Beiträge von miniwilli

    Falls jemand mal das Gleiche erlebt....

    Motor wurde nach Getriebe-/Diff.-Reparatur wieder eingebaut. Dabei verdrehte sich der zur Motorlackierung gelöste und nur provisorisch festgeschraubte Verteiler. Mein Helfer (Kfz-Meister) wußte das nicht und baute alles wieder schön ein und zusammen. Ich ging davon aus, daß er alos Profi den Verteiler richtig hingedreht hatte (mehr braucht der SPI nicht, da leerer Nur-Noch-Verteiler). Das Auto hatte dann nach dem Start miserable Gasannahme und vergleichsweise niedrigen Leerlauf > Stromkreis Ansaugluftsensor hatte lt. Microcheck einen Fehler > gerichtet. Und siehe da: Er lief kalt richtig gut, warm eigentlich auch, knallte nur ab und zu beim Gasgeben aus dem Leerlauf durch die Ansaugung zurück und ging aus. Dann sprang er auch teilweise schlecht und mit mehreren weiteren Knallern an, lief dann aber wieder subjektiv gut.

    Lange Rede kurzer Sinn: Ursache war der nicht richtig positionierte Verteiler, der eine zeitlich richtige Zündung offenbar nur noch grenzwertig zuließ. Kaum hatte ich den Verteiler richtig gedreht, lief er wieder super!

    Und ich wollte ihn schon verfluchen....:rolleyes:

    Mit ner Briefkopie für die seitliche Eintopfanlage könnte ich heute abend dienen. Ich hatte aber auch bei meinem zweiten Mini bisher noch bei keinem TÜV-Menschen ein Problem. Der seitliche RC40 geht i.d.R. als Serienauspuffanlage durch.

    vorher aber, wie auch oben erwähnt, alle Befestigungspunkte der Achsträger, -lenker und -lager, etc. auf ordentlichen Sitz prüfen bzw. einstellen. Wäre schade, wenn man erst bei der Achsvermessung feststellt, daß z.B. die Achsschenkelbolzen nicht richtig justiert sind.

    heute morgen (mit genau gehendem Fahrradtacho) gemessene 168 km/h. Mini ist ein moderat getunter SPI mit um die 80 PS. Aber irgend was muß noch justiert werden. Beim Gasgeben beim Anfahren schlägt er seit Getrieberevision durch die Einspritzung manchmal zurück und geht auch ab und zu dabei aus.... Heute abend Microchecklauf.

    ...da die position des handbremsgestänges in der trommel den ruhepunkt der bremskolben festlegt



    Da steh ich jetzt gerade etwas auf der Rolle :confused:.

    Ich meinte bisher, die Bremsbeläge liegen unten an den Kolben und oben am Exzenter an. Das Handbremsgestänge hängt im Prinzip nur "locker" zwischen den Belägen. Da muß ich doch glatt mal nachsehen.....

    Der Weg des Handbremshebels wird zwar auch durch schlecht eingestellte Bremsbacken beeinflußt, aber da muß auch die Grundeinstellung der Seilzüge der Handbremse stimmen. Sind die zu lang eingestellt, nutzt das Drehen am Radexzenter auch nichts. Also Bremsbacken richtig einstellen, dann Handbremsseil entsprechend so justieren, daß sie fast kein Spiel mehr haben, sondern bei Bewegung die Backen gleich anziehen. Faustregel: 3-4 Zähne sollte der Handbremshebel hochgehen, bis die Räder blockiert sind.

    glaube, da ist ein kleiner logikfehler....aber das hat eigentlich nichts mit der einstellung des handbremsseilzuges zu tun um die es denke ich hier ging.



    Jo, könnte natürlich sein, daß er das meint. Könnte aber auch Nichtwissen um die Funktion der Handbremse sein und dass diese als zweites Justierelement die Bremsbacken benötigt. Egal, jetzt weiß er es.

    einen gewissen Einfluß hat natürlich eine schlecht eingestellte Handbremse auch auf die gesamte (hydraulische) Fußbremse. Schlecht eingestellte Hinterradbeläge müssen einen weiteren Weg zur Trommel zurücklegen. Sind sie dort angelangt, zieht sie die Feder bei nachlassendem Druck wieder in die Ausgangsstellung zurück. D.h. man muß jedes mal mit mehr Bremsflüssigkeit den Bremskolben weiter rausdrücken, bis der Belag die Bremsfläche innerhalb der Trommel berührt => mehr Weg an der Fußbremse bis diese richtigen Bremsdruck aufbaut.

    Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.

    in der Reihenfolge würde ich fast zu Bullshit tendieren. Das hättest Du machen lassen sollen, solange er runter war. Zudem: Wo liegt der Vorteil, Deinen jetzigen Kopf bearbeiten zu lassen? Eintauschen (gegen Aufpreis) gegen einen Tuning-Kopf, der von jemandem gemacht wurde, der auch was davon versteht. Das verspricht das bessere Ergebnis. Dazu hätttest Du Dir das Ventile machen und Planen aber sparen können.

    So, die Platte habe ich erstmal datengesichert (mit Acronis, dauerte Stunden) dann leergefegt (mit einem Erase-Programm) nochmal formatiert und ausgebaut. Das Eraseprogramm lief bei 90 GB Daten (mehr waren es nicht) über 7 Stunden. Man hörte die Platte immer rhythmisch "ankratzen" und die Systemauslastung war praktisch permanent bei 100 %. Sie war beim Ausbau dann auch richtig gut warm!!!:eek:

    Morgen gehe ich zum lokalen Händler und kaufe mir eine neue. Danke JumboHH für den Tipp (und allen anderen auch für Ihre Hilfe), aber da bin ich manchmal unvernünftig weil zu ungeduldig....:rolleyes:. Werde wohl SATA nehmen und einen Adapter auf IDE, da mein Computer schon 5 Jahre alt ist und evtl. in den nächsten Jahren dann doch mal ausgetauscht wird. Dann möchte ich die neue Platte natürlich weiterverwenden. Deshalb SATA.

    Also nochmal danke an alle! Ist wirklich ein gutes Forum!