Beiträge von biz

    @ Michael: Bei dem Relais auf Bild #8 stimme ich dir zu. Das ist ein Relais für "irgendwas"...

    Aber das Relais auf Bild #10 ist das "Starter-Relais", welches irgendwann in den späten 80ern eingeführt wurde, um das Zündschloss zu entlasten.
    Kabelfarben:
    Braun = Dauer + direkt vom Magnetschalter
    Braun/rot = Steuerleitung für den Anlasser-Magnetschalter
    Weiß/rot = Zündschloss "Start-Signal"
    Schwarz = Masse

    ....


    Danke... das kannte ich noch nicht. :thumbs_up:

    In diesem Fall würde ich auch erst einmal alle Sicherungen überprüfen und auch messen, ob die Sicherungskontakte noch Durchgang haben. Die Sicherungen nicht nur einfach in Augenschein nehmen.
    Der Fehler am Blinker / Warnblinker könnte mit einem defekten Warnblinklichschalter erklärt werden (Infos : http://mini-biz.de/techniktipps/w…lter/index.html)

    Rückfahrscheinwerfer Bremslicht könnte tatsächlich an einer defekten Sicherung liegen. Leider habe ich keinen passenden Schaltplan gerade verfügbar um meine Behauptung zu kontrollieren, aber wenn meine grauen Zellen mich nicht Irre leiten, dann hängt das auf der gleichen Sicherung. Der Rückwärtsgang macht gerne mal einen Kurzschluß beim einlegen dieses, der Schalter dazu liegt außen in der Schaltkulisse, die Kabel führen aber durch den Fußraum und scheuern gerne durch. Wird nun der Rückwärtsgang eingelegt gibt das den kurzen.

    Blinker: könnte am oxidierten Warnblinklichtschalter liegen. Hierzu findest Du hier noch mehr Infos: http://mini-biz.de/techniktipps/w…lter/index.html
    Zündfunke: Hier überprüfen: 1.hat die Zündspule bei Zündung ein Spannung (messen vom +-Kontakt der Spule zum Motorblock) 2. Unterbricht der Unterbrecher den Stromkreis der Zündspule und stimmt der Abstand? 3. Stimmt der Zündzeitpunkt? Zündkondensator überprüfen, bzw. austauschen falls kein Meßgerät vorhanden.
    Hierzu findest Du auch Infos hier: http://mini-biz.de/techniktipps/grundeinstellung/index.html

    Das Relais in Bild 8 ist ein Hilfsrelais für z.B Hupe/Zusatzscheinwerfer oder ähnliches. Ebenso das Bild 10. Was auch immer damit geschaltet wird. Bild 11 ist der Magnetschalter für den Anlasser.

    ... der Motor etc. dreht, nur bekommt er keinen Zündfunken! Auch kurze stromabgabe auf die Zündspule gab keinen Erfolg. Hat jemand eine Idee??

    Vermutlich ist der Kontakt des Unterbrechers nach längerer Standzeit korrodiert, so dass der Stromfluß und Unterbruch für den Zündfunken nicht vorhanden ist. Einfach mal ein gefaltetes Schmirgelleinen zwischen den Unterbrecherkontakten durchziehen, vielleicht klappt das dann auch mit dem Funken.
    Eigentlich sollte man da erst einmal alles kontrollieren und vielleicht sogar ersetzten und frisch einstellen... :rolleyes:

    9 km ohne Öldruck, wenn da mal nicht die Lagerschalen einen Schaden genommen haben. :tongue::headshk:

    Normalerweise füllt man die Ölpumpe mit Öl, wenn sie nicht mehr ansaugen kann, was nach längerer Standzeit schon mal passiert. Die Ölpumpe kannst Du bei ausgebautem Öldruckventil oder auch bei ausgebautem Öldruckschalter ganz einfach befüllen.

    Das ist wohl wahr....
    Das Allgemeinwissen ist ja durchaus vorhanden. Dennoch wurde in geheimer Aktion das Erscheinungsbild der Residenz grundlegend verändert, so daß es nicht auszuschließen ist, daß das gemeine Volk die Residenz nicht mehr wiedererkennt, da ja alle Dokumentationen für die Unterrichtung nun nicht mehr aktuell sind.
    Somit wäre es durchaus angebracht, die Residenz zumindest Übergangsweise (1-2 Jahre) so zu kennzeichnen, bis das gemeine Volk sich an den neuen Anblick gewöhnt hat und die Dokumentationen für die Unterrichtung aktualisiert wurden.

    :confused::redface::rolleyes::wink:

    Ja, sehr schade drum! :crying::tongue:
    Danke an dieser Stelle nochmal an Daniel für die tatkräftige Unterstützung! :thumbs_up:

    Man hätte mit dem Bliamle auch gut eine Safari machen können! :biggrin: Wasservorräte in allen Hohlräumen!

    Griaßle
    MarCus

    Du mußt halt entweder das Schloß auffällig makieren oder ein Hinweisschild aufstellen....:rolleyes:

    Also war das Bliamle ein Tankwagen :redface:

    Uiiiiii, wenn ich das nächste Mal durch Heudorf komme, werde ich des Königs Schloß nicht mehr finden. Die Wellblechhütte war ein sehr guter Orientierungs- und Bremspunkt... :crying::frown:


    Ich hätte das Wasser dort gelassen, dann hätten wir bei der nächsten Alpentour für die Eminenz genügend Kühlwasser gehabt :rolleyes:

    Hast Du den OT mit der Überschneidung der Ventile von Zylinder 1 und 4 überprüft?
    Zur Info, die Kurbelwelle macht eine Umdrehung und die Nockenwelle nur eine halbe. Das heißt wenn Du einfach auf die Makierung gedreht hast und dann die Verteilerstellung angeschaut hast, stehen die Chancen 50 / 50 , daß es der OT war.

    Mal ne andere Frage,
    warum suchst Du Dir niemanden, der sich auskennt und vor Ort hilft.
    Wenn ich Deine Fragen anschaue, wo muß das Starthilfespray rein, dann hinterläßt es bei mir den Eindruck, daß Du Dich in manchen Umsetzungen hier etwas schwer tun könntest. Es kann durchaus sein, daß bei der ein oder anderen Sache hier der Beratende und der Ratsuchende unwissend aneinander vorbeireden. Ich denke das würde viel schneller zum Erfolg führen.
    Es muß erst einmal sicher gestellt werden, daß das Benzin im Brennraum ankommt, das ist bis heute nicht geschehen, somit kann ein korrekter Zündfunke (ebenfalls nicht klar ob der kommt) lange da sein, der Motor wird nicht anspringen, solange das Benzin fehlt.
    Unerklärlich ist die Tatsache, wie die Drosselklappe naß sein kann, aber die Kerzen kein Benzin bekommen sollen, bzw die Einspritzung über die Einspritzdüse nicht sichtbar ist. Hat sich hier das Benzin einen Weg gesucht, der nicht durch die Enspritzdüse führt?
    Nächste Unklarheit, steht der Verteile, wie von Dir geschrieben bei OT nun auf 1 Uhr oder 11 Uhr?
    Wenn die von den Rat gebenden Usern gegebenen ´Hilfen nicht korrekt beantwortet und umgesetzt werden, kann das hier noch Monate dauern, bis der Motor läuft.

    Das ist ein gutgemeinter Rat und kein persönlicher Angriff, auch ich weiß nicht alles und kann auch nicht alles korrekt umsetzten, aber man muß einfach objektiv zu sich bleiben, damit man seine Grenzen erkennt. :thumbs_up:

    Hallo Anne
    ich hab da vor Kurzem mal was geschrieben und Dir als Zitat angehängt.

    Da hat bestimmt jeder so seine eigene "to Do" Liste für den Winterschlaf.

    Ich wasche den Mini außen gründlich, sauge ihn aus. Dann fahre ich ihn richtig schön warm >30 km. Anschließend lasse ich das alte Öl ab und wechsle den Ölfilter. Mit frischem Öl gefüllt und ohne Zündkerzen bringe ich den Motor mittels Anlasser noch einmal auf Öldruck. Vorher habe ich in jeden Zylinder ein paar Spritzer Motoröl gegeben. Dann werden alle bewegten Teile am Kupplungssystem und dem Vergaser mit einem Tropfen Motoröl bedacht. Ebenso die Türschaniere. Mit der Fettspritze bekommen alle Schmiernippel frisches Fett. Zudem wechsle ich auf Standreifen, damit die aktuellen Reifen keinen Standplatten bekommen. Bei der Gelegenheit kontrolliere ich das Radlager- und Achsschenkelspiel sowie die Bremsbeläge. Dann werden die Türgummis mit einem Pflegemittel behandelt (es geht auch Vaseline), damit die schön weich bleiben. Den Teppich hebe ich mit einem Stück Holz etwas vom Blech, damit das lüften kann. Den Mini stell ich dann mit geöffneten Fenstern und mit einem Baumwolltuch bedeckt in der Garage ab. Den Tank fülle ich randvoll. Die Batterie lagere ich im kühlen Keller und lade die alle 6-8 Wochen mal nach.
    Im Frühjahr wird die Batterie eingebaut, die Kerzen demontiert und mittels Anlasser den Motor dann wieder auf Öldruck gebracht. Dann die Kerzen montieren und starten und die neue Saison kann beginnen.

    Ich weiß nicht, ob Du den Ölwechsel selber machst, wenn nicht laß ihn machen und fahre dann nicht mehr so viel. Es ist gut wenn man den Mini mit frischem Öl steht, da verbrauchtes Öl mit zunehmender Feuchtigkeit aggressiv werden kann. Im Frühjahr aber auch nicht gleich volle Leistung fordern, da das Öl etwas Feuchtigkeit aufnimmt und die erst mal wieder verdampfen sollte.

    Dieser PermaBag ist eine tolle Sache, kostet aber auch gutes Geld. Bei mir sind die Minis Hohlraumversiegelt und stehen in der Garage mit offenem Fenster und unter einer Baumwolldecke. Da das meine Garage ist, ist das kein Problem. In der Tiefgarage ist das anders, da dort die Fahrzeuge abgeschlossen sein sollten. Somit ist das toll, aber nicht unbedingt ein muß.

    Der Verteiler wurde mir von A.Hohls empfohlen. Hatte das Problem oder Phänomen aber auch mit dem 45D Verteiler der beim Motor mit dabei war.

    Wie meinst das mit der Drehzahl?? >200 über was??

    Damit meinte ich das Verhalten bei noch mehr Drehzahl. Z.B. 4700 U/min oder bei 5000 U/min.
    Da der Verteiler auch keine Veränderung brachte, kann man den auch schon ausschließen.
    Ich erinnere mich an eine Erzählung, daß beim IMM der Kondensatorwechsel bei Dir eine deutliche Verbesserung gebracht haben soll? Könnte das vielleicht die Ursache sein?

    Hmmmm, da Ihr anfetten und abmagern versucht habt, bleibt als logische Schlussfolgerung nur die Zündung. Aber ich denke das wisst Ihr schon selber, da sag ich nichts neues.
    Dann ist es natürlich sehr schwer, das Geräusch "frotzeln" vorzustellen. Zündaussetzer ist da schon etwas klarer. Ich persönlich hatte mal ein ähnliches Problem, daß ab einer gewissen Drehzahl auch Aussetzer auftraten (nicht beim Mini) und da hat sich dann herausgestellt, daß die Isolierung der Zündkabel nicht mehr OK war und es ab einer gewissen Drehzahl zu Aussetzern bzw. Überschlägen führte.
    Meine persönlichen Kenntnisse vom Adlon Yellow sind zu schlecht, um daß ich das beurteilen kann, aber paßt denn die Zündlurve zum Motor? Wie sieht es aus, wenn die Drehzahl z.B. >200 U/min höher gewählt wird?