Saubere Arbeit, richtig ausgeführt mit Qualitativ angemessenen Produkten sollten zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen.
Teilweise wurde hier alles richtig aufgeführt...jedoch in verschiedenen Beiträgen.
Meine vorgehensweise war immer:
* Stehbolzen raus---mit Haarlineal prüfen ob Erhebungen am Gewinde da sind--evtl. ansenken
* kpl. Dichtflächen am Kopf u. Block mit 150er Schleifpapier (mit Klötzchen) abziehen
* Dichtflächen unbedingt Fettfrei abwischen.....die Finger mal zwischendurch auch
* Stehbolzen einsetzen, Dichtung (AF460 war eine meist verwendete ) auflegen und in der Anzugsreihenfolge anziehen.
Zu den hier immer wieder genannten Temperaturangaben.....
kann ich
nur ergänzen dass diese hohen Temperaturen nur unmittelbar in den Randbereichen der Zylinder / Brennraum auftreten und garantiert NICHT im kpl. Bereich der Dichtfläche sonnst hätten wir ganz andere Kühlwassertemperaturen als 90°-110° .Die Farbe die aussen am Motorblock gerne verwendet wird würde auch abfallen......wohl gemerkt, wir reden hier nicht von Strahltriebwerken,
Turbopropp.-/ sonstigen Flugzeugmotoren, die extrem Zuverlässig sein müssen......nur von einer mittlerweile 52Jahre alten Fahrzeugmotor Konstruktion