Wie kann ich Kupferleitungen für die Bremsen biegen ohne diese zu knicken?
Hat jemand Erfahrung damit?
Ich habe es damit gemacht, hat super geklappt.
http://www.korrosionsschutz-depot.de/shop_xtc/produ…Rohrbieger.html
Wie kann ich Kupferleitungen für die Bremsen biegen ohne diese zu knicken?
Hat jemand Erfahrung damit?
Ich habe es damit gemacht, hat super geklappt.
http://www.korrosionsschutz-depot.de/shop_xtc/produ…Rohrbieger.html
...Leider kein Achim bei, der lag da wohl unnerm Auto und hat die Welle gewechselt
?
Möp!
Bei 5:10 sieht man ihn :thumpsup:
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und bei 0:52 und 1:40
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Von denen an dieser Diskussion beteiligten hat keiner die Möglichkeiten Platinen zu layouten und zu ätzen.
...
Man soll nicht alle über einen Kamm scheren...:D
Ich könnte schon, wenn ich wollte. ![]()
Allerdings fehlt mir mittlerweile schon die Erfahrung und es würde sicherlich nicht so profesionell, wie bei Dir.
Auch das ist soweit ja richtig. So hat jeder seine eigenen Vorlieben.
Lange Strecken fahre ich lieber mit der Familienkutsche. Hier in der Gegend rumdüsen, mach ich lieber mit dem Mini, weil man da noch Herr des Autos ist.:thumpsup:
...ich finde nur das der Volvo praktischer ist als der mini und ein viel besseres altagsauto ist.
...
@ Heike
Da hat sie halt einfach recht.....![]()
Wobei das Alltagsauto nicht Volvo heißen muß... Nissan geht auch:D
...solange die Platinen sauber geätzt sind, und gut gelayoutet sind, denn genau dann kann man nich mehr von "gefrickel" sprechen.. :thumpsup:
Ich denke mal, da bist Du bei "dougie" (unserem Elektronikguru) genau richtig...:D:thumpsup:
....und wenn man keine garage hat und auch kein 2. auto um zur arbeit zu fahren muss man halt abstriche machen, den luxus kann sich nunmal nicht jeder leisten!!!!
Muß man ja auch nicht....
Dennoch bedarf es sehr viel Zeit, bis eine Innenausstattung anfängt zu schimmeln. Und ne ganz günstige Alternative wäre eine Zeltgarage gewesen, die kriegt man für 15 € und es regnet zumindest nicht mehr rein ![]()
Als Übergangslösung, bis das Leck gefunden ist allemal eine Alternative.:thumpsup: Ist aber nur meine Meinung, will ja nicht rechthaberisch sein.:D
:thumpsup:
Du hast die Modultemperatur vergessen... die sollte zwischen 20 und 25°C betragen für max Leistung. Die Temperatur hat man im Winter, aber da steht die Sonne ungünstig und im Sommer, wo sie optimal steht, da ist dann das Modul zu warm.
Ja, dafür gibt es auch Kühlungen, stellt sich niur die Frage, ob die Kühlung nicht mehr Strom verbraucht, als das Modul durch die Kühlung mehr produziert? Ich weiß es nicht.
Aber wir sind immer noch nicht wieder beim Castor
(ich liebe das Thema EEG...
)
Das liegt nicht in meiner Absicht.
Der Mini ist technisch und optisch ein wundervolles Auto. Andere sind das aber auch. Ein Opel GT einen Austin Healy 3000 oder einen Porsche 911 aus den 70zigern würde ich auch nicht verachten.
Nun und daß Pia ihren Volvo schöner findet verwundert nicht.
Wenn ich meinen Mini das ganze Jahr im Regen stehen lassen würde, mich nicht um Wassereinbruch kümmere und dann das Teil noch anfängt zu Schimmeln, da ist dann wohl jedes Auto schöner. Und ich garantiere Dir, wenn sie mit dem Volvo auch so umginge und er dann genauso schimmeln würde, dann fände sie ihn auch nicht mehr so schön.
Und ich finde meinen Skoda auch schön und vor allem praktischer, als den Mini, sonst häte ich ihn ja nicht.
Zudem vergleicht sie da wohl 40 Jahre Autogeschichte, aber das ist dann ein anderes Thema.
Nun ja gut,
ich will hier keine Lobby aufbauen gegen regenerative Energieen, weil ich prinzipiell dafür bin. Dennoch ist es Fakt, daß PV-Module nach ca. 25 Jahren nicht mal mehr 60% Ihrer Leistung erbringen. Ich habe schon bei einigen Anlagen den Austausch deswegen mitbekommen. Zudem nutzt die PV Industrie es schamlos aus, daß die Dinger Wetterabhängig sind. Ich persönlich rate Leuten mit PV Modulen, sich täglich Sonnenstunden und Temperatur zu notieren, dann können Sie nämlich nachweisen, danach 20 Jahren die Dinger nicht mehr ihre 80% Leistung erbringen, die der Hersteller zusichert. Mit diesem Tipp haben schon einige Ihre Anlagen nach der Garantiezeit ernuert bekommen.;) Ansonsten kann sich der Hersteller nämlich immer schön rausreden mit schlechtem Wetter und was weis ich (Auch schon mehrfach erlebt).
Und mit dem Sondermüll, da reden wir in 20 -30 Jahren drüber, wenn eben diese Masse, die momentan verbaut wird entsorgt (von mir aus auch recyclet) wird. Ich sag mal so, vor ca. 50 Jahren war Asbest das
Allheilmittel und heute ist es verboten.
Man wußte es nicht besser und wir wissen es definiv auch nicht besser und glauben momentan halt
Die Energierücklaufzeit der Module kann man glauben, muß man aber nicht. Es gibt hierzu auch andere Nachweise, wie von mir schon angesprochen, aber das soll ja niemand erfahren.;)
Das bei Euch die Biogasanlagen die Wärme nutzen, das ist sehr löblich. Ich habe die letzten 5 Jahre bei dem Bau von ca. 15 Anlagen mitgearbeitet und davon nutzt keine einzige
die Abwärme und das gehört meiner Meinung nach verboten. Genauso muß verboten werden, daß der Transport für das Bakterienfutter über zig 100 Kilometer von stattengeht. Dann macht das Sinn, sonst wohle eher nicht.
Auch ob die blindleistungsfähigen Wechselrichter die Lösung des Problemes werden, bleibt noch abzuwarten. Es gibt Grenzfälle, bei denen der herkömmliche Wechselrichter nicht mehr funktionierte, der cos phi- gesteuerte schon noch, somit sieht das vielversprechend aus. Meine Euphorie hält sich da aber in Grenzen, ich habe die letzten Jahre zu oft erlebt, daß was anfangs toll aussah und dann im Zusammenspiel doch nicht funktionierte.
Und eigentlich geht es hier ja nicht um die EEG Anlagen, sondern viel mehr um die Abfallbeseitigung der AKW`s, somit sollten wir langsam mal zum Thema zurück;).
Er läuft seit August nicht mehr. Das ist lange genug.
Und, ich wiederhole mich zwar, aber eine Restauration/Aufbau ist ganz was anderes, als ein Defekt, vor allem wenn man sich ewig im Kreis dreht.
Und nein, ich sehe das nicht negativ, eher realistisch.;)
Die soviel Spass machen??
...
Was macht daran Spaß, wenn sie nicht laufen....
;)![]()
Schön.
Zwei kleine Tipps/Anregungen.
1. An der Heckschürze ist dass bis jetzt nur gepunktet. Da hier drei Bleche aufeinander treffen muß das penibel sauber verschweißt werden, sonst gibt es da sehr schnell Bewegungsrisse, was dem Rost wieder freie Bahn gibt.
2. Wagenheberaufnahme guggst Du hier:
http://www.mini-team-bodensee.de/techniktipps/wagenheber/index.php
Weiterhin viel Erfolg.
Das mit den AKW´s ausstellen würde wir im ersten Moment nicht merken. Ist natürlich keine dauerhaft Lösung hätte ich dazu sagen sollen da hast du recht ;)...
Ok, dann haben meine "Lehrmeister" wohl doch nicht gelogen und da ich schon mehrfach erlebt habe, was passiert, wenn die Belastung größer, als die Erzeugung ist, behaupte ich mal, daß Du insofern Recht hast, wenn Du von der ersten Sekunde sprichst, bzw. ein Kraftwerk nach dem Anderen ausschaltest und wir schön im Verbundnetz zusammengeschaltet sind, dann Übernehmen die AKW`s von unseren Nachbarn die Last.
Ich weiß nicht mehr, wann es genau war, aber vor nicht all zu langer Zeit wurde mal für ein Schiff eine Leitung außer Betrieb genommen damit es durch einen Kanal ins Meer fahren kann. Dann ist noch irgendwas passiert, ich weiß es nicht mehr so genau, auf jeden Fall war das der Supergau und ein sehr großer Teil Deutschlands wurde binnen einer Stunde vom Netz getrennt. Das war ein typischer Lawinenefekt. Und da ging es nicht um eine Leistung eines AKW`s, die Leitung konnte weitaus weniger übertragen.
Wenn Du nun alle AKW`s vom Netz trennst, werden wir das ganz schnell merken. Vor allem bei schlechtem Wetter und ohne Wind, dann fehlt nämlich ein fetter Teil der EEG-Anlagen und es wird ganz schnell dunkel in Deutschand und wenn es blöd läuft sogar in Europa.![]()
Und ja, ich habe solche Dinge schon mehrfach im "kleinen" erlebt und bin absolut überzeugt, daß da passiert und möchte es nicht wirklich ausprobieren.
...Also dann wollen wir mal:
Erstmal grundlegende Frage: Weiß jemand was passiert, wenn die Akw´s in Deutschland ausgestelt werden? Wir würden rein gar nichts merken. Nicht nur ein Märchen oder so sondern n Tatsache (heißt nicht das iuch dagegen bin)...
Könntest Du mir Deine These etwas erläutern?
Würde mich nämlich sehr interessieeren, ob meine Berufsschullehrer, Physiklehrer, Ausbildungsmeister, und Dozenten alle gelogen haben. Und ich erwarte darauf wirklich eine Antwort. Weil meine persönliche Erfahrung und mein Wissenstand mir was anderes sagen.
Alles anzeigen...Beste Möglichkeit meiner Meinung nach:
Große Solaranlage irgendwo in einer Wüste. Die Energie würde reichen, es würde niemanden stören und die Technik ist auch bereits soweit ausgereift soweit ich Informiert bin. Wären die Supraleiter jetzt auch noch weit genug entwickelt, hätten wir das Problem mit dem "Verluststrom" (kann man das so sagen?) auch nicht mehr.
Nachteile:
-Teuer erst in der Anschaffung
-Energiekonzerne würden natürlich streiken
-Verlust von Arbeitsplätzen
-Monopolstelling des Betreibers...
Hmm, zum Thema PV habe ich ja schon was geschrieben, in Sachen Ökologisch sinnvoll. Noch was anderes, die Platten haben eine Lebenserwartung von max 25 Jahren, wenn sie nicht zu viel Hagel abbekommen haben. Danach haben sie fast kaum noch Leistung und müssen entsorgt werden, weil Sondermüll. Wie, das weiß heute auch noch niemand.
Weiters Problem, der "böse" Netzbetreiber will eine neue Leitung bauen, überall, aber bei mir nicht. Das ist normale Stimmung in Deutschland. Wie soll denn die Energie transportiert werden ohne die benötigten Leitungen?
Zudem ist es netztechnisch ein Riesenproblem, wenn überall kleine Anlagen einspeisen wollen, das hebt die Spannung sehr schnell in den Bereich der Überspannung, folglich ist es viel besser nur eine große Anlage zu haben, die einspeisen will, weil dann nur eine Anlage die Spannung anhebt und der Netzbetreiber so viel besser das Netz auslasten kann. Gibt es viele kleine Einspeiser, dann muß ja jeder, die Spannung etwas anheben um einspoeisen zu können. Habe ich nun zu wenig Last, dann geht die Spannung zu weit nach oben und der Wechselrichter schaltet sich vom Netz. Dieser Zustand ist vom Netzbetreiber zu verhindern und somit wird zur Zeit Geld vergraben, welches sicherlich sinnvoller eingesetzt werden könnte. Die einzige Möglichkeit ist hier alles bis ins unendliche zu verstärken. Die kosten werden übrigends auch auf den Strompreis aufgeschlagen und wenn ich mich nicht irre, wird sich somit dieser EEG-Zuschlag zum Jahreswechsel wieder verdoppeln
.
Das alles hat natürlich auch Vorteile, aber ich will Euch aufzweigen, daß nicht alles Gold ist, was glänzt.
Das nächste Problem, in einem funktionierenden Netz benötigt man Blindleistung, die wird von rotierenden Maschinen bereitgestellt, das fehlt bei PV aber komplett. Wird also der PV-Anteil zu groß, bekommt man schon wieder Probleme. ![]()
Alles anzeigenWegen dem Einspeisegesetz.
Betriebswirtschaftlich macht es für die Energiekonzerne wenig Sinn, mehr für Strom zu bezahlen als später für ihn zu bekommen.
Wenn man für Strom aus PV ca. 40Ct./kwh zahlen muß, der Endverbraucher aber grad so 20Ct. zahlt, dann geht das nicht lange gut.
Damit sich das trägt, muß also auf der anderen Seite ein erheblicher Teil an Strom saubillig produziert werden. Also auf zum Atem!
Damit schießt sich die Regenerativlobby selber ins Knie.
So lange es das EEG gibt, muß auch zusätzlich billiger Strom produziert werden. Außer man ist bereit, 50-60Ct/kwh zu zahlen...
Und Thema natürliche Strahlung: Ziegelsteine strahlen auch relativ stark. Oder Fliesen....
Ich ziehe meinen Hut, einer der wenigen in Deutschland, der die Zusammenhänge realistisch sieht.:thumpsup:
Und als Fazit:
Das alles ist so komplex, daß wir alle hier nur etwas Teilwissen mitbringen. Und es sicherlich nicht gut, sich nur auf eine Möglichkeit der Energieumwandlung zu versteifen. Der gesunde Mix macht es und irgendwann werden wir auf Atomkraftwerke, wie wir sie heute kennen verzichten können. Ich hoffe es ist sehr bald, aber heute geht es definitiv nicht und die nächsten 5 Jahre sicherlich auch noch nicht. Und die Erzeugung gemäß EEG ist auch nicht die alleinige Lösung, auch wenn es viele Politiker so sehen und der Bevölkerung weis machen.
Doch sicherlich. Es gibt auch andere schöne Autos.....![]()
Alles anzeigenHast du schonmal von Grundlast gehört?
Der Strombedarf, der immer besteht? Tag, Nacht, morgens, abends, wenn's windstill ist, wenn die Sonne nicht scheint?Im Schwarzwald wird gerade ein Pumpspeicherkraftwerk zum Ausgleich von Verbrauchspitzen gebaut. Die Bürgerinitiative, die sich gegen das Pumpspeicherkraftwerk wehrt, ist überzeugt, dass der Bau für die Versorgungssicherheit nicht erforderlich ist, dass es bessere Techniken gibt, um die Schwankungen im Netz auszugleichen. Nicht zuletzt fürchten die Anrainer Belastungen durch Lärm, Dreck und Verkehr während der Bauzeit.
Strom wollen alle, aber keine Kraftwerke, die ihn erzeugen. Keine Kernkraftwerke, und auch keine Wasserkraftwerke.
Wann erfindet endlich jemand wireless-Steckdosen, damit es für diese Leute eine Alternative zu dieser teuflischen Technik gibt?
Grüße
Jörg
:thumpsup:
Und noch was. Um die im Norden durch Windkraft erzeugte Energie nach Süddeutschland zu transportieren, braucht es stärkere Verbindungen, aber die häßlichen Strommasten will keiner haben.
Eine neue Freileitung durch das Land zu bauen, dauert dank der ewigen Proteste momentan mehr als 10 Jahre, wenn es überhaupt umsetzbar ist.
Klar, es gibt ja auch Kabel, aber da wird es auch immer schwerer geeignete Trassen zu finden und vor allem ist die Kabeltechnik hier um ein vielfaches aufwendiger, was zu einem drastischen Anstieg der Strompreise führen würde.
Wenn man bedenkt, daß ein PV Modul mehr Strom für die Herstellung verbraucht, als es in seinem zu erwarteten "Leben" jemals produzieren wird (wobei das Delta mittlerweile schon sehr klein geworden ist), dann frag ich mich, wo das ökologisch sinnvoll ist.
Man muß sich bei der Energiediskusion einfach mal vor Augen führen, daß Energie nicht "erzeugt" werden kann, man wandelt sie lediglich um. Und hier ist es die Aufgabe, die umweltverträglichste Variante zu finden. Biomasse ist toll, aber macht es Sinn, daß die gesammte Abwärme in die "Umwelt" geblasen wird? Ich kenne kaum eine Biogasanlage, wo die Abwärme wirklich genutzt wird. Macht es Sinn, das bei uns in der Gegend eine Biogasanlage wöchentlich mit 3 Sattelzügen aus Südfrankreich (gut 800 km
) mit Maissilage für diese eine Anlage beliefert wird? Wo bleibt hier der Ökologische Nutzen und Gedanken.
Das ist ein reines Produkt zum Geldverdienen, also macht Euch nichts vor, das ist genausowenig die Endlösung, wie die Atomkraft. Das ist gerade mal eine Zwischenlösung und wo uns die hinführt, das weis heute noch keiner.
Ich kann mir den Biz auch nicht ohne Mini vorstellen
Nun, ich schon. ![]()
Hmmmm, darf ich Euch denn nur erhalten bleiben, wenn ich Mini`s habe?
Das beruhigt mich jetzt. Ehrlich.
...
Warum? ![]()