Ich hab bei meinem Kleinen auch die fliegenden Sicherungen gegen Flachsicherungen ausgetauscht. Sicherungshalter von Conrad vorne hinter dem Luftfilter angebracht (wo die anderen Sicherungen eben auch waren). Ist ne saubere Sache und die Sicherungen bekommt man überall. Ich habe sogar Sicherungen drin, die im Defektfall leuchten (auch Conrad glaube ich). Ist eine feine Sache, da man nicht mehr suchen muß. Den anderen Sicherungkasten mit den vier Glassicherungen auf der rechten Seite habe ich ebenfalls gegen einen Flachsicherungskasten getauscht (auch an der gleichen Stelle). Ist eine etwas aufwendigere Bastelei, funktioniert aber.
Beiträge von miniwilli
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Zitat
weil die beim "ReifenDienst" halt
nunmal 18er auf schlagschrauber und gib ihm
Genau deshalb nehme ich zum Reifenhändler immer eine passende Zollnuß mit.
Es stimmt tatsächlich. Es gibt nachgebaute Muttern mit 17-er Weite. Ich finde es auch nicht gerade elegant, daß man da keinen Hinweis kriegt. Ging mir auch so. Auch zwei Muttern kaputt gamacht. -
Zitat von MiniFansRaum7
Gibts die da auch im Versand
Da muß ich Dich leider enttäuschen. Ist bei mir um die Ecke mein Reifenhändler, Yokohama-Großhändler (verkauft aber alle Reifenmarken) und bei uns weit und breit der Billigste. Bei ihm muß man aber immer die Preise aktuell erfragen. Telefonisch um die Zeit ein absolutes Geduldspiel, da dauernd besetzt (verständlich bei den Preisen). Ich habe mir z.B. bei ihm vor 3 Wochen einen Satz 165/70-10 Yokos 008 gekauft. Hat mit Montage/Wuchten 199,50 Euronen gekostet. Ich kann ihn aber gerne mal fragen, ob er auch "fernliefern" (lassen) würde, wenn echtes Interesse besteht. -
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Hat denn keiner einen Tipp für mich?
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Also ich kaufe hier meine Yokohamas in der genannten Größe für ca. 50 Euro incl. Montage. Ich finde das eigentlich nicht zu teuer. Was kosten die denn in Stuttgart (rein interessehalber)?
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Also ich fahre seit Jahren LCB und RC40 (seitlich) und da hat noch kein TÜV-Mensch überhaupt mal danach gefragt. Kann man ohne Fachkenntnis wohl auch schlecht vom Original unterscheiden. Ich nehme an, das merken die garnicht. Ich hatte auch mal (einen sehr freundlichen TÜV-Menschen) gefragt, ob er den eintragen würde. Hat er aber nicht gemacht, aber auch nicht bemängelt.
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Die Bremsbeläge sind richtig montiert. Auf der rechten Seite, also die mit der "unrunden" Trommel sind die Beläge ganz gleichmäßig abgelaufen. Auf der linken Seite, die bisher unauffällig war, ist der vordere Belag unten, also am "Auslauf" mehr abgeschliffen und weist auch dort Unebenheiten auf. Das sind eine leichte Delle und so Art Wellen, die aber in Drehrichtung der Trommel verlaufen (schlecht zu beschreiben). Also z.B. davorstehend gesehen kommt an der Außenseite des Belages erst ein dünner Teil, wird dann dicker, dann wieder dünner etc. bis zum Ankerblech. Die Trommel selbst hat aber keine Einschleifspuren.
Das komische nur: Ich habe die Bremstrommeln wieder aufgesetzt und jetzt ist das Rubbeln weg. Kann sich das jemand erklären? Ich hasse Fehler, die sich selbst reparieren! -
Ich schaue heute abend nochmal alles nach (bin jetzt auf Arbeit). Müßte aber richtig montiert sein. Richtig heiß geworden sind meine Trommeln sicher nicht, nur die vorderen Bremsen hatten einmal seit ich den Mini habe (war neu) Anzeichen von Fading, also Hitzeentwicklung.
Die Bremsbeläge müssen doch so montiert sein, daß das kurze belagfreie Stück immer am Anfang der Laufrichtung der Trommel sitzt: Rechtes Rad beim linken Belag unten beim Zylinder, beim rechten Belag oben beim Excenter, richtig? Also immer so, daß die Trommel in das freie Stück hineindreht.
Aber selbst wenn die falsch montiert wären, würde doch eine Stelle des Belages immer an der Trommel anliegen und die Trommel deshalb gleichmäßig verzögern, nur eben mit geringerer Wirkung und der Belag würde sich an dieser Stelle schneller verbrauchen. Oder sehe ich das falsch? -
Schleifspuren an der Trommel sind nicht zu sehen (auch nicht am hinteren Rand), ebensowenig an der Ankerplatte. Das war auch nur mit dem Anliegen an der Ankerplatte, als ich die linke Trommel auf der rechten Seite montiert habe. Die Lauffläche innen an der Trommel ist einwandfrei glatt, sauber und ohne Riefen.
Die Beläge sind relativ neu. Ich habe jetzt aber ehrlich gesagt auch nicht nachgesehen, ob sie unterschiedlich stark abgeschliffen sind. Muß ich heute abend mal machen.
Was mich irrittiert ist, daß eben so unterschiedliche Haltekräfte der Bremse beim Drehen entstehen. Das würde meinem Verständnis nach eigentlich eher darauf hindeuten, daß die Nabe nicht ganz zentrisch ist bzw. die Platte wo die Trommel aufliegt nicht ganz im rechten Winkel zur Achse steht oder die Trommel selbst nicht mehr rund ist. Kann so etwas sein? -
Ich mach mal nen neuen Thread auf, weil die Frage im anderen wohl eher nicht gelesen wird.
Die Suchfunktion gibt leider nichts her: Ich hatte bisher hinten immer ein Bremsverhalten, so daß ich annehmen mußte, daß die Trommeln nicht ganz rund sind (unterschiedliches Bremsmoment beim Auslaufen, festgestellt per Handbremsentest), war aber nicht dramatisch. Wenn ich z.B. die rechte Trommel drehe, schleift sie immer an der gleichen Stelle. Hatte jetzt andere Trommeln von einem Schlachtmini drauf gemacht. Da war es dann aber zum höherfrequenten richtig kräftigen Rubbeln geworden.
Also habe ich die alten Trommeln wieder montiert. Wenn ich aber die Trommel von der anderen Seite rechts montiere und alleine nur die Sicherungsschraube festziehe, läßt sie sich nicht mehr drehen, weil sie (nur an einer Stelle?) offenbar hinten am Ankerblech anliegt.
Frage: Kann das evtl. an den Naben liegen und garnicht an den Trommeln? Muß man die Bremsbeläge hinten genau wie vorne immer mittauschen? Oder sollte ich komplett neue Trommeln und Beläge (noch sehr gut) montieren? -
Das ist eigentlich ein ganz typischer Fehler: Der Lichtschalter wird durch den durchlaufenden Strom so heiß, daß die Anschlüsse des Abblend-/Fernlichtes hinten herausschmelzen und keinen Kontakt mehr bekommen. Neuer Lichtschalter und das Problem ist weg. War bei mir so und bei etlichen bei mir im Club. Ich habe dann das Abblendlicht über Relais geschaltet, seitdem ist Ruhe.
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Zitat von Kinesis
miniwilli
und daher interessiert mich welche Zange du verbaut hast.Hi Kinesis,
sorry, weder, noch. Ich habe bei mir die KAD-Vierkolbenanlage (mit Mintex-Belägen) verbaut.
Der Mini bremst jetzt echt gut. Man braucht viel weniger Bremskraft als vorher. Das ist wirklich ein Erlebnis! Und 10-Zoll-Fahren ist doch anders als 12-Zoll, jawoll! Viel schöner. Der Mini läuft jetzt sowas von Cartmäßig durch die Kurven. Hätte ich das bloß schon früher gemacht!
Ein Problem habe ich noch, was mit den Bremsen vorne aber nichts zu tun). Die Suchfunktion gibt leider auch nichts her: Ich habe bei der Gelegenheit hinten die Bremstrommeln gewechselt (mußten sowieso ab, da ich die Distanzscheiben mit den langen Bolzen entfernt habe). Ich hatte bisher hinten immer ein Bremsverhalten, so daß ich annehmen mußte, daß die Trommeln nicht ganz rund sind (unterschiedliches Bremsmoment beim Auslaufen, festgestellt per Handbremsentest), war aber nicht dramatisch. Habe jetzt andere Trommeln von einem Schlachtmini drauf gemacht. Jetzt ist es aber zum höherfrequenten richtigen Rubbeln geworden. Muß man die Bremsbeläge wie vorne immer mittauschen? Kann es evtl. an den Naben liegen und garnicht an den Trommeln? Oder sollte ich komplett neue Trommeln und Beläge montieren? -
Juhu, mein Mini gehört wieder zur 10-Zoll-Fraktion!
Jetzt habe ich ihn umgerüstet. Nach 18 Jahren 12-Zoll wieder richtiges Mini-Feeling. Und ausschauen tut der Kleine, einfach schön! So wie ein richtiger Mini sein muß! Und mit den Vierkolbenbremsen und innenbelüfteten Scheiben bremst er jetzt noch besser als vorher. Das ist wie Geburtstag und Weihnachten zusammen!
Das Wochenende kann mir eigentlich keiner mehr verderben. Und morgen fahren wir zusammen ins Legoland nach Günzburg. Der Kleine (und ich auch unterwegs) soll ja mal was zum Spielen haben.....:eastgrin:

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Oder du machst es Dir einfach und schraubst nur vorne hinter dem Hebelwerk der Heizung die zwei Blechschrauben raus (die nach oben hin gehen) und kippst die ganze Heizeinheit mit etwas Druck und Gefühl nach unten weg. Hinten kann sie ruhig dran bleiben. Mache ich immer so, geht einwandfrei. Du hast dann eigentlich genug Platz zwischen der Oberkante Heizung und Armaturenbrett.
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Stopp, ich muß mich korrigieren/ergänzen (eben entdeckt).
Die Blinker und Warnblinker liegen auch noch auf der Sicherung Nr. 10 und sind dort mit 10 Ampere abgesichert (man sollte anscheinend auch bei englischen Schaltplänen doch immer nochmal alles ansehen). Die Sicherung Nr. 10 ist in der mittleren Reihe die vierte von rechts. Mit da im Kreislauf sind noch:
Innenbeleuchtung
Radio-Memory
Bremstest
Alarmanlage-LED.Frag mich aber nicht, wieso die lt. Schaltplan auf zwei Sicherungen verteilt sind. Ich kann mir nur vorstellen, daß jeweils links oder rechts auf einer Sicherung läuft. Das macht aber bei der Warnblinkanlage für mich keinen Sinn.
Weiß evtl. ein "Elektroniker" hierzu mehr?
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@ cooper16
@ andreas hohlsTut mir leid, wenn ich Euch da korrigieren muß. Die SPIs hatten auch schon erweiterte modernere Sicherungskästen mit Flachstecksicherungen vorne im Motorraum. Hat mein Cabrio (Bj. 9/96) auch. Ich glaube ab ´94 hatten die diese normalen Stecksicherungen. Eine Bekannte hat sie auch drin. Sind drei (wagrechte) Reihen a 6 Sicherungen. Und da ist nichts gebastelt worden.
Der Blinker liegt in dem Fall auf der Sicherung Nr. 2, (Obere Reihe, zweiter von rechts!) und ist mit 15 Ampere abgesichert. Mit in diesem Kreislauf sind noch die Rückleuchten, die Bremsleuchten, Warnblinker.
Welche Sicherung (Position) brennt den bei Dir immer durch?
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im ebay habe ich vorgestern eines gesehen. Nagelneu von Webasto, aber leider elektrisch.
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ich hätte zwar ein Smith-Temperaturmesser, aber Wasser, in Magnolia, noch nie eingebaut. Weiß jemand, ob das geanuso auch für die Öltemperatur paßt? Eigentlich dürfte ja nur der Geber andere Werte liefern, oder?