Beiträge von biz

    Der Ring auf der Antriebswelle sitzt doch in einer Nut, richtig?
    Wenn Du den Ring in der Nut zusammendrückst, dann verschwindet er in dieser Nut, richtig?

    Wenn das alles so funktioniert, dann das Gelenk mit einem festen Schlag mit dem Gummihammer oder einem Kunststoffhammer oder mit einem Stück Holz geschützt einfach draufklopfen.
    Das Gelenk preßt diesen Sicherungsring alleine zusammen. Wichtig ist nur, daß dieser Ring nicht zu weit geweitet ist, denn dann besteht die Gefahr, daß er durch das Gelenk ab geschert wird und nicht in der Nut verschwindet.

    Wollen wir mal hoffen, daß die Gleichrichter Deine "Meßmethode" überlebt haben. Eine Lima sollte nie ohne Batterie betrieben werden, da die selbst induzierten Spannungsspitzen sonst die Dioden killen können. Und Dein gezogener Stecker hat genau das gemacht, nämlich die Lima ohne Batterie betrieben.
    Nun zu eigentlichen Problem. Vermutlich hat Dein Kumpel die neue Lima eingebaut und damals stimmte die Riemenspannung. Durch das einlaufen auf der neuen Riemenscheibe der Lima wird er vermutlich an Spannung verloren haben. Dadurch wird die Lima mit gestecktem Stecker von der Last soweit gebremst, daß er rutscht. Das ist auch Dein Geräusch. Und da der Riemen rutscht, dreht die Lima zu langsam und dadurch ist die Spannung zu niedrig.
    Somit Riemen Nachspannen und gut ist es. Und sollte der Riemen nicht mit der Lima getauscht worden sei, dann ist jetzt der Moment genau das zu tun.

    51 kannst Du aber sicherlich selber machen aus eine passenden Stück Flacheisen und dann um ein passendes Stück Rohr (zur Not auch der BKV) gebogen. Solltest Du Maße brauchen, melde Dich, wenn ich es Dir machen soll, kannst Du Dich auch melden :redface: .
    Wichtiger ist das Eisen # 7, das läßt sich mit Hausmitteln nicht so schnell nachbauen. Schließlich soll das nachher Orginal aussehen. Leider habe ich auch keines, hab schon nachgeschaut.

    Ok also G48 und dann mit Wasser runter verdünnen bis
    ca. -20 Grad.

    Da wir diesen Winter schon mal Nachttemperaturen von über -24 °C hatten, könnte das etwas wenig sein. In unseren Breitengraden hat sich das Mischverhältnis 1:1 gut bewährt, welches dann bei etwa - 30°C liegen müßte.

    Dann nimm mal Kontakt mit Thomas Adamofsky ( http://www.prostreet.de/ ) auf. Der hat bestimmt einen gebrauchten funktionsfähigen zu verkaufen.
    Die nächtsen Alternatibven wäre Ebay, da kommt immer mal wieder eine bestückte Heizungsblende zum Verkauf und da ist meistens der Warnblinklichtschalter mit drin. Oder einfach hier im Forum unter Teile gesucht.
    Hab bei mir schon nachgeschaut, aber da ist leider auch keiner übrig.


    ... Schade das biz`s erster Kommentar nicht so herüberkam, er hätte bereits auf die richtige Fährte geführt.
    Gruß
    genpop

    Vielen Dank für die Blumen. Wollte ich nach der Erkenntnis der Ursache auch schon mal posten, aber bringt im Problem ja auch nicht weiter.:redface: Deswegen möchte ich auch nochmal den Tipp von A. Hohls hervorheben. Schneller geht es, wenn genau gelesen und geantwortet wird.:thumbs_up:

    Eines vielleicht noch, auch wenn es hier schon einmal erwähnt wurde.
    Dieses Birnchen wird mit einer Fassung auch die Folienplatine geklemmt (ich gehe davon aus, daß das Kombiinstrument montiert ist). Ich habe schon öfters hier schlechte Kontakte erlebt, deshalb würde ich hier mit der Suche beginnen. Als erstes das Birnchen kontrollieren, ob es noch OK ist. Dann bei eingeschalteter Zündung die Fassung auf der Folie bewegen, sollte sie dann angehen ist der Fehler gefunden. Wenn nicht einfach mal messen, ob an den beiden Kontakten 12 V anliegen bei eingeschalteter Zündung. Wenn nein, dann gemäß den anderen Tips den Strompfad komplet überprüfen.
    Zur Spannungserklärung Deiner Messung
    12,7 V ist die normale Spannung nach der Ladung.
    12,4 V nach der Fahrt, hier ist durch Belastung (Zündstrom; Gebläse; Licht usw.) die Spannung soweit abgesunken, einfach weil die Batterie entladen wurde.
    12,6 V am Feierabend, durch die Erholung und keine weitere Belastung hat sich die Spannung einfach etwas erholtaber eben nicht mehr ganz voll.
    Spannungen bei der Rückfahrt siehe oben.

    Diese Spannungsverläufe sind ganz normale chemische Reaktionen. Als Begründung, warum die Batterie gerade etwas länger hält, es ist wärmer geworden, dadurch benötigt man weniger Energie aus der Batterie.

    Solche Eintragungen dürfen mittlerweile auch andere Organisationen ausführen. Einfach den Prüfer des Vertrauens fragen. :thumbs_up:
    Du merkst aus den Antworten hier, daß Du um ein Gespräch mit der Prüforganisation nicht herum kommst. Und aus persönlicher Erfahrung kann ich Dir nur dazu raten, das erleichtert die Abnahme nachher ungemein. Es muß nicht gleich jedes Auto nach Siegen nur weil ein stärkerer Motor eingebaut wird.
    Ich persönlich spiele auch seit längerem mit dem Gedanken in mein Cabrio einen 13000er Motor einzusetzten. Mein Cabrio hat zwar schon Scheibenbremsen, aber noch keinen BKV. Und der Prüfer will den BKV haben um auf der sicheren Seite zu sein. Auch wenn der BKV die Bremsleistung nicht verbessert. Es verbessert sich lediglich die Bedienbarkeit, weil die Bremskraft für die gleiche Bremsleistung deutlich reduziert wird.
    Und aufgrund dieser Aussage kann ich mir nicht vorstellen, daß es eine Eintragung mit Trommelbremse geben wird.

    Zur Not findet man die Kontaktdaten auch in der Breakdownliste öffentlich. Diese habe ich Selina per PN weitergeleitet.

    PS: Vielleicht sollte man dem Marco sagen, daß eine Homepage ohne Kontaktdaten mit einer Geldstrafe abgemahnt werden kann.

    ...

    --Tatsächlich könnten die Ampère doch auch mit Hausmitteln gemessen werden, denn in dem Ratschlag stand etwas von

    'r u h e n d e m Motor mit a) ausgeschalteter und b) eingeschalteter Z ü n d u n g'

    Von 'eingeschaltetem M o t o r' stand da nichts.

    Entsprechend geht es um das Ermitteln des Ruhestromes mit minimalem Stromfluß so es denn alles i.O. wäre.
    ...

    Das ist soweit richtig.
    Dennoch weiß ich aus persönlicher Erfahrung, daß ein Hobbyschrauber mit einer Spannungsmessung noch sehr gut klar kommt. Auch eine Widerstandsmessung bekommen die meisten noch hin, wobei hier schon sehr oft sehr viel Glück im Spiel ist, da die Instrumente mit Fremdspannung nicht so gerne arbeiten. Aber ein Strommessung indes verlangt schon einiges an Verständnis, denn wenn das Instrument den Wählschalter auf A stehen hat, der Bediener die Meßstrippen aber wie bei der Spannungsmessung heranführt, dann ist das ein satter Kurzschluß. Und wenn dann der große 10 A Meßbereich (meist ohne Sicherung) gewählt wurde, dann kann da schon mal der Kabelbaum und auch das Meßgerät in Rauch aufgehen. Deshalb mein Rat lieber mit Meßzange zu arbeiten, denn da braucht es weder ein Auftrennen des Stromkreises noch ist da eine Kurzschlußgefahr gegeben.
    Und da die meisten hier weder Strom noch Spannung auseinander halten können, rate ich lieber von einer Strommessung ab. Zudem ist bei einer Ladespannung von 12,2 V es wirklich nicht wichtig, wie groß der Strom ist, denn er wird sicherlich falsch interpretiert, da die Stromrichtung bei der Spannung sicherlich nicht in die Batterie führt, so wie es beim Laden sein sollte.
    Wiederum für die angesprochene Messung des Ruhestromes ist die Strommessung sicherlich interessant, aber aufgrund der Aussage, daß sich die Batterie seit gezogenem Warnblinkrelais nicht mehr entladet auch hier erst einmal zu vernachlässigen.
    Es gilt erst einmal herauszufinden, warum die Lima nicht ladet. Und ja, ich empfehle da auch einen Autoelektriker