Das äußere Antriebswellengelenk kann man testen. Einfach voll einschlagen und einen Kreis fahren (links herum für das rechte Gelenk und rechts herum für das linke Gelenk). Das Gelenk macht dann deutliche Knack und Malgeräusche, wenn man wieder gerade lenkt sollte es ruhig sein. Das wäre dann ein Indiz für ein defektes Gelenk.
Das man das mit frischem Fett wieder ruhig bekommt, habe ich bis jetzt noch nicht gehört. Normalerweise tauscht man das und befüllt das neue Gelenk mit ordentlich Fett und dann ist da wieder für Jahre Ruhe.
Sollte er das innere Gelenk meinen, dann ist es durchaus möglich, daß ein Stofen undicht war und das Gelenk mit dem Motoröl etwa ausgewaschen und verdünnt wurde. Das kann man dann mit neuem Fett beheben.
Selber versuchen, kannst Du das auch, einfach den Faltenbalg an der dicken Stelle lösen und dann neues Fett rein und dann den Faltenbalg mit einem starken Kabelbinder wieder auch dem Gelektopf befestigen. Ist aber eine mords sauerei....![]()
Beiträge von biz
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Du hast eine PN (private Nachricht) von mir.
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Oder einfach mal hier nachfragen : http://stickercentral.co.uk/index.php?cPath=22_27
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Warum nicht ausbauen und mit frischer Dichtung wieder einbauen. Das ist kaum mehr Arbeit und die Wahrscheinlichkeit, daß das dann dicht ist, ist deutlich größer. Zudem kostet die Dichtung nicht viel.
Und um Deine Frage zu beantworten, unmöglich ist das nicht, aber die Gefahr, daß es nicht klappt ist sehr hoch. Zudem kann es leicht passieren, daß Dichtmittel in das Getriebe gedrückt wird und dann im Öl schwimmt und dann von der Ölpumpe angesaugt wird. Mit Glück verstopft es nur das Ansaugsieb mit Pech irgendwelche feinen Ölkanäle im Motor. Und was passiert, wenn an irgendwelchen Stellen kein Öl mehr hinkommt, kannst Du Dir gut selber vorstellen.
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Na bei 2000 € darf aber nicht viel dazwischen kommen, auch wenn die Freunde für Ihre Arbeit nicht entlohnt werden.
Bei diesem Budget wird es wohl eher auf eine Art den Mini "TÜV-fertig" zu machen herauslaufen. Für eine wirklich ordentliche und damit auch anhaltende Instandsetzung reicht das vermutlich nicht. Man glaubt gar nicht, wie schnell so eine Summe verbraucht ist.
Ich kann Dir das wirklich nur ans Herz legen, wenn Du den Mini richten willst, dann mach es ordentlich und da das Budget hierfür recht knapp ist, solltest Du die Zeitschiene soweit dehnen, damit sich der Geldbeutel immer wieder erholen kann und damit das Budget mind. verdoppelt wird. Dann hast Du nachher auch einen zuverlässigen Mini, der immer wieder Spaß bringt. Dazu braucht es aber viel Ausdauer...
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Mir geht es darum, dass ich gar nicht weiss, ob der Motor überhaupt noch läuft. Der Motor soll mal in mein neues Projekt, ich habe ein festes bzw. auch knappes Budget, das reicht, um den Mini fertig zu machen (Blecharbeiten, Innenraum, Lackieren, Reifen, Kleinteile) aber wenn der Motor nicht läuft, ist das Budget sofort gesprengt und dann würde ich das ganze Projekt nicht angehen.
Mal anders gefragt, wie hoch ist denn Dein Budget? Ein Auto zu restaurieren, braucht viel Geld und vieles ist unvorhersehbar.
Und man kann auch erst einmal die Karosse überholen, wenn sich der Geldbeutel dann erholt hat kann man an die Antriebseinheit gehen. Rechne mal einen 1000er ein dann hast Du die gesamte Antriebseinheit wieder in Schuß. Desto mehr Du selber machen kannst desto günstiger kann es werden.
Und wie schon erwähnt, mach es richtig und mach den Motor auf, erst Dann hast Du Gewissheit und vor allem nachher eine zuverlässige Antriebseinheit.
Ich muß bei sowas immer wieder an einen schönen Spruch hier aus dem Forum denken. Warum ist nie Zeit und Geld vorhanden etwas richtig zu machen, aber immer genügend Zeit und Geld da etwas zweimal zu machen?
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Was willst Du denn erreichen? Ein laufen lassen ist nicht ganz so einfach, denn Du mußt zumindest die Batterie so anschließen, daß die Zündung funktioniert. Wenn die Lima nicht angeschlossen wird, dann mußt Du den Keilriemen entfernen, damit die Lima nicht ohne Batterie mitläuft, weil die sonst Schaden nimmt. Wenn Du das wirklich machen willst und den Motor später sogar fahren willst, dann würde ich das mit frischem Öl machen und den Motor vor dem starten auf Öldruck bringen und erst dann starten. Dazu die Ölpumpe mit etwas Öl füllen (z.B Öldruckschalter demontieren und darüber befüllen) und dann mittels Anlasser ohne Zündkerzen mind. 1 Minute drehen lassen. Dann erst starten.
Wenn man aber weiß, daß solche Starts einen hohen Verschleiß mit sich bringen und aufgrund der alten Bauteile der Zündanlage vermutlich gar nicht anspringt, stelle ich mir die Frage was das bringen soll?
Ich würde durch die Zündkerzenlöcher mal mit einem Endoskop reinschauen, wie denn die Zylinderlaufbahnen aussehen. Hat sich hier Rost gebildet, dann sollte der Motor sowieso aufgemacht werden. Sind alle Zylinder ok, dann mal an der unteren Riemenscheibe mit einem Schraubenschlüssel versuchen den Motor zu drehen (bei entfernten Kerzen). Dann kann man, wenn man unbedingt will, einen Kompressionstest machen. Dann weiß man schon sehr viel. Alles andere ist Einstellungssache.
Und wenn man das ganz gut machen will, dann nimmt man den Kopf runter und begutachtet alles, Trennt Getriebe vom Motor und schaut nach den Lagerspielen an der Kurbelwelle und im Getriebe. Erst dann weiß man was man hat und kann sich später dann auch drauf verlassen, wenn man den gut eingemottet auf die Seite stellt. Ob es den Aufwand Wert ist, muß ein jeder selbst entscheiden.Fakt ist läßt man einen Motor laufen ohne Kühlwasser usw. kann man ihn auch nicht richtig testen, denn ein beginnender Lagerschaden z.B. wird man mit kaltem Öl wohl kaum hören. Also kann man es eigentlich lassen und die schmale Version machen, ob er überhaupt dreht.
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Ein Mittelauspuff führt die Abgase schlechter weg, als ein Seitenauspuff. Beim Mittelauspuff wird alles durch den Fahrtwind auf die Heckklappe gedrückt. Ich fahre beides und kann Dir sagen, beim RC 40 seitlich habe ich bis jetzt noch keine Seife benötigt um das Heck wieder sauber zu bekommen, beim Mittigen Auspuff habe ich immer einen Belag auf Nummernschild und Heckklappe. Und bei beiden Autos ist der Ölverbrauch annähernd gleich.
Und als die Vergasereinstellung beim Mittelauspuff noch weit daneben lag, hatte ich auch ganz viele schwarze Punkte auf der Heckklappe. -
Auch hier wieder einmal der Tipp.
Nicht ins blaue reparieren, sondern die Ursache suchen und dann reparieren. Bei einem 20 Jahr alten Auto würde ich auch eher von einer Laufleistung von 130 000 km oder gar 230 000 km ausgehen, sicherlich aber nicht von 30 000 km.
Ölverbrauch ist die Auswirkung. Die Ursache können verschlissene Ventilabstreifringe sein, verstopfte Gehäuseentlüftung oder auch verschlissene Kolbenringe oder einfach eine Undichtigkeit. Da das wechseln der Abstreifringe bereits schon 3 Jahre her ist, können die durchaus wieder hinüber sein. Vor allem, wenn die Ventile etwas zu viel Spiel in ihren Führungen haben.
Als erstes sollte eine Reparaturanleitung bereit liegen (siehe Tipp von HOT).
Dann würde ich mal einen Kompressionstest machen bei voll geöffneter Drosselklappe und kaltem Motor.
Den Test dann wiederholen und in den betreffenden Zylinder immer einige Spritzer Motoröl geben. Ist der Druck nun deutlich höher, ist das ein Indiz für verschlissene Kolbenringe.
Der zweite Test wäre eine längere Bergabfahrt mit warmen Motor im Schubbetrieb und dann kräftig Gas geben. Wenn er dann stark aus dem Auspuff bläut, ist das ein Indiz für verschlissene Ventilabstreifringe.
Und wenn das geklärt ist, dann würde ich mir Gedanken über die Reparatur machen. Denn um den Zylinderkopf zu überholen, kann die Antriebseinheit durchaus im Fahrzeug verbleiben, aber bei den Kolbenringen muß halt alles raus. -
Du kannst auch gerne mal bei mir vorbei kommen, dann schauen wir gemeinsam. Falls das Auto den Weg von gut 60 km noch schafft.
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Wie im Link schon beschrieben, sollte die Kupplungsflüssigkeit immer mit der Bremsflüssigkeit, also alle zwei Jahre gewechselt werden.
Das goldige ist der Nehmerzylinder. Dieser wird gerne mal undicht. Das kannst Du prüfen, indem Du die Gummimanchette, aus der die Eisenstange zur Ausrückmechanik ragt einfach mal vom Nehmerzylinder löst. Wenn es dahinter naß/feucht ist, dann ist der Nehmerzylinder undicht. Das gleiche kann auch beim Geberzylinder sein und wenn die Bremsflüssigkeit dann auf die Pedalerie tropft, kann diese auch gerne mal schnell festrosten. Aber da bei Dir die Flüssigkeit auf dem Garagenboden zu finden ist, liegt die Wahrscheinlichkeit näher beim Nehmerzylinder.
Die eigentliche Kupplung brauchst Du nicht zu wechseln, denn die verrichtet ja Ihre Arbeit. Lediglich bei der Betätigung gibt es Probleme und da muß man schauen, wo diese Probleme liegen und die dann beheben. Tipps hast Du ja einige bekommen. Arbeite das mal ab, dann sieht man weiter.
Und ja das Klemmen der Mechanik aufgrund mangelnder Schmierung merkt man von einem auf den anderen Tag. Das kündigt sich zwar an, aber aufgrund des schleichenden Prozesses bemerkt das keiner. -
Könnte wirklich eine festgehende Mechanik sein. Wird denn auch die Bremse mitgenommen? Das bitte mal prüfen, denn das kann sehr gefährlich werden. Da würde dann die Pedalerie festgammeln. Ansonsten hänge ich Dir mal einen Link an mit ein paar Tipps.
http://mini-biz.de/techniktipps/k…gung/index.html
Viele Grüße vom 60 km entfernte Rande des Schwarzwaldes. -
Und das nervige dabei ist, das ich den MINI bei einer Werkstatt hatte zum Komplettcheck

Danke für die Hilfe
Wenn es eine normal Werkstatt war, dann ist das so, weil es halt ein minitypische Fehler ist. Wobei das nicht heißen soll, daß normale Werkstätten nicht auch minitypische Fehler finden.
Hat die Werkstatt echte Minierfahrung, dann gäbe mir das wirklich zu denken. -
Wie Guido schon sagte, so kann das nicht funktionieren. Das das Masseband gerissen ist, wird sich vermutlich der Motor zu viel bewegen, da die Knochengummis hinüber sind. Diese am besten gleich mit tauschen, ist nicht viel Geld und auch nicht viel mehr Arbeit.
Wahrscheinlich hättest Du Dir den Austausch von Lima; Anlasser und Batterie ersparen können. Das schreibe ich nicht um in Deiner Wunde zu bohren, sondern für alle die mitlesen. Sucht die Ursache mit System und tauscht nicht auf Verdacht irgendwelche Bauteile. Ihr werdet viel Geld sparen können, auch wenn ihr etwas Zeit investieren müßt.
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Die Massebänder hinten an der Batterie und vorne vom Zylinderkopf zur Feuerschutzwand (beim Motorknochen) sind hier wirklich die Hauptverdächtigen. Diese sollten keinen Grünspan angesetzt haben und an den Kontaktflächen zur Karosse metallisch blank sein. Nach dem zusammenschrauben mit Polfett gegen Korrosion schützen, dann sollte die Lima auch wieder laden können.
Eine zweite mögliche Ursache ist ein defektes Ladekontrollämpchen oder deren Austausch gegen eine LED (wurde schon gemacht, funktioniert aber nicht). Die Lima benötigt den Strom über das Lämpchen zur Erregung. Also prüfen: Zündung ein, Lämpchen ist an Motor starten Lämpchen geht aus.
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Mein Inno Bj. 75 hat so eines. Ob das Serie war, keine Ahnung.
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Es kann auch sein, daß etwas Dreck das Schließen der Nadel verhindert hat, dennoch empfiehlt es sich das Nadelventil zu begutachten und ggf. zu wechseln. Das kostet nicht viel, ist schnell gemacht und bringt wieder einige Jahre Ruhe.
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Okay, danke biz. Ich werde die Verbindungen prüfen.
Ich kenne aber nur die Kabel von Batterie an Karosse und das Kabel vom Motorblock an Karosse.
Wo sind die anderen Kabel?Müsste die Spannung aber nicht wenigstens ein kleines bischen hoch gehen, wenn ich Gas gebe? Auch wenn die Verbindungen schlecht sind?
Serienmäßig gibt es nur die beiden Kabel. Was ich mit den Verbindungsstellen aber sagen will, daß je nach Aufbau der Kabel es am Kabel selber noch gammlige Stellen gibt und auch der Batteriepol wird hier gerne übersehen. Für den Stromkreis kommt auch das Pluskabel, welches beim Anlasser eine Verbindungsstelle hat in Betracht, allerdings gammelt das Pluskabel nicht so schnell.
Nein die Spannung muß sich nicht unbedingt anheben. Das kommt halt ganz auf die Ursache an, warum hier Spannung fehlt. Funktioniert denn die Kontrollleuchte der Lichtmaschine im Armaturenbrett? Und ich hoffe diese wurde nicht durch eine Leuchtdiode ersetzt? Die Glühbirne ist für die Ladung über die Lichtmaschine sehr wichtig.
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Das einfachste ist es doch, den Motor zu starten, die Haube aufmachen und schauen, wo das Benzin herkommt. Vorher vielleicht sogar den Luftfilter demontieren, damit man besser sieht. Und sehr wahrscheinlich läuft das Benzin über den Überlauf der Schwimmerkammer ab. Dann wäre das Schwimmernadelventil zu tauschen.
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ich wollte jetzt noch prüfen, ob die Lichtmaschine überhaupt funktioniert.
Dazu habe ich die Spannung an der Starterbatterie bei laufendem Motor mit einem Multimeter gemessen. Ca. 13,0V
Wenn ich jetzt die Drehzahl auf über 2000U/min erhöhe, sollte doch die Spannung steigen, oder?
Bei mir bleibt die Spannung nämlich gleich. Ist jetzt die LiMa hin?13 V sind definitiv zu wenig, um die Batterie richtig zu laden. 13,8 V sollten es schon mind. sein. Bei solch einem Spannungsverlust sind die Verbindungen der Massebänder die Hauptverdächtigen. Diese mal abschrauben und reinigen, dann nochmal versuchen.
Falls Du überall gut rankommst, kannst Du auch die Spannungen die hier abfallen messen. Wenn es allerdings mehrere Punkte sind, dann ist die zu messende Spannung so klein, daß das fast nicht auffällt.
Kurze Erklärung, Dir fehlen rund 1V, Klemmverbindungen gibt es: Massepunkt Batterie; evtl. Verbindung Klemme zum Kabel; Kabel Karosse; Karosse Kabel ; Kabel Motorblock usw. das sind dann nur noch 0,2 V pro Verbindung, falls jede den gleichen Übergangswiderstand hätte. Ich würde reinigen, dann weiß man daß die in Ordnung sind. Anschließend mit Polfett gegen Feuchtigkeit schützen.