Beiträge von Mr. Grease

    Hallo Timo,

    geschlossener Hohlraum? Meine Empfehlung: Drin lassen und Mike Sander´s Hohlraumkonservierung rein, unterwandert/gleicht den den vorhanden Schutz
    aus und dürfte wohl ausreichen.

    Offener Hohlraum (z.B. Schwelleraustausch): Je nach Material und Konsistenz
    Heißluftfön und Spachtel oder mechanische Bearbeitung (Drahtbürste / "Negerkeks")

    Sorry, aber beim Alter und der Fragestellung wird klar, dass der Fragende
    keine tieferen Kenntnisse über die Funktionsweise der Bremse hat - somit
    Finger weg und Fachmann ran ... ich möchte nicht der Vordermann sein, wenn
    die Bremse final während der Fahrt von Hydraulik auf Pneumatik umgestellt wird .... :eek: :headshk: :eek:

    Hallo Tim,

    Gehimtipp der Autoaufbereiter ist immer noch verdünnte Seife / Spüli.

    Flächen mit Verschmutzung mit Schwamm behandeln und sauberen Schaum gleichmäßig auch
    auf andere Flächen verteilen und wieder auswaschen, so ergeben sich nach der
    Lufttrocknung keine Farbunterschiede.

    Eventuell entmineralisiertes Wasser verwenden, verhindert Kalkrückstände.

    .... jeder gebunkerte und gut angelegte Euro hilft das finanzielle Grauen im Alter
    zu vermeiden .... man muss froh sein, wenn man dieses Bewußtsein und die finan-
    ziellen Möglichkeiten der Vorsorge hat .... ich frage mich nur, was macht der
    kleine oder mittlere Tarifangestellte mit zwei Kindern und Ehefrau daheim für seine
    Vorsorge, da bleibt doch meist am Monatsende nicht viel über ... die soziale
    Sprengbombe tickt! ... :soupson: :rolleyes: :soupson:

    ... zum Thema Format und Qualität: Das läuft so lange, bis die Zuschauerschaft
    und damit das werberelevante Publikum wegbleibt ... also Ausschalten die einzige
    Möglichkeit .... ;)

    Vielleicht geben aber solche Sendungen auch den einen oder anderen Einblick in
    das Leben der Rennleitung Grün/Weiß und die Klientel, welche die den ganzen
    Tag "betreuen" dürfen .... und lasst Euch sagen, dass was gezeigt wird, sind nur
    die harmlosen Fälle, fragt mal den SchuPo an der Ecke, was der Euch tagesaktuell
    erzählen kann .... :soupson: ... vielleicht wird dann auch die eine oder andere
    Reaktion verständlich ... :rolleyes:

    Hallo Carsten, hallo Kleiner :D,

    stimme Euch beiden zu, es ist aber hier entscheident nicht zu viel und nicht
    zu wenig zu machen.

    Bei mir als Bewerber auf kaufmännische Stellen haben hierbei die Möglichkeiten
    von MS WORD und einem Farbdrucker ausgereicht.

    Zitat

    .... Der 998er hatte definitiv einen Deckel (silber).....

    ... da täuscht sich der Inno-Uwe, braucht wohl ´ne neue Brille ... willkommen im
    Club der alten Säcke .... :D :p :D

    Scherz beiseite: Buchquelle war der richtige Hinweis, dort wird allerdings von einer
    "clear plastic fuse box" geschrieben und bei genauem Hinsehen auf das Bild erkennt
    man, das das Teil durchsichtig ist ... bin aber auch zuerst drauf reingefallen ... :D :p :D

    ... und weiter geht´s im Bewerbungsmarathon....


    Auswahl in der Firma
    Nach Aussage eines Personalers werden die eingehenden Unterlagen erst einmal grob nach einem vorgegebenen Muster sortiert. Somit stellt ein Bestätigungsschreiben bereits den ersten Erfolg dar.


    Telefoninterview
    Im nächsten Schritt wird gerne auch ein Telefoninterview geführt. Hierzu wird ein Termin vereinbart, bei welchem man auf jeden Fall ungestört für eine Dauer von 20 – 60 Minuten telefonieren können muss.
    Bei der Terminvereinbarung nach den Frageschwerpunkten erkundigen.
    Beim eigentlichen Telefoninterview Block für Notizen bereithalten.
    Standardfragen sind
    - der eigene Lebenslauf (kann man beim Telefoninterview als schriftliche Vorlage benützen) in 10 Minuten erläutert, wichtige Themen hervorheben
    - die persönliche Motivation für die ausgeschriebene Stelle
    - Stärken / Schwächen (hier nur Schwächen nennen, welche eigentlich keine sind und keinen negativen Einfluss auf die Position haben)
    - Fremdsprachentest, hierzu sollte man in der Lage sein, seinen Lebenslauf oder seine Persönlichkeit in der gewünschten Fremdsprache darstellen zu können
    - Räumliche Flexibilität für Auslandsjobs
    - Gehaltsvorstellung
    - Berufliche Erfolge / Misserfolge: Ich habe hier immer versucht die gesamte berufliche Laufbahn positiv darzustellen, ohne einzelne Themen speziell hervorzuheben Kontinuität zählt meist mehr als der eine oder andere „Glückstreffer“.
    - Was weiß man bereits über das Unternehmen / Produkte / Branche (siehe hierzu Unterlagen für das Bewerbungsschreiben)
    - Abschließende Frage quasi als Überraschung „Warum sollen wir gerade sie einstellen?“
    - Eigene Fragen zum Unternehmen stellen
    -- Teamgröße
    -- Führungsstil
    -- Entwicklungsmöglichkeiten
    -- Weiterer Ablauf des Bewerbungsprozesses
    -- Wie viele Kandidaten sind noch im Rennen
    -- Wie war der Eindruck des Personalers auf den Bewerber

    Bei allen Angaben zu den eigenen Fähigkeiten war bei mir die Maxime „Realität plus 20%“, denn dies entspricht wohl auch dem realistischen eigenen Potential, mit dem man später die Position ausfüllen kann.
    Überzogene Angaben bringen weder dem Bewerber noch dem Unternehmen etwas, in der Probezeit ist die Kündigungsfrist recht kurz ....

    Direkt nach dem Telefoninterview die eigenen Notizen in Schönschrift neu verfassen und alle im Kurzzeitgedächtnis noch vorhandenen Informationen aufschreiben, diese werden für die nächste Runde wieder gebraucht.


    Vorstellungsgespräch
    Ist das Telefoninterview überstanden oder auch als erster Kontakt zum Unternehmen folgt nun das Vorstellungsgespräch.
    Nun der Kreis der Bewerber schon überschaubar und man gehört quasi zum Kreis der Ausgewählten.
    Im Vorfeld klären auf wen man trifft (Personaler und / oder Fachvorgesetzter), welche Dauer geplant ist und ob bestimmte Frageschwerpunkte gesetzt sind.
    Gezielte Vorbereitung über Homepage, Google, Wikipedia und ggfs. Tageszeitung für aktuelle Nachrichten.
    Grundlegend hat es sich bewährt, auch in dieser Stresssituation möglichst entspannt und natürlich zu bleiben. Bei mir hilft ein Smiley auf dem eigenen Notizblock um immer wieder mal ein Lächeln aufzusetzen.
    Ein vorher eingeworfenes Pfefferminzdrop und noch etwas Deo bringen entspannte Gesprächsatmosphäre ... der letzte Gang vor dem Gespräch auf jeden Fall „um´s Eck“ ....

    Die Fragestellungen des Personalers und Fachvorgesetzten decken sich zum großen Teil mit denen des Telefoninterviews.
    Was dann noch ergänzend hinzu kommt, sind die fachspezifischen Fragen des Fachvorgesetzten.
    Dauer in der Regel 60 – 90 Minuten.
    Es hat sich gezeigt, dass man am Vormittag fitter für ein Interview ist als am Abend.

    Eine gute eigene Frageliste zeigt das Interesse des Bewerbers an der Stelle und deutet auch auf seine Fachkenntnisse hin.

    Eigene Notizen machen und direkt nach dem Gespräch in Schönschrift neu verfassen und alle im Kurzzeitgedächtnis noch vorhandenen Informationen aufschreiben, diese werden für die nächste Runde wieder gebraucht.


    Weiterführende Gespräche
    Ist diese Hürde auch noch überwunden, kommt es zum Gespräch mit dem nächst höheren Fachvorgesetzten, entweder alleine mit ihm/ihr oder mit Personaler und / oder Fachvorgesetztem.
    Ablauf und Fragestellungen ähnlich wie beim ersten Gespräch.
    Gerne gestellte Frage: „Was haben sie denn bisher von der Aufgabe / Position verstanden?“.
    Gerne werden hier dann auch Fragen und Angaben zur Firma und Branche gemacht und erwartet, welche über den Horizont der ausgeschriebenen Position hinaus gehen.
    Dauer des Gespräches wiederum ca. 60 Minuten, bei entsprechender Funktion des Gesprächspartner auch deutlich weniger (wegen dauerndem Zeitdruck).
    Prinzipiell werden diese Gespräche mit maximal 3 bis 5 Bewerbern geführt.


    Vertrag und Wechsel
    Im positiven Fall erhält man nun einen Arbeitsvertrag.
    Je nach Gestaltung (Orientierung an gesetzlichen Vorgaben / Tarifvertrag oder freie Vertragsgestaltung bei Führungskräften) empfiehlt es sich, einen Fachanwalt diesen prüfen zu lassen. Nur für den Fall der Fälle .....
    Ist dies alles positiv und erst dann! wird in der eigenen Firma der Wechsel angestrebt.
    Für die Konditionen sollten folgende Kriterien beachtet werden:
    - Resturlaub
    - Zahlungen Weihnachts- und Urlaubsgeld
    - Erfolgsprämien
    - Firmenfahrzeug
    - Sonstige Prämien und Zahlungen
    - Firmenrenten
    - Optionen
    - Wettbewerbsverbote / Gleiche Branche
    Besteht in der Firma ein Personalabbauprogramm nimmt man möglichst noch eine Abfindung mit
    Die Kündigungsfrist ist meist nur eine Formalie, i.d.R. einigt man sich auf die saubere Übergabe der bisherigen Stelle und Aufgabe (Dauer ca.14 Tage), nimmt seinen Resturlaub und Gleitzeit und wird danach freigestellt.
    Bei einer Lücke bzw. vorherigem Ausscheiden den Versicherungsschutz klären.

    Prinzipiell:
    - Man trifft sich immer zweimal im Leben und die Branche ist klein, d.h. ein sauberer Abgang in der eigenen Firma macht sich bezahlt ....
    - Auch bei starker Verärgerung kündigt man nie ohne eine neue Stelle zu haben, die Erfahrung zeigt, dass eine Wechsel aus einem bestehenden Beschäftigungsverhältnis heraus eher gelingt als über die „Nürnberger Stempelwerke“.


    Kommt während des Bewerbungsprozesse eine Absage, den Interviewpartner direkt anrufen und nach den Gründen fragen. Dadurch verbessert man auf jeden Fall die weiteren Bewerbungen und Gespräche.
    Hier ruhig nach persönlichem Feedback fragen („ ... wie kann ich mich verbessern.... was bringt der Idealkandidat mit ... “)
    Mehrere Bewerbungsgespräche bringen Routine und irgendwann wiederholen sich auch die gestellten Fragen, deshalb sind eigene Notizen die beste Vorbereitung.

    Den gesamten Prozeß von Bewerbung bis Vertragsunterzeichnung (der Start in die neue Stelle kann weitaus später erfolgen) würde ich mit 3 Monaten veranschlagen.


    Ich habe ab Mitte August bis Mitte September etwas Luft und gebe gerne im Großraum Stuttgart meine Erfahrungen an andere Bewerber im persönlichen Gespräch weiter.