Beiträge von biz

    Reden wir aneinander vorbei?

    Wenn ich an der Mutter drehen will, muss ja die Lenkung dennoch irgendwie gegengehalten werden?

    Ein bißchen vielleicht schon. Ich habe befürchtet, Du wolltest mit dem Lenkrad die Mutter lösen, da Du mit der Nuß nicht dran kommst. Aber einfach Kranz ab, Nuß drauf und Kranz wieder festschrauben (wenn ich das Problem jetzt richtig erkannt habe...), dann klappt das.
    Ich hatte noch kein Lenkrad, bei dem es nicht möglich war die Mutter zu lösen und das Lenkrad gegen zu halten. Mit einer zweiten Person hat das bis jetzt immer geklappt.

    Ist zwar schon alt der Thread. Aber passt halt.

    Ich will die Mujttrer vom lenkrad auch lösen. Nur kommt man da nur ran wenn der Haltering vom Lenkrad abgebaut ist (der verdekt sonst die Mutter). Ich frag mich nur : wie gegenhalten??
    Das Lenkradschloß knarrt verdächtig wenn ich an der Mutter drehen will. Mit der Zentrier-arretierung (im Fußraum rechts) zu blockieren fühlt sich auch zu weich an. Hält das lenkgetriebe das aus wenn ich einfach bis zum anschlag lenke und dann Kraft auf die Mutter bringe?
    Oder wie?

    Das klappt nicht. Die Mutter hält lediglich das Lenkrad auf der Lenkstange. Die Kraftübertragung beim Lenken erfolgt über eine Verzahnung. Genau so wie beim Lenkgetriebe.

    Wenn die Scheinwerferspiegel nur matt geworden sind, aber sich nicht auflöst, bekommt man das sehr gut mit Scheiben- Glasreiniger wieder sauber. Dazu den Scheinwerfer ausbauen, die Birnen Ausbauen und dann mit etwas Scheibenreiniger füllen un gut schwenken. Nach einiger Zeit merkt man, wie sich der Dreck löst. Dann noch gut mit Wasser nachspülen und trocknen lassen. Dann wieder einbauen. Hab ich vor 6 Jahren auch gemacht und ist bis heute noch OK.

    Was ist so kompliziert daran eine Ruhestrommessung zu machen? Möglichst so, dass der Kontakt niemals unterbrochen wird.

    Nichts, wenn man mit dem Meßgerät umgehen kann....

    Leider habe ich schon 3 Kabelbäume gesehen, bei denen die Leute dachten, sie wissen was sie tun und haben mit dem Meßgerät einen satten Kurzen fabriziert. Seither bin ich vorsichtig mit der Empfehlung einer Strommessung. :rolleyes:

    Um ganz sicher zu gehen, wäre die Wassertemperatur oben am Kühler gemessen interessant. Geht ganz gut mit einem Infrarotthermometer.
    Sollte sich hier Temperaturen von über 95 °C herausstellen, dann sollte man suchen woran es liegt. Wie JumboHH schon sagte, ist die Seitenkühlung bei hohen Temperaturen und langsamer Fahrweise schon etwas im Grenzbereich. Allerdings hat dafür der SPI ja auch einen Zusatzlüfter verbaut, der dann anlaufen sollte.
    Tut er das nicht könnte der Fühler unten am Kühler verbaut das Problem sein. Beide Drähte mal kurzschließen, dann sollte er anlaufen, wenn nicht könnte auch der Lüfter hinüber sein usw.

    Aber zusätzlich etwas verbauen ist nicht nötig, aber das verbaute sollte funktionieren, dann ist alles in Ordnung.

    Ich habe einen Verdacht. ...


    Um einen Verdacht zu erhärten, muß man das prüfen und nicht nur beobachten. Klemme das Radio einfach mal die 3-4 Tage ab. Deswegen geht die Welt nicht unter, wenn man während der Fahrt mal kein Radio hört, dafür hat man dann die Gewissheit.

    Mein Verdacht ist immer noch dieses Relais, das so glaube sogar was mit der Wegfahrsperre zu tun hat. Aber da kennen sich andere (z.B. HOT) besser aus und können mehr dazu sagen.
    Und wie Gagamohn schon sagte, es soll auch Batterieen geben, die in der Garantiezeit kaputt gehen. Auch hier gilt prüfen, nicht glauben.:rolleyes:

    Oder vielleicht ist einfach nur die Batterie altersschwach.

    Ich würde als erstes Mal die Ladespannung direkt an der Batterie messen bei laufendem Motor. Wenn hier mind. 13,8 V anliegen, dann wird die Batterie zumindest richtig geladen. Dann einfach mal die Batterie nach der Fahrt (bzw. wenn sie voll geladen ist) abklemmen, sollte nach drei - vier Tagen der Mini problemlos starten, dann wird wohl irgendein Verbraucher die Batterie leersaugen. Alternativ kann auch der Ruhestrom gemessen werden, falls Du mit einer Strommessung klar kommst.
    Wobei beim Unterbrechen der Stromversorgung gerne ein Relais abfällt, welches Gerne hängen bleibt nach abgschalteter Zündung und dann die Batterie leersaugt. Dies könnte schon der oben genannte Verbraucher sein. Hierzu müßtest Du mal die Suchfunktion bemühen, ich habe das nur hier gelesen aber selber mich nie damit beschäftigen müssen. Ich fahre Vergaser...:rolleyes::redface:

    Vermutlich läuft die Benzinpumpe Schwergängig oder der Filter ist so verschmutzt, daß die Stromaufnahme zu groß ist.
    In Leer wohnt ein ehemaliger Minischrauber, das wäre von Norden in ca. 45 Min erreichbar.
    Woher ich das weiß, ich war letztes Jahr bei dem Minischrauber und auch in Norden...:redface:

    Wenn er aus geht, mach dann mal schnell den Tankdeckel auf, sollte es zischen, dann stimmt etwas mit der Tankentlüftung nicht.
    Eines der größten Probleme beim SPI sind poröse Unterdruckschläuche. Die Verursachen solche Probleme auch recht gerne, wenn das Falschluft gezogen wird. Deshalb alle mal kontrollieren, vor allem die Winkelstücke.

    Ein Bild von der Anlauffläche des Zwischenrades im Kupplungsdeckel sowie Getriebegehäuse wäre von Vorteil. Vermutlich haben sich die Anlaufscheiben soweit eingearbeitet, daß beides ziemlich hinüber ist.
    Das Getriebe gilt es peinlichst genau alles zu reinigen, damit die vorhanden Späne nicht noch größeren Schaden anrichten. Um das wirklich beurteilen zu können muß das Getriebe zerlegt und dann gereinigt werden. Vermutlich wirst Du auf den Lagern oder Lagerflächen den ein oder anderen Materialauftrag finden.
    Natürlich kannst Du auch das Risiko eingehen und das Getriebe nur äußerlich reinigen. _Das kann gut gehen, muß aber nicht.

    ...Da ein neuer Düsenstock deutlich teurer ist als die federn woltle ich erstmal diese tauschen. Schaden tut es bei dem Motor sicherlich nicht, sollte es nichts helfen kann ich den stock immer noch tauschen.

    Nochmal, ich habe nicht gesagt Du sollst einen neuen Düsenstock kaufen, sondern Du sollst den Überprüfen.
    Geld kann man nur sparen, wenn man prüft und defekte Dinge einzeln ersetzt.
    Geld wirft man zum Fenster raus, wenn man glaubt, dann kauft und einbaut und dann merkt, daß es das nicht war.

    Deshalb schau Dir das genau an, wenn der Düsenstock mit der Feder nicht nach oben gedrückt wird, baue den Düsenstock aus und schau ihn Dir an. Ist der krumm, sieht man das mit bloßem Auge.
    Vor dem Ausbau aber den Unterstand des Düsenstock messen, falls er doch gerade ist kann man den dann wieder genau so einbauen, dann stimmt die Vergasereinstellung wieder annähernd.

    Halt.

    Nicht einfach die Feder tauschen, sondern nachschauen, warum etwas nicht geht. Manchmal ist der Düsennstock verbogen, da hilft dann nur der Austausch, aber die dicke Feder ist sicherlich nicht die Ursache.
    Als erstes die Bowdenzüge ausschließen. Diese dazu vom Vergaser trennen und auf Leichtlauf prüfen. Dann am Vergaser die einzelnen Klappen betätigen und schauen, wo es hakt und dann dieses Verdachtteil ausbauen und prüfen. Ziemlich sicher ist das ein krummer Düsenstock.

    Mit der Fettpresse
    Vorderachse:
    1x unteres Traggelenk am Achsschenkel
    1x obereres Traggelenk am Achsschenkel
    1x Oberer Querlenker an der Steckachse bei der Hilfsrahmenaufnahme
    jeweils beidseitig
    Hinterachse:
    Hinterradschwinge bei der Hilfsrahmenaufnahme

    Sonstige Schmierstellen eher mit einem Tropfen Öl:
    Gaszug
    Kupplungsmechanismuß komplett am Geber- und Nehmerzylinder
    Pedalerie hat auch immer gerne einen tropfen Öl zwischen den beiden Betätigungen (Kupplung/Bremse)
    Türschaniere sowie die Schaniere der Heckklappe

    Das sollte das wichtigste gewesen sein.