Beiträge von miniwilli

    Ich hatte mal an einem Mini ein ähnliches Geräusch, das ich irgendwann zufällig orten kinnte: Der Hilfsrahmen hatte an der Hilfsrahmenbefestigung des unteren Knochens genau am dem angeschweißten Halteblech einen senkrecht verlaufenden Riss. Schwer zu sehen, da genau aufeinanderstehendes Blech.

    Erfahrung vom IMM Bandon/Cork 1997: Die Insel bietet ganz viel Schönes. Du wirst erleben, dass man mit dem Mini auf der Insel wirklich viele Eindrücke sammeln kann. Einer davon wird sein, dass gaaaanz viele, teils recht „bumpy“ Straßen an den Seiten von Steinwällen eingesäumt sind. Vorteil: Man reist gezwungenermaßen recht gemächlich. Nachteil: Man sieht im Mini nicht über diese Steinwälle. Trotzdem ist die Insel ganz sicher eine Reise wert!


    Edit: Es gehtdoch immer das kaputt, wofür man nichts dabei hat. Eine Mitgliedschaft in einem Automobilclub ist deshalb sehr ratsam, damit man dort vor Ort den ortsansässigen Automobil-Club bei Bedarf um Pannen-Hilfe etc. bitten kann.

    Ok, soweit verstanden. Nur meine ich, ist das, was vor der Ansaugbrücke ist, schwer einem leisen drehzahlabhängigen Geräusch zuordenbar. Wenn es am Gemisch liegen würde, wäre das m.E. insbesondes beim Beschleunigen zu beobachten. Es ist aber konstant vorhanden - wie gesagt, nur wenn er richtig warm ist.


    Ich befürchte fast, dass damals bei dem Schaden mit dem Wasser die Kurbelwelle, Lager oder die Pleuel einen mitbekommen haben.

    Vielleicht bringe ich die Antriebseinheit nach der Saison zu Faxe. Der findet bestimmt die Ursache, wenn hier niemand plötzlich einen Geistesblitz hat - wonach es leider nicht aussieht. Und der hat, wenn notwendig, viele, gute Teile lagernd und einen fähigen Motorenbauer in der Nähe.


    So langsam habe ich fast Lust, die komplette Einheit zu tauschen. Kostet einiges, bringt aber Ruhe. Muss mal mit Faxe reden……

    Und wenn im Diff und Getrirbe noch zusätzlich spiel ist? Was macht das ganze bei abrupten Gaswechseln? Was verstehst du denn, nebenbei gefragt, unter starr…🤔 Auch die 2 „Silente“ wo der Motor aufliegt - also die Motorböckchen

    Die zwei Motorauflagersilente sind nicht starr, der Rest schon. Diese Silente sind auch noch ok. Daran kann es m.E. nicht liegen.

    Spiel im Diff/Getriebe eher nicht, denn nun ist schon die zweite Einheit darunter. Dann müssten beide den gleichen Fehler haben sind aber beide vorher einwandfrei gelaufen. Abrupte Gaswechsel sind völlig problemlos, kein Schlagen, Ruppen o.ä.

    @ minikin

    Vor dem Ansaugkrümmer hängt schon immer die normale Einspritzanlage mit leicht erhöhtem Benzindruck. Im anderen Mini und auch im Cabrio (welches dieses Problem hat) sind nahezu identische Konzepte eingebaut. Lediglich die Nocken sind von unterschiedlichen Herstellern (SW umd MED), jedoch mit nahezu identischen Werten. Diese Motoren laufen damit völlig problemlos. Lt. Microcheck sind auch beide Anlagen fehlerfrei

    Riemenscheibe? Wenn das Auto beim Zurückschalten und Einkuppeln vibriert? Das würde ich gerne verstehen.:confused:

    Dass durch starre Aufhängung mehr Vibrationen übertragen werden, ist klar. Das kenne ich seit vielen Jahren. Dieses Vibriren jedoch ist ganz anders und erheblich deutlicher. So, als würde ich über ein Eisengitter fahren.

    Warum Zerlegst den Motor nicht wenn Wasser im Öl war.

    Weil mir das ein mir sehr gut bekannter KFZ-Meister, selbst ein äußerst engagierter Mini-Fahrer mit jahrzehntelanger Mini-Schrauber-Erfahrung in zwei eigenen Niederlassungen das so gesagt hat. Und glaub mir: Der hat wirklich verdammt viel Erfahrung mit Mini-Antrieben. Kopf war natürlich ab. Mußte den Stopfen ja auch erneuern.


    Hast du außer diesem Hinweis in die Vergangenheit auch eine Idee, was das Vibrieren jtzt noch verursachen könnte? Das würde mir jetzt eher helfen.

    Zu früh gefreut. Das Pulsieren ist weg, aber heute erneut Vibrieren beim Herunterschalten und zügigem Kupplung-kommen-lassen.. Nun bin ich wirklich ratlos.

    Zusamenfassung: Neu aufgebauter Motor, Block neu auf 1380 gebohrt, Omega-Kolben, da neu nicht mehr produziert, von zwei alten Motoren ausgesucht (Zustandsprüfung und Auswahl durch Faxes Motorenbauer), Kolbenringe neu, Motor wurde auf das Maß des jeweils verwendeten Kolben gebohrt. Pleuel wurden vom bisherigen Motor übernommen. Kurbelwelle und Lager wurden aufgrund des sehr guten Zustands vom bisherigen übernommen, Anlauflager erneuert, Primärradlager erneuert und auf Maß ausgdreht. Getriebe, Diff, Kupplung ersetzt.

    Unmittelbar nach Einbau des neuen Motors gab es Probleme bis heute unbekannter Art, ihn zum Laufen zu überreden. Erst nach Wechsel des Motorkabelbaums sprang er an. Dann jedoch wurde der Motor durch einen bei der Überholung nicht erkannten "morschen" Wasserkanal-Stopfen (Kopf wurde von einem Motorenbaubetrieb überholt und mit neuen Ventilen incl. Führungen versehen) vom Kühlerwasser komplett geflutet, so dass er nach 7 km Probefahrt sogar ausging. Das Wasser-Öl-Gemisch wurde abgelassen, der Motor mit frischem Öl gespült und erneut mit frischem Öl befüllt.

    Seitdem ist er ca. 3000 km gelaufen.

    Aufgefallen ist mir jetzt, dass ein drehzahlabhängiges, schwer zu beschreibendes leises Klopfen/Klappern zu hören ist, sobald der Motor betriebswarm ist, aber erst dann! Kalt läuft er völlig unauffällig.

    Motor sitzt bombenfest und ist starr gelagert. Hat drei Drehmomenstüzen (Standardknochen rechts oben und rechts vorne unten, einer links unten nach hinten.

    Kann sich da jemand einen Reim darauf machen? Bleibt doch eigentlich nur noch der Motor selbst, der diese Vibrationen beim Herunterschalten erzeugen kann, richtig? Kurbelwelle? Pleuel? Was sonst noch?

    Heute habe ich die komplette Kupplung gewechselt. Bei einer wetterbedingt sehr kurzen Probefahrt konte ich feststellen, dass auch bei schnellem Einkuppeln keine Vibrationen auftreten. Auch ist mir bei Motorbremse kein Pulsieren des Kupplungspedals aufgefallen. Vermutlich hat Meister-Mini richtig getippt, dass die Schrauben des Abziehers evtl. etwas zu tief eingedreht wurden und die Mitnehmerscheibe beschädigt haben. Bei dem vorher stattgefundenen Schleifenlassen - bis es stinkt - waren die dadurch evtl. entstandenen Spuren allerdings vernichtet. Die Mitnehmerscheibe sah fast etwas verbrannt aus. Die musste somit also sowieso raus.

    Leider wahr. Auch Blinken kommt im Straßenverkehr z.B. immer mehr aus der Mode, obwohl es, wie die Höhenverstellung der Scheinwerfer, für die anderen Verkehrsteilnehmer durchaus Sinn macht. Nach dem Motto: Was interessiert es mich, was die anderen gut und richtig finden…..

    Mir ist nicht klar, wozu die dient. Grundeinstelling zumToleranzenausgleich? Kann sein, kann nicht. Ich hatte mal in meiner gaaaaanz frühen Schrauberzeit an einer gedreht, es hat sich irgends irgendein Wert oder sonstwas verändert. Leerlauf? Regelt der Schrittmotor. Dass da ein O-Ring dran sein soll, wußte ich nichtt, da ich die nie herausgeschraubt habe. Ist das wirklich so? Kann ich mir fast nicht vorstellen, da sonst an der Einspritzung (Hauptteil) alles aus Metall ist, also wenig alterungsanfälliges. Zudem schließt die Drosselklappe nach meiner Erfahrung hie hundertprozentig.

    Ich hab meinen Kühlerausgleichsbehälter plastikgeschweißt. Mit Lötkolben und weißen Kabelbindern als Zusatzstoff. Als Hosenträger zum Gürtel dann noch Uhu Endfest 300 drauf. Bis jetzt (erste Probeläufe, drucklos) hält es. :fingers_crossed:

    Versucht es mal damit:

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    Danke für die Antworten. Ich glaube, ich würde eher welche mit umklappbarer Lehne haben wollen. Das sollte doch klappen mit dem hinten einsteigen, oder? :D

    Nur zur Erinnerung.... Und sie sollen farbmäßig zum blauen Auto passen.

    Auswahl und Tipps hat der TE doch jetzt eigentlich genug. Entscheiden muss er selbst.

    Aus der StVZO:


    (3) Der niedrigste Punkt der leuchtenden Fläche darf nicht weniger als 250 mm und der höchste Punkt nicht mehr als 1 000 mm über der Fahrbahn liegen. In allen Fällen muss der Abstand zwischen den leuchtenden Flächen der Nebelschlussleuchte und der Bremsleuchte mehr als 100 mm betragen. Ist nur eine Nebelschlussleuchte angebracht, so muss sie in der Mitte oder links davon angeordnet sein.