Hallo,
Starterknopf wurde doch schon ausführlich diskutiert --> Suchfunktion
Hallo,
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... ob der Markt für neue Minis wirklich vorhanden ist ....
https://www.mini-forum.de/showthread.php?t=17560
der ging auch für das Mindestgebot (kleiner als Neupreis) weg.
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Wobei wenn ich mir anschaue, was teilweise für ältere MPI "... mit Kanten-
schutz ..." verlangt wird
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.... da will man einfach mal mit Bordmitteln in der Nachbarschaft für
Ruhe sorgen und dann so etwas, "... ruf mich jetzt an .... 0190 666666"
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"...Genauso liest sich die Geschichte von Dir Markus..." eines Tages werde ich
mich rächen, ich werd die Herzen aller Mädchen brechen, dann bin ich ein Star
der in der Zeitung steht und dann es Dir leid doch dann ist es zu spät .....
:p ![]()
..."Sozusagen als Ausstiegsleuchte damit man abends net in die Scheize Dappt ..." sag ich doch, Sch.eißleuchte ...
:p ![]()
Hi Gazi,
ja, ja das mit der Freundin mußte irgendwann einmal rauskommen ...
was will uns der Künstler mit "...Mit dem Schwert nach Polen von DÄ .." sagen?...
Du weißt doch, ich bin Pisa geschädigt, Alder ...
:p ![]()
Hallo Michael,
"...ist es sogar schon vorgekommen, daß die Felge an der Bremsscheibe
festgerostet war..." volle Zustimmung!
Man hört hier wahre Horrorstories von gelben Engeln, welche nur mit Tricks
und brutaler Gewalt eine Trennung herbeiführen konnten ....
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Deshalb diesen Bereich mit Stahlbürste und Schleifpapier entrosten und dann
mit Kupferpaste eincremen .... die Schrauben selbst bleiben ja eine Glaubens-
frage ...
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http://www.spiegel.de/spiegel/inhalt/0,1518,329944,00.html
Wie ein Nürnberger um seinen Schlaf kämpft
Aus der "Süddeutschen Zeitung"
Markus K., 22 Jahre alt, breitschultrig, lag auf seiner Couch und fluchte. Es war kurz nach eins in der Nacht, K. wollte schlafen, er musste schlafen, er hatte einen Job. Aber durch die Wand dröhnte Peter Maffay.
Es war nicht die erste Nacht, in der Markus K. der Schlaf gestohlen wurde. Es ging schon seit Wochen so, seit Monaten, seit in den leer stehenden Friseursalon nebenan eine Domina eingezogen war. Seitdem hörte K. spät in der Nacht die Lustschreie von Männern und manchmal auch Musik.
Bevor die Domina sich nebenan einrichtete, lag K. nachts nicht auf seiner Couch, sondern in seinem Bett. Es ist groß und bequem, und es steht, wie es sich gehört, in seinem Schlafzimmer. Aber sein Schlafzimmer teilt sich eine Wand mit dem Studio der Domina.
Er hatte sich beklagt, beschwert, und schließlich trat er den Rückzug an in sein Wohnzimmer, wo er und seine Freundin die Nächte auf der Couch verbrachten. Die Couch hat die Form eines L, und K. lag auf der kurzen Seite. Es war eng, unbequem, und, wie K. fand, entwürdigend. Er musste etwas tun. Er würde dem Lärm ein Ende machen. Es ging nicht nur um seinen Schlaf, es ging auch um seine Würde. Er wollte sein Schlafzimmer zurück.
K. stand auf, holte eine Gaspistole hervor, die er sich zum Selbstschutz gekauft hatte, und schob sie hinten in den Hosenbund. Zur Sicherheit griff er sich auch noch sein Nunchaku; zwei unterarmlange Holzstäbe, die eine Kette verbindet. Dann ging er durch seinen Flur, öffnete die Wohnungstür und klopfte an der Tür des Studios. Peter Maffay sang immer noch.
Nichts passierte.
K. klopfte noch einmal, lauter, entschiedener. Wieder nichts.
Die Rückeroberung des Schlafzimmers schien auszufallen.
Plötzlich öffnete sich die Tür, ein mächtiger Schatten fiel auf K., und er sah auf den Brustkorb eines Mannes. Der Mann hieß, das erfuhr K. später, Ali.
Von diesem Moment an verwischt das Geschehene ein wenig und lässt sich nicht genau rekonstruieren.
Ali ging wohl auf K. zu und sagte: "Du bist doch noch viel zu klein, um damit zu spielen." Er zeigte auf das Nunchaku und nahm es K. weg, so wie ein Erwachsener einem Kind etwas wegnimmt. K. ließ es geschehen. Ali ist wirklich groß.
K. ließ auch zu, dass Ali das Nunchaku zerbrach und hinter sich warf.
Dann schlug Ali auf K. ein, oder vielleicht schlug auch K. auf Ali ein. Irgendwann flog K. gegen eine Tür, und Ali soll gesagt haben: "Ich geh mal ins Studio, um was zu holen." K. wusste nicht, was Ali holen wollte, aber er vermutete, dass es nicht zu einer gewaltfreien Lösung des Konfliktes beitragen würde. Deshalb griff K. hinter seinen Rücken, fingerte nach der Gaspistole, hob sie und hielt sie Ali vor das Gesicht. Dann zog er den Abzug durch. Kurze Zeit später war die Polizei da.
Die Beamten verhörten K., befragten Ali und ließen ihn ambulant behandeln. Ali hörte schlecht und blutete aus der Nase.
Die Frau, die diesen Streit nicht gewollt, nicht gefördert, aber doch erst möglich gemacht hat, nennt sich Vicky. Sie ist seit über dreißig Jahren im Geschäft und sitzt in ihrem Studio auf einer Art Pranger, den ihr ein Freund gebaut hat. Darauf lassen sich Kunden festschnallen, mit heruntergelassenen Hosen. Rechts daneben steht ein leicht geneigtes Kreuz, an das man sich ketten lassen kann, wenn man das gern hat. Das Kreuz ist mit abwaschbarem schwarzem PVC beklebt.
Zwischen den beiden Geräten liegen Peitschen, Spritzen, halb volle Flaschen mit Kochsalzlösung, Handschellen, eine Gasmaske und eine Schulbank mit Heften und dazugehörigem Stühlchen. "Gezahlt wird bar, einfaches Peitschen kostet 100 Euro, der Rest ist Verhandlungssache", sagt Vicky.
Sie trägt schwarze Stulpenstiefel mit Absätzen so hoch wie der Mount Everest, darüber einen schwarzen Stretchmini, kaum breiter als ein Gürtel, ein Top aus schwarzem Stretch, das fast nur aus Dekolleté besteht, und dann, schließlich, schwarze Haare.
Sie ist nicht glücklich über die Schlägerei im Flur, "so was spricht sich herum und mindert den Umsatz". Ihre Kunden lieben zwar den Schmerz, aber sie wollen ihn kontrollieren können.
Außerdem seien die Vorwürfe völliger Blödsinn. Sie habe schon längst nicht mehr gearbeitet an diesem Abend. Sie schließe um 23 Uhr, "danach laufen draußen zu viele Verrückte herum".
Mit ein paar Freunden habe sie zusammengesessen, etwas getrunken, und Ali sei nur ein Gast gewesen, kein Freier, wie alle behaupten.
Der Nachbar K. sei auf Ärger aus, weil sie ihn noch nie reingelassen habe ins Studio. Das sei der wahre Grund für die Schlägerei. Und damit sei alles gesagt.
Was stimmt und was nicht stimmt, wird demnächst ein Nürnberger Richter entscheiden. Bis dahin bleibt alles, wie es war.
Vicky wird weiter Männer verhauen.
Und Markus K. schläft auf der Couch.
..."...es könnte sein, dass es mich in den Raum Rüsselsheim verschlägt.."...
hädsch dei gosch ghalda, häd di der daimler phalda ...
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... wie wahr ... "Wer sie abholt, nimmt sie dann bitte auch mit"... wäre auch
die erste Abholung ohne Mitnehmen ...
:p
(nur kleiner Scherz, die
Intention des Autors ist verstanden, ich meinerseits hätte halt meine beiden
Freunde Mr. Smith und Mr. Wesson dabei, da geht dann kein "Abholer" ohne
die Ware vom Hof ... außer halt im Leichenwagen
:D)
Hallo,
zuerst einmal willkommen hier im Forum!
Nur als Hinweis: Ich habe bisher keinen Bericht gesehen, in welchem
der Anbau, egal welcher Anbieter, als einfach beschrieben wurde, d.h. es
waren immer mehr oder minder aufwendige Anpassungen notwendig.
... und über festgefressene Radschrauben, vor allem wenn "zu" ordentlich
festgeknallt, hat sich so mancher schon gewundert, das eine oder andere
Mal schon nachts im Regen mit Plattfuß ...
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Eigenrezept: Radschraubengewinde reinigen, Kontaktfläche Scheibe bzw. Trommel
zum Rad immer entrosten und hauchdünn (aber gefühlsecht
) mit Kupfer-
paste eincremen und immer Drehmoment beachten ...
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Hallo Jörg,
Kupferpaste deshalb, da ja (zumindest theoretisch) die Bremsscheiben so heiß
werden, dass sie glühen und damit können anscheinend geölte Radschrauben eine
nahezu untrennbare Verbindung mit der Scheibe eingehen.
Kupferpaste bietet hier wohl eine weitaus höhere Temperaturbeständigkeit.
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... also ich fahre nur noch vollsündig äh vollsynthetisch ....
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.... hab ich erwähnt, dass ich mich nebenberuflich mit Product Placement
befasse und mir gerade eben einige bekannte Ölfirmen auf Hinweis auf diese
neue Diskussion sofort online monetäre Hilfe zum Lebensunterhalt haben
zukommen lassen ?...
:p ![]()
Hallo Fips,
"...ch brauch so´n teil um in hotels meine lieblings-DVDs zu gucken"...
.... nur so nebenbei, guckt ja eh keiner ...
Wenn man eine TV Karte (beim Laptop geht das wohl nur extern)
hat, kann man auch die verschlüsselten Filme im Hotel Pay TV für
umme anschauen, denn die Verschlüsselung/"Intelligenz" steckt im TV,
das Signal ist nicht codiert .... aber wie gesagt, schaut ja eh keiner
diese Filme an ...
:p ![]()
Hi Gazman,
"...Manche leute sollten ihre " Tiefsten Inneren Gefühle" dann doch lieber für
sich behalten..." Du meintest sich einmal ganz hinzugeben und das innerste
nach außen zu kehren und bei einem Telefonat mit Kurt (normalerweise "over
the white phone" bzw. mit dem Hausaltar) noch einmal alles aus sich heraus-
zuholen ... MAHLZEIT!...
:p ![]()
Hallo,
- örtlicher Mini Club
- Wartungshandbuch (Bücheli, Haynes, SPI- bzw. MPI-Werkstattanleitung)
Hallo Jean-Paul,
auch hierzu wirst Du unter der Suchfunktion Lesestoff für Tage finden,
vor allem das Thema Ölauswahl wurde schon mehr als ausgiebig diskutiert ....
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