Beiträge von biz

    Hallo Torsten,

    ich habe das bereits aufgegeben. :rolleyes:
    Das hab ich schon bei der Grünen Brülltüte gesagt. Wenn man nicht viel gefahren ist wurden die Späne vom Ölilter gehalten (Aluminium ist nicht magnetisch:D). Falls es überhaupt Aluabrieb gab. Die reine Reperatur könnte auch schon mit den zwei Lager und neuen eingemessenen !!! Anlaufscheiben reichen. Zusätzlich würde ich gleich die Ölpumpe tauschen, denn die hat sicherlich gelitten und wenn man ganz sicher gehen will, dann kann man auch gleich Pleul- und Kurbelwellenlager einer Sichtprüfung unterziehen. Aber da kauft man halt lieber ein anderes Auto oder tauscht den Motor. :rolleyes:
    Und Du hast das vollkommen richtig erkannt. Wenn man sich so viel Arbeit macht, dann überholt man das Teil, welches neu eingebaut wird wenigstens im kleinen Umfang und zu Deiner Liste würde ich noch Antriebs- und Schaltsimmerring hinzufügen. Die Öl und Wasserpumpe würde ich gleich tauschen. Wenn die Wasserpumpe ein Jahr trocken stand wird die nach den ersten Kilometern undicht. Somit wird da kein Geld gespart....folglich kann man auch das bekannte Aggregat überholen und weiß was man hat.

    @ Heike
    Vielleicht überlegst Du Dir, bei jedem zweiten Tankstopp den Ölmeßstab mal selber rauszuziehen. Das ist nicht schwer und wie Du bemerkt hast, wenn man sich auf andere verläßt, dann ist man verlassen. :(

    So und nu will ich Euch nicht weiter mit meinen unqualifizierten Beiträgen vollmüllen, schließlich ist alles gesagt, was es zu sagen gibt. :thumpsup:

    Viel Erfolg bei der Instandssetzung welcher Art auch immer, auf das die Minis bald wieder laufen.:thumpsup:

    Rattert bei losgelassener Kupplung im Leerlauf und heult wie ein gradverzahntes Getriebe beim fahren...:(
    Hab ja noch eines rumliegen zum glück....

    Schei.. Wegwerfgesellschaft!!!

    So ein Zwischenradschaden ist kein Riesenproblem zur Reperatur. Voraussetzung damit wurde nicht ewig rumgefahren und somit die ganzen Späne in der Antriebseinheit verteilt.
    Ist halt schon gut, wenn man bei jedem Ölwechsel das Öl siebt, damit sowas sehr früh erkannt wird. :thumpsup:
    Dann hoffen wir mal, daß das andere Aggregat etwas pfleglicher behandelt wurde und noch lange freude macht.

    Steht er noch auf der Bühne? Kann man ihn hinten anheben?

    Hab grad mal nachgeschaut. ZUFÄLLIGERWEISE liegen hier noch 2 nigelnagelneue hintere RBZ herum. Wenn mich nicht alles täuscht auch 2 neue Bremstrommeln. Wo allerdings im Moment die 2 neuwertigen Sätze Bremsbeläge verbaut sind, mag ich gar nicht erwähnen! :rolleyes:

    Schönen Gruß
    MarCus

    Achtung!!!!

    Neue Bremstrommeln werden normalerweise nicht benötigt. Aber neue Bremsbeläge, weil die vorhanden sich mit der Bremsflüssigkeit vollgesaugt haben und eine Reinigung mit Bremsenreiniger definitv nicht ausreicht.!!!

    Haben die RBZ denn auch den richtigen Durchmesser?

    Na da ist wohl mal eine große Inspektion fällig! :rolleyes::eek::thumpsup:

    Das mit der Bremsflüssigkeit ist leicht und günstig in den Griff zu bekommen. Kostet max. 20,00 (Radbremszylinder zzgl. Kleinmaterial).
    Könnte es sein, das da ein wenig die Wartung staut? :rolleyes:

    Gruß
    MarCus

    Wenn schon denn schon, dann bitte richtig und die Bremsbeläge sollten beidseitig mit getauscht werden, dann reicht Dein Budget leider nicht so ganz.
    Ist aber in einer guten Stunde gemacht.

    Und von Dem Wartungsstau spreche ich schon lange, aber ....:rolleyes:

    ...Spricht für nen Austauschmotor. Menno.............:headshk:

    Total falsche Einstellung. Beim Oldtimerhobby sollte man schon mal an`s Reparieren und nicht gleich ans Wegwerfen denken.

    Also Tipp von Marcus beherzigen Kopf demontieren und dann den Schaden begutachten und danach weitere Schritte entscheiden. Das ist gerade mal 1 Stunde, für ungeübte auch 2 Stunden Arbeit und kostet kein Geld.

    @ Markus
    Da würde ich mal das Fahrwerk überprüfen und einstellen lassen, kommt auf Dauer günstiger.

    Zündkerzen sollten alle 20 000 km getauscht werden und das kostet kaum 20 €. Ich mach das eher früher.

    Keilriemen wäre so bei 20-40 000 km fällig. Ich tausche ihn, wenn er rutscht bzw. starke Abnutzungserscheinungen aufweist.

    Ein MPI hat aber einen Flachriemen, den kann man länger fahren.

    Beides sind aber keine hohe Kosten im Tausch und somit nicht kaufentscheident. Da sind andere Sachen viel wichtiger. Wo schaust Du den denn an?

    ... Aaaber ihr habt die Frage vom Rochstar völlig vergessen. Der wollte doch wissen:wer... und nicht wie..
    Gruß Peter

    Nicht ganz, denn wer hast doch Du schon beantwortet. Aber wenn er auch das wie weiß, kann er die Arbeit besser beurteilen und überwachen. :thumpsup:
    Und da ein Mini in Serie eigentlich nur eine einstellbare Spur hat und der Rest vorgegeben ist, sollte auch der örtliche Reifenhändler damit keine Probleme bekommen. Wenn aber ein spezielles Fahrwerk eingebaut ist, dann sind die Anmerkungen von 1252er und mir für den Einsteller sicherlich hilfreich. :thumpsup:

    Da möchte ich auch kurz wiedersprechen. Es ist zwar nicht das wichtigste, dennoch, wenn man es korrekt machen will, stell man zuerst das Lenkrad mittels Dorn im Lenkgetriebe auf gerade. Dann komen Zugstrebe und Spur.

    Theoretisch bekommst Du die Spur auch hin, ohne daß das Lenkrad bzw. das Lenkgetriebe gerade steht, Die Gefahr besteht dann aber, daß der eine Spurstangenkopf komplett im Gewinde steckt und die andere Seite mit vielleicht nur noch einem Gewindegang hebt. Also erst Lenkrad gerade stellen zum Geradeauslauf im zentrierten Lenkgetriebe, dann sind beide Spurstangenköpfe nacheher auch gleich tief im Gewinde. :thumpsup:

    Vermutlich hast Du ein mechanisches Meßinstrument angeschlossen über einen ca. 1 - 1,5 m langen dünnen Öldruckschlauch. Das Öl beim Instrument wird eigentlich nie wirklich heiß, das wird einfach durch den Öldruck kompremiert. Somit ist die Anzeige leicht träge, was aber kein Problem darstellt. Zur 0-Stellung kann ich nichts sagen, ich weiß auch nicht wie weit weg er von der 0 bleibt. Wenn es sich um nen Millimeter handelt, dasnn sollte man das zur Anzeigetolleranz zuschreiben.
    Bläuen beim Anfahren. Kommt dies nach dem Schubbetrieb vor, z.B. Bergabfahrt. Dann wären es die Ventilschaftdichtungen.
    Wenn das bläuen eher schwarz wäre, dann könnte das auf ein etwas fettes Gemisch hindeuten.
    Wenn der Motor komplett überholt wurde, sollte er erstmal gut 1000 km sorgsam eingefahren werden, damit Kolbenringe und Lagerschalen sauber ohne Verschleiß sich auf die neue Situation einstellen können. Da kann es auch schon mal zu etwas bläuen kommen.