Beiträge von HAZARD

    Hallo!

    Ich habe heute mal mein rostiges Dreiecksblech genauer unter die Lupe genommen.
    Der Lack ist großflächig unterwandert und das Blech muss definitiv neu.
    Leider konnte ich unter dem Gammel bisher keine Schweißpunkte finden und weiss deshalb nicht genau, wie ich das alte Blech am besten raustrennen kann.

    Zum Kotflügel ist klar, aber wo ist die Verbindung zum Scharnierblech?

    Das Scharnierblech selbst sieht noch gut aus, nur der Kotflügelfalz ist stark angegriffen. Ich weiss noch nicht mit Sicherheit, ob da nach dem Entrosten noch genug Falz zum Schweißen übrig bleibt. Empfiehlt es sich da den ansonsten guten Kotflügel gleich mit zu wechseln, oder kann man evtl. den Falz auch mit nem Stück Blech nachbauen?

    Hier mal ein paar Bilder:
    http://www.haznet.de/stuff/mini 002x.jpg
    http://www.haznet.de/stuff/mini 001x.jpg
    http://www.haznet.de/stuff/mini 015x.jpg

    Um eine Lackierung des Kotflügels werd ich sicher nicht drumrumkommen, also wird nächstes Wochenende erstmal großflächiger analysiert, wie schlimm es ist (auch in Richtung Frontmaske)

    Kannst Du evtl. ein paar Daten der verwendeten LEDs bekannt geben?
    Ich würde evtl. in Betracht ziehen, das mit weißen LEDs nachzubauen, bin aber unschlüssig welche Helligkeit/Abstrahlwinkel man da so braucht.

    Vorher aber nochmal prüfen, ob nicht evtl. die Trompete aus dem Gummidämpfer gerutscht ist.
    Der Unterschied zwischen 12 und 13 Zoll sollte doch wegen unterschiedlichem Reifenquerschnitt kaum diese Veränderung herbeiführen.

    Ich hab meine Stellmotoren nach der Anleitung auf http://www.haznet.de eingebaut. Funktioniert wunderbar.

    Wow, daß das immernoch so gemacht wird...
    also bei mir funktioniert diese Methode nun auch seit diversen Jahren, aber ich habe vor kurzem hier im Forum eine Methode mit nem kleinen Montageblech gesehen, die mir weitaus sinnvoller erschien. Ist schon ne ganz schöne Fummelei mit der Mechanik unten in der Tür und neigt auch zum Klappern.

    Hab jetzt mal ein wenig mit dem AVR Studio rumgespielt.
    Zwar hab ich bisher nicht wirklich was sinnvolles zu Stande gebracht (Blinken im Takt von mehr als einem 8Bit Timer Overflow funzt immernoch nicht) aber die Umgebung gefällt mir soweit schon ganz gut.
    Vielleicht mach ich mir erstmal Gedanken um die Abläufe der Software und gucke ob ich das in ASM zusammengefummelt bekomme. Verursacht ja erstmal 0 Kosten und dümmer werd ich auch nicht.

    Ich hab dahingehend zumindest den Vorteil, daß ich im Studium schon mit Assembler zu tun hatte. Ist alles ne Weile her und ich hab bestimmt 95% vergessen, aber vielleicht kommt das wieder.

    Ich arbeite jetzt seit einigen Jahren beruflich viel mit Java und bin dementsprechend weit weg von der Hardware. Schadet aber bestimmt (auch beruflich) nicht, sich mal mit solchen Dingen zu beschäftigen.

    Was mich eigentlich eher davon abhält ist Alles was ich um den Controller drumrum noch bauen muss. Da wäre es halt schön, erstmal einen Simulator oder eben ein Entwicklungsboard zu haben, wo man Eingänge schalten und Ausgänge sehen kann.
    Und für's endgültige Projekt bräuchte ich dann gute Informationsquellen für's Drumrum.

    Gibt es nicht für den ATMEL auch C Compiler? Ich würde mal vermuten, daß ich auf Mehrleistung durch ASM verzichten kann, will ja keine Echtzeitanwendungen bauen.

    Ich werd mich mal etwas in die Materie einlesen.
    Schonmal vielen Dank für die Anregungen und Links, denke das ist erstmal ausreichend Lesestoff.

    schonmal danke für eure antworten.

    Auch wenn ein nackter Controller die feinere Art wäre reizt mich die anscheinend einfachere Einstiegsmöglichkeit des C-Control...

    dougie: Hast Du zufällig konkrete Erfahrung mit den Dingern? Frage mich, ob die alte Version für meine Anwendungen reichen würde, die gibts bei Ebay anscheinend öfter für sehr kleines Geld.

    Moin!

    Ich brauch mal ein paar Tips von den Elektronikprofis.
    Für ein paar Basteleien suche ich eine Art programmierbare Logik. Folgendes schwebt mir vor:

    - Soll im Auto laufen, daher wäre ein entsprechender Versorgungsspannungsbereich toll, bzw. es sollte wenigstens tollerant gegenüber Schwankungen sein damit die Versorgung nicht so aufwändig wird.

    - 2-3 digitale Eingänge (letztendlich werden wohl 12V oder Masse anliegen, aber das lässt sich dann schon hinbiegen)

    - 2-3 digitale Ausgänge (am Ende werden damit Relais geschaltet, das kann wiederum alles Extern)

    - die Logik sollte idealerweise am PC programmiert werden können, schön wäre ein Emulator zum Testen

    - Es sollte möglich sein, Timer zu programmieren oder wenigstens Warteschleifen zu fahren, um z.B. ein Relais eine Sekunde lang anzuziehen.

    Programmiererfahrung ist vorhanden in (von "fliessend" nach "grundlegend") Java, VB, C#, Pascal/Delphi, C++, Assembler


    Gibt es sowas bezahlbar oder macht es da eher Sinn, die Schaltvorgänge vorher vollständig durchzuplanen und fest zu bauen?
    Ich hätte halt gerne die option nachträglich noch zu erweitern, ohne den Lötkolben rausholen zu müssen.

    Gruß,

    Kolja

    Moin!

    Bei mir stehen demnächst zwei Arbeiten zur Rostbekämpfung an. Ich will's ordentlich machen und wenn möglich nicht in einem Jahr wiederholen, aber die Produktauswahl vom Korrosionsschutzdepot überfordert mich ein wenig.
    Würde mich über Anregungen und Erfahrungsberichte freuen.

    Schweller und Unterboden:
    Am rechten Schweller ist der Unterbodenschutz etwas abgeblättert und es hat sich Flugrost gebildet (zumindest so weit ich bisher gegraben habe war es nur FLUGrost, Schweller sind ca. 2-3 Jahre alt, ich hab Hoffnung, daß es bisher nix gravierendes ist)
    Hier würde ich mit Drahtbüste und Flex den alten U-Schutz runterschrubben wo er nicht mehr 100%ig sitzt und dann neu aufbauen.
    Soll ich da jetzt bis zum blanken Blech runterarbeiten und z.B. mit POR15 + Over 4 SP ganz frisch aufbauen oder kann ich evtl gute Grundierung belassen?


    Dreieckblech Fahrerseite offensichtlich durch. Seit dem Rämpler eines flüchtigen Parkplatznachbarn ist das Ausmaß der Katastrophe deutlich sichtbar, zur Tür hin befindet sich unter einer dicken Lackschicht nur Gebrösel. Da will ich also ein neues A-Blech einschweissen, aber wie geht's dann weiter?
    Soweit ich weiß brauche ich Schweissprimer für die Kanten und für die Fläche Grundierung, Füller, Decklack, Klarlack. Welche Produkte würden sich dafür anbieten?
    Nach Recherche hätte ich jetzt mit Brantho Korrux „nitrofest“ angefangen.
    Evtl findet sich eine Grundierung, die sowohl für den Unterboden als auch für das Dreieckblech geeignet ist?

    Bei einem guten Untergrund würde ich durchaus mal versuchen, ob ich es selbst qualitativ zufriedenstellend lackiert bekomme. Schlimmstenfalls muss halt geschliffen und zum Profi gefahren werden. Wahrscheinlich werden die Kosten für das kleine Stück sogar überschaubar bleiben.

    Über Hinweise auf Lesestoff der Art "Grundlagen des Lackaufbaus in komprimierter Form" würde ich mich auch freuen.

    Gruß,

    Kolja

    Heute hab ich mal wieder ein wenig geschweisst. Die Testbleche die mein Vater freundlicherweise besorgt hat sind allerdings etwas dicker als Autoblech gewesen. Ging dadurch imho deutlich einfacher, weil das Blech nicht so schnell durchbrennt oder sich verzieht.

    Die Ergebnisse habe ich hier ausgestellt.

    Kommentare sind ausdrücklich erwünscht, damit ich irgendwann selbst einen guten von einem schlechten Punkt unterscheiden kann.

    Die meißten Nähte sind glaube ich ziemlich mies, habe wie man teilweise sieht auch mit verschiedenen Bewegungsarten rumgespielt.
    Sehr schwer sind mir stechende Nähte gefallen und im allgemeinen habe ich Schweirigkeiten, den Brenner gleichmäßig zu führen.

    Von den Punkten sind glaube ich einige ganz ok, einige sind aber auch viel zu kurz und gehen kaum ins Material.

    Eine Frage beschäftigt mich und ich werd auch gleich mal versuchen, Infos dazu zu ergoogeln:
    woher kommt der braune Schleier um nähte und Punkte? Ist das schon Oberflächenrost oder eine andere Reaktion? Lässt sich per Drahtbürste ja sehr leicht entfernen...

    Gruß,

    Kolja

    Hallo!

    Ich brauche demnächst ein paar Teile, vielleicht hat ja jemand etwas passendes rumliegen?

    - Ventildeckelverschluss für SPI
    - Rückleuchten für SPI beide Seiten komplett in möglichst gutem Zustand
    - A-Blech linke Seite - bitte nur in guter Passform (original?) und unverbaut

    Freue mich auch Angebote.

    Gruß,

    Kolja

    Alubutyl??????
    Was ist das, wie sieht das aus, geht des auch auf dem Bodenblech innen ,
    was kostets, wo bekommt man´s ???

    Gibts im gut sortierten Autohifi Handel, z.B. hier oder hier.

    Besteht aus einer Dämmschicht auf Butylbasis, die auf einer Trägerschicht aus Aluminium aufgebracht ist. Die Schalldämmung ist mit der von Bitumen zu vergleichen, bei höherer Klebkraft und geringerem Gewicht. Die Aluminiumschicht sorgt zusätzlich für Steifigkeit, was Blechvibrationen deutlich verringert.

    Es gibt Leute, die ganze Autos damit ausgekleidet haben. Ich selbst habe es bisher nur hinterm Armaturenbrett eingesetzt, sehe aber keinen Grund, nicht auch Boden oder Dach damit zu machen.

    Bitumen würde ich nie wieder verbauen, ist einfach ne riesen Sauerei das Zeug.
    Mein Tip: Alubutyl
    Gibt Festigkeit, verhindert Vibrationen und lässt sich auch kalt prima verarbeiten.
    Etwas teurer zwar, aber in meinen Augen den Aufpreis wert.

    Bitumen muss man ja eigentlich erst richtig heiss machen, damit es überhaupt hält und selbst dann kann's passieren, daß im Sommer alles wieder runter kommt. Das würde ich beim Dach nicht riskieren, zumal man da nach dem Einziehen des Himmels nicht mehr so ohne weiteres dran kommt.

    Gruß,

    Kolja

    Heute hatte ich endlich mal zeit, ein bisschen rumzubrutzeln.

    Hab mir also ein Blech geschnappt und einfach mal mit den Einstellungen rumgespielt.
    Ich finde, man merkt ganz gut, wann alles zusammen passt und ich habe auch recht stabile Lichtbögen hinbekommen.

    Als nächstes bereite ich mir ein paar Blechstreifen vor und übe Lochpunkten.

    Der gute Ansatz meiner Meinung nach:
    statt klassischerweise die Stossdämpfer durch Hydraulikzylinder auszutauschen werden die hier anstelle der Trompeten eingesetzt.
    Theoretisch könnten so die normalen Fahreigenschaften erhalten bleiben.

    Nachteil:
    Es müssen immer alle vier Räder am Boden bleiben, sonst rutscht der Kugelkopf aus der Pfanne.

    Also ich fänd's witzig für den Drittmini...

    *edit*

    sehr interessant!
    Im ernst!
    Wäre was für meinen Estate im Wohnwagenbetrieb.

    Bezweifle stark daß das auch nur annähernd tüvbar sein dürfte, oder?

    60-90€ für den Helm schwebten mir auch in etwa vor. Nur selbst da ist die Auswahl ja recht groß. Eigentlich sehen alle Helme, ob 20 oder 80 Euro gleich aus, wer weiss ob da nicht manch Händler auch ein Modell für 80 verkauft, daß ein Anderer für 20 verkloppt...

    Ich Dösel hab leider Gerät und Flasche bei meinen Eltern abgeladen, ohne vorher auf das TÜV Datum zu gucken. Gut möglich, daß ich da eh ne Neue brauche.