Beiträge von phokos

    Hi,
    habe probleme mit einen 1000er zylinderkopf.

    ausgangssituation:

    -motor rauchte ab und zu mächtig wasserdampf aus dem auspuff.
    -nach 1-2 tagen standzeit hohe kompression, so dass es der anlasser sehr schwer hatte durch zudrehen.
    -heizung stets kalt trotz keiner erkennbaren schäden am heizungssystem.
    -wassertemp. anzeige aber immer sehr flott im normalbereich
    -kompressionswerte auf allen zylindern bei "7-8". vergleichswerte bei "gesunden" 1000er mit diesem testgerät zwischen "10-11".

    so nun ist der kopf wie gesagt ausgebaut.
    die kopfdichtung und der kopf wiesen keine risse auf. auffällig waren die äusserst verschiedenen anzugsmomente der kopfschrauben/ muttern beim demontieren.
    was dann zum vorschein kam sieht man auf den bildern

    die 8 großen bohrungen des wasserkreislaufs waren alle zu verkokst!!
    sahen alle so aus wie auf dem detailbild vom pfeil markiert.

    seltsam???
    denke da hat irgendjemand hochkonzentriert mit "kühlerdicht" hantiert.

    was sagen die profis?


    Bin auch an Metall-Fettrohren dran, wenn es klappt. Das würde aber den Preis erhöhen.

    hi, echt tolle idee mit der party.

    wollt ihr nicht mal ne deutschland tournee machen mit der party?
    die sonnige südpfalz ist bestens geeignet für jegliche art von parties;)

    aus unserer ecke kommt der johannes, er baut solche metall-fettrohre.
    ich schick dir seine kontaktdaten per pn.

    gruß,
    turi

    die gothaer hat bei unserem mini mit h kennzeichen- 10.000€ versicherungssumme bei teil und vollkasko- kein gutachten benötigt. die wollten erst ab 10.ooo€ ein gutachten. 190€ steuer und 380€ für haftpflicht, teil und vollkasko.

    hi,
    kurze rückmeldung:

    nach einem guten tipp aus österreich:D:p und geduldigem schalten ca. 15 min lang ging es ständig besser.

    nun ist ein gutes schalten wieder gegeben.

    @faxxe: bin sicher dass deine vermutung mit der dichtmasse an der federkugel die ursache war :)

    bin fertich hier,

    danke euch allen turi.

    zuerst mal danke für eure antworten.
    dann eine rückmeldung:

    schaltstange am getriebe getrennt. nun an der schaltwelle am getriebe versucht zu schalten, geht nur sehr sehr schwer. von alten ausgelutschen weiss ich, dass sich da mit einer rohrzange locker alle gänge durchschalten lassen.
    übrigens: mann kann die schaltstange um 180 grad verdreht einbauen. passt am knüppel und am getriebe. auffällig war, dass der knüppel in neutralstellung ca. 20grad nach rechts kippt und im r-gang am beifahrersitz -schalensitz- anschlägt.
    so, ohne verbindung zum getriebe am schaltknüppel geschaltet. war soweit ok bis auf den deutlichen "vorwärtsdrang" des schaltknüppels. dieser ließ sich aber schnell analysieren: der lederüberzug der schalthebelmanschette -sehr dekorativ!!- ist zu knapp bemessen und spannt sich bei den hinteren gängen.
    nur mit der gummimanschette bleiben schon mal 2. und 4. gang dort wo sie sein sollen.

    aber:
    1.und 2.gehen sehr schwer rein. so wie es michael schon sagte, geht der erste dann besser rein wenn vorher der 2. drin war.
    3. und 4. gehen leichter rein
    r-gang ohne probleme, locker und leicht.
    1.bis 4. gang sind gemeinsam dieses zweistufige klick-klack bis der gang drin ist.
    denke da wird sich durch den fahrbetrieb schon eine verbesserung ergeben.

    zu eueren aussagen bzgl. "neue synchronringe und zu eng" eine verständnisfrage:

    hatte seit 1972 unter anderem 3 fabrikneue minis mein eigen nennen dürfen.
    mit der annahme, dass werkseitig neue synchronringe verbaut werden, liege ich wohl nicht falsch. warum lassen sich denn neue minis ganz normal schalten?

    hallo dottore,
    werde morgen mal bzgl. getriebe überholung details nachfragen.
    ich hatte die schaltboxbox selber zerlegt, gereinigt, gefettet und regelkonform wieder zusammengebaut.
    ich wüsste auch nicht wo da grobe fehler passieren sollten.
    wenn der schaltknüppel nicht richtig in der aufnahme des schaltgestänges sitzen würde, ginge der halbkugelige deckel mit dem bajonettverschluss gar nicht zu verriegeln.

    ein rückwärtsgang schalter, der bei falscher einstellung sperren würde ist hier
    nicht vorhanden.

    weiss nicht wo ich da noch von "von unten sehen- fühlen - hören" soll dottore?
    werde morgen das schaltgestänge nochmal vom getriebe trennen. dann an der schaltwelle mit einer rohrzange schalten.
    sollten da die gänge "reinflutschen", wäre ja 100% die schaltbox die ursache.

    vorerst mal vielen dank für euere tipps,
    turi

    das ist die richtige entscheidung für ein gutes ergebnis, granni.

    wollt mich ja in dieses thema nicht einmischen aber mit aufpolieren wäre bei dir eh nicht viel gegangen.

    die vielen staub/ fremdkörper einschlüsse hätte man erst mal mit einer geeigneten maschine und ca.1500er trocken schleifen müssen. erst dann wäre an ein polieren zu denken gewesen, wenn!! der decklack noch gedeckt hätte.
    auch orangenhautstellen lassen sich nur mit polieren nicht richtig beheben. auch hier erst ein geeigneter vorschliff und dann aufpolieren angesagt.ebenfalls nur machbar wenn genügend deckschicht über die ganze fläche vorhanden ist.

    hi michael,

    glaube zu wissen dass es eine komplette grundüberholung des getriebes war.

    habe soeben noch mal probiert.
    es ist schon etwas seltsam zu schalten. jeder der gänge hat beim einrücken 2 widerstände und nicht wie gewohnt, klack gang rein und drin ist er. man muss erst einen esrten anschlag überwinden und dann kommt der zweite endgültige anschlag.
    der 2. und 4. gang wollen nach diesem ersten anschlag irgendwie wieder zurück in den leerlauf. zieht man den 2. / 4. gang in den endgültigen anschlag, geht der schalthebel wieder richtung leerlauf, ohne das der gang aber rausspringt.

    synchronringe?
    meinst du dieses hakelige schalten kommt durch neue synchronringe?

    hallo,

    mal ne dumme frage.

    mein problem ist, daß nach einer getriebeüberholung die gänge hakeln und sehr schwer reingehen.
    kann beim montieren der schaltgestänge was verwurschtelt werden?

    an der oberen festen ist ja eigentlich nicht viel falsch zu machen, wenn man die selben bauteile verwendet, die vorm ausbau montiert waren.

    es kann meines erachtens wohl nur mit der unteren "arbeitsstange" zusammen hängen.
    auch hier wurde der selbe spannstift wieder benutzt und dieser ist richtig und bündig eingesetzt, stösst nirgends an.


    danke für eine antwort,
    turi

    p.s.: der mini -baujahr 1980- war komplett zerlegt und befindet sich nun kurz vor der fertigstellung. der hilfsrahmen und die schaltgestänge sind ausser komplett restauriert, die selben geblieben.
    mir ist bekannt, daß irgendwann ab 1990 die motor/ getriebeeinheit ca.1,5cm weiter vorne im hilfsrahmen sitzt und dadurch die schaltung ebenfalls vorgesetzt werden muss.

    hallo gemeinde,

    habe bzgl. dieser frage das forum durchstöbert und keine antwort gefunden.
    nun die frage:
    möchte winterreifen montieren. der mini hat 5,5 mal 12 zoll alus. darf man hier die 145R70Q montieren?
    die felgen sind eh optisch am a........, deswegen würde ich die für den winter "opfern".

    p.s.: beim stöbern im forum habe ich mehrmals gelesen, dass es keine probleme geben soll passende stahlfelgen-4,5 mal 12- zu bekommen. also ich habe weder im internet noch bei den örtlichen fachgeschäften etwas gefunden.

    hätte da jemand eine bezugsquelle? gebraucht oder neu wäre egal.