Beiträge von biz

    Warum setzt ihr keinen Servo ein ??


    Weil keiner vorhanden ist; weil ein neuer Geld kostet, weil man so mehr umbauen muß, da erst Platz geschaffen werden muß; weil das wieder ein Teil ist, welches kaputt gehen kann; weil außer der aufzuwendenden Kraft keine Verbesserung eintritt; weil es beim 1000er auch ohne reicht und man auch mit einem 1000er bergab auf 150 km/h kommt:rolleyes::D; weil ich es einfach so will... reicht das :D
    Bei mir ist das einfach ein Gedanke, ist kein muß, ich fahre mein Cabrio auch sehr gerne mit dem 1000er. Zudem kenne ich etliche Fahrzeuge, die einen 1300er montiert haben, aber keinen BKV. Die fahren einfach ohne Eintragung und der TÜV merkt es halt nicht. Und so sollte das halt gar nicht sein ;)

    Leider wird an keiner Stelle klar, welches der Fragehintergrund ist.
    Vermutlich aber Legalisierungsfragen einer Fahrzeugänderung.

    Da es dann immer eine Einzelabnahme sein wird/würde, ist der Hinweis zum Bertone (120L) schon sehr wichtig.
    Festgestellt werden müßte, welchen Hauptbremszylinder (Querschnitt) der hatte im Vergleich zur fraglichen eigenen Bremse. Dann noch die Quadratmillimeterzahl der Oberfläche des Belages der Klötze, sowie fragliches Gesamtgewicht und potentiell erreichbare Geschwindigkeit.

    Das wären die zu beurteilenden Eckdaten, s o w i e die Frage der aufzuwendenden Pedalkraft !
    Dazu gibt es klare Vorschriften in den Zulassungsbestimmungen, damit eben auch eine 50Kilo Frau die Bremse noch ausreichend treten kann, oder ein eher schwächer geratener Mann.

    Andreas Hohls

    Hintergrund ist die Legalisierung eines 1300er Aggregates in einer 1000er Karosse, aber ohne BKV (zumindest bei mir der Gedanke).
    Hat denn ein 1000er Bj. 88 einen kleineren Hauptbremszylinderqerschnitt, als z.B. ein 1275 GT oder ein Vergasercooper?
    Die Bremsscheibe und die Klotzgröße wäre hier ja gleich und das einzige was (wenn der HBZ gleich groß wäre) sich hier ändert, ist die aufzuwendende Pedalkraft.
    Ich habe mit einem TÜV Ingeneur hierüber schon diskutiert. Zuerst wollte er den BKV definbitiv sehen, während der Diskusion meinte er, wenn ich ihm ein Fahrzeug bringe, welches die Serienzulassung ohne BKV hat wäre das auch möglich.
    Wenn ich jetzt die Info bekommen würde, ob der HBZ beim GT 1275 oder Vergasercooper gleich groß dem 1000er sind, würde ich nochmal mit ihm reden und nachfragen inwiefern wir das mit der aufzuwendenden Bremskraft feststellen können. Vielleicht wäre das ein Lösungsweg.
    Ich denke das wäre dann auch im Sinne vom Marcus (CrazyNatty) :thumpsup:

    Da findest Du mit der Suchfunktion einiges. Zudem hat da ein jeder sein eigenes Rital.
    Ich mache das so:
    Warmfahren (> 30 km), das heiße Öl ablassen und Filter wechseln. Frisches Öl einfüllen und dann ohne Kerzen mittels Anlasser den Motor auf Öldruck bringen.
    Fahrzeug waschen evtl. den Lack mittels Hartwachs konservieren.
    Fahrwerk abschmieren.
    Bremsen leicht lösen, damit Beläge nicht auf Scheibe bzw. Trommel festrosten
    Volltanken evtl. Benzinstabilisierer hinzugeben (je nach Standzeit).
    Türgummis mit Glysanten oder Vasiline einreiben.
    Kupplungsmechanik Ölen/Fetten
    Auch Teile wie Vergaserwellen und Verteilerwellen freuen sich über etwas Schmierung.
    Entweder Luftdruck auf >3 bar erhöhen um Standplatten zu verhindern oder man hat alte "Stehreifen", die man montiert.
    Dann decke ich den Mini mit einem alten Baumwollbettlaken zu, damit er nicht so verstaubt.
    Trockenperlen im Kofferraum und Innenraum halten das Fahrzeug schön trocken.
    Wenn man will, gibt man noch ein paar spritzer Motoröl in den Brennraum, damit die Kolbenringe nicht kleben, ist aber bei einer Standzeit unter 6 Monaten eigentlich nicht wirklich nötig.

    Die Kronenmutter ist mit über 260 Nm:eek: angezogen. Wenn Du so einen Drehmomentschlüssel hast, eine Nuß in 34 bzw. 1 5/16, dann kannst Du die Mutter lösen (geht sehr gut mit einem Schlagschrauber) und die Bremsscheibe vom Antriebsflansch ziehen. Vorher die Bremszange demontieren und so zur Seite legen, daß der Bremsschlauch weder auf Zug noch geknickt ist. Unbedingst sauber arbeiten, damit in das Radlager absolut kein Schmutz gelangt. Das war es dann schon.

    Dann sollte mal die Zündeinstellung und die Vergasereinstellung überprüft werden.
    Und wie gestern schon angemerkt, fehlendes Vergaseröl führt auch gerne zu schlechter Gasannahme und somit Motorruckeln. Das würde ich als erstes prüfen. Wann wurde denn der letzte "Kundendienst" gemacht?
    Wenn das schon mehr als 10 000 km her ist, sollte die Zündung mal komplett überprüft und frisch eingestellt werden. Ggf. müssen hier ein paar "Kleinigkeiten" wegen Verschleiß erneuert werden. (Vorher Ventile frisch einstellen)
    Dannach dann den Vergaser überprüfen und frisch einstellen und dann sollt alles wieder OK sein.

    Das ist so schwer zu beantworten. Das wird bei Deiner Beschreibung nicht klar.
    Verschluckt sich der Motor, ähnlich wie beim Kaltlauf ohne Choke fahren? Oder rupft die Kupplung? Hast Du den Vergaserölstand schon überprüft?

    ...
    Aber ich bin gespannt auf das Ergebnis, wobei das ausgehen wird wie immer... Viel Wind um nichts...:(

    ...
    Na Danke erstmal fürs "Angreifen"..

    ...

    Wer hat Dich hier angegriffen? Ich kenne Dich nicht und somit werde ich micht hüten schlecht über Dich zu reden, geschweige Dir etwas unterstellen.
    Ich bin hier nun schon über 10 Jahre aktiv. Und ich habe viele Neulinge die hier gleich in die vollen gehen kommen und gehen sehen.
    Aber einen gut gemachten 1000er Motor mit 80 PS davon habe ich noch nicht viele gesehen.
    Deshalb erst die Anmerkung, daß ich gespannt auf das Ergebnis bin und das meine ich ernst!
    Danach meine Befürchtung, daß es ausgeht wie immer ... Wenn das schon ein persönlicher Angiff ist, dann darf man wohl gar nichts mehr sagen. :(
    Somit nochmal ganz klar, ich wollte Dich nicht persönlich angreifen, wenn Du Dich angegriffen fühlst, bitte ich um Entschuldigung.

    Schon mal über folgende Unterschiede zum Polomotor (auch wenn ich beim Polo nur Halbwissen habe) gedanken gemacht?
    Mini hat 3 Kurbelwellenhauptlager der Polo meine ich hat 5. Bei welcher Drehzahl wird die Kurbelwelle wohl in Schwingungen geraten und brechen?
    Der Minimotor ist eher ein Langhuber, der Polo eher ein Kurzhuber. Drehzahlen von knapp 10000 U/min bedeuten da schon eine heftige Kolbengeschwindigkeit.
    Beim Mini liegt die Nockenwelle unten, beim Polo meine ich oben. Somit könnten auch hier ungeahnte Probleme mit dieser hohen Drehzahl kommen...

    Aber ich bin gespannt auf das Ergebnis, wobei das ausgehen wird wie immer... Viel Wind um nichts...:(

    Der Tipp ist, nach der Reperaturanleitung vorgehen.
    Was ist denn genau Dein Problem? Wenn du die Druckscheibe nicht vergessen hast zu demontieren, sollte der Abzieher das bei gleichmäßigem Zug auf allen drei Schrauben schon schaffen. Prellschläge mit einem Hammer können unterstützend wirken, die Konuspassung zu lösen.
    Es hat auch schon Fälle gegeben, bei denen man das unter Zug einige Tage stehen gelassen hat und plötzlich löst sich der Konus dann.

    Wer billig kauft, kauft gerade bei Radlager zweimal und meistens ist dann auch danach auch noch der Lagersitz auf der Antriebswelle sowie im Achsschenkel hinüber.
    Timken Lager kosten halt ein paar Euro mehr aber das rechnet sich.:thumpsup:

    Bei einem Unfall wird ein 4 Jahre altes Wertgutachten von der Versicherung in der Regel nicht mehr akzeptiert (hat ein Kollege von mir schmerzliche Erfahrung mit gemacht). Für den Verkauf eines Fahrzeuges kann es aber durchaus noch herangezogen werden.

    Hallo bei meinem 89er Mini geht die Nebelschlussleuchte nur wenn das Fernlicht an ist.Ist das so richtig?
    MFG

    Die Antworten sind ja schon gegeben, dennoch brennt mir da was unter den Nägeln....

    Mal logisch gedacht und das kann sogar ein jeder selber...:
    Nebelschlußleuchte darf man erst an machen, bei Sichtweiten unter 50 m, das Fernlicht macht man bei Nebel unter 100 m schon freiwillig aus, weil es blendet.
    Somit kann das nicht richtig sein...:rolleyes: