Bj. 91 hat normalerweise einen Zylinderkopf mit Ventlisitzringen, welcher für Bleifrei geeignet ist.
Ob der Zylinderkopf noch montiert ist, kann Dir nur der Vorbesitzer sagen, oder Du demontierst ihn, um das zu sehen. Lt Info von "Madblack" sollte die Gußnummer in Zylinderkopf CAM4810 sein. Wenn Du also den Ventildeckel mal runternimmst und die Nummer findest, dann ist er wohl bleifreitauglich.
Beiträge von biz
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Bleizusatz ist fast wie das Öl, eine Glaubensfrage.
Aber bei einem 1001er original sind die Ventilsitze nicht gehärtet und da nehme ich Bleizusatz. Und vom Motor, da bin ich mir mit der Verdichtung nicht ganz sicher, aber ich meine mich zu erinnern, daß hier 98 Oktan angesagt ist, das wäre Super Plus.Da war
Madblack schneller....
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Mokkabraun und Rostbraun, liegen sehr dicht beieinander. Die Abgase verschwinden sicherlich nicht.
Das ändern der Farbe würde ich eher dem Rost zuschreiben, der setzt sich einfach nach längerem Stand ab, und sobald die Wasserpumpe wieder arbeitet, wird das wieder schön gemischt.
Ich habe leider keine Bestellnummer parat, aber wenn Du den Händler Deines Vertrauens anrufst und eine gute Dichtung verlangst, wird er Dir sicherlich eine Payendichtung empfehlen.
Dann noch eine Krümmerdichtung und eventuell eine für das Heizungsventil, mehr braucht es eigentlich nicht. -
Das Rohr kenne ich auch nicht, aber das Verdeck könnte von R&R sein. Ich meine die Hatten das da eine Art Naht zwischen Heck- und Seitenscheibe.
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Willkommen.
Eine genaue Angabe Deines Minis könnte dir schneller Hilfe geben. Da Du ihn auslessen willst müßte es sich um einen SPI oder gar MPI handeln.
Ich habe schon mehrfach gehört, daß der Minimotor mit BOSCH Kerzen nicht so gut klar kommt, vor allem, wenn Die mal zu viel Benzin abbekommen haben. Diese würde ich auf jeden Fall mal tauschen.
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Genau so würde ich das machen, neuen beschaffen und frisch einlöten.
Ich habe meinen 1000er BJ. 88 die Lüftung auch mit einem Widerstand aus dem Conrad Sortiment auf zwei Drehzahlen erweitert. -
Und damit ist klar, das Typenschild paßt nicht zum Motor


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Dann wird wohl das Schwimmerkammernadelventil nicht mehr in Ordnung sein.
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https://www.mini-forum.de/showthread.php…-zu-verschenken
Dort siehst Du die besagten Deckel recht schön, wobei einer (der mit der Dose) ja demontiert ist.
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Also alles noch mal machen :-/
Kann es auch an dem haubtbremszilynder liegen?
Eher unwahrscheinlich, weil ja nur eine Bremse betroffen ist. Aber es könnte ja auch Schmutz in der Bremszange sein.
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Deine "Öl-Leuchte" ist eine Öldruckkontrolleuchte die über einen Öldruckschalter mit einem definierten Öldruck angesteuert wird. Erlischt die Lampe hat Dein Motor Öldruck. Erlischt die Lampe dauerhaft, auch bei warmen Öl, hat Dein Motor Öldruck. Ob das nun ein, zwei, oder drei, oder sogar vier Sekunden nach der Ladekontrolleuchte (bei warmen Öl) passiert ist vollkommen unerheblich. Der Motor hat überall Öl und läuft deswegen nicht trocken.
Wenn bei warmen Öl im Leerlauf die Öldruckkontrolleuchte kommt, glimmend, oder flackernd, dann sollte man sich die Angelegenheit genauer ansehen. Aber auch dann gibt es viele Möglichkeiten. Suche bemühen, Lesestoff für Stunden, Tage, Wochen......Gruß. Martin.
Hallo Martin,
Deine Aussage ist ja nicht falsch, dennoch ist es für den Fragesteller nun sehr verwirrend.
Deshalb noch eine Erklärung zum Öldrucktest.
Der von Turi oder mir beschriebene Test gibt schon eine kleine Auskunft über den Motorenzustand. Geht die Öldrucklampe recht spät wieder an, dann kann man darauf schließen, daß die Lagerschalen nicht extrem verschlissen sind.
Geht die Öldrucklampe recht schnelle wieder an, könnte die Ursache verschlissene Lagerschalen sein oder auch eine verschlissenen Ölpumpe, die einfach nicht mehr so viele Druck im Standgas aufbaut. Wenn man in diesem Zustand weiter fährt, kommt als nächstes der von Dir beschrieben Zustand, daß die Öldrucklampe im Standgas bei heißem Öl flackert.Und wenn man jetzt weiß, daß die Öldrucklampe irgendwo unter 1 bar arbeitet, dann ist die Wahrscheinlichkeit, daß bei flackernder Öldrucklampe der Motorverschleiß schon recht weit vorangeschritten ist doch recht groß. Somit ist es sicherlich kein Fehler, schon vor glimmender Öldrucklampe dem Öldruck etwas mehr Aufmerksamkeit zu geben.
Oder anders ausgedrückt, zeigt einem die Öldrucklampe an, daß etwas nicht OK ist, ist es meist schon zu spät. Daher auch der anfängliche Hinweis, eine Öldruckanzeige gibt hier deutlich mehr Aufschluß
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Es gibt keine Erklärung, warum bei zwei gleichwertigen Tests zwei unterschiedliche Ergebnisse herauskommen.
Bei meiner Vorgehensweise ist lediglich die ganze Zeit die Anzeige zu sehen, weil die Zündung an ist.
Bei Turis Vorgehensweise besteht die Gefahr, daß man die Zündung zu früh einschaltet und der Motor wieder anläuft bzw. man die Zündung zu spät anmacht und der Druck schon lange weg ist, man es aber erst sieht, wenn man die Zündung an macht.
Das wäre auch die einzige mögliche Erklärung zu Deiner Beobachtung.Zum Kerzenbild.
Wenn Du die Zylinder richtig bezeichnet hast, könnte die etwas Magere Kerzenfarbe bei Zylinder 3+4 vom Luftschlauch des Bremskraftverstärkers herrühren, wenn dieser nicht mehr ganz dicht ist. -
Falsch gedacht. Der Bremsdruck mit dem Pedal ist deutlich höher als der Rückstelldruck. Du pumpst also immer mehr Bremsflüssigkeit durch den zugequollenen Schlauch, diese kann aber nicht zurückströhmen. Ähnlich einem Fahrradventil
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Also den Tipp von Turi würde ich etwas anders machen.
Bei warmen Motor (mind. 20 km gefahren!) den Motor einfach abwürgen (voll auf die Bremse und bei eingelegtem Gang die Kupplung kommen lassen von der Leerlaufdrehzahl aus) und die Zeit stoppen, bis die Ölkontrollampe an geht. Wenn die unter 2 sec. angeht, dann kommt da was auf Dich zu.Zum Thema, bis die Ladekontrolleuchte ausgeht. Das ist wie oben schon gesagt keine Referenz. Bei meinem Inno geht die Ladekontrolleuchte meist erst aus, wenn die Drehzahl mal über 1500 U/min war. Das nur als weiteres Beispiel.
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Die Öldrucklampe geht bei sehr wenig Druck aus. Ob jetzt ein Problem vorliegt, weil sie vielleicht eine halbe Sekunde länger an bleibt, kann man so nicht sagen, denn schon sehr Kühle Temperaturen oder auch verbrauchtes Öl beeinflußt das genauso. Wenn Du es genau wissen willst, solltest Du eine Öldruckanzeige einbauen, dann kann man beurteilen was mit dem Öldruck bei den unterschiedlichsten Betriebsumständen macht.
Zum HIF kann ich nicht all zu viel sagen, aber grundsätzlich macht es Sinn, nur das zu reparieren, was defekt ist. Ich persönlich würde mir die Teile beschaffen, welche defekt sind und nicht auf gut Glück den Rep.-satz anschaffen.
Warum hat Dir die Werkstatt denn zu einem neuen Vergaser geraten? Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, daß mind. 80 % der "Vergaserfehler" (auch durch KFZ Mechaniker diagnostiziert) letztendlich dann doch nur ein Problem mit der Zündung war. Das nur als Denksanstoß, vielleicht erst einmal die Zündeinstellung/-Komponenten zu prüfen. -
Einen Link habe ich nicht, aber eine Telefonnummer von einem Händler, bei dem man die Bestellen kann.

Bevor Du da in übereiltem Aktionismus verfällst, erst einmal prüfen, ob sonst alles funktioniert (wie oben beschrieben). Dann mal bei einer Werkstatt vorbeifahren und das Kühlwasser auf Abgasrückstände testen lassen. Ich habe das damals sogar selber machen dürfen, ist total einfach und dauert keine 5 Minuten. Kostet somit auch kein Vermögen.
Erst wenn nachgewiesen ist, daß im Kühlwasser Abgase sind, dann brauchst Du die Zylinderkopfdichtung.Die 70 NM sind je nach verwendetem Bolzen schon zu viel (meist liegt das bei 63 NM) und wenn Du einen Innomotor mit 11 Bolzen hast, dann für die seitlichen nur 30 NM nehmen.
Aber ein nachziehen bringt auch nichts mehr, wenn die Zylinderkopfdichtung beschädigt ist. Somit brauchst Du das gar nicht machen. -
Wenn die Deckel nicht vertauscht sind, dann bleibt eigentlich ja nur die Möglichkeit, daß der Druckdeckel am Ausgleichsbehälter nicht richtig abdichtet. Sonst hätte beim kalten Motor da ja kein Kühlwasser rauskommen können.
Vielleicht ist auch der Schlauch irgendwo abgeknickt, so daß bei Druck, das Kühlwasser Richtung Ausgleichbehälter gedrückt wird, aber beim Abkühlen halt nicht mehr zurück in den Kühler kann.
Irgend so was muß es sein, denn Normal ist das nicht.
Daß das Kühlwasset wegen dem bißchen, was im Kühler fehlt nicht kocht, ist bei den Temperaturen klar. Beim 1000er wird ja nur der Kühler ohne Ausgleich betrieben und dann ist der Kühler ja auch nicht randvoll.
Die Gefahr, wenn Du so rumfährst ist halt, daß Du immer mehr Kühlwasser rausdrückst und dann irgendwann es doch zu thermischen Problemen kommt.Also kontrolliere mal den Schlauch zwischen Kühler und Ausdehnungsgefäß auf Durchgängigkeit und Knickstellen und den Druckdeckel, ob der richtig arbeitet.
Dann geht mir da noch ein Gedanke durch den Kopf. Theoretisch könnte die Zylinderkopfdichtung einen Schaden haben, so daß Verbrennungsdruck in das Kühlsystem kommt und deshalb der Ausgleichbehälter voll gedrückt wurde und vermutlich soviel Überdruck bekam, daß auch der Deckel aufgemacht hat.
Dann müßte das Kühlwasser aber Mokkabraun sein und komisch riechen. Eine Werkstatt kann mit einem Meßgerät leicht feststellen, ob Verbrennungsgase im Kühlasser sind. Das wäre zumindest eine weitere Erklärung. -
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Moin liebes Forum...hab den Beitrag mal zum Karfreitag rausgekrustelt.
Gestern hab ich meinen Inno 1300 - mit dem serienmäßigen Ausgleichbehälter
- aus der Garage rausgefahren und zum warmlaufen lassen in der Einfahrt - recht steil (tiefster Punkt Front Inno) stehen lassen. Kurz nachdem ich ausgestiegen bin und auf dem Garagenboden die schönen Ölfleckchen vom Inno entfernt hatte, lief in leichtem Strahl Kühlflüssigkeit aus dem Inno.Motor ist noch keine 3 Minuten gelaufen - Kühlwasser kalt - Kühlwasserstand ungewohnt hoch im Ausgleichs - bzw. Auffangbehehälter somit eben auch das Austreten des Wassers.
Achte normalerweise immer darauf, dass ca. 1/3 Kühlflüssigkeit in dem Behälter ist.
Am Tag davor habe ich eine längere Ausfahrt mit auch phasenweiser schneller Fahrt-meine Vermutung deshalb, Kühlwasser hat sich aufgrund Hitze ausgedehnt - ist im Auffangbehälter angestiegen und beim Erkalten nicht mehr zurück in das System gelaufen.
Hat das schon mal jemand von Euch so gehabt bzw. kann jemand meine Vermutung unterstreichen=?
Liebe Grüße.
Tobi
Hallo Tobi,
Dein Erklärungsversuch ist lediglich zur Gewissensberuhigung zu gebrauchen.

Der Inno Kühlkreislauf ist so aufgebaut, daß der Deckel am Ausgleichsbehälter der Druckdeckel mit der Feder ist und der Deckel auf dem Kühler nur eine Abdichtung zum obersten Rand des Kühlers vorhanden ist. Somit wird beim erwärmend des Kühlers das Wasser über den Überlauf in den Ausgleichbehälter gedrückt und wenn es wieder erkaltet zieht es sich automatisch wieder in den Kühler zurück. Der Ausgleichbehälter somit bei Heißem Wasser unter Druck. Somit wird dadurch der gesamte Kühler mit Wasser gefüllt, auch wenn nach dem Befüllen hier erst noch Luft drin war.Ich vermute mal, daß bei Dir auf dem Kühler der Druckdeckel montiert ist, somit hat der heiße Kühler das Wasser in den Ausgleichbehälter gedrückt, aber als das Wasser abkühlte hat die Feder vom Deckel diesen verschlossen und das Wasser konnte nicht zurück. Dann noch der Deckel ohne Feder auf dem Ausgleichbehälter und bei schräg stehendem Fahrzeug lief das Wasser dann vorne aus dem Überlauf des Ausgleichbehälters.