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    Hallo,

    hat jemand von Euch die Möglichkeit eine Heckklappe von Dinslaken in den Raum Villingen-Schwenningen mitzubringen?
    Alternativ wäre auch ein Abgeben der Heckklappe in Weingarten bei Karlsruhe denkbar.
    Danke

    Also eher dann doch wie vermutet, Fehlerbeschreibung nicht präzise.
    ...

    @ Andreas Hohls: Genau das war der Grund meiner Nachfrage. Fast alle, die von nicht anspringen reden, haben meist zu wenig Energie beim Anlasser und der dreht den Motor nicht richtig. Das nicht anspringen ist dann meist nur eine Folge. So wohl auch hier.

    @ moscerina: Wenn der Anlasser von jetzt auf gleich nicht mehr voll dreht, dann kann das ganz gut an abgenutzten Kohlen liegen. Auch das eine Spenderbatterie nicht grundsätzlich zum Erfolg führt zeigt, daß es eben in dem Hauptstromkreis zum Anlasser ein Problem sein muß. Das übliche Problem der Massebänder ist hier eher unwahrscheinlich, da der Übergangswiderstand sich kaum von jetzt auf gleich so drastisch ändert, daß der Anlasser so schlecht/gut dreht. Soll aber nicht heißen, daß es die Massebänder nicht doch sein können.

    Ich hoffe mal das Brantho hebt bei dir auf dem EP.
    Ganz genau die selbe Kombination hab ich auf dem Unterboden und die Haftung auf dem MIPA EP ist ziemlich grenzwertig.
    Brantho wirbt ja damit dass es überall hält, meine Erfahrung sagt was anderes.
    Auf blankem gestrahlten Blech ist das Zeug der Hit.

    Hmm mal ne Frage, warum sollte man unter eine Farbe, die als Grundierung gesehen werden kann eine weitere Grundierung auftragen?
    Und gerade, auch bei dem Hinweis, daß das Zeug auf blankem Blech gut hält. Steht übrigens auch so in der Beschreibung, genau deswegen habe ich es auch direkt aufgetragen und bin begeistert.

    Die Starthilfebatterie bringt mich schon ins Grübeln.
    Wenn er denn nicht anspringt, dreht dann der Anlasser mit gewohnter Drehzahl oder dreht der Anlasser so langsam, als ob die Batterie leer wäre. Nur im letzteren Fall ist Starthilfe über eine zweite Batterie überhaupt angesagt, weil nämlich die eigene nicht genügend Energie zur Verfügung stellen kann. Und genau in diesem Fall ist nicht von einem Elektronikproblem auszugehen sondern eher in Richtung Korrekte Ladung der Batterie bzw. Übergangswiderstände im Hauptstromkreis.

    Dreht aber der Anlasser immer mit hoher Drehzahl und mal springt er an und mal eben nicht, dann ist das eher ein Problem in der Elektronik.

    ...

    ist doch aber nicht normal, dass die temperaturanzeige direkt bis zur mitte klettert, oder? die temperaturanzeige ist bei mir sonst immer ganz unten gewesen. einzig wenn der mini mal 10 minuten im stau stand, kletterte die anzeige. selbst wenn ich 3 stunden nonstop auf der autobahn unterwegs war und das wasser kochte war die anzeige sonst immer ganz unten.
    ...


    In letzter Zeit schreibst Du immer, daß die Temperaturanzeige genau in der Mitte steht. Genau da soll sie auch sein, also wo ist denn Dein Problem? Oder verstehe ich hier etwas nicht.

    Und wenn Deine Anzeige dort früher nicht stand, dann war damals was nicht in Ordnung. Auch bei einer langen Autobahnfahrt wird bei funktionierender Kühlung sollte die Anzeige immer in der Mitte verweilen.
    Ein 1300er Motor braucht etwa 5 km Weg, damit das Kühlwasser warm ist (Anzeige in der Mitte). Das sind etwa 5-10 Minuten. Dann ist zwar das Öl noch nicht warm, aber das wird ja auch nicht angezeigt.

    Ich glaube Du suchst ein Problem, wo keines ist.

    Zu fettes Gemisch, ist wohl die Ursache für das Absterben. (Hast Du ja selber schon herausgefunden.)
    Das wiederum liegt sehr häufig an den besagten Unterdruckschläuchen oder dem Temperatursensor in der Ansaugbrücke, welcher vorgibt, daß der Motor kalt ist und daher das Gemisch anfettet. Es ist nicht gesagt, daß der Sensor hinüber ist, es reicht schon, wenn hier ein Kontakt oxidiert ist und damit der Sensor falsche Werte liefert.
    Und ja, da kommt man sehr schlecht ran....

    5-10 Minuten und dann in der Anzeigenmitte ist doch OK. Die ca. 73 °C sollten zwar eher über 80 ° C gehen bei der Anzeigestellung in der Mitte, aber das würde ich als Toleranz abtun, bzw. der kurzen Fahrzeit zuschreiben, weil Du ja im großen Kühlkreislauf gemessen hast. Hast Du direkt in der Flüssigkeit gemessen oder mit einem Laserthermometer?
    Wenn der Kühler oben warm wird, kann man davon ausgehen, daß das Thermostat öffnet. Um es genau zu Überprüfen sollte es wie von mini970 beschrieben ausgebaut werden.
    Mit dem Laser könntest Du auch mal im kleinen Kühlkreislauf die Temperatur beim Fühler messen, weil die Temperatur wird ja auch angezeigt.

    Das wichtigste wurde ja schon gesagt aber eines fehlt der Vollständigkeit halber. Und die Verschlissenen Drehmomentstützen erwecken nicht den Eindruck, daß der Mini in der Vergangenheit gut gepflegt wurde.
    Zu einem guten Motorenlauf gehört nicht nur ein sauberer Vergaser sondern auch eine perfekt arbeitender Zündanlage. Deshalb wird es mit einer Vergaserreinigung alleine nicht getan sein.
    Um das richtig zu machen sollte erst die Ventile richtig eingestellt werden, dann die Zündung überprüft, bzw. erneuert werden und dann der Vergaser eingestellt werden. Genau in dieser Reihenfolge.
    Dann wird der Motor perfekt anspringen und sauber laufen. Tipps hierzu findest Du auch hier: http://mini-biz.de/techniktipps/grundeinstellung/index.html

    Dann hat der Mini noch 8 Schmiernippel, welche regelmäßig mit frischem Fett versorgt werden wollen. Das auch unbedingt vor der Inbetriebnahme machen.

    Und der Vollständigkeit halber.
    Hochgeschaltet wird bei unsynchonisierten Getrieben mit Zwischenkuppeln. Dabei wird im Leerlauf die Kupplung kurz gelöst, damit das Getriebe abgebremst wird und der nächst höhere Gang geräuschlos eingelegt werde kann.
    Zwischengas wird nur beim Runterschalten verwendet.

    ...Sollte der Filter verstopft sein, steigt höchstens die Stromaufnahme, aber die Spannung sollte doch konstant bleiben.
    ...


    Das ist nur die halbe Wahrheit.
    Strom und Spannung hängen zusammen. Wenn nun aufgrund einer schwerlaufenden Pumpe der Strom steigt, dann fällt aber an Übergangswiderständen (schlechte Kontakte) etwas mehr Spannung ab. Da die Pumpe aber gewillt ist ihre Nennleistung aufzunehmen, steigt bei sinkender Spannung der Strom. Das funktioniert so lange, bis die Sicherung auslöst.
    Deshalb mein Hinweis, daß hier sicherlich zwei Ursachen vorliegen, warum der Motor ausgeht.