Beiträge von biz

    Also irgendwas stimmt da nicht.
    Wenn die Zylinderkopfdichtung was hätte, dann dürfte das bei der Kompressionsmessung auffallen. Ebendo ein defektes Ventil
    Verteilerkappe und Zündkabel wurden auch schon geprüft, käme eigentlich nur noch der Verteilerfinger in Frage.

    Das einzige, was mir spontan einfällt, wäre eine defekte Krümmerdichtung. Die kann es schon mal von jetzt auf gleich durchbrennen.

    Hallo, bei mir findet diese Entladung während einer Fahrt statt, nachdem die Batterie frisch aufgelade wurde. Beim folgenden Startversuch hört man dann nur noch ein schnelles klacken. Lichtmaschine soll laut Werkstatt aber in Ordnung sein. Kann auch das ein Minus-Kabel-Problem sein? jo.ja

    Ja das kann.
    Kontrolliere mal die Massebänder hinten im Kofferraum und vorne am Motorknochen. Demontieren metallisch blank machen (auch die Kontaktstelle am Blech) und wieder montieren. Das ganze mit Polfett vor neuem Gammel schützen. Das könnte schon den Fehler beheben, muß aber nicht....:rolleyes:

    Zitat von gurkensaft;902439...Aber warum [B

    neue[/B] Anlaufscheiben? Die richtigen ja. Aber wozu neue?

    Du hast Recht, ich hab mich da falsch ausgedrückt. Die müssen nicht neu sein, aber das richtige Maß haben. :thumpsup:

    Ein wesentlicher Grund für den Umbau auf elektrische Pumpe war/ist, den Kraftverlust für den mechanischen Antrieb zu eliminieren.
    In Bezug auf diesen Aspekt wäre dann der Umbau auf die elektrische Version fehlgeschlagen.
    Es müßte also einen anderen Grund für den Umbau geben. Ansonsten wäre es das Einfachste, die Originalpumpe weiter zu betreiben, was mindestens mit Freeflow-Krümmern auch bei Tun ingmaßnahmen geht.
    Es dauert zudem eine Zeit, bis das Liefervermögen zu knapp wird.

    Andreas Hohls

    Ich gehe davon aus, daß die mechanische Benzinpumpe von dem Benzinkreislauf getrennt werden soll und nur noch als Deckel funktionieren soll. Zumindest habe ich den Beitrag von Timo so verstanden.

    hallo liebe gemeinde,

    habe mal eine frage, kann ich die mechanische spritpumpe einfach totlegen, also elektrische einbauen und benzinschlauch ersetzen und die mechanische trotzdem weiter am motor belassen?

    oder muss die defenitiv ausgebaut und durch einen blinddeckel ersetzt werden?

    danke und gruß

    timo

    Es spricht nichts dagegen, die mechanische Benzinpumpe dort zu belassen. Denn man kommt da ja nicht wirklich gut ran zum ausbauen. Allerdings muß einem klar sein, daß die Dichtungen irgendwann nicht mehr halten und somit ein Ölverlust auftreten könnte. Spätestens dann muß man da ran. ;)

    Hallo Torsten,

    ich habe das bereits aufgegeben. :rolleyes:
    Das hab ich schon bei der Grünen Brülltüte gesagt. Wenn man nicht viel gefahren ist wurden die Späne vom Ölilter gehalten (Aluminium ist nicht magnetisch:D). Falls es überhaupt Aluabrieb gab. Die reine Reperatur könnte auch schon mit den zwei Lager und neuen eingemessenen !!! Anlaufscheiben reichen. Zusätzlich würde ich gleich die Ölpumpe tauschen, denn die hat sicherlich gelitten und wenn man ganz sicher gehen will, dann kann man auch gleich Pleul- und Kurbelwellenlager einer Sichtprüfung unterziehen. Aber da kauft man halt lieber ein anderes Auto oder tauscht den Motor. :rolleyes:
    Und Du hast das vollkommen richtig erkannt. Wenn man sich so viel Arbeit macht, dann überholt man das Teil, welches neu eingebaut wird wenigstens im kleinen Umfang und zu Deiner Liste würde ich noch Antriebs- und Schaltsimmerring hinzufügen. Die Öl und Wasserpumpe würde ich gleich tauschen. Wenn die Wasserpumpe ein Jahr trocken stand wird die nach den ersten Kilometern undicht. Somit wird da kein Geld gespart....folglich kann man auch das bekannte Aggregat überholen und weiß was man hat.

    @ Heike
    Vielleicht überlegst Du Dir, bei jedem zweiten Tankstopp den Ölmeßstab mal selber rauszuziehen. Das ist nicht schwer und wie Du bemerkt hast, wenn man sich auf andere verläßt, dann ist man verlassen. :(

    So und nu will ich Euch nicht weiter mit meinen unqualifizierten Beiträgen vollmüllen, schließlich ist alles gesagt, was es zu sagen gibt. :thumpsup:

    Viel Erfolg bei der Instandssetzung welcher Art auch immer, auf das die Minis bald wieder laufen.:thumpsup:

    Rattert bei losgelassener Kupplung im Leerlauf und heult wie ein gradverzahntes Getriebe beim fahren...:(
    Hab ja noch eines rumliegen zum glück....

    Schei.. Wegwerfgesellschaft!!!

    So ein Zwischenradschaden ist kein Riesenproblem zur Reperatur. Voraussetzung damit wurde nicht ewig rumgefahren und somit die ganzen Späne in der Antriebseinheit verteilt.
    Ist halt schon gut, wenn man bei jedem Ölwechsel das Öl siebt, damit sowas sehr früh erkannt wird. :thumpsup:
    Dann hoffen wir mal, daß das andere Aggregat etwas pfleglicher behandelt wurde und noch lange freude macht.

    Steht er noch auf der Bühne? Kann man ihn hinten anheben?

    Hab grad mal nachgeschaut. ZUFÄLLIGERWEISE liegen hier noch 2 nigelnagelneue hintere RBZ herum. Wenn mich nicht alles täuscht auch 2 neue Bremstrommeln. Wo allerdings im Moment die 2 neuwertigen Sätze Bremsbeläge verbaut sind, mag ich gar nicht erwähnen! :rolleyes:

    Schönen Gruß
    MarCus

    Achtung!!!!

    Neue Bremstrommeln werden normalerweise nicht benötigt. Aber neue Bremsbeläge, weil die vorhanden sich mit der Bremsflüssigkeit vollgesaugt haben und eine Reinigung mit Bremsenreiniger definitv nicht ausreicht.!!!

    Haben die RBZ denn auch den richtigen Durchmesser?

    Na da ist wohl mal eine große Inspektion fällig! :rolleyes::eek::thumpsup:

    Das mit der Bremsflüssigkeit ist leicht und günstig in den Griff zu bekommen. Kostet max. 20,00 (Radbremszylinder zzgl. Kleinmaterial).
    Könnte es sein, das da ein wenig die Wartung staut? :rolleyes:

    Gruß
    MarCus

    Wenn schon denn schon, dann bitte richtig und die Bremsbeläge sollten beidseitig mit getauscht werden, dann reicht Dein Budget leider nicht so ganz.
    Ist aber in einer guten Stunde gemacht.

    Und von Dem Wartungsstau spreche ich schon lange, aber ....:rolleyes:

    ...Spricht für nen Austauschmotor. Menno.............:headshk:

    Total falsche Einstellung. Beim Oldtimerhobby sollte man schon mal an`s Reparieren und nicht gleich ans Wegwerfen denken.

    Also Tipp von Marcus beherzigen Kopf demontieren und dann den Schaden begutachten und danach weitere Schritte entscheiden. Das ist gerade mal 1 Stunde, für ungeübte auch 2 Stunden Arbeit und kostet kein Geld.

    @ Markus
    Da würde ich mal das Fahrwerk überprüfen und einstellen lassen, kommt auf Dauer günstiger.

    Zündkerzen sollten alle 20 000 km getauscht werden und das kostet kaum 20 €. Ich mach das eher früher.

    Keilriemen wäre so bei 20-40 000 km fällig. Ich tausche ihn, wenn er rutscht bzw. starke Abnutzungserscheinungen aufweist.

    Ein MPI hat aber einen Flachriemen, den kann man länger fahren.

    Beides sind aber keine hohe Kosten im Tausch und somit nicht kaufentscheident. Da sind andere Sachen viel wichtiger. Wo schaust Du den denn an?