt im Prinzip nur "locker" zwischen den Belägen. Da muß ich doch glatt mal nachsehen.....

    Der Weg des Handbremshebels wird zwar auch durch schlecht eingestellte Bremsbacken beeinflußt, aber da muß auch die Grundeinstellung der Seilzüge der Handbremse stimmen. Sind die zu lang eingestellt, nutzt das Drehen am Radexzenter auch nichts. Also Bremsbacken richtig einstellen, dann Handbremsseil entsprechend so justieren, daß sie fast kein Spiel mehr haben, sondern bei Bewegung die Backen gleich anziehen. Faustregel: 3-4 Zähne sollte der Handbremshebel hochgehen, bis die Räder blockiert sind.

    glaube, da ist ein kleiner logikfehler....aber das hat eigentlich nichts mit der einstellung des handbremsseilzuges zu tun um die es denke ich hier ging.



    Jo, könnte natürlich sein, daß er das meint. Könnte aber auch Nichtwissen um die Funktion der Handbremse sein und dass diese als zweites Justierelement die Bremsbacken benötigt. Egal, jetzt weiß er es.

    einen gewissen Einfluß hat natürlich eine schlecht eingestellte Handbremse auch auf die gesamte (hydraulische) Fußbremse. Schlecht eingestellte Hinterradbeläge müssen einen weiteren Weg zur Trommel zurücklegen. Sind sie dort angelangt, zieht sie die Feder bei nachlassendem Druck wieder in die Ausgangsstellung zurück. D.h. man muß jedes mal mit mehr Bremsflüssigkeit den Bremskolben weiter rausdrücken, bis der Belag die Bremsfläche innerhalb der Trommel berührt => mehr Weg an der Fußbremse bis diese richtigen Bremsdruck aufbaut.

    Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.

    in der Reihenfolge würde ich fast zu Bullshit tendieren. Das hättest Du machen lassen sollen, solange er runter war. Zudem: Wo liegt der Vorteil, Deinen jetzigen Kopf bearbeiten zu lassen? Eintauschen (gegen Aufpreis) gegen einen Tuning-Kopf, der von jemandem gemacht wurde, der auch was davon versteht. Das verspricht das bessere Ergebnis. Dazu hätttest Du Dir das Ventile machen und Planen aber sparen können.

    So, die Platte habe ich erstmal datengesichert (mit Acronis, dauerte Stunden) dann leergefegt (mit einem Erase-Programm) nochmal formatiert und ausgebaut. Das Eraseprogramm lief bei 90 GB Daten (mehr waren es nicht) über 7 Stunden. Man hörte die Platte immer rhythmisch "ankratzen" und die Systemauslastung war praktisch permanent bei 100 %. Sie war beim Ausbau dann auch richtig gut warm!!!:eek:

    Morgen gehe ich zum lokalen Händler und kaufe mir eine neue. Danke JumboHH für den Tipp (und allen anderen auch für Ihre Hilfe), aber da bin ich manchmal unvernünftig weil zu ungeduldig....:rolleyes:. Werde wohl SATA nehmen und einen Adapter auf IDE, da mein Computer schon 5 Jahre alt ist und evtl. in den nächsten Jahren dann doch mal ausgetauscht wird. Dann möchte ich die neue Platte natürlich weiterverwenden. Deshalb SATA.

    Also nochmal danke an alle! Ist wirklich ein gutes Forum!

    auf die normalen Halter innen die Mutter anschweißen und dann nur noch die Schraube von der Kotflügelseite eindrehen = Adieu Gynäkologenfinger. Falls das Gegenargument kommen sollte: Die Schrauben habe ich bisher auch nicht verloren. Man könnte sie ja zusätzlich mit Schraubensicherung á la Loctite eindrehen.

    Ich glaube ich habe den Übeltäter gefunden. Sobald ich die 2. Platte vom Rechner trenne, verhält er sich beim Speichern völlig normal. Die Systembelastung geht nur ganz kurz auf 50 %, pendelt sonst zwischen 30, Schwerpunkt unter 40 %. Ich mache jetzt mit Acronis eine letzte Datensicherung (dauert noch 7 Stunden! bei knapp 200 GB auf eine USB-Platte). Dann fliegt die Platte raus. Problem bei der Ersatzbeschaffung: Mein Rechner hat noch (nur) IDE-Anschlüsse für interne Geräte, neuere Platten aber doch SATA? Gibt es da eine Möglichkeit bzw. Adapter? Einen neuen Rechner wollte ich eigentlich nicht kaufen. Sonst wird die interne eben zu einer externen Platte.....

    Gibt es eine Empfehlung für eine mind. 500 GB-Platte? Hat jemand so eine rumliegen und braucht sie nicht mehr? Soll ja nicht umsonst sein.

    ganz normale H-Schaltung:

    1......3

    2......4......R

    R = Rückwärts: Schalthebel hochziehen und nach rechts hinten legen

    Ach ja, mehr als vier Vorwärtsgänge hat der Kleine nicht.

    Paß beim Schalten auf die Lenkung auf, die ist sehr direkt!

    Sehr löblich!
    Neu Platte besorgen und das letzte Image draufballern! Oder auf einen funktionierenden Wiederherstellungspunkt zurücksetzen wäre nicht ganz so aufwendig. Welches Betriebssystem hast du eigentlich?



    Das ist es ja, ich weiß nicht mehr, seit wann er das Phänomen hat. Ein seit damals installiertes Programmupdate (ACDSee 10) hatte ich (manuell auch Reste in der Registry) entfernt, gleiches Verhalten.

    Betriebsprogramm ist Windows XP Home. Ich könnte auch Professional aufspielen. Lizenz hätte ich noch.

    Das Image mache ich immer nur von der Systemplatte (Platte 1, Part. 1). Nicht von den Daten. Diese sichere ich gelegentlich auf die externe USB-3,5-Zoll-Platte, also ohne Image. Wozu auch. Das scheint aber eher die evtl. defekt werdende zu sein. Oder meinst Du, die Systemplatte geht in die Knie? :eek:

    Zitat

    Im Gerätemanager gibt es einen IDE ATA/Atapi Controler mit verschiedenen Channels. Bei den erweiterten Einstellung muss das Häkchen für DMA aktiviert sein.



    Ich meine, das ist der Fall. Werde es checken. Bei den DVD-Laufwerken ist es definitiv angeklickt. Da habe ich aber auch nichts verändert, seit ich den Computer mal eingerichtet habe.