Hallo,
gerade im Netz entdeckt - Anleitung von Kolbenschmidt zur Diagnose von
Kolbenschäden .... mal wieder was für die Sammlung... ![]()
http://www.msi-motor-service.de/download/kolbe…3-01_de_web.pdf
Hallo,
gerade im Netz entdeckt - Anleitung von Kolbenschmidt zur Diagnose von
Kolbenschäden .... mal wieder was für die Sammlung... ![]()
http://www.msi-motor-service.de/download/kolbe…3-01_de_web.pdf
Zitatmir ist so ein billgwagenheber beim radwechsel mal zusammengeklappt
.... ich habe auch schon so "Schleicher" erlebt, d.h. das Auto sackt so einige
Zentimeter pro Stunde ab - erhöht halt die Qualen für den der drunter liegt
...
Scherz beiseite: Auch beim Räderwechsel immer einen Stützbock oder zumindest
das zu tauschende Rad unter den Schweller legen, den das Rütteln am Fahrzeug
bei schwergängigen Radschrauben hat schon so manchen serienmäßigen Wagenheber
(v.a. bei unsicherem Untergrund) ins Schwanken gebracht. Unter ein Fahrzeug
lege ich mich nur mit ordentlicher Abstützung.
Mit einem zweiten Billichteil und jeweils einer Hartgummiauflage kann man den
Mini schön gleichmäßig vorne oder hinten auf beiden Seiten hochbocken.
Hallo,
gerade im Netz gefunden und passt zum Thema:
ZitatAlles anzeigenOldtimer Markt
Stand: 04.10.2005
1 / 4
EU-Fahrzeugpapiere: Droht der Historien- und Datenverlust?
Bald hat der alte, grün-weiße Kraftfahrzeugbrief ausgedient. Er wird durch neue EU-Zulassungsbescheinigungen ersetzt, in die nur noch zwei Halter eingetragen werden können. Jetzigen und künftigen Oldtimern droht damit der Verlust ihrer Geschichte und wichtiger Daten. Ab dem 1. Oktober ist es soweit: Wer dann ein Fahrzeug an- oder ummeldet, den Wohnort wechselt oder mit einem vollgeschriebenen Brief zur Wiederzulassung erscheint, erhält anstelle seines alten Kfz-Briefs die neuen, EUweit einheitlichen Papiere. Das ist die Zulassungsbescheinigung II (ZB II) als Brief-Nachfolger sowie die ZB I anstelle des bisherigen Fahrzeugscheins.Das alte Dokument mit all seinen Haltereintragungen wird damit zum „Abschieds-Brief“. Für Oldie-Halter bedeutet das den Verlust der dokumentierten Fahrzeughistorie, für die „nachwachsenden“ Oldtimer sowieso; lediglich die Zahl der vorangegangenen Halter wird in der ZB II vermerkt. Entsprechend groß ist der Unmut in der Szene.
Die kann sich bei den Datenschützern bedanken: „Es war deren Forderung, nur noch zwei Haltereintragungen zuzulassen“, erklärt Stephan Immen, Pressesprecher des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA). „Wenn mir künftig jemand ein Auto mit repariertem Unfallschaden oder manipuliertem Tacho unterjubeln will, muss er es nur noch zweimal ummelden, und schon komme ich ihm nicht mehr auf die Schliche“, ärgert sich Kfz-Meister Roland Rother, der schon mehreren seiner Kunden die Augen über ihre neu erworbenen „Schmuckstücke“ geöffnet hat.
Diesen Vorwurf will Immen nicht gelten lassen: „Es wird weiterhin die Möglichkeit geben, vorherige Halter zu ermitteln. Deren Daten bleiben sieben Jahre nach Löschung des Fahrzeugs bei uns gespeichert. Liegt also ein Betrugsverdacht wie Tachomanipulation vor, gibt das KBA die Daten heraus“, stellt Immen klar.
Ansonsten ist derzeit noch nicht allzu viel klar. So kann bislang niemand verlässlich Auskunft darüber geben, ob die alten Briefe wie bisher unwiderruflich eingezogen werden. Dabei entscheidet diese Frage nicht nur über Verlust oder Erhalt der Historie eines Fahrzeugs, bei Old- und Youngtimern drohen darüber hinaus wichtige Eintragungen verloren zu gehen, die im alten Brief unter Ziffer 33 (Bemerkungen) standen. Dort wurden bislang eintragungspflichtige Anbauteile wie Anhängerkupplungen, Sportfahrwerke, Breitreifen und dergleichen aufgeführt. „Diese Eintragungen werden nicht in die EU-Papiere übernommen“, so KBA-Pressesprecher Stephan Immen. „Im Fall einer Polizeikontrolle muss der Halter die EG-Typgenehmigung des fraglichen Teils vorzeigen.“ Unklar ist, was jene vorzeigen, an deren Fahrzeugen Teile aus der Zeit vor Einführung der EG-Typgenehmigung verbaut und eingetragen sind – und das ist bei Old- und Youngtimern die Regel. „Wir haben dem Bundesverkehrsministerium vorgeschlagen, den Haltern bei der Umschreibung generell ihren alten, entwerteten Kfz-Brief auszuhändigen, um ihnen für diese Fälle ein Dokument an die Hand zu geben“, erklärt Oberregierungsrat Wolfgang Pörsch vom rheinland-pfälzischen Verkehrsministerium. Eine entsprechende Empfehlung findet sich bereits in der Richtlinie zur Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II, die die Behörden erhalten haben. Die abschließende Antwort des Bundes zu diesem einfachen und unbürokratischen Vorschlag stand bei Redaktionsschluss Anfang September noch aus… An anderer Stelle heißt es wiederum, zumindest eingetragene Anhängerkupplungen werden auch in die neuen Papiere übernommen – offenbar ist den Behörden die neue Freizügigkeit selber unheimlich…
Und so herrscht Informationsmangel allerorten, gibt es zu vielen Fragen keine eindeutigen Antworten. Dabei wüsste nicht nur die Randgruppe der Oldiefahrer gern, was da auf sie zukommt, sondern die Hälfte der Bevölkerung, nämlich jene rund 40 Millionen Bundesbürger, die im Besitz eines Führerscheins sind. Doch Informationen seitens Politik und Behörden sind rar. Lediglich ein paar Ansichten der neuen EU-Papiere und eine knappe Aufzählung der Fahrzeugdaten kursieren im Internet, etwa auf der Seite des Kraftfahrtbundesamtes (http://www.kba.de). Im Internetportal des Bundesverkehrsministeriums fand sich noch Anfang September kein Hinweis auf die Umstellung. „Dabei haben wir vehement gefordert, die Bürger früh zu informieren!“, zürnt ein Mitarbeiter des EDVUnternehmens, das mit der Entwicklung der neuen Verarbeitungssoftware betraut war.
Nicht nur die Bürger leiden unter dem Informationsdefizit: „Wir wissen selber noch nicht genau, wie das mit den neuen EU-Papieren ablaufen wird…“, sorgt sich die Sachbearbeiterin einer rheinland-pfälzischen Zulassungsstelle – und das wenige Tage vor dem Umstellungstermin! Zwar wurden den Zulassungsstellen Übungsprogramme zur Verfügung gestellt, „aber es ist schwierig, neben dem Tagesgeschäft dafür auch nur eine Minute Zeit zu finden“, entschuldigt sich eine Sachbearbeiterin aus Hessen.
Es mangelt nicht nur an Zeit oder dem nötigen Willen, bisweilen ist auch der Geist schwach. So echauffierte sich der Ministerialbeamte eines Landesverkehrsministeriums in einem Rundschreiben an die Zulassungsstellenleiter, bei den Schulungen habe sich herausgestellt, dass die Sachbearbeiter oftmals nicht einmal das bisherige Verfahren beherrscht hätten.
Die Defizite ziehen sich indes vertikal durch die gesamte Hierarchie. So weiß selbst in den oberen Verwaltungsebenen noch niemand, ob und wie in den EU-Papieren künftig mehrere Rad-Reifen-Kombinationen eingetragen werden sollen. Das Problem: ZB I und II sehen nur noch eine Größenangabe vor, bei vielen neueren Autos sind hingegen mehrere Kombinationen zulässig und wurden bislang in Brief und Schein vermerkt. Wolfgang Pörschs Vorschlag: „Hier wäre es sinnvoll, die größte angegebene Größe einzutragen als Anhaltspunkt für die Polizei.“ Darauf bei der Umschreibung zu achten, ist Sache des Halters, sofern nicht in Kürze noch eine entsprechende Anweisung ergeht. Wer bei Polizeikontrollen Diskussionen vermeiden will, sollte sich darüber hinaus beim Hersteller erkundigen, ob für sein Fahrzeug eine EG-Betriebserlaubnis vorliegt; in der sind alle technischen Daten aufgeführt.
Offene Fragen allenthalben, dabei kommt die Umstellung alles andere als überraschend. Bereits 1999 wurde in Brüssel jenes Gesetz erlassen, das jetzt auch Deutschland als letztes EU-Mitgliedsland umsetzt und das die Einführung der EU-weit einheitlichen Fahrzeugpapiere vorschreibt. Sie sollen beim Umzug in einen anderen Mitgliedsstaat die dortige Zulassung vereinfachen, der Polizei die Arbeit erleichtern und das Verschieben und den Verkauf gestohlener Wagen erschweren.
Der späteren Erleichterung werden hierzulande harte Wochen vorangehen. „Meiden Sie Anfang Oktober die Zulassungsstellen“, ruft der EDV-Spezialist beschwörend, „wir rechnen mit dem Schlimmsten!“
EU-Papiere – worauf Sie achten sollten!
* Kopieren Sie Ihren alten Fahrzeugbrief!
* Vermeiden Sie Zulassungstermine in den ersten Oktoberwochen!
* Achten Sie darauf, dass die größte zulässige Reifengröße eingetragen wird!
* Prüfen Sie die Daten in ZB I und II und vergleichen Sie diese mit Ihrem alten Brief (besonders Reifengrößen)!
* Kontrollieren Sie genauestens, ob Zusatzeintragungen (Ziffer 33 des alten Briefs) ordnungsgemäß übernommen wurden, besonders bezüglich eventuell vorhandener Anhängerkupplungen!
* Bestehen Sie auf die Herausgabe Ihres alten, entwerteten Briefs – er ist Ihr Eigentum!Dirk Ramackers, OLDTIMER-MARKT 10/2005
Hallo,
habe ich gerade im Netz entdeckt und passt ja zum Thema:
Stand: 03/26/2003 Oldtimer Markt
Die Sulfatierung
Sulfatierung ist ein chemischer Vorgang, der bei Bleibatterien auftritt, die längere Zeit unbenutzt stehen. Beim normalen Entladevorgang bildet sich an beiden Platten einer Batterie Bleisulfat (PbSO4). Während des Ladens wird es normalerweise wieder elektrochemisch zerlegt und kann keinen Schaden anrichten. Nun tritt aber der gleiche Effekt auch bei der Selbstentladung einer nicht benutzten Batterie auf, hier allerdings bildet das Bleisulfat im Laufe der Zeit harte Kristalle, die als weißer Niederschlag auf den Platten zu erkennen sind. Die Batterie ist sulfatiert und kann so keine Ladung mehr aufnehmen.
Um die Sulfatschicht zu knacken, muss der Akkumulator jetzt mit einer deutlich höheren Spannung geladen werden. Bei einer Sechs-Volt-Batterie sollten etwa acht bis zehn Volt angelegt werden. Bei Zwölf-Volt-Akkus dementsprechend 16 bis 20 Volt.
Etwa 30 bis 40 Stunden soll diese Spannung anliegen, dabei darf der Ladestrom nur rund ein Viertel der vorgeschriebenen Stärke betragen. Danach kann ganz normal weitergeladen werden. Moderne elektronische Ladegeräte erkennen die Sulfatierung übrigens selbst und steuern ihr Ladeprogramm entsprechend. Allerdings lässt sich eine so beschädigte Batterie nicht immer retten.
Hallo Stefan,
als Grundlage empfehle ich Dir das Oldtimer Markt Sonderheft "Rostschutz".
Gibt es teilweise in D noch an Tankstellen, sonst bestellbar unter
@ Olli,
wäre ein feiner Zug - vielleicht gibt es neues zu entdecken.
@ Lüdder,
bei denen gibt es eigentlich nur das Standardwerkzeug, aber wo bekommt man
die diversen Reibwerkzeuge her? ...
... z.B. Google Spiegelverkehrt ...wer´s braucht ...
![]()
.... nächste Frage
:
Wo bekommt man dieses Spezialwerkzeug?
Car Tool (anscheinend letzte Adresse für Rover) ist heute laut Homepage nur noch
BMW Teile Dealer ....
Bei Sykes Pickavant habe ich auch nichts minispezifisches gefunden ...
![]()
Hallo,
Also ist ein Wechsel vom Getriebe die erste Tunign Maßnahme,nach Fahrwerk?
==> Wechsel der Endübersetzung macht am Einspritzer MPI (ab BJ 10/96) am
meisten Sinn, da dieser aufgrund Abgas- und Lärmvorschriften eine laaaange
2,76 EÜ hat.
Dafür hat der MPI den besten Drehmomentverlauf aller serienmäßigen Minis (hat
das mal jemand gegen einen Werks Cooper S gemessen?)
Geht das glatt über die Bühne oder muß man da einige Modifikationen an Aufhängung usw machen?
==> Wechsel der EÜ bietet sich, an wenn das Getriebe eh überholt werden
muss, ist aber auch mit eingebautem Motor möglich.
Keine Änderungen an Aufhängung o.ä. nötig
Wie siehts mit den Bremsen bei den Einspritzern aus?Da muß man jetzt nichts großes machen,oder?
==> MPI hatte wie alle Minis ab 1984 vorne Scheibenbremsen (Durchmesser
8.4 Zoll). Diese sind auf jeden Fall ausreichend für Standard und moderates
Tuning.
Hat der MPI eigentlich 13Zöller?Ich wollt eigentlich maximal 12er haben!
==> MPIs gab es mit beiden Ausstattungen, 13er ab Werk sind die sogenannten
Sportspack.
Immer schön die Suchfunktion benützen ... ![]()
.... und jetzt noch lecker Chromkappen drauf .... YAMIYAMI! ....
:p ![]()
... also mein MPI ist anscheinend ein echter Kostverächter, trotz forscherer Gangart,
durchschnittlich so um die 6.5 Liter ... ![]()
S-MC 1380, aber nur an schönen Sonnentagen von April bis Oktober, meist
mit einer sehr jungen Dame an meiner Seite ... ![]()
.... welche Ähnlichkeiten, das gleiche Alter, die ersten zwei Buchstaben des
Vornamens sind gleich und dann noch der gleiche Musikgeschmack .... wenn
Du mal nicht der verschwundene Drilling zum Zucker und mir bist ...
YES, BIG COUNTRY RULZ!
... and in his eyes, was the flame of the west, until it burns he never rests ...
Stuart Adamson RIP
11th April 1958 - 16 December 2001
.... so meine Kombination: Straffe Spaxe, Bassdruck ROMI, Sony oder Pioneer
Radio für irgendwas um 350 DM (... das war noch eine Währung
)
und die Standardboxen im MPI.
Damit kommt der
und die
und ab und an was von der Getto-Fraktion, wie dieser junge Mann hier
völlig ausreichend rüber.
Für die rollenden Discojünger: Der Mini alleine ist schon der beste Chickpuller
und Ihr wisst, ja: "Kleines Auto, großer XXX" ....
![]()
Spiegel Online 5.1.2006
ZitatSCHAUFENSTER-SEX
Orgie mit Kaufhauspuppen
Überraschung für die Angestellten eines türkischen Kaufhauses: Als sie am Morgen das Geschäft aufschlossen, entdeckten sie einen Schlafenden. Der Mann hatte sich über Nacht mit drei Schaufensterpuppen vergnügt.
Istanbul - Die Angestellten fanden den 30-Jährigen am Morgen selig schlummernd zwischen den drei entkleideten Plastikfrauen. Türkischen Zeitungsberichten zufolge hatte sich der Mann aus Antalya für sein heimliches Liebesabenteuer über Nacht in dem Geschäft einschließen lassen.
Der Mann wurde unsanft geweckt: Das Kaufhauspersonal übergab ihn der Polizei, die ihn vorläufig festnahm. Die Beamten nahmen auch eine der Schaufensterpuppen mit, an der sie Bissspuren und Sperma feststellten. Der Puppen-Liebhaber muss sich jetzt auf eine Strafe wegen Sachbeschädigung einstellen.
![]()
Hallo Chris,
einen Großteil dürftest Du unter
http://home.arcor.de/minihandbuch/
(1300er?)
finden.
Ansonsten eben immer wieder günstige Treffer bei Ebucht möglich .... ![]()
Schrott Peter war schnellner .... ![]()
... wünsche mir eine Mega-Stereo Anlache für den Mini, bitte ... ![]()
Zitat... Eigentlich dachte ich das es Smoke Grey wird aber irgendwie siehts manchmal auch eher grün aus????...
Achtung Insider: Hat nicht einer versucht, Dir das als Surf-Blue zu verkaufen? ...
:p ![]()
Hallo,
ich habe familiär etwas Einblick in die Gebrauchtwagenszene.
Die Erfahrenen machen mit den Jungs aus den Ostgebieten hinter Polen keine
Geschäfte mehr, denn da kann es vorkommen, dass die nach 6 Monaten wieder
da stehen und ausdrücklich die Wandlung wegen irgendwelcher Kleinigkeiten
verlangen .... ![]()
Das Gespräch mit unten beschriebenen Nicht-WM-Teilnehmer wird nach
dummen Erkan-Gelaber ".... wassislesderbreisAlda? ...", gleich beendet. ![]()
Der Standard-VertreterKombi mit hoher Laufleistung geht zur Zeit sehr gerne in
den Süden Europas, Tachoanpassung nicht ausgeschlossen ... ![]()
Sehr gerne wird mit Belgiern gehandelt, Anruf, korrekter Termin und vereinbarte
Zahlung, lustig sind anscheinend immer wieder die selbstgemalten Papp-Überführungs-
nummernschilder ... ![]()
... guggsch Du unter dieser Datei im genannten Link:
Mittwoch, 17. August 2005 21:50 10347148 werkstatthandbuchK70.pdf
.... ist aber nur was mit DSL .... ![]()