Wenn auch beim Fahren die Leistung nachläßt: Vergaservereisung? Bekommt der Mini angewärmte Luft in den Luftfilter?
Beiträge von miniwilli
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auf Radlager tippen
Glaube ich nicht. Räder sind absolut fest. Keinerlei Geräusch (außer dem Qietschen
). Auch die Achsschenkelbolzen sind fest. Habe ich während das Auto auf seinen neuen Motor wartete gerade erst geprüft.
Dichtungen der Bremse etc. wurden vor ca. zwei/drei Jahren beim Einbau neu gemacht. Die Kolben sind leichtgängig und ließen sich beim Tausch der Beläge auch leicht zurück drücken. Die gingen eher auf der rechten Seite etwas zäher zurück. Die linke Bremse fing auch schon kurz nach dem Einbau an zu quietschen. -
Bei der jetzt erfolgten Montage der neuen Bremsscheiben und neuen Beläge habe ich auch wieder auf den Belägen hinten und auf die Seitenkanten Kupferpaste aufgetragen.
Der Abriebgrat entsteht an der Scheibe, wie es auch sein soll. Ich habe aber vor 200 km auch neue Scheiben montiert, die natürlich noch keinen Grat entwickelt haben. Das mit neuen Scheiben sollte ein Ausschlußversuch sein. Die alten Scheiben wären vom Abnutzungsgrat ja noch einwandfrei nutzbar. Daher kann das also nicht kommen. Es ist auch immer nur die linke Bremse, die quietscht. Versuchsweiser vorheriger Belagwechsel rechtes Rad nach links brachte auch nichts. Ich hatte auch schon `mal daran gedacht, die komplette Nabe zu wechseln. Vielleicht liegt es ja an der Befestigung der Bremszange auf der Nabe (Fertigungstoleranzen, minimaler schiefer Ansatz?). Aber dazu bin ich bisher noch nicht bereit, weil es mir so unwahrscheinlich vorkommt. -
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So, die Forumsuche habe ich durch, ohne Ergebnis.
Auf meinem Mini habe ich die KAD-4-Kolben-Anlage für 10 Zoll und Mintex-Beläge. Damit hat er eine super Bremsleistung (sehr deutlich besser als mit den 12 Zoll!). Aber: Die linke Bremse quietscht gewaltig und läßt sich durch nichts davon abbringen. Die rechte dagegen ist schon immer vollkommen ruhig. Ich habe, glaube ich, auch schon alles probiert, was man dagegen tun kann: Beläge angephast, in der Mitte geschlitzt, die Metallecken abgeschliffen, reichlich Kupferpaste hinten aufgetragen, Bleche hinter die Beläge gesteckt (selbst angefertigt, es gibt ja keine mehr), neue Scheiben, neue Beläge. Nach 200 km nun wieder das Gleiche. Nichts hilft offenbar. Es quietscht gotterbärmlich. Hat jemand einen guten Tipp? Andere Beläge? Wenn ja welche (mit einer annähernd guten Bremsleistung wie die Mintex)? Andere Zange? Ich will doch unbedingt eine so gute Bremse behalten! Die Bremsleistung ist einfach beeindruckend! -
Zitat
1300 A+ kurbelwelle
Hmmmh...
. Was bedeutet das? -
Allerdings schützen Kappen auch vor dem Nasswerden der Kerzen. Wenn sie naß sind, hast Du eine schöne Nebenstrecke für den Zündfunken. Damit kommt weniger an den Elektroden an....;)
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Hi Olli, da müssen wir miteinander reden. Muß ich mir anschauen. Könnte evtl. mein 65-er gut brauchen....
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Es geht aber auch genauso gut ohne das Ventil. Die minimale Zeitverzögerung bis Wasser kommt merkst Du garnicht.
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ne komplette Lima hätte ich, da ist auch ein Regler dran....
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Zitat von minifahrer a.D.
Ansonsten mit einem Montiereisen zwischen Getriebe (Differentialdeckel) und Achsstummel raushebeln
..und bei der Methode hoffen, daß der relativ fragile Diff-Seitendeckel keinen Schaden nimmt.
Besser: Mit einem richtig langen Schraubenzieher o.ä. in einem sehr spitzen Winkel den aus dem Differential ragenden Antriebsstummel mit einigen kräftigen Schlägen heraustreiben. -
Und dann hoffen, daß ein aufmerksamer und übergründlicher TÜV-Mitarbeiter irgendwann alle Augen zudrückt, wenn das Auto ab `94 zugelassen ist. Ab da war die Höhenverstellung vorgeschrieben, muß also - funktionierend - eingebaut sein....

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Ich hätte ein nagelneues. Ist für MPI, also mit Chromringen um die Instrumente, die SRS-Anzeige und Klemmbefestigung (3 Metallbügel, also kinderleicht zu befestigen). An den äußeren unteren Ecken ist das Furmier leicht beschädigt (ist dem Vorbesitzer mal runtergefallen). Ist aber nicht dramatisch und problemlos reparabel, wenn man will. Ein Stück des Furniers ist sogar noch dabei. Klebe ich selbst noch fest. Den Rest würde ich mit farbigem Holzkitt ausbessern. Das fällt dann niemandem mehr auf. Bei Interesse kann ich ein paar Bilder machen. Preis wäre 120.- € plus Versand (vermutlich 10.- € mit Hermes o.ä.)
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ich kenne zwar nicht speziell das T4, aber mit unserem älteren Testbook kann man sowohl MPI´s als auch SPI´s auslesen - sofern es die Kommunikation zum Mini herstellt, leider ein nicht seltenes Problem. In der Testbooksoftware ist auch die Mikrocheck-Anwendung vorhanden. Man braucht also auch dafür kein spezielles Mikrocheck-Gerät. Dein Händler soll mal seine Anleitung lesen.
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Wegen Urlaubs recht spät: Ich hätte auch noch einen vom SPI. Übergabe in München wäre möglich.
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Füll doch mal Dein Profil aus. Vielleicht hat ja jemand deinen Tipp für einen Fachmann in Deiner Gegend. Muß ja nicht immer ein Händler sein.....
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Da gibt es beim Einspritzer eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Am häufigsten ist ein defektes Relaismodul, das geht aber auch bis zum defekten Steuergerät. Am Besten `mal die Suche bemühen. Daß die Kontakte an Batterie etc. nicht korrodiert/oxidiert sein dürfen ist eh klar. Aber davon alleine wird die Batterie nicht leer.
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Schau mal im ebay. Da sind gerade mehrere drin, allerdings nicht gerade zum Schnäppchenpreis.
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Der Lüfter schaltet bei 98 Grad ein und bei 92 wieder aus. Aber Schalter nach innen legen ist ein zu beherzigender guter Tipp. Die Thermoschalter gehen gerne kaputt, was man immer erst dann merkt, wenn der Motor heiß wird...