Beiträge von biz

    Benutz mal bitte die Suche. Hier gan es schon mal einen Threat, bei dem es um das durchmessen einer Düse ging. "Dougie" hat da viel ,drin geschrieben und auch erklärt, wie das funktioniert. Irgendwie habe ich es in Erinnerung, daß eine Düse an 12 V nicht lange durchhält, da der Innenwiderstand der Düse sehr niederohmig ist. Von daher könnten die 0 Ohm schon hinkommen, da die üblichen Meßgeräte da sehr ungenau arbeiten. Zudem müßte die Düse eine Spule sein und somit kein reiner Ohmscher Widerstand.

    Und rein von der Logik. Warum soll das Steuergerät die Düse die ganze Zeit ansteuern, wenn die Düse kaputt ist. Und wenn die Düse ganz wäre dann soll das Steuergerät wieder takten??? Normalerweise würde ich behaupten, das Steuergerät ist hinüber, weil es nicht taktet.
    Aber von den Einspritzern habe ich nicht so die Ahnung...:rolleyes:
    Sprich doch mal "Dougie" hier direkt an, denn der hat Ahnung in dieser Materie. :thumpsup:

    Schon mal den Vergaserölstand überprüft? Liest sich, als wenn er bei Vollgas abmagert.

    Bevor du aber wild den Vergaser verstellst, erst mal Zündung überprüfen.

    Dann würde ich, wenn er ruckelt sofort den Motor aus machen und den Mini ausrollen lassen. Dann mal die Schwimmerkammer aufschrauben um den Benzinstand zu überprüfen.

    Wenn das alles abgearbeitet ist, dann sollte klar sein, wo der Fehler liegt.

    Auch wenn es nicht die erhoffte Antwort ist.

    Du sagst Du hast keine Ahnung. Bitte suche Dir jemanden vor Ort der sich auskennt und Dir das zeigt, schließlich hängt von Deiner Bremse nicht nur Dein Leben ab. Das kann man lernen, aber daran rumspielen ohne Ahnung ist sehr gefährlich.

    Das seitliche ziehen kann aber auch von defekten Hilfsrahmengummis kommen. Du siehst, so einfach ist das nicht.

    Mach mal einen Kompressionstest... könnte auch eine durchgebrannte Zylinderkopfdichtung sein.
    Könnte aber auch ein defekte Verteilerkappe sein. Nimm die mal ab und schaue, ob der Mittelkontakt noch vorhanden ist.
    Wenn das beides ohne Befund, die Zündungseinstellung überprüfen. Dabei auch mal schauen, ob alle 4 Kerzen einen Zündfunken haben.
    Ein defekter Kondensator kann einen auch zur Verzweiflung bringen, auch ein neuer kann mal schnelle kaputt gehen.;)

    Wie sehen denn die Kerzen aus? Auf jeden Fall würde ich mehr im Zündungs, als im Benzinbereich suchen.

    Das kann auch der TÜV, einfach mal nachfragen.

    Ich würde aber bei Deiner Versicherung nachfragen, wen sie akzeptieren. Nicht alle Versicherungen lassen jedes Gutachten zu. Dann kannst du nämlich genau die abtelefonieren, wer der günstigste ist. :thumpsup:

    Warum nicht.:confused:
    Um den Verschleiß zu minimieren. Du hast doch den 1000er neu gemacht, da sind Dir sicherlich die Anlaufscheiben an dem mitteleren Kurbelwellenlager aufgefallen. Jetzt stell Dir vor, Du ziehst mit einer sehr großen Kraft (das macht die Kupplung) die Kurbelwelle an die Anlaufscheibe. Dadurch wird der Ölfilm verdrängt und der Anlasser dreht nun die Kurbelwelle. Der Motor springt an und das kalte dicke Öl muß erst durch den gesamten Motor um der Anlaufscheibe wieder den nötigen Schmierfilm aufzubauen. Das klappt aber erst, wenn die Kurbelwelle mal den Druck von der Anlaufscheibe nimmt und der Öldruck da ist, denn vorher wird kein Öl da hinkommen. Zudem wid das relativ trockene Primärrad festgehalten und die Kurbelwelle dreht sich auch hier anfangs ohne Öl. Das alles erhöht den Verschleiß ungemein.


    => Ein Mini wird schohnend ohne getretene Kupplung gestartet uund an der Ampel läßt man die Kupplung ebenfalls los. Zudem liegt die rechte Hand nicht auf dem Schaltknüppel, das läßt die Schaltgabel verschleißen.:thumpsup:

    PS: Neuere Autos lassen sich gar nicht mehr starten, wenn man die Kupplung nicht drückt, aber da ist das alles auch ein wenig anderst aufgebaut.

    Also, die Fensterleisten sind eigentlich dazu da, daß keine Blätter oder sinst was in die Tür kommt. Natürlich halten sie auch etwas Wasser ab, aber dicht machen die nie. Das ist sogar bei neuen Autos so, dafür haben die Türen unten Abläufe, wo das Wasser wieder raus kann, die Türverkleidung wird heutzutage mit einer Folie gegen das Wasser geschützt. Beim Mini war das früher so, daß die Löcher im Blech zur Türverkleidung mit Tape abgedichtet wurde.
    Wassereinbruch kommt meist durch das bereits beschriebene Fangband und beim Mini ist auch die Traverse im Motorraum gerne ein Einlaß. Bei Regen sammelt sich dort das Wasser und kann entweder an den Heizungsschläuchen oder am Kupplungsgeber bzw. Hauptbremszylinder ins innere gelangen. Die Teile sitzen alle oben auf der Traverse und haben Verbindung zum Innenraum. Ist hier eine Altersschwache Dichtung, wird es innen Naß.

    PS: Das Bitumen im Fußraum ist Orginal....;)

    Und sehr oft ist es nur der Temperaturfühler, der etwa unterhalb des Thermostates im Zylinderkopf sitzt.
    Manchmal ist auch das Instrument hinüber. Das kannst du ganz einfach testen, die Strippe vom Temperaturfühler abziehen und an den Zylinderkopf halten. bei eingeschalteter Zündung sollte die anzeig dann Richtung heiß maschieren.
    Den Fühler kannst du nachmessen, er sollte bei einer Wassertemperatur von 25°-> 820 Ohm; 80°->142 Ohm; 90°->106 Ohm und 100°-> 79 Ohm haben.

    Einfach mal ausbauen und mit einem Tauchsieder und Temperaturmeßinstrument die Punkte prüfen, dann weißt Du schnell, was der Grund ist.

    Für den einen ist es ein Klackern der Ventile, für den anderen ist es ein Schlagen eines Lagers.
    Anderst gesagt, das muß einer hören der sich damit auskennt, da könnte sich ein massiver Motorschaden ankündigen. Also nicht mehr fahren, bis zur Klärung.

    Es kann aber auch wirklich nur falsch eingestellte Ventile und schlechte Kerzen sein. Ein Wartungsstau gibt es ja sicherlich, wenn ich 2011lese. Also nochmal, such jemand der sich damit auskennt.

    Das ist sehr ärgerlich. Wenn die elektronik trocken geblieben ist, besteht eine Chanze für das Schweißgerät. Der Trafo kann eine Überflutung in spannunglosen Zustand vertragen. Problem macht nur der Schlamm, der sollte so gut wie möglich weg, aber nicht reiben, das ist dann wie Schleifpapier. Wichtig auch sehr gut trocknen lassen.
    Für die Stellmotoren am Sitz und den Schweißgriff sehe ich wegen dem Schlamm eher schwarz, auch wenn das am Anfang noch funktionieren kann. Versuche das schohnend zu reinigen, eventuell mit klarem Wasser, aber ohne Druck und reiben.
    Dennoch viel Glück.

    Also ein Wertgutachten hilft im Schadensfall immer. Wenn es aber älter als 2 Jahre ist, dann wird es vom Gegner schon angezweifelt. Hat ein Kollege von mir am eigenen Leib bei einem Auffahrunfall erlebt.

    Versicherungen gibt es einige, die da Theater machen, aber auch viele, die da kullanter sind. Von der HUK habe ich das sogar schon mal gehört....Spezielle Oldtimerversicherungen sind da natürlich von vorne herein eher auf Gutachten angewiesen und akzeptieren die deutlich besser.
    Versuche doch mal bei ARAG oder dem ADAC oder bei Alianz usw. meines Wissens sollte bei denen es klappen, kann sich mittlerweile aber auch schon geändert haben. :rolleyes:

    Genau! die gleichen Probleme habe ich auch :( .

    Kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben, diese zu beheben?
    Ich wäre sehr dankbar... :)

    Beste Grüße

    Zündung überprüfen => defekte/verbrauchte Teile tauschen und frisch einstellen. Vorher Ventile sauber einstellen. Und anschließend Luftfilter reinigen/erneuern, und ggf. den Vergaser etwas nachstellen und dann klappt das wieder.

    Du hast eine Reperaturanleitung für die genauen Einstellwerte usw.? Den Vergaserölstand hast Du geprüft?

    Ganz toll. Der Preis würd mich aber auch interessieren. Ich hätte da noch einen krummen Satz Cosmic Felgen... die auf Hochglanz poliert....:rolleyes::D

    Kann mir einer sagen wo ich an meinem inno B39 die Nummer finde?

    Kann es wirklich sein das sie im rechten Stehblech eingeschlagen ist?

    Nummer ist im rechten Innenkotflügel eingeschlagen. Wenn das bei Dir das Stehblech ist, dann hast Durecht :thumpsup:
    Auch das Typenschild ist dort angebracht, auf dem ebenfalls die Fahrgestellnummer eingestanzt ist.

    Jup, das war es!

    Zündung ungefähr genau neu eingestellt und er dreht normal schnell.

    Er läuft zwar wie ein Sack Nüsse, aber er läuft :thumpsup:

    ...


    Freut mich, daß es nur der extrem falsche Zündungswert war, aber wer konnte schon ahnen, daß man beim Motor Aus- und Einbau die Zündung verstellt....:rolleyes::D
    Stell die Zündung dynamisch genau ein (nicht nur so ca...) und der Lauf wird sich deutlich verbessern....

    aber dann wäre das Problem doch weggewesen als ich den anlasser per starthilfe direkt am anlasser betätigt habe oder? :confused:

    also + der Spenderbatterie an den + anschluss des Anlassers
    - der Spenderbatterie an das Gehäuse des Anlassers

    Hmmm, das kommt auf Dein Ünberbruckungskabel und die Klemmen sowie die Kontaktstellen an. Das diese Stellen alle einwandfrei waren, würde ich bezweifeln. Zudem wirst Du, wie so viele andere auch ein Überbrückungskabel aus dem Diskonter haben. Der Kabelquerschnitt kommt hier mit viel Fantasie auf 6 mm². Da kommt der nötige Strom erst gar nicht zum fließen.

    Die von Dir beschrieben Problematik läßt das Masseband am Motor als Schuldigen fast nicht aus der Verantwortung. :thumpsup: