Beiträge von biz

    Die Reifen schleifen anscheinend hier (siehe Foto).

    Was kann hier schief gelaufen sein?

    http://flic.kr/p/rTiKgP

    Schon mal den Nachlauf des Fahrwerkes gemessen, bzw. die Zugstreben kontrolliert, ob richtig verbaut.
    Dann sieht das aus, als wurde da geschweißt, hat sich die Bodengruppe, bzw. der Innenkotflügel da Richtung Motor verform?
    Eventuell ist die Lenkung auch nicht mittig montiert, so daß der eine Radeinschlag zu stark ist und somit schleift. Bei der Lenkung gibt es für die Geradeausstellung eine Zentrierbohrung wurde die beim Einbau benutzt?

    Nein Michael,
    das ist ja genau speziell beim MPI der Irrglaube, dass das Original-Massekabel in einem einwandfreien Zustand ausreicht.
    Es geht nicht darum, dieses zu "überbrücken", sondern eben explizit ein zusätzliches vom Kopf zur Karosse zu legen.
    Ich hoffe, das war jetzt deutlich genug?
    Gruß Ilja :madgo:

    Deine "Hartnäckigkeit" gefällt mir.
    Bitte erkläre mir das doch mal technisch.

    Ich fange schon mal mit dem Gegenversuch an.
    Ein intaktes Masseband sollte einen Querschnitt von 10-16 mm² besitzen. Mit intakten Kontaktstellen bekomme damit einen Widerstand von 0,xx Ohm hin. Die dauernde Strombelastbarkeit eins elektrischen Leiters von 10 mm² liegt bei rund 60A ohne diesen zu Beschädigen.
    Wenn ich nun ein zweites Masseband parallel zum ersten hänge, dann habe ich den Widerstand von 0,xx Ohm verkleinert. Macht bei 0, irgendwas nicht wirklich was aus. Die Strombelastbarkeit von rund 60 A habe ich nun aber auch verdoppelt. Eine Lima bringt aber auch nur rund 60 A kurzzeitig und eher so 30 A Dauerstrom.

    Ich will es nochmals anders ausdrücken, entnehme das serienmäßige Masseband und wenn Dein zusätzliches Masseband den richtigen Leitungsquerschnitt hat und die Kontakte einwandfrei sind, wird immer noch alles funktionieren. :thumbs_up:

    Ach und noch was, ob Zylinderkopf oder Motorblock, da beides aus Metall und mit metallischen Bolzen verbunden, ist das elektrotechnisch ein Teil. Die isolierende Wirkung einer Zylinderkopfdichtung ist demnach tollerierbar bei 9 Bolzen

    Keine Panik.... die Aussage finde ich schon etwas falsch am Platz, wenn es um die Bremse geht. Ich stelle mir gerade vor, wie tine84 an einen Zebrastreifen heranfährt und ein Kind darüber rennt vielleicht die Mutter noch hinterher um das ausgerissene Kind einzufangen und tine84 tritt auf die Bremse. Und die Kontrolllampe hat genau das getan, was sie sollte, nämlich einen zu geringen Bremsflüssigkeitsstand angezeigt und das merkt jetzt auch tine84 und überrollt ungebremst die beiden Personen....weil eben zu wenig Bremsflüssigkeit im System ist.

    @ tine84
    Die Bremse ist wichtig, deshalb geht man da kein unnötiges Risiko ein und solange nicht klar ist, warum die Lampe angeht, bleibt das Auto stehen.
    Wenn tatsächlich Bremsflüssigkeit fehlt, dann muß nach dem Leck gesucht werden. In einem Jahr wirst Du sicherlich nicht soviel gefahren sein, daß die Beläge soweit runter sind, das die Lampe angeht. Also wird irgendwo ein Leck sein, vermutlich an den hinteren Radbremszylinder. Schau doch mal, ob die hinteren Reifen bzw. Felgen innen ölig sind. Wenn ja, Fehler gefunden und das Auto ist nicht fahrbereit, weil Du nicht weißt, wann der Punkt kommt, wenn die Bremswirkung weg geht, weil keine Bremsflüssigkeit mehr an den Bremszylindern ankommt.
    Ist aber der Bremflüssigkeitsbehälter voll bis auf der max. Markierung, dann gebe ich Goodspeed recht und Du brauchst keine Panik schieben. Allerdings ist das eher unwahrscheinlich :headshk:Aber einfach immer wieder auffüllen und das Leck ignorieren ist sicherlich gar keine Lösung.

    Manche Dinge kann man eben nicht immer erklären, aber Ihr dürft mir alle glauben, dass durch ein zusätzliches Masseband allein in meinem weiteren Dunstkreis, schon ca. 10 MPIs von den verschiedensten Ausfällen (Lüfter läuft ständig, Batterie lädt nicht, Öl-Temp spinnt, springt nur auf drei Zyl. an und Voltmeter spinnt) geheilt wurden, WARUM also nicht einfach versuchen?
    Ohne Begründung, ohne viel Kosten, aber es hat schon oft geholfen.
    Gruss Ilja :biggrin:
    der sich seit 1997 mit zig MPIs rumplagt und rumgeplagt hat....

    Deine Aussage ist ja durchaus nachvollziehbar und die Ursache damit ja auch beseitigt.
    Aber das Wäre es ja auch, wenn die vorhandene Masseverbindung einfach wieder in einen technisch einwandfreien Zustand gebracht würde. Oder anders gefragt, wenn dann in 10 Jahren wieder Probleme mit der Batterie auf Dich zukommen, dann machst Du eine 3. Masseverbindung? Das hilft schon, aber wenn dann die erste wieder repariert würde, wäre auch schon alles OK. Zudem ist Kupfer schwer und kostet Leistung....:rolleyes::redface:

    Deine Theorie ist ja schon irgendwie logisch, aber...
    Persönlich kann ich sagen, immer wenn der Vergaser der Verdächtige war, hat sich nachher rausgestellt, es war die Zündung.

    Schon mal über einen Temperaturdefekt an der Zündspule nachgedacht. Das würde auch sehr gut zu den 10 Minuten passen. Vor allem das schlagartige ausgehen spricht nicht für einen Vergaser. Bei Deiner Theorie müßte eigentlich erst ein abmagern mit den verbundenen Aussetzern kommen. was dann letztendlich zum absterben führt.

    Hab euch Tuttlingen runter düsen gesehen. Überlingen bei dem Wetter. Hattet wohl massig Zeit übrig oder was?? Da war doch die Hölle los. Zumindestens als wir die ORI Strecke abgefahren sind.

    ... ja, war schon heftig was los. Aber mit dem Mini bekommt man auch in Überlingen an einem schönen Sonntag einen Parkplatz...:redface:
    Und es war schön schon so viele blühende Pflanzen zu sehen, da brauchen wir hier noch ein paar warme Tage.

    ...

    biz: Runde am Sonntag mit dem Inno gut überstanden?

    Hast Du die Info vom König, oder den voll besetzten Inno in Stockach entdeckt? Ich habe Dich auf jeden Fall nicht gesehen :headshk:
    Das zur Entschuldigung falls Du uns gesehen hast.
    Und ja der Ausflug zum Eis essen nach Überlingen war sehr schön.

    Soll ich nochmal 'ne Erinnerung schreiben?

    Mit tippen dieser Frage wäre die Mail auch schon fast fertig gewesen.... :redface::rolleyes::confused:
    Ist ja noch etwas Zeit, aber viel mehr werden es wohl nicht werden, wenn nicht aus Österreich oder unsere nördlichen Freunde sich da noch etwas bewegen.
    Man könnte das ja auch hier mal als Veranstaltung posten, vielleicht motiviert das noch jemanden, den wir schon lange nicht mehr gesehen haben (Kinzigtaler) oder jemanden den wir noch gar nicht kennen . :thumbs_up:

    Hier ist nur eines ratsam und zwar das Ventil nochmals zu erneuern.

    Und dann einen Benzinfilter ein zu bauen, damit da kein Dreck das Ventil beschädigt, bzw. am schließen hindert.
    Ich bitte zu bedenken, daß dieses Ventil auch im Fahrbetrieb ab und an verschlossen ist und wenn das nicht funktioniert, dann drück die Benzinpumpe da mächtig Benzin durch den Überlauf und wenn es ganz dumm läuft sogar auf den heißen Krümmer :tongue: Zudem läuft der Motor deutlich schlechter, wenn die Schwimmerkammer zu voll ist.

    Ich hoffe das sind genügen überzeugende Gründe, warum da nichts zusätzliches eingebaut werden muß, sondern das vorhandene Bauteil einfach seine Arbeit einwandfrei verrichten sollte.

    Ein Stück M16 (glaube ich) Gewindestange, drei Muttern und eine massive passende Scheibe können das Problem lösen.

    oder vergrößern, wenn einem das Gewinde verreckt, wenn man gerade die Finger dazwischen hat, bei gespannten Gummis...:tongue
    Also unbedingt eine sehr zugfeste Gewindestange nehmen, leider kenne ich die Bezeichnung nicht genau, aber 8.8 wäre mir zu wenig. Und es ist M 14

    Das ist ein Vierkant und wenn der weiter reingedreht werden soll, dann muss er über die Spitze des Vierkants bis zur flachen Seite gedreht werden. Das geht schon mal recht schwer. Ist der Vierkant in der flachen Stellung, dann sollte sich das Rad wieder drehen, bzw. der Belag leicht schleifend laufen. Bei der nächsten flachen Stellung bremst der Belag, die vorige Stellung war dann die korrekte.
    Das ist beim englischen Mini kein bisschen anders.

    Als ich meinen ersten Mini noch nicht lange hatte, ist mir von einem Meter auf dem nächsten das linke Rad blockiert. Gott sei Dank hatte ich beide Hände am Lenkrad und nach wenigen Metern löste sich die Blockierung mit einem kräftigen Knall. Danach hörte man ein fürchterliches mahlendes Geräusch, welches Geschwindigkeitsabhängig war.
    Vorher war absolut kein Geräusch zu hören und auch kein Spiel fühlbar. Fakt war, der Käfig der Schrägrollen hatte sich verabschiedet und somit war das kein Radlager mehr.

    Dann nochmals eindringlich der Hinweis, wenn die neuen Lagerschalen nicht mehr stramm im Achsschenkel sitzen, Du minimale Riefen/Vertiefungen auf dem Achsstummel fühlst, dann tausche auch diese Teile aus. Als Lagerhersteller kann man Timken empfehlen.

    Also, wenn ich Dir alles erklären sollte, was ich so schon für unglaublichen "Murks" gesehen habe würde ich tagelang schreiben...
    Ich schließe mittlerweile da nichts mehr aus und rechne mit allem.

    Aber ich habe ja explizit nochmal nachgefragt, ob da nun tatsächlich Öldruck vorhanden ist und solange die Frage nicht beantwortet ist spekulieren wir hier nur wild herum und das verwirrt den Fragesteller mehr, als das es hilft.

    Fakt ist, der Kolben muß raus und das ist worum es in erster Linie gerade geht. :thumbs_up:

    Also habe ich das richtig verstanden, der Öldruck ist jetzt da?
    Dann würde ich den Motor warmlaufen (Öltemperatur>70°C) lassen bzw. Warmfahren, dann das Öldruckregelventil öffnen und den Kolben mit Kältespray abkühlen dann kommt der mit einem starken Stabmagnet problemlos raus. Der Temperaturunterschied ist dann nämlich so groß, daß der Kolben schon fast von alleine rausfällt und das Kältespray kühlt die Umgebung (Motorblock) nicht so schnell runter. :redface: Vor allem läufst Du so keine Gefahr etwas kaputt zu machen oder Dich gar selber zu erschießen.