Die Akku´s gehen aber nie komplett kaputt, also werden sie auch nicht komplett ersetzt. Sollte die Batterieleistung unter einen bestimmten Wert gehen, z.B. 70%, werden die schlechtesten Module ersetzt um wieder einen brauchbaren Wert zu erreichen. Die HV-Batterie wird geöffnet und es werden einzelne Zellenmodule erneuert. Bei einem Porsche Taycan kostet ein Zellenmodul 940 Euro. Bis zu 33 Stück sind verbaut. Eine komplette
Das mit dem Recyclen mag richtig sein, aber keine Werkstatt, wird ein Batteriepack öffnen und nur die einzeln Zellen tauschen.
Zumindest keine Vertragswerkstatt, was irgendwelche anderen Werkstätten machen, lassen wir mal dahin gestellt und ob das dann richtig ist 
Ich selber habe die Lehrgänge besucht und mit Erfolg abgeschlossen, da wird ganz klar vor dem öffnen der verklebten Packs gewarnt und drauf hingewiesen, dass im Schadensfall es keine Garantie mehr gibt.
Wenn dann im Brandfall, auch nur der Verdacht besteht, das sich jemand dran zu schaffen gemacht hat, wird jede Haftung ausgeschlossen.
Und in einem Brandfall muss der Hersteller, noch Jahre später alles Untersuchen um fehler aus der Herstellung ausschleißen können.
Was das Verwenden der Akkus außerhalb des Autos angeht, ist das wieder was gänzlich anders.
Der Fahrzeugbauer muss für jedes Batteriepack eine Dokumention im Schadensfall und auf anfrage der Behörde vorlegen, in der jede einzelne Zelle und jedes Steuergerät aufgenommen ist.
Außerdem gibt es ein Gesetz bei Neuwagen, was ganz klar das max. alter der Zellen vorgibt, danach darf das Pack nicht mehr ins Auto verbaut werden.