Vergaseröl ist aufgefüllt?
Beiträge von biz
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Nur der Vollständigkeit halber.
Der MPI hat doch nen Flachriemen für den Lima- und Wapuantrieb. Oder habe ich das falsch in Erinnerung?
Dennoch ist dieser Riemen für das Pfeiffen sicherlich die Ursache. Deshalb mal die Riemenspannung und Zustand prüfen, aber das wurde ja schon gesagt.;)
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Der Eminenz alles Gute zum 40-ziger und noch viel Spaß in Berlin.:thumpsup:
Wärst Du vor Deinem Fest nicht geflohen, hättest Du Dir den Strafzettel sparen können....:D
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...Ich bin auf der Autobahn so zwischen 100 und 110 gefahren (mehr Krach hält man auf Dauer auch mit Ohrenstöpseln nicht aus :-). Die Drehzahl liegt dann etwas über 3500, denke ich.
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Ist der Inno orgninal, dann wären 100 km/h ca. 4000 U/min
Wie A. Hohls schon schrieb, Kurbelgehäusenentlüftung beim Inno sollen ab und an mal Probleme machen (hab ich mir sagen lassen, ist keine eigene Erfahrung). Das eine Döschen läßt sich ja einfach demonteren und reinigen, das bei der Steuerkette ist nicht so einfach.
Aber den Öleinfülldeckel ernbeuern ist sicherlich auch kein Fehler. Und wenn die beiden Dinge gemacht sind (kostet ja nicht viel) dann sollte man eine spürbare Verbesserung bemerken, sollte die Entlüftungen die Ursache gewesen sein.
Übrigends sollte Dein Inno nen Mittelauspuff haben, der hinterläßt schon gerne Rußpartikel (die beim Vergaser schon entstehen) auf dem Miniheck. Ein seitlicher Auspuff macht das weniger. Das hat wohl mit der Luftströmiung beim Fahren zu tun. In der Mitte vom Auto werden die Abgase wieder direkt zum Auto gedrückt. Merkt man auch beim Cabrio fahren, es zieht von hinten immer in der Mitte vom Auto. -
5 Jahre Standzeit, da liegt es Nahe, daß die Kolbenringe sowie der Ölabstreifring darunter verklebt sind. Mit etwas Glück löst sich das wieder und der Motor "repariert" sich so selber....

Welche Drehzahl bist Du denn auf der AB gefahren?
Bist Du sicher, daß die Wolke schwarz (Ruß) und nicht blau (Öl) ist?
Schwarzer Rauch würde eher eine für Fett ein Symbol sein, die weiße Kerze aber eher für zu mager, wobei, wie schon erwähnt, fährt er unauffällig sollte die Einstellung annähernd passen. -
Mit der Vergasereinstellung/Zündungseinstellung wirst Du Deinen Ölverbrauch nicht in den Griff kriegen. 2L/900 km sind schon heftig und sicherlich nicht den Ölabstreifringen der Ventile zuzuschreiben.
Ich würde mal nen Kompressionstest machen danach einen weiteren mit Ölzugabe in die Zylinder. So sollte man herausfinden, ob die Kolbenringe nicht mehr OK sind, worauf ich tippe.
Bei diesem Ölverbrauch sollte aber auch bei Beschleunigung eine bläuliche Rauchfahne sichtbar sein. Ventilabstreifringe wäre umgekehrt, nur im Schubbetrieb eine bläuliche Rauchfahne.
Das verölte Zündkerzengewinde zeigt, daß hier Öl in den Brennraum gelangt. Die weiße Elektrode ist vielleicht auch weiß bis hellgrau und das ist eigentlich nicht unbedingt schlecht. Rehbraun gibt es je nach Spritsorte nicht mehr unbedingt. Wenn er gut beschleunigt und auch sonst nicht ruckelt, bei der CO Messung unauffällig ist, wird das schon passen.Fazit: Die Motorüberholung wird sich wohl nicht mehr lange aufschieben lassen, denn irgendwann wird soviel Öl verbrannt, daß die Zündkerzen mit Ölkohle verkrusten und dann ist eine fahren nicht mehr möglich, bzw. erst wieder mit gereinigten Kerzen.
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Danke :thumpsup:
@ Markus:
nicht für mich
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Das was wir hier und auch über direkte telefonischen Kontakte heute in Erfahrung gebracht haben, hat uns doch erheblich weiter gebracht. Ich denke da ist jetzt eine bessere "Grundlage" vorhanden, so daß einem nicht mehr ein X für ein U vorgemacht werden kann, wobei, die eventuellen Schwierigkeit mit dem schweizer Recht wie von A. Hohls angedeutet, schon noch Fragen offen lassen. Aber auch das wird sich klären.
Man fühlt sich bei Leuten, die Tag täglich damit zu tun haben schnell ausgerenzt und unverstanden. Aber jetzt haben wir wenigstens wieder einige Lösungswege vor uns.
Ich hoffe daß es so weiter geht, wie es anfing, nämlich sehr koorperativ seitens der Versicherung und die fehlen Teile lassen sich ja mit einem Nachgutachten auch noch vorbringen, solche Dinge waren gestern noch gänzlich unbekannt.Deshalb Danke und ich bin sicher, der Mini kommt wieder auf die Straße, das wird schon.
@ countryman
Nein, meiner ist es nicht, aber dieses Fahrzeug ist nicht gerade unschuldig an meinem Hobby...

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Das liest sich schon mal sehr positiv. Danke.:thumpsup:
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5. Darf man den Schaden auch selber reparieren und welchen Betrag bekommt man dann erstattet?
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Suchen den goldenen Aufkleber British Open mit Kranz.
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Die Situation:
Mini Cabrioumbau will links in einen Parkplatz abbiegen, Opel Safira brummt ungebremst drauf. Das ganze in der Schweiz. Der Mini kann und darf auf eigener Achse nach Hause, wird dann in eine Karosseriewerkstatt gegeben zwecks Gutachten und Reparatur.
Es liegt ein 4 Jahre altes Wertgutachten mit über 8000€ vor. Ein Sachverständiger in der Werkstatt ermittelt einen Wert von nur 6400€. Der Schaden wird auf 5800€ geschätzt. Leider wurden die verbogenen Sportsitze, sowie der leicht verzogenen hintere Hilfsrahmen beim Gutachten nicht berücksichtigt. Die Werkstatt meinte, dann wäre es ja ein Totalschaden. Das Auto soll nun wieder aus der Werkstatt abgeholt werden um verschiedene Dinge selber vorzubereiten, bzw. zur Überlegung, wie es weiter geht.Jetzt die Fragen:
1.Das Fahrzeug kann doch eigentlich auch wo anderst repariert werden, welche Konsequenzen hatte das für den Geschädigten?
2. Da ja defekte Teile nicht aufgeführt sind, wie kann man gegen das Gutachten angehen ohne zusätzlich kosten zu produzieren? Das erste Gutachten hat ja schon 900€
gekostet welche von der Versicherung übernommen werden. Der Gutachter wurde nicht von der Versicherung sondern von der Werkstatt empfohlen.
3. Angenommen es geht nun in Richtung Totalschaden, (wobei es sich lohnen würde ihn zu reparieren,) welchen Betrag (die vollen 6400€?) würde der Geschädigte bekommen und darf man das Fahrzeug dann dennoch reparieren?
4. Vermutlich sollte man spätestens jetzt den Anwalt einschalten? Wobei bis jetzt wirklich alles problemlos lief. Aber die Schadensabwicklung der Werkstatt, das ist wohl doch nicht so der Hit....:(Bitte keine Diskusionen, sondern Tips von Leuten, die das schon hinter sich haben, bzw. die sich mit den Dingen wirklich auskennen.
Danke
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Dieser Crashschalter...kann des auch damit was zu tun haben, dass er nun nichtmal mehr anspringt?....
Drück ihn einfach mal, dann weißt Du es. :thumpsup:
Wenn die Zündung eingeschaltet wird, sollte die Benzinpumpe ca. 3 sec. hörbar laufen. Wenn dem so ist, ist es nicht der Crashschalter, der unterbricht bei starker Erschütterung (Unfall) einfach die Stromzufuhr zur Benzinpumpe. -
Und die Cosmics nehm ich. Bitte Bankdaten per PN :thumpsup:
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... oh mein Gott, Du kannst meine Gedanken lesen ...
:D:thumpsup:Ich weiß.... ich bin guuuut
:DDie gebrauchten 1275er Motoren , die so auf dem freien Markt rumschwirren , stammen aber von Metros , Vergaser Cooper oder SPIs .... und bei denen gibts dort kein Heizungsventil .
...Und zum Heizungsventil.... bis Ende der 80ziger, wenn nicht noch länger, waren die Heizungsventile auf dem Zylinderkopf. In der Zeit wurden die meisten Minis gebaut.... folglich ..... :D:thumpsup:
Mit Metros kenne ich mich nicht aus, aber der Rest wurde definitiv erst in den 90ziger gebaut, folglich war meine Bemerkung ja nicht ganz verkehrt oder?;)
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Meinst du Heizungsventil oder eher das Thermostatgehäuse?
Bei den wenigsten Minis sitzt auch das Heizungsventil auf dem Zylinderkopf.Gruss
OlafEr meinte das Thermostat. Damit kann man den zwar den Zylinderkopf für nen 1300er erkennen, aber noch lange nicht den Motor. Es soll Schrauber geben, die so einen Zylinderkopf auf einen 1000er geschraubt haben...

Und zum Heizungsventil.... bis Ende der 80ziger, wenn nicht noch länger, waren die Heizungsventile auf dem Zylinderkopf. In der Zeit wurden die meisten Minis gebaut.... folglich ..... :D:thumpsup:
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...@Michael:Hab die Hoffnung noch nicht aufgegeben eines Tages nochmal einen Mini zu besitzen.
Vielleicht kannst du mir einen Tip für Mini Werkstätten im Süden geben-hab gesehen du bist vom Bodensee.Liebe Grüsse dahin aus Ulm !Nö kann ich leider nicht. Ich bin meine Werkstatt

Aber Du kannst Dich mal an "Holger65" hier wenden. Er kommt auch aus Ulm und kann Dir vielleicht sogar bei der Miniauswahl helfen.
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Da ein Mini rein von der Konstruktion schon von vor 1959 stammt, bedarf es bei diesem Auto einfach mehr Zuwendung, als bei einem heutigen Neuwagen. Das sind keine Dinge, die man nicht lernen kann, aber man muß sie eben gewissenhaft tun, damit der Mini in einem guten technischen Zustand bleibt. Wenn man sich nicht selber die Finger schmutzig machen will, kann man sich das natürlich als Dienstleistung auch einkaufen. Hier ist es wichtig eine Werkstatt zu finden, die sich mit der Minitechnik auskennt, eine heutige Werkstatt mit ihren KFZ Mechatroniker tut das in der Regel nicht.
Wichtig sind beim Kauf des Minis auf eine einwandfreie Karosserie zu achten. Sollte hier schon Lack-bzw. Rostblasen zu erkennen sein, dann dauert es nicht lange und es sind Schweißarbeiten nörtig. Da Dein Mann das nicht kann wird es schnell teuer, denn was man da sieht ist meist nur die Spitze des Eisberges. -
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Was machst Du so an jährlichen Wartungsarbeiten an der Zündung?...
Danke für die Blumen....:D
Zur Frage: Einfach Bauteile auf Verschleiß prüfen wie:
Kontakte von der Verteilerkappe ggf. reinigen, sowie die Kappe selber.
Unterbrecherabstand/Schließwinkel prüfen sowie Kontaktabbrand prüfen.
Zündzeitpunkt überprüfen ggf. einstellen.
Verteilerplatte zur Zündverstellung ölen.
Nockenwelle für den Unterbrecher ölen.Ja und was man sonst halt noch alles macht....

Wie schon A. Hohls geschrieben hat, sollte der Verteiler vor direktem Spritzwasser geschützt werden.
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Es gab viel Stress und daraufhin sind einige gegangen. Wurde teilweise sehr persönlich soweit ich das mitgekriegt hab.
Irgendwie ist das an mir vorbeigegangen, obwohl ich hier eigentlich täglich drin bin
. Liegt wohl daran, daß ich mich nur um einzelne Technikdinge kümmere. Aber nun ist mir klar, warum es so ruhig hier wurde. Schade.:(