Beiträge von HAZARD

    Hallo!

    Habe vorhin in der aktuellen Ebay Auktion eines ERA Turbos zum ersten Mal den Kofferraum gesehen.
    Zumindest bei diesem Modell war der recht ordentlich mit Teppich ausgekleidet und ich würde mir diesen Ausbau gerne mal genauer angucken, wenn ich meinen eigenen Ausbau plane.
    Leider ist so ein Kofferraum wohl nicht unbedingt der meist fotografierte Teil dieses Autos...

    Hat also evtl. jemand Bilder vom ERA Kofferraum zur Hand?
    Ist jemandem bekannt, mit welchen Materialien dort gearbeitet wurde?
    hier nochmal der Link zur Auktion: http://cgi.ebay.de/MINI-Rover-Min…2QQcmdZViewItem

    Noch ein paar Tips zur Nebelschlussleuchte:
    Zumindest bei meinem Modell dringt dort gerne Feuchtigkeit ein und versaut sämtliche Kontaktflächen.
    Neulich bin ich fast verzweifelt, weil auch das abschleifen des Rosts an den Kontakten nicht geholfen hat.
    Ursache war letztendlich ein verrostetes Kabel (vom Kofferraum im Bereich Tank bis runter zur Leuchte), das zwar noch ca. 9V durchgelassen hat, aber bei Last anscheined die Spannung hat zusammenbrechen lassen.

    Also, was haben wir da...
    Haufenweise älteres Werkzeug guter Qualität von Papa (und teilweise noch von Opa). Also Schraubendreher, diverse Zangen, Hämmer sowie jede Menge metrischer Gabelschlüssel, sowie der ultimativen "festgegammelten Zylinderkopfstehbolzen rausbekomm"-Zange (von Opa)

    Ich selbst hab mir vor ein paar Monaten den kleinen blauen Knarrenkasten von Lois gekauft (zöllig) und bin damit bisher sehr zufrieden.
    Ganz wichtig find ich ist ein Drehmomentschlüssel, wobei meiner nur bis 110Nm geht, was zwar universeller ist, als einer der erst jenseits der 80Nm anfängt aber eben die echten "Männerschrauben" nicht mit abdeckt.

    Ansonsten macht sich ein (zumindest selbstgebauter) Federspanner oft sehr gut, sowie die beiden großen Nüsse (für Kugelköpfe und für Rahmenschrauben/Kronenmuttern). Sehr Hilfreich finde ich auch immer meine Drahtbürste, mit der ich mal fix über den Dreck aus den Rillen eines Gewindes schrubben kann, bevor ich die Mutter da drüber würge.

    Hab ich was wesentliches vergessen?

    Welches Frequenzband mutest Du den kleinen denn momentan zu?
    Ich würde behaupten, daß den meißten 16ern spätestens unterhalb von 60Hz doch recht schnell tie Puste ausgeht. Wenn kein Sub eingesetzt wird kann man auf diesen bereich zwar nicht gänzlich verzichten, aber zumindest alles unter 20Hz würd ich falls der Verstärker es zuläßt ausfiltern.

    Antriebswellengelenke habe ich ja grade auch neu gemacht, wär schon schade, wenn die wieder hinüber wären.
    Ich bin zwar der Meinung, daß die Nabe keine Einlaufspuren hatte, aber vielleicht tausche ich die dieses Mal auch gleich... im Original ja schweineteuer das Teil.
    muss mal in Erfahrung bringen, was das Ganze bei der nächstgelegenen Miniwerkstatt kosten würde, ob es einen neuen Selbstversuch rechtfertigt.

    NAch nichtmal hundert Kilometern habe ich wieder rythmische Geräusche und Spiel am linken Vorderrad, das krumme Werkzeug war also anscheinend keinesfalls ein Indiz für eine fest genug angezogene Mutter.
    Sollte ich nochmal ein Radlager selbst wechseln, dann nur mit passendem Drehmomentschlüssel und das empfehle ich auch jedem Anderen.

    Jetzt bereue ich das ich in Physik immer gepennt habe...
    Drehmoment war doch iirc nich so schwer zu berechnen, war Newton/Meter nicht einfach das nötige Gewicht auf einer ein Meter langen Verlängerung?
    Weiß nur nicht mehr wieviel Newton ein Kilo sind, entweder eins oder 10

    also für mich kommt ausser Karosserieblech eigentlich erstmal nix in Frage.
    Habe außer fürs Auto nie ein Schweissgerät vermisst, daher würd ich davon ausgehen, daß ich auch weiterhin ohne Stahlträgerschweissen zurecht komme.
    Die Geschichte mit dem ständig unter Strom stehenden Draht kann ich schwer einschätzen. Könnte mir vorstellen, daß es gerade für Einsteige einfacher ist, wenn man mehr Kontrolle darüber hat, oder?

    Zitat von peter verhoeven


    es reicht auch ein 11er Schlüssel, es muß nicht immer sofort Zollwerkzeug schlechterer Qualität sein!

    Da wär ich vorsichtig...
    seit ich meinen (zugegeben nicht teuren) zölligen Steckschlüsselsatz von Louis habe finde ich das Schrauben bedeutend angenehmer.

    Nachdem mir jetzt bei Epay öfter mal die Bauanleitung für ein Punktschweißgerät untergekommen ist, habe ich heute mal investiert.
    natürlich nicht zwei Euro an einen Auktionsverbrecher, sondern 2 Minuten in Googel.
    http://www.technik-tuefteler.de/metall/punktsc…tschweissen.htm

    Abgesehen davon, daß ich es immer wieder eine Frechheit finde, frei und legal im Netz erhältliche Texte bei Ebay zu verkaufen, was meint Ihr, kann man mit so einer Konstruktion wirklich Bleche punkten?
    Hat evtl. sogar schon mal jemand dergleichen ausprobiert?
    Wirklich Sinnvoll wäre es natürlich nur, wenn damit das Punkten einfacher und schneller wäre, als das klassische Verbinden per Schutzgasgerät.

    von mir kein Tip, aber ehrliches Mitleid, habe selbst vor einigen Jahren ähnliches erlebt. Spiegel abgetreten Füßabdrücke übers ganze Auto, Dellen in Kotflügel und Dach.
    Absolut unverständlich, was jemand davon haben kann auf einem armen kleinen Auto rumzutrampeln.

    wirklich intressant sind Ventile aber doch erst wenn man beide Seiten gesehen hat. Aber wie schon erwähnt muss dafür der Kopf runter und das ist nun wirklich nichts, was man mal eben nur zum gucken machen will.
    Also:
    Angucken in Büchern, hier im Forum und sonstwo im Internet (Otto Motoren sehen doch eigentlich alle gleich aus). Du wirst auch nicht anfangen, Deiner Katze den Bauch aufzuschneiden, um mal zu gucken wie so'n Magen aussieht, falls sie mal verstopfungen hat.

    heißt das im Umkehrschluss, das ich die 260Nm Minimum getroffen haben sollte und mir keine Gedanken machen muss, daß die Muttern jetzt zu locker sind?
    Ob das Werkzeug nun unbedingt DIN gerecht war weiß ich natürlich nicht...

    grad gesehen:
    Du meinst hoffentlich 1/2 Zoll Werkzeug, denn wenn es 1 1/2 Zoll bedarf um 250Nm aufzubringen, war das heute definitiv zu wenig

    So, heute wieder alles mit diversen Neuteilen zusammengesetzt und damit gleich mehrere Unzulänglichkeiten im Fahrbetrieb beseitigt.

    Leider besitze ich nur einen Drehmomentschlüssel bis 110Nm, weil ich seinerzeit vor der Entscheidung stand, diesen oder einen "Grossen" zu kaufen. Habe dann angenommen, daß alles am Mini was über 110Nm angezogen wird, einfach so fest gezogen wird, wie ich kann.
    So also auch bei den Kronenmuttern gemacht, mit Helfer an der Bremse, langem Hebel und sehr viel Kraft.

    Dabei habe ich (wiedermal) gelernt, daß gutes Werkzeug das Wichtigste ist...


    (sorry für die miese Handyfotoqualität)

    Muss dazu sagen, daß das Teil nicht aus meinem persönlichen Werkzeug stammt, sondern aus dem zehn Jahre alten "falls man mal irgendwas machen muss"-Satz meines Vaters. Für's nächste Mal nehme ich was solideres :)