Beiträge von biz

    :thumpsup:

    Du hast die Modultemperatur vergessen... die sollte zwischen 20 und 25°C betragen für max Leistung. Die Temperatur hat man im Winter, aber da steht die Sonne ungünstig und im Sommer, wo sie optimal steht, da ist dann das Modul zu warm.
    Ja, dafür gibt es auch Kühlungen, stellt sich niur die Frage, ob die Kühlung nicht mehr Strom verbraucht, als das Modul durch die Kühlung mehr produziert? Ich weiß es nicht.

    Aber wir sind immer noch nicht wieder beim Castor :headshk: (ich liebe das Thema EEG...:rolleyes:)

    Das liegt nicht in meiner Absicht.
    Der Mini ist technisch und optisch ein wundervolles Auto. Andere sind das aber auch. Ein Opel GT einen Austin Healy 3000 oder einen Porsche 911 aus den 70zigern würde ich auch nicht verachten.
    Nun und daß Pia ihren Volvo schöner findet verwundert nicht.
    Wenn ich meinen Mini das ganze Jahr im Regen stehen lassen würde, mich nicht um Wassereinbruch kümmere und dann das Teil noch anfängt zu Schimmeln, da ist dann wohl jedes Auto schöner. Und ich garantiere Dir, wenn sie mit dem Volvo auch so umginge und er dann genauso schimmeln würde, dann fände sie ihn auch nicht mehr so schön.
    Und ich finde meinen Skoda auch schön und vor allem praktischer, als den Mini, sonst häte ich ihn ja nicht.
    Zudem vergleicht sie da wohl 40 Jahre Autogeschichte, aber das ist dann ein anderes Thema.

    Nun ja gut,

    ich will hier keine Lobby aufbauen gegen regenerative Energieen, weil ich prinzipiell dafür bin. Dennoch ist es Fakt, daß PV-Module nach ca. 25 Jahren nicht mal mehr 60% Ihrer Leistung erbringen. Ich habe schon bei einigen Anlagen den Austausch deswegen mitbekommen. Zudem nutzt die PV Industrie es schamlos aus, daß die Dinger Wetterabhängig sind. Ich persönlich rate Leuten mit PV Modulen, sich täglich Sonnenstunden und Temperatur zu notieren, dann können Sie nämlich nachweisen, danach 20 Jahren die Dinger nicht mehr ihre 80% Leistung erbringen, die der Hersteller zusichert. Mit diesem Tipp haben schon einige Ihre Anlagen nach der Garantiezeit ernuert bekommen.;) Ansonsten kann sich der Hersteller nämlich immer schön rausreden mit schlechtem Wetter und was weis ich (Auch schon mehrfach erlebt).
    Und mit dem Sondermüll, da reden wir in 20 -30 Jahren drüber, wenn eben diese Masse, die momentan verbaut wird entsorgt (von mir aus auch recyclet) wird. Ich sag mal so, vor ca. 50 Jahren war Asbest das
    Allheilmittel und heute ist es verboten. ;) Man wußte es nicht besser und wir wissen es definiv auch nicht besser und glauben momentan halt :rolleyes:
    Die Energierücklaufzeit der Module kann man glauben, muß man aber nicht. Es gibt hierzu auch andere Nachweise, wie von mir schon angesprochen, aber das soll ja niemand erfahren.;)

    Das bei Euch die Biogasanlagen die Wärme nutzen, das ist sehr löblich. Ich habe die letzten 5 Jahre bei dem Bau von ca. 15 Anlagen mitgearbeitet und davon nutzt keine einzige :eek: die Abwärme und das gehört meiner Meinung nach verboten. Genauso muß verboten werden, daß der Transport für das Bakterienfutter über zig 100 Kilometer von stattengeht. Dann macht das Sinn, sonst wohle eher nicht.

    Auch ob die blindleistungsfähigen Wechselrichter die Lösung des Problemes werden, bleibt noch abzuwarten. Es gibt Grenzfälle, bei denen der herkömmliche Wechselrichter nicht mehr funktionierte, der cos phi- gesteuerte schon noch, somit sieht das vielversprechend aus. Meine Euphorie hält sich da aber in Grenzen, ich habe die letzten Jahre zu oft erlebt, daß was anfangs toll aussah und dann im Zusammenspiel doch nicht funktionierte.

    Und eigentlich geht es hier ja nicht um die EEG Anlagen, sondern viel mehr um die Abfallbeseitigung der AKW`s, somit sollten wir langsam mal zum Thema zurück;).

    Er läuft seit August nicht mehr. Das ist lange genug.
    Und, ich wiederhole mich zwar, aber eine Restauration/Aufbau ist ganz was anderes, als ein Defekt, vor allem wenn man sich ewig im Kreis dreht.
    Und nein, ich sehe das nicht negativ, eher realistisch.;)

    Das mit den AKW´s ausstellen würde wir im ersten Moment nicht merken. Ist natürlich keine dauerhaft Lösung hätte ich dazu sagen sollen da hast du recht ;)...

    Ok, dann haben meine "Lehrmeister" wohl doch nicht gelogen und da ich schon mehrfach erlebt habe, was passiert, wenn die Belastung größer, als die Erzeugung ist, behaupte ich mal, daß Du insofern Recht hast, wenn Du von der ersten Sekunde sprichst, bzw. ein Kraftwerk nach dem Anderen ausschaltest und wir schön im Verbundnetz zusammengeschaltet sind, dann Übernehmen die AKW`s von unseren Nachbarn die Last.
    Ich weiß nicht mehr, wann es genau war, aber vor nicht all zu langer Zeit wurde mal für ein Schiff eine Leitung außer Betrieb genommen damit es durch einen Kanal ins Meer fahren kann. Dann ist noch irgendwas passiert, ich weiß es nicht mehr so genau, auf jeden Fall war das der Supergau und ein sehr großer Teil Deutschlands wurde binnen einer Stunde vom Netz getrennt. Das war ein typischer Lawinenefekt. Und da ging es nicht um eine Leistung eines AKW`s, die Leitung konnte weitaus weniger übertragen.
    Wenn Du nun alle AKW`s vom Netz trennst, werden wir das ganz schnell merken. Vor allem bei schlechtem Wetter und ohne Wind, dann fehlt nämlich ein fetter Teil der EEG-Anlagen und es wird ganz schnell dunkel in Deutschand und wenn es blöd läuft sogar in Europa.:eek:
    Und ja, ich habe solche Dinge schon mehrfach im "kleinen" erlebt und bin absolut überzeugt, daß da passiert und möchte es nicht wirklich ausprobieren.

    ...Also dann wollen wir mal:
    Erstmal grundlegende Frage: Weiß jemand was passiert, wenn die Akw´s in Deutschland ausgestelt werden? Wir würden rein gar nichts merken. Nicht nur ein Märchen oder so sondern n Tatsache (heißt nicht das iuch dagegen bin)...

    Könntest Du mir Deine These etwas erläutern?

    Würde mich nämlich sehr interessieeren, ob meine Berufsschullehrer, Physiklehrer, Ausbildungsmeister, und Dozenten alle gelogen haben. Und ich erwarte darauf wirklich eine Antwort. Weil meine persönliche Erfahrung und mein Wissenstand mir was anderes sagen.

    Hmm, zum Thema PV habe ich ja schon was geschrieben, in Sachen Ökologisch sinnvoll. Noch was anderes, die Platten haben eine Lebenserwartung von max 25 Jahren, wenn sie nicht zu viel Hagel abbekommen haben. Danach haben sie fast kaum noch Leistung und müssen entsorgt werden, weil Sondermüll. Wie, das weiß heute auch noch niemand.
    Weiters Problem, der "böse" Netzbetreiber will eine neue Leitung bauen, überall, aber bei mir nicht. Das ist normale Stimmung in Deutschland. Wie soll denn die Energie transportiert werden ohne die benötigten Leitungen?
    Zudem ist es netztechnisch ein Riesenproblem, wenn überall kleine Anlagen einspeisen wollen, das hebt die Spannung sehr schnell in den Bereich der Überspannung, folglich ist es viel besser nur eine große Anlage zu haben, die einspeisen will, weil dann nur eine Anlage die Spannung anhebt und der Netzbetreiber so viel besser das Netz auslasten kann. Gibt es viele kleine Einspeiser, dann muß ja jeder, die Spannung etwas anheben um einspoeisen zu können. Habe ich nun zu wenig Last, dann geht die Spannung zu weit nach oben und der Wechselrichter schaltet sich vom Netz. Dieser Zustand ist vom Netzbetreiber zu verhindern und somit wird zur Zeit Geld vergraben, welches sicherlich sinnvoller eingesetzt werden könnte. Die einzige Möglichkeit ist hier alles bis ins unendliche zu verstärken. Die kosten werden übrigends auch auf den Strompreis aufgeschlagen und wenn ich mich nicht irre, wird sich somit dieser EEG-Zuschlag zum Jahreswechsel wieder verdoppeln:eek:.
    Das alles hat natürlich auch Vorteile, aber ich will Euch aufzweigen, daß nicht alles Gold ist, was glänzt.
    Das nächste Problem, in einem funktionierenden Netz benötigt man Blindleistung, die wird von rotierenden Maschinen bereitgestellt, das fehlt bei PV aber komplett. Wird also der PV-Anteil zu groß, bekommt man schon wieder Probleme. :(

    Ich ziehe meinen Hut, einer der wenigen in Deutschland, der die Zusammenhänge realistisch sieht.:thumpsup:


    Und als Fazit:

    Das alles ist so komplex, daß wir alle hier nur etwas Teilwissen mitbringen. Und es sicherlich nicht gut, sich nur auf eine Möglichkeit der Energieumwandlung zu versteifen. Der gesunde Mix macht es und irgendwann werden wir auf Atomkraftwerke, wie wir sie heute kennen verzichten können. Ich hoffe es ist sehr bald, aber heute geht es definitiv nicht und die nächsten 5 Jahre sicherlich auch noch nicht. Und die Erzeugung gemäß EEG ist auch nicht die alleinige Lösung, auch wenn es viele Politiker so sehen und der Bevölkerung weis machen.

    :thumpsup:

    Und noch was. Um die im Norden durch Windkraft erzeugte Energie nach Süddeutschland zu transportieren, braucht es stärkere Verbindungen, aber die häßlichen Strommasten will keiner haben.
    Eine neue Freileitung durch das Land zu bauen, dauert dank der ewigen Proteste momentan mehr als 10 Jahre, wenn es überhaupt umsetzbar ist.
    Klar, es gibt ja auch Kabel, aber da wird es auch immer schwerer geeignete Trassen zu finden und vor allem ist die Kabeltechnik hier um ein vielfaches aufwendiger, was zu einem drastischen Anstieg der Strompreise führen würde.

    Wenn man bedenkt, daß ein PV Modul mehr Strom für die Herstellung verbraucht, als es in seinem zu erwarteten "Leben" jemals produzieren wird (wobei das Delta mittlerweile schon sehr klein geworden ist), dann frag ich mich, wo das ökologisch sinnvoll ist.

    Man muß sich bei der Energiediskusion einfach mal vor Augen führen, daß Energie nicht "erzeugt" werden kann, man wandelt sie lediglich um. Und hier ist es die Aufgabe, die umweltverträglichste Variante zu finden. Biomasse ist toll, aber macht es Sinn, daß die gesammte Abwärme in die "Umwelt" geblasen wird? Ich kenne kaum eine Biogasanlage, wo die Abwärme wirklich genutzt wird. Macht es Sinn, das bei uns in der Gegend eine Biogasanlage wöchentlich mit 3 Sattelzügen aus Südfrankreich (gut 800 km :eek:) mit Maissilage für diese eine Anlage beliefert wird? Wo bleibt hier der Ökologische Nutzen und Gedanken.
    Das ist ein reines Produkt zum Geldverdienen, also macht Euch nichts vor, das ist genausowenig die Endlösung, wie die Atomkraft. Das ist gerade mal eine Zwischenlösung und wo uns die hinführt, das weis heute noch keiner.

    Benzin 11-12, ...

    Nun, da ist alles gesagt. Das ist zu viel und er läuft zu fett.

    Das was man im Video sieht, sieht eher so aus, als ob da was schmort. Könnte das Kabel vom Rückwärtsgangschalter sein. Nebendran ist ja auch der heiße Kat. Aber Abgase sind das nicht, die schleichen nicht so aus dem Auspuff.;)

    Also, wenn keiner wegfahren soll, warum ned einfach nen Knochen, der Batterie-Plus unterbricht... Den nimmst dann mit - fertig...

    Natürlich musst dann die Uhrzeit und Radiosender wieder neu programmieren... Aber wer hört schon Radio...

    Oder du legst von hinten eine abgesicherte seperate Leitung zum Radio und zur Uhr.;)

    Sehr gerne oxidiert der Unterbrecherkontakt bei längeren Standzeiten, so daß es nicht zum Zündfunken kommen kann.
    Abhilfe: Schmiergelpapier >150er ein, zweimal 1 cm zwischen den geschlossenen Kontakten je Seite gezogen und dann sollte der Funke wieder springen.
    Wenn es dann klappt, wäre der Austausch des Unterbrechers angeraten;)

    PS:
    @ dannymcfly
    Warum den Vergaser kontrollieren, wenn kein Zündfunke vorhanden?

    So eine gab es bei Conrad vor .... bestimmt 20 Jahren als Bausatz. Hatte das Damals in meinen GSI verpackt und hat auch top funktioniert. Wenn ich mich nicht irre hat der Bausatz damals 14,95 DM gekostet oder waren es 19,95 DM ?
    Und wenn ich das richtig in Erinnerung hatte, dann bemerkte die den raschen Spannungsfall an der Batteriespannung wenn sich ein Verbraucher dazuschaltete. Es reichte schon die Birne für die Innenbeleuchtung.
    Blöd bei den VW`s, wenn irgendwann der Lüfter ansprang.:D Das hatte der Opel damals noch nicht.

    ...
    Wenn du nun den Einsteller an der Ankerplatte betätigst, dückst du nicht nur die Backen oben auseinander, sondern vergrößerst den Umfang der im Kreis angeordneten Backen, welche somit im ganzen Bereich dichter an die Trommel kommen (das soll so knapp sein wie möglich, doch soweit wie nötig)
    Also veränderst du auch im unteren Bereich die "Breite"der Backen

    ...

    OK, wenn das so ist, dann greift die Handbremse wirklich nicht ein. Ich will das jetzt mal glauben, wobei ich immer davon ausging, daß der Einsteller auf den unteren Bereich nicht mehr wirklich wirkt. Werde das im Frühjahr bei der üblichen Kontrolle nochmal genauer betrachten. :thumpsup:

    auch ganz ohne handbremse muß die betriebsbremse einwandfrei funktionieren, also kein übermäßiger weg.
    wenn der RBZ die beläge unten auseinander drückt liegen diese weiter oben, durch den einsteller dicht genug an die trommel gebracht, schon an und bremsen.
    der handbremshebel hat dabei nicht die aufgabe die beläge unten in position zu bringen

    Ja, daß er die Aufgabe nicht hat, ok.
    Aber dennoch verhindert er, daß die Feder die Beläge bis zum Anschlag vom Radbremszylinder zurückdrückt.
    Wenn die Feststellbremse zu locker ist, dann werden doch dank der Feder die Backen weiter zusammengezogen, als wenn die Feststellbremse richtig eingestellt ist. Ist doch richtig? Oben liegen die Backen an und unten drückt der Bremszylinder, soweit klar. Daß das bei neuen Backen viel weniger ins Gewicht fällt, als bei abgefahrenen ist auch klar, aber ganz so unabhängig, wie ihr das schreibt ist es doch nicht.