Ein 88 ist aber kein MPI. Wenn doch, dann sollte alles das auch in den 74er passen:thumpsup:
Beiträge von biz
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Mach nicht alles durcheinander.
Baue die Welle ein, positioniere den Verteiler und stelle den Unterbrecherkontakt korrekt ein, dann den Zündzeitpunkt statisch einstellen. Am besten auch die Ventile noch korrekt einstellen.
Nun versuche den Motor zu strarten, natürlich mit Choke. Er wird anspringen, aber sicherlich nicht so laufen, wie er soll. Dann die Zündung mittels Zündzeitpistole auf den korrekten Wert bringen. Und dann geht es an die Vergasereinstellung.
Sollte er wiedererwartend nicht anspringen, dann mal den Benzinschlauch am Vergaser demontieren und durch eine zweite Person starten lassen, dann sollte kräftig Benzin durch den Schlauch rauskommen => auffangen in einem Glas o.ä.:thumpsup:
Auch der Vergaser sollte natürlich in der "Grundstellung" stehen, damit er anspringen kann.
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Wenn du beim ersten Druck des Pedals leichten Druck hast, dann sollte beim schnell hintereinander drücken des Pedals mehr Druck kommen.
WEnn dem so ist, dann ist definitiv Luft im System. habt Ihr denn nach bzw. während dem entlüften auch mal Bremsflüssiggkeit nachgefüllt? Was unten raus geht muß oben nachgefüllt werden. Die Blechdose sollte mind. zu 2/3 gefüllt sein. Kann ja sein, daß er oben friische Luft ansaugt.
Die Zylinder kann man leicht überprüfen.
Den Geberzylinder mal im Fußraum bei den Pedalen prüfen, da ist eine Aussparrung in der Feuerschutzwand darin sieht man die Betätigungsstange des Geberzylinders. Dort sollte keine Bremsflüssigkeit zu fühlen sein.
Der Nehmerzylinder auf der Kupplungsglocke einfach mal den Gummi (in dem die Betätigungsstange zur Mechanik sitzt) zur seite drücken, da sollte es ebenfalls trocken sein. -
Zusammenfassend ist zu sagen.
Wichtig ist der OT des Zylinders 1 und der ist erreicht, wenn beide Ventile am Zylinder 1 geschlossen sind und die Ventiel am Zylinder 4 sich überschneiden. Das bitte nochmals genau kontrollieren, sonst suchst du dir nachher einen Wolf, weil die Welle um 180 ° verdreht eingebaut ist.
Die Welle sollte annähernd so stehen, wie bei der Zeichnung von "phokos". Dann wird der Verteiler montiert und statisch eingestellt. Ich ziehe immer 3-4 ° vom dynamischen Wert ab, damit springt er auf jeden Fall an und dann wird das gemäß Vorgabe mit der Blitzlampe eingestellt.
Es ist nicht von großer Wichtigkeit, ob der Schlitz leicht nach oben oder unten zeigt, das die Zündzeiteinstellung mit verdrehen des gesamten Verteilers hergestellt wird. Das einzige Problem waas entstehen kann, wurde schon erwähnt, das wären zu kurze Zündkabel.Guggst du auch http://mini-biz.de/techniktipps/grundeinstellung/index.html
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Servus;
Da meine Kupplung nicht mehr sauber trennt habe ich eben versucht die Kupplung zu entlüften.
Habe den Vorratsbehälter für die Kupplung oberhalb der Kupplung u die Leitung von oben nach unten entlüftet bzw. auch anderes rum.
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Das mußt Du genauer erklären. Normalerweise tritt einer auf das Pedal und ein zweiter öffnet das ventil beim Nehmerzylinder. Die Bremsflüssigkeit fließt dann dort raus und muß unbedingt aufgefangen werden. Sobald das Pedal unten ist, wird das Ventil verschlossen. Dann wird das Pedal wieder losgelassen. Dann wiederholen...:thumpsup:Gemäß Deiner Erklärung glaube ich, daß Du da was falsch gemacht hast. Dennoch liegt der Veracht sehr nahe, daß der Nehmerzylinder und dicht ist.
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Danke der mangnetschalter ist heile habe erst vor 2 Wochen einen neuen bestellt
Gewöhne Dich daran, das "neu" nicht "ganz" heißt...
Aber dann bleibt ja nur noch die beiden Massebänder übrig.:thumpsup:
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???
...zusätzlich habe ich im Motorraum noch ein Massekabel vom Motor direkt zur Karosse gelegt (entlang der Motorknochen)
...
Das gehört so und ist nicht zusätzlich...:thumpsup:
Und wenn dieses nicht OK ist, bekommt der Motorblock zuwenig Masse und somit der Anlasser zuwenig Energie.

Da er ja schon vorne gebrückt hat mit eben dieser Batterie und das funktioniert hat Oder ich habe das falsch verstanden), gehe ich ganz stark davon aus, daß eines der beiden Massebänder einen Übergangswiderstand hat. Vorzugsweise das im Motorraum.
Ein defekter Magnetschalter wäre denn der nächste Verdächtige.:thumpsup: -
Wenn der Magnetschalter nur Klackt und der Anlasser nicht dreht, dann fehlt Energie. Da es aber funktioniert, wenn Du die Batterie vorne anschließt, kann man die Energiequelle ausschließen. Bleibt also der Weg von der Energiequelle zum Verbraucher. Hier sind beim Mini ganz typisch die Massebänder dierekt an der Batterie und am Motorknochen, welche ich als allererstes überprüfen würde. Da muß das Masseband frei von Grünspan sein und ebenso wichtig die Kontaktstellen ohne Korrosion. Das sieht man nur, wenn man die Bänder demontiert.
Vermutlich ist hier irgendwo ein Übergangswiderstand, so daß die nötige Energie einfach nicht bis zum Anlasser durchkommt. -
Wenn Du da reinschaust, siehst Du den Zylinder indem der Kolben an diesem schwarzen Bobbel läuft. Und diesen Zylinder eben nicht ganz füllen, so daß beim Kolbenreindrücken nicht alles überläuft. Wobei das nicht so tragisch ist, das zuviele Öl geht in den Vergaser und wird dann verbrannt
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Dazu kann ich nur gratulieren. :thumpsup:
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Dem mag Ich die Kiste aber nicht geben, weil das immer so ein elendiges Rumgeseier ist...

120€ - wie klingt das?
Gruß,
JanWenn meine Tochter nicht erst 13 wäre....

5 Jahre auf die Seite stellen wird dem kleinen auch nicht gefallen:( -
Wo bist Du fündig geworden?
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Bevor er vorbei ist:
Auch von uns dreien alles Gute zum Geburtstag! :thumpsup:
Viele Grüße
Pia und Torsten
(Es ist unglaublich wie kurz so ein Tag ist...)Tja, sobald man zu dritt ist rast die Zeit... ehe Du Dich versiehst, hat Deine Tochter einen Freund...

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Danke für Eure Anteilnahme... dabei bin ich nur einen Tag älter geworden:thumpsup::D
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Nun, wenn der Anlasser mit voller Geschwindigkeit gedreht wird, dann sollte die Batterie als Ursache auszuschließen sein. Komisch nur, daß mit einer anderen Batterie dann gestartet werden kann. Das verwirrt mich ein wenig.
Nun ist ja klar, der erfolgreiche Startvorgang mit neuer Batterie war Zufall und es verwirrt mich nicht mehr....

Ich würde den Zufall noch etwas genauer untersuchen. Wenn er nicht snspringt, die Batterie mal für eine Minute oder auch länger abklemmen, wenn er dann anspringt, sollte die Elektronik die UUrsache sein.
Oder mal schauen, ob alle 4 Kerzen einen Zündfunken haben. Benzinzufuhr sollte lt. Deinen Angaben ja auszuschließen sein. -
Alles klar Alex, dann wir gemessen.
Wo liegen denn die Toleranzen?
Wie gehts ihr meßtechnisch vor?Grüße
migo1980Wie ich oben schon geschrieben habe. Zusammenbauen und dann den Spalt ausmessen. In der Regel nimmt man Fühlerlehren, welche man in den Spalt schiebt.....
Sollte Dir eigentlich bekannt sein was ich von Dir hier so alles schon lesen durfte....

Toleranzen kommen auf den jeweiligen Motor drauf an. Genaues findet man dann in Reperaturanleitung. Und in guten Anleitung ist selbst das ausmessen genau beschrieben:thumpsup: Ich gehe ja mal davon aus, daß man einen Motor bzw. ein Getriebe nur mit Anleitung zerlegt und wiederaufbaut. :thumpsup:
Und sollte ein Aggregat nicht mehr seriennah sein, fragt man seinen Motorbauer, was er für diesen Block und Kurbelwelle als Maß vorgesehen hat. -
Wenn man es richtig machen will, dann mißt man beim Zusammenbau das Spiel aus, ist es zu groß kommen stärker Anlaufscheiben rein. Genauso wie beim Zwischenrad und beim Primärrad usw.....
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Habt Ihr ganz fein gemacht... wenn wir dann mal ein Foto bekommen zum schauen.
:D
Ich hatte mir schon sowas gedacht, da Torsten am 9.10. um 2:49 Uhr hier auf einen Post geantwortet hatte.:thumpsup: -
Er läuft!!!!!
Zündreihenfolge geändert und er lief sofort an.
Leider geht er jetzt nach zehn min wieder aus und nach fünf min fängt er an mit der Drehzahl zu schwanken.
Die Zündkerzen sind jetzt nach zehn min schwarz verrußt.
VIELEN DANK für die Tipps bisher und vor allem für die Korrektur der Reihenfolge.Na das ist ja mal ne gute Nachricht. Den Rest kriegst Du auch noch hin.:thumpsup: