Wie in der Überschrift zu lesen: Zu verschenken. Nur Abholung, kein Versand (ist mir zu umständlich). Wenn am kommenden Montag niemand gesagt hat "ich nehme sie" kommen sie in den Schrott
Beiträge von miniwilli
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Gibt's nähere Infos für nen Ösi?
Habe die gleiche Bitte. Wilsum finde ich ja vielleicht noch, aber wo dort? Oder ist das noch geheim...?
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Karosserie-Kleb- und Dichtmasse. Hält bombenfest und hat ganz sicher keinen Essiganteil:
https://www.korrosionsschutz-depot.de/karosserie/dic…und-dichtmasse/
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Mir ist gerade eingefallen, woran das jetzt aufgetretene Problem liegen könnte. Ich habe wegen andauernden Benzingeruchs (Mini ist im Sommer für viel Geld mit Hinterachsrahmen und neuem Schweller etc. ausgestattet worden) den kompletten Tank gewechselt. Wenn in diesem Tank eine Benzinpumpe vom MPI Dienst tut, bringt die einen deutlich höheren Druck von 3 Bar. In Zusammenspiel mit der größeren Einspritzdüse bekommt er vermutlich dann im Warmlauf irgendwann zu viel Sprit und versucht das, da die Einspritzzeit evtl. nicht mehr kürzbar ist, mit dem Steppermotor zu regeln. Das kann dann auf Dauer vermutlich nicht klappen.
Das werde ich testen und als erstes den Benzindruck messen- nach Ostern.
logfile mit mems-rosco, das Kabel hast Du ja!
Und zum Vergleich ein logfile Deines zweiten mini.
Ich habe weder Mems-Rosco noch das passende Kabel dafür, Nur Mikrocheck mit seinem Rundstecker.
PS: Ich habe dann - da die entsprechende Fehlermeldung vorlag - das komplette Drosselklappenteil gewechselt.
Welche Fehlermeldung lag vor?
Es wollte im Laufe des Tests, dass Drosselklappenstellung und Gaszugspiel kontrolliert und justiert werden. Beides ist aber, so weit ich es beurteilen kann, völlig ok, Drosselklappe ist geschlossen. Zudem hat er ganz minimal auf Bremsenreiniger reagiert. Da die (gegenüber der Serie etwas größere) Drosselklappe minimales Radialspiel hatte, habe ich eben getauscht.
Auspuff ist übrigens jetzt auch neu und Kat wurde gegen einen mit 40.000 km getauscht.
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Nachdem alles wieder zusammengebaut ist, angelassen, lief gut und einigermaßen rund, bis er so langsam warm wurde. Er verfiel immer mehr in einen Sägezahnlauf und regelte zum Schluß so weit runter, dass er ausging. Sobald er wieder etwas abgekühlt ist, gleiches Spiel, gleiches Verhalten. Ich habe dann - da die entsprechende Fehlermeldung vorlag - das komplette Drosselklappenteil gewechselt. Gleiches Verhalten. Einmal sprang er danach garnicht mehr an: Es kam offenbar kein Sprit. Entnervt habe ich dann erstmal aufgehört. Nach zwei Stunden doch nochmal gestartet. Er sprang an, als wäre nichts gewesen. Dann wieder im Warmlauf mehr und mehr Sägezahn bis zum Absterben. Wenn ich mit Bremsenreiniger rechts hinter der Einspritzung sprühe, erhöhte sich minimal die Drehzahl. Also Benzinfalle getauscht. Immer noch die gleichen Symptome. Vakuumsilikonschläuche sind dicht, Kompression kann ich mangels Gerät nicht testen. Jetzt weiß ich eigentlich nicht mehr, was ich noch tun kann. Hat jemand einen Tipp?
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Eigentlich schon immer - in jedem Auto
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Der Link zum Bild funktioniert nicht. Der Wassertemperaturfühler sitzt in Fahrtrichtung gesehen direkt links neben dem Stecker für den Heizigel. Kann man nicht verfehlen
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Wenn alle Synchronringe erneuert wurden, ist das ein durchaus gängiges Phänomen. Wird mit der Zeit besser, tröstet natürlich jetzt nicht unbedingt
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Das scheint durchaus korrekt vom Mikrocheck gemeldet zu sein. Poti-Fehler meldet er, weil ich bestätigte, dass Drosselklappe, Gestänge, Spiel etc. ok sind. Dass da Falschluft gezogen wurde, kann das Mikrocheck ja nicht messen. Also geht der, da alles andere stimmen soll, davon aus, dass dann das DK-Poti falsche Werte liefert. Mal sehen, wie der Test nach dem Wiederzusammenbau verläuft. Der Ventildefekt trat erst in der Folge ein (vermutlich Fremdkörper)
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Ja, das Auslassventil 2. Zyl. war undicht. Vermutlich etwas „Fremdes“ angesaugt. Kann auch sein, da ich die Ansaugbrücke /Einspritzung ausgebaut hatte. Gut, dass ich mich da selbst an den Ohren ziehen kann.

Ventile sind jetzt - alle - neu eingeschliffen, zwei Ventilführungen habe ich wg. Spiel ersetzt. Jetzt muss von Faxe nur noch die Kopfdichtung etc. kommen, dann wird er wieder zusammengebaut. Der neue Auspuff ist von Mini-Mania auch schon eingetroffen. Dann sollte er eigentlich wieder laufen.
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Das sind Aufbauten aus Blech
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Im Rover Cabrio sind werksseitig Halterungen für die Lautsprecher vorne eingebaut. Hab leider kein Bild parat und Mini ist im Winterlager
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Stimmt, bin ich dran. Nachfolgend vermutlich dann Druckverlustmessung.
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Danke Martin!
Die Erwähnung der Auspuffanlage war nur insofern: „Ich brauche eh Teile und bestelle dann gleich einiges anderes mit.“. Zu sehen ist zwar nichts, aber es hört sich nach Defekt an. Er blubbert etwas.
Nachdem ich heute ein vermeintlich entdecktes kleines Falschluftleck vorsorglich abgedichtet hatte, sprang er sofort an und lief auch einigermaßen rund. Nach wenigen Minuten lief er aber immer unrunder. Ergebnis: Zyl. 2 arbeitet nicht. Warum, muss ich jetzt mal rausfinden. Heute und morgen jedenfalls nicht mehr. Mit dem Microchecktest hat das jedenfalls nichts mehr zu tun. Danke für eure Unterstützung.
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Der Heizigel scheint fest zu sein. Ich bestelll jetzt eh eine neue Auspuffanlage dafür, dann auch gleich mehrere Krümmerdichtungen und mache das alles dort neu. So lange bleibt er eben stehen.
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Der Test mit dem Microcheck brachte jetzt nur noch den Fehler „Gasgestänge....“, das Spiel stimmt aber. Dann noch den schon fast üblichen „Stromkreis Lichtmaschine“ und „- Lufteinlass“. Das Drosselklappenpoti kommt jetzt nicht mehr vor.
Bin jetzt gefahren - und bin froh wieder zuhause zu sein. Er lief immer schlechter. Von Anfang an nahm er schlecht Gas an, aber das war ausgleichbar. Zum Schluß lief er nur noch mit hohen Drehzahlen und hatte kaum Leistung. Ein erfahrener Bekannter hat mir jetzt den Tipp gegeben, dass die Dichtung vom Heizigel (welcher funktioniert) gerne mal defekt wird. Wenn er abgekühlt ist, wackle ich da mal. Das könnte tatsächlich gut sein, da er auf Bremsenreiniger vor einigen Tagen bei abgenommenem Luftfilter minimal reagiert hat. Ich nahm an, dass davon etwas über den Ansaugtrakt angesaugt worden sei, weil es wirklich nur minimal war und alle Schrauben am Krümmer fest sind. Wenn sich das aber ausgewachsen hat, erklärt das auch den schlechten Lauf innerhalb nur eines Tages.
Ich werde berichten
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Überraschung: Alles ok lt. Messung, auch im Vergleich mit anderen Potis.
Des Rätsels Lösung: Die in der oben verlinkten Liste angegebenen Messpunkte an den äußeren Pins sind für die Messung der Poti-Kurve nicht zutreffend. Das Poti wird vom mittleren Pin zum äußeren gemessen (ich habe den oben liegenden genommen). Dann ergeben sich bei meinem Mini folgende ohmsche Werte:
Leerlauf 0,72
Volllast 4,34
Spannung am Stecker gemessen beträgt 4,96 Volt.
Demnach alles im Limit
?Weiß der Himmel, woher ich gestern die reziproken Werte der Kurve bekommen habe. Vermutlich an den falschen Kontakt gekommen.....
Ich fahre jetzt nochmal einen Test mit dem Mikrocheck. Mal sehen, was jetzt nach diversen Malen Stecker abziehen/Aufstecken und Kontaktspray an Werten gemessen wird.
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Nehmen wir mal an Du hast umgekehrt gemessen.....
Ist die Messrichtung bei der Widerstandsmessung im Unterschied zur Spannung nicht eigentlich belanglos? Egal in welcher Richtung, der Widerstand wird doch immer über die momentan vom Schleifkontakt erreichte Position zum Ausgangspunkt gemessen? Ok, wenn ich als Ausgangspunkt das andere Ende nehme, kehrt sich natürlich auch die Kurve um. Ich habe aber wie beschrieben zwischen den beiden äußeren Kontakten gemessen. Zumindest meine ich das. Ist eingebaut etwas blöd dran zu kommen. Wenn man versehentlich den mittleren anstelle des äußeren berührt, kann dann die Kurve umgekehrt verlaufen? Ich teste das morgen an einem Poti, das ich noch liegen habe.
Der Wert im Leerlauf stimmt aber offenbar so oder so nicht. Ich habe noch andere Potis da, vergleiche die mal mit dem eingebauten und berichte.
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Sorry, stimmt, da habe ich genau umgekehrt die Werte verglichen.
Aber kann das denn sein, dass das Poti eine genau umgekehrte Widerstandskurve hat? Das erschließt sich mir überhaupt nicht. Spannung im Poti kann zum Zeitpunkt der Messung nur im Stecker anliegen, da ich den zum Messen an den Kontakten ja abziehen muss. Oder muss der drauf bleiben und ich muss alle Werte durch die Kabelisolierung durch messen bzw. die Kontakte „fliegend“ miteinander verbinden.
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Danke für die Hilfe!
Drosselklappenpoti:
Im Leerlauf 4,57 kOhm . Das passt anscheinend
Bei Volllast 1,16 kOhm, also wohl etwas zuviel?
Spannung zwischen den Batteriepolen gemessen:
Motor aus = 12,26 V,
Motor an bei ca. 1000U/min = 13,93V. Ich meine das passt doch insoweit auch, oder?