Beiträge von miniwilli

    2x Kupplen einmal um den 3 Gang raus und einmal um den 2 Gang rein soll auch ne Lösung sein.

    Einfach vorsichtig schalten und den 2 nur bei wenig Drehzahl einlegen

    Probiert. Funktioniert beides nicht ohne heftiges Kratzen. Auch mehrfach Kupplung treten (pumpen) btingt nichts. Ich habe vorher sogar den Einrückhebel gewechselt, obwohl der eingebaute kaum Verschleiß an der Kugel hatte.
    Egal. Ich kann ihn geräuschlos schalten. Damit steht der Fahrt nach München nichts Gravierendes im Weg. Und dann gibt es ja auch noch meinen alten Arbeitgeber, sollte ich wider Erwarten unterwegs liegenbleiben….

    Kaum ist der eine Mini in Ordnung, fängt der andere an zu zicken…..

    Innerhalb nur weniger zig-km hat sich das Zurückschalten (nur) in den 2. Gang von „ab und zu etwas Kratz-ähnliches“ zu einem „ohne heftiges Kratzen kein Runterschalten“ entwickelt. Mit Zwischengas ist dagegen völllig geräuschloses Schalten möglich (was meine Frau, „ihr“ Auto, leider noch nicht kann).

    Ich vermute einen gerissenen Synchronring, denn vor ca. 8000 km war da reichlich Abstand zum Gangritzel und ich selbst schalte materialschonend praktisch immer mit Zwischengas.

    Jemand eine andere Idee?


    Mir ist leider klar, dass das Getriebe gesichtet und ziemlich sicher revidiert werden muss. Schon wieder einen Motor ausbauen…… :mad::kotz::madgo::crying:


    Aber vorher muss uns dieser Mini nächste Woche einmal quer durch Deutschland und wieder zurück bringen. Unser Mini-Club feiert 50 Jahre und da soll er dabei sein. :biggrin:

    Fehler gefunden: Der Mechanikerwar es!


    Nachdem ich das Getriebe und zweimal die Kupplung gewechselt habe (Strafe muss ein), habe ich jetzt den Fehler bei Überprüfung der gesamten Aufhängung und Antriebsteile gefunden. Hinweis war, dass einmal nach dem Hochbocken das Rubbeln vorhanden war, beim nächsten Mal nicht.

    Die Mutter am linken oberen Querlenker war nur kurz aufgedreht, aber nicht wirklich festgezogen. Zusätzlich hatte sich am linken vorderen Stoßdämpfer das obere Selent etwas herausgearbeitet. Beides nun ordnungsgemäß befestigt, alle anderen Muttern etc. auch kontrolliert und nun ist das Auto in jeder Situation völlig ruhig und das Rubbeln ist nicht im Mindesten mehr auftgetreten. Das Abbremsmoment beim flotten Einkuppeln hatte tatsächlich das Rubbeln erzeugt. Das gefühlte Pulsieren ist wohl auf Überaufmerksamkeit zurückzuführen. Das ist auch weg.


    Was hätte ich mir Arbeit und Kopfschmerzen in den vergangenen Wochen/Monaten bei ordentlichem Arbeiten erspart!

    Fazit: Der Monteur (also ich) hat diese Strafe definitiv verdient!

    Sollte diese Reifen jemand ganz ganz ganz dringend brauchen, ich habe mir einen Satz DOT? 27/25 eigentlich nur auf Lager gelegt. Den brauche ich jedoch wohl dieses Jahr nicht mehr, weil die aufgezogenen „Normal-Yokos“ noch gut Profil haben und würde ihn an so jemanden Suchenden abgeben. Es ist sogar noch die Versandfolie drumherum. Ernstgemeinte Anfragen bitte per PN.

    Geht nicht einzeln, ohne Welle raus...

    Heißt:
    - Splintbolzen zum BKV-Bock raus
    - Heizung raus

    Dann zuerst die Schubstange inkl. Faltenbalg nach unten in die Traverse fummeln. Dann kannst du die komplette Pedalwelle aus der Buchse im Pedalbock schieben und die Pedalwelle zusammen mit dem Halter raus nehmen...
    Kann sein, dass auch noch der Bremslichtschalter ausgebaut werden muss...
    Das letzte Mal Ist schon etwas länger her...

    Gruß, Diddi

    Rückmeldung.
    Heizung und Querstangemüssen nicht raus. Kochenblech ausbauen. Eine Halteschraube an der Unterseite der Querstange im Innenraum lösen. Das Blech incl. Querstange etwas nach unten ziehen bis die Bolzen aus den Bohrungen der Traverse heraus sind. Das Blech nach rechts von der Stange schieben. Einbau rückwärts, dabei den Grat auf dem Plastikteil mit der Nut im Blech in Deckung bringen.
    Die Schubstange zum BKV muss nicht entfernt werden. Das Blech hat dafür eine Aussparung.

    In dem Zusammenhang: Hat jemand ein Bild von dieser Stelle,der Quertraverse ohne das Knochenblech? Ist das Loch darunter größer als die Öffnung für die Bremssstange? Wenn ja, kann ich mir das Ausbauen der innen quer verlaufenden Bremsstange ziemlich sicher ersparen.

    Wie bekomme ich das Blech aus der Quertrverse, an dem der Bremskraftverstärker befestigt ist? Lose habe ich es und auch etwas nach innen jnnen abgesenkt. Die eine Schraube der Quertraverse der Bremsenbetätigung istI auch raus. Ich bekomme aber das Blech nicht ao weit nach rechts geschoben, um es von der Traverse zu lösen, weil der Hebel für den Bremskraftverstärker noch fest umd damit im Weg ist. Kann man den löaen oder ist der fest mit dem Blech verbunden?
    Grund des Ausbaus: Ich will neue Gewindebolzen einsetzen, da bei zweien das Gewinde nicht mehr ok ist.

    Ich habe über 30 Jahre beim ADAC München gearbeitet (nein, nicht im technischen Bereich) Prüfzentren gibt es, die prüfen aber nur. Es wäre mir völlig neu, dass dort KFZ-Reparaturen ausgeführt werden. Kann ich mir beim besten Willen auch nicht vorstellen. Sollte es dagegen ein „Straßendienst im Auftrag des ADAC“ sein, ist das etwas ganz anderes. Das wäre dann eine ganz normale Werkstatt, „zufällig“ eben neben dem ADAC selbst angesiedelt. Die machen vermutlich auch nichts ohne Kostenberechnung. Kann man aber durch einen Anruf dort klären….