Beiträge von miniwilli

    Gleicher Schaden: Reservekanister mit einer Schnur an der Beifahrertür am Scheibenrahmem oben angebunden, Wischwascherschlauch reingehängt Benzin angesaugt und am Vergaser angetüttelt. Das hält gute 80 km je nach Verbrauch. Die Schwerkraft ersetzt die Benzinpumpe, der Beifahrer hält das ganze schaukelmäßig im Zaum. Geht aber leider nur bei "Versagern" :(

    Zitat

    Mini gehört nicht zu Rover!



    Nöööö, Einspruch. Meine Minis Bj. 93 und 96 haben als Hersteller definitiv Rover in ihren Papieren stehen und ich habe den einen auch neu beim Rover-Händler gekauft. Die Stecker vom Testgerät für den Mini passen zudem auch an andere Rover-Fahrzeuge. Unter British Leyland etc. hieß der Mini ja auch Mini.....

    dann liegt´s an den Leuten - oder an fehlendem Testgerät. Zweiteres kann ich mir eigentlich nicht wirklich vorstellen, wenn es tatsächlich eine "Fachwerkstatt" für Rover ist. Das Testgerät brauchst Du dann einfach!

    Da mißverstehst Du etwas: Du brauchst exakt so ein Rover-Testbook (Hardware) plus die Software. OBDII-Schnittstelle hat Dein Mini nicht. Die Rover-Steuergeräte kann man demnach mit einem sonstigen Wald-und-Wiesen-Testgerät von Bosch o.ä. nicht auslesen. Beim SPI funktionieren mit Einschränkungen (Wegfahrsperre) auch noch die älteren Microchecks von Rover.

    Software: Es existieren mittlerweile etliche Testbooks hier unter den Forumusern. Das sollte kein Problem sein. Aber: Wenn Dein Bekannter ein Testbook hat, hat er doch sicher auch die Software dafür. Sonst geht das Ding doch garnicht?

    Hallo Motorenprofis,

    bitte laßt mich nicht dumm sterben: Sind 2 bar Unterschied in der Kompression ein Grund, den Zylinderkopf nochmal runter zu nehmen, um die Ventile erneut einzuschleifen, oder ist das tolerabel und unschädlich für einen Motor? Es gibt doch garantiert erfahrene Leute hier, die darauf eine gute Antwort haben. Bitte, bitte!

    @ binLaie

    Die Dichtungen waren immer die jetzt serienmäßigen, die wohl die bisher besten sein sollen. Die Umverpackung ist natürlich schon im Recycling, die Dichtung verbaut. Ich habe die Dichtungen ausschließlich von sehr vertrauenswürdigen Händlern hier in Deutschland erworben, die teils auch hier im Forum vertreten sind. Die zuletzt ausgebaute Dichtung hatte aber tatsächlich an den Stegen, besonders bei Zylinder 2-3 einen unsauber verpreßten Metallsteg. Dieser zeigte sogar noch nach dem Ausbau eine fühlbare Kante beim Übergang zur Metall/"Papierdichtung" (keine Ahnung, woraus die Dichtung in der Hauptsache neben den Metalleinlagen gefertigt ist). Die zuletzt eingebaute und die noch lagernde Dichtung haben diese Kanten sogar in jungfräulichem Zustand nicht. Die noch lagernde und vermutlich die davor auch haben die Bezeichnung AF470, GUG702560HG, gefertigt in Belgien von Payen. Aber, wie gesagt, jetzt ist eine drin, die wie die noch lagernde einen gut verarbeiteten Eindruck macht. Ob das zutrifft, sehe ich aber erst nach dem Ausbau. Und genau auf die Beantwortung dieser Frage, soll ich, soll ich nicht, oder soll ich die Werte akzeptieren warte ich hier. Tut sich aber leider irgendwie garnichts........:(

    Gute Idee!

    Hat von den ja durchaus vorhandenen Profis hier im Forum niemand eine Idee? Ich möchte einfach sichergehen, daß ich meinem Kleinen bei der geplanten Fahrt zumm IMM und weiter nach Schottland keinen vermeidbaren Schaden zufüge. Soll ich, wie mein Motorenbauer meint, die Kompressionsunterschiede so akzeptieren? Anmerkung: Garantie ist ja schon vorbei.... Oder läuft sich das evtl. noch zurecht wie der 2. Zylinder zeigt? Oder doch den Kopf nochmal runter machen, um sicher zu gehen, daß der dann wirklich dicht ist. Der Aufwand hält sich dabei ja in noch erträglichen Grenzen.