zuerst mal danke für eure antworten.
dann eine rückmeldung:
schaltstange am getriebe getrennt. nun an der schaltwelle am getriebe versucht zu schalten, geht nur sehr sehr schwer. von alten ausgelutschen weiss ich, dass sich da mit einer rohrzange locker alle gänge durchschalten lassen.
übrigens: mann kann die schaltstange um 180 grad verdreht einbauen. passt am knüppel und am getriebe. auffällig war, dass der knüppel in neutralstellung ca. 20grad nach rechts kippt und im r-gang am beifahrersitz -schalensitz- anschlägt.
so, ohne verbindung zum getriebe am schaltknüppel geschaltet. war soweit ok bis auf den deutlichen "vorwärtsdrang" des schaltknüppels. dieser ließ sich aber schnell analysieren: der lederüberzug der schalthebelmanschette -sehr dekorativ!!- ist zu knapp bemessen und spannt sich bei den hinteren gängen.
nur mit der gummimanschette bleiben schon mal 2. und 4. gang dort wo sie sein sollen.
aber:
1.und 2.gehen sehr schwer rein. so wie es michael schon sagte, geht der erste dann besser rein wenn vorher der 2. drin war.
3. und 4. gehen leichter rein
r-gang ohne probleme, locker und leicht.
1.bis 4. gang sind gemeinsam dieses zweistufige klick-klack bis der gang drin ist.
denke da wird sich durch den fahrbetrieb schon eine verbesserung ergeben.
zu eueren aussagen bzgl. "neue synchronringe und zu eng" eine verständnisfrage:
hatte seit 1972 unter anderem 3 fabrikneue minis mein eigen nennen dürfen.
mit der annahme, dass werkseitig neue synchronringe verbaut werden, liege ich wohl nicht falsch. warum lassen sich denn neue minis ganz normal schalten?