Beiträge von biz

    :thumpsup:

    Und noch was. Um die im Norden durch Windkraft erzeugte Energie nach Süddeutschland zu transportieren, braucht es stärkere Verbindungen, aber die häßlichen Strommasten will keiner haben.
    Eine neue Freileitung durch das Land zu bauen, dauert dank der ewigen Proteste momentan mehr als 10 Jahre, wenn es überhaupt umsetzbar ist.
    Klar, es gibt ja auch Kabel, aber da wird es auch immer schwerer geeignete Trassen zu finden und vor allem ist die Kabeltechnik hier um ein vielfaches aufwendiger, was zu einem drastischen Anstieg der Strompreise führen würde.

    Wenn man bedenkt, daß ein PV Modul mehr Strom für die Herstellung verbraucht, als es in seinem zu erwarteten "Leben" jemals produzieren wird (wobei das Delta mittlerweile schon sehr klein geworden ist), dann frag ich mich, wo das ökologisch sinnvoll ist.

    Man muß sich bei der Energiediskusion einfach mal vor Augen führen, daß Energie nicht "erzeugt" werden kann, man wandelt sie lediglich um. Und hier ist es die Aufgabe, die umweltverträglichste Variante zu finden. Biomasse ist toll, aber macht es Sinn, daß die gesammte Abwärme in die "Umwelt" geblasen wird? Ich kenne kaum eine Biogasanlage, wo die Abwärme wirklich genutzt wird. Macht es Sinn, das bei uns in der Gegend eine Biogasanlage wöchentlich mit 3 Sattelzügen aus Südfrankreich (gut 800 km :eek:) mit Maissilage für diese eine Anlage beliefert wird? Wo bleibt hier der Ökologische Nutzen und Gedanken.
    Das ist ein reines Produkt zum Geldverdienen, also macht Euch nichts vor, das ist genausowenig die Endlösung, wie die Atomkraft. Das ist gerade mal eine Zwischenlösung und wo uns die hinführt, das weis heute noch keiner.

    Benzin 11-12, ...

    Nun, da ist alles gesagt. Das ist zu viel und er läuft zu fett.

    Das was man im Video sieht, sieht eher so aus, als ob da was schmort. Könnte das Kabel vom Rückwärtsgangschalter sein. Nebendran ist ja auch der heiße Kat. Aber Abgase sind das nicht, die schleichen nicht so aus dem Auspuff.;)

    Also, wenn keiner wegfahren soll, warum ned einfach nen Knochen, der Batterie-Plus unterbricht... Den nimmst dann mit - fertig...

    Natürlich musst dann die Uhrzeit und Radiosender wieder neu programmieren... Aber wer hört schon Radio...

    Oder du legst von hinten eine abgesicherte seperate Leitung zum Radio und zur Uhr.;)

    Sehr gerne oxidiert der Unterbrecherkontakt bei längeren Standzeiten, so daß es nicht zum Zündfunken kommen kann.
    Abhilfe: Schmiergelpapier >150er ein, zweimal 1 cm zwischen den geschlossenen Kontakten je Seite gezogen und dann sollte der Funke wieder springen.
    Wenn es dann klappt, wäre der Austausch des Unterbrechers angeraten;)

    PS:
    @ dannymcfly
    Warum den Vergaser kontrollieren, wenn kein Zündfunke vorhanden?

    So eine gab es bei Conrad vor .... bestimmt 20 Jahren als Bausatz. Hatte das Damals in meinen GSI verpackt und hat auch top funktioniert. Wenn ich mich nicht irre hat der Bausatz damals 14,95 DM gekostet oder waren es 19,95 DM ?
    Und wenn ich das richtig in Erinnerung hatte, dann bemerkte die den raschen Spannungsfall an der Batteriespannung wenn sich ein Verbraucher dazuschaltete. Es reichte schon die Birne für die Innenbeleuchtung.
    Blöd bei den VW`s, wenn irgendwann der Lüfter ansprang.:D Das hatte der Opel damals noch nicht.

    ...
    Wenn du nun den Einsteller an der Ankerplatte betätigst, dückst du nicht nur die Backen oben auseinander, sondern vergrößerst den Umfang der im Kreis angeordneten Backen, welche somit im ganzen Bereich dichter an die Trommel kommen (das soll so knapp sein wie möglich, doch soweit wie nötig)
    Also veränderst du auch im unteren Bereich die "Breite"der Backen

    ...

    OK, wenn das so ist, dann greift die Handbremse wirklich nicht ein. Ich will das jetzt mal glauben, wobei ich immer davon ausging, daß der Einsteller auf den unteren Bereich nicht mehr wirklich wirkt. Werde das im Frühjahr bei der üblichen Kontrolle nochmal genauer betrachten. :thumpsup:

    auch ganz ohne handbremse muß die betriebsbremse einwandfrei funktionieren, also kein übermäßiger weg.
    wenn der RBZ die beläge unten auseinander drückt liegen diese weiter oben, durch den einsteller dicht genug an die trommel gebracht, schon an und bremsen.
    der handbremshebel hat dabei nicht die aufgabe die beläge unten in position zu bringen

    Ja, daß er die Aufgabe nicht hat, ok.
    Aber dennoch verhindert er, daß die Feder die Beläge bis zum Anschlag vom Radbremszylinder zurückdrückt.
    Wenn die Feststellbremse zu locker ist, dann werden doch dank der Feder die Backen weiter zusammengezogen, als wenn die Feststellbremse richtig eingestellt ist. Ist doch richtig? Oben liegen die Backen an und unten drückt der Bremszylinder, soweit klar. Daß das bei neuen Backen viel weniger ins Gewicht fällt, als bei abgefahrenen ist auch klar, aber ganz so unabhängig, wie ihr das schreibt ist es doch nicht.

    Ich hab einfach ne Schraube mit langem Schaft und nur die letzten cm Gewinde genommen und ne Stopmutter draufgedreht, so dass der Schraubenkopf den Umlenker nicht einklemmt. Und ja, ist nicht optimal, weil die Mutter "oben" sitzt und die Schraube theoretisch rausfallen koennte wenn sich die Mutter loest, aber das ist die Handbremse und kein Querrudergestaenge im Flugzeug, da geh ich dieses Risiko ein.

    Gruss
    Michi

    Mit langem Schaft paßt das dann schon, daran hatte ich nicht gedacht.;)

    Wieso falsch...:confused: Ich stelle die Bremse auch immer so ein.

    Ich glaube wir reden aneinander vorbei. Ich habe doch nicht beschrieben, wie die Bremse einzustellen ist, sondern nur darauf hingewiesen, daß die Handbremse mit zur Funktion der Fußbremse beiträgt.
    Und ganz klar, wenn Du die Handbbremse z.B. auf 8 Rastungen einstellst, hast Du auf der Hinterachse weniger Bremsleistung, als wenn Du sie auf 2 Rastungen einstellst. Mit dem Einsteller bringst Du nicht die ganze Backe an die Trommel, schließlich ist der Einsteller oben und die Handbremsenumlenkung unten. Und wenn Die Backen unten zu weit zusammengedrückt werden durch die Fesdern, weil die Handbremse zu viel Spiel hat, dann ist der Weg für den Radbremszylinder zu weit, um die volle Anpresskraft auf die Trommel zu bringen. Das hängt miteinander zusammen, wennn nicht, dann erkläre es mir bitte.

    Ich muss gar nix... schon gar nicht bei solch einem Menschen für die Kosten aufkommen..

    Oh doch....

    ähnliche Geschichte.
    Pärchen, wie ihr beide. Vermutlich gleiches Verhältnis zum Vater, wie mrs. grani. Wohnort des Vater usw. unbekannt. Plötzlich kommt Post, der Vater ist verstorben und wurde beerdigt und da Sie die einzige ausfindbare Angehörige ist, muß sie die gesamten Beerdigungskosten zurückzahlen und ja, sie war beim Anwalt usw.

    Aber darum geht es eigentlich gar nicht, ich wollte Dir nur aufzeigen, daß Dein Spruch Dich irgendwann einholen kann, nicht muß. Mir gefällt es nämlich einfach nicht, wenn man so über Menschen urteilt, ich behaupte (weiß es aber nicht) einfach mal, daß Du ihn gar nicht kennst und somit seine Beweggründe für sein vermutliches "Fehlverhalten" nicht kennst. Aber lassen wir das, das geht mich und alle anderen hier nun gar nichts an.;)

    Lieber Marcus,

    ich bin absolut locker.

    Der Motor läuft nicht mehr wie ein Sack Nüsse, er ist diese Woche aus dem Nichts heraus gestorben :eek:
    Die Ursache für den "Sack Nüsselauf" waren Dichtungsreste auf dem Abgaskrümmer, die mir beim Reinigen nicht aufgefallen sind, aber beim letzten Zusammenbau, weil ich alles schön mit Ruhe mache.
    Und ich habe gestern ganz in Ruhe die Zündspule vom Cabrio eingebaut und er lief nicht. Also die alte wieder rein und den Unterbrecher eingestellt. Gut war etwas zu klein der Abstand => 0,35 mm also mal auf 0,4mm eingestellt und siehe da er sprang wieder an, dann mal Magerer gestellt in kleinen Schritten und irgenwann lief er auch wieder im Standgas. Probefahrt gemacht unter Last hat er immer noch Aussetzer. Auch im Standgas nimmt er das Gas nicht willig an.
    Dann mußte ich aufhören, weil ich gestern Mittag ja nicht da war.:rolleyes:
    Das ist der Stand der Dinge. Soweit so gut.

    Aber jetzt erkläre mir bitte, warum der Motor am Mittwoch problemlos angesprungen ist, ich einige Male die Straße langfahren konnte und ich ihn noch längere Zeit im Standgas laufen lassen konnte und er das Gas perfekt annahm. Und das ganze am Donnerstag nicht mehr klappte, bzw. ich ca. einen Kilometer fahren konnte und er dann wie aus dem nichts ausging und sich nicht mehr bewegen ließ zu starten. Die zu fette Einstellung und der zu kleine Unterbrecherabstand war vorher ja auch schon da. ;)
    Das einzige was ich geändert habe, ich habe den BKV eingebaut und den Luftfilter, sowie die Haube montiert. Das das soviel ausmachen soll, ist mir gerade einfach nicht erklärbar.

    Und dann noch was, bevor ich den Motor starte, nach jedem Einbau, sind Ventile neu eingestellt (schließlich muß ich zwei Zylinderkopfschrauben lösen zum Ausbau, ich habe leider keine langen Bolzen um die Aufhängung so anzuschrauben), dann wird der Motor gestartet und als erstes die Zündung wieder eingestellt/köntrolliert. Erst dann kommt die Probefahrt. Alles schön in Ruhe, ohne Hektik.;)

    Es kommt zur Zeit einfach ein bißchen zu viel vom schlechten. Und ich werde momentan auch nicht weiter suchen, warum der Karren nicht recht läuft, denn die Antriebseinheit muß wieder raus und dann mal schauen, vielleicht fahre ich dann persönlich zum Getriebspezialisten, dann kann man vor Ort entscheiden, was man tut.
    Eins ist klar, die neuen Erkenntnisse beweisen, daß es aus dem Getriebe kommt und meine ganze penible Zwischenradgeschichte für den Hintern war. :scream: Und wenn ich mich beim ersten Mal schon getraut hätte trotz des Schlagens mal aus dem Ort rauszufahren und alles mal auf Drehzahl zu bringen, dann wäre das schon beim ersten Mal klar gewesen. Da war ich dann zu ruhig und zu bedächtlich.:madgo: Wobei ich ja gleich am Anfang nicht glauben wollte, daß es vom Zwischenrad kommt, aber wenn alle anderen darauf tippen und man sich dann einbildet, daß es nach der ersten Einstellung ruhiger wurde....:mad: Na ja, lassen wir das.
    Nach Rücksprache mit dem Getriebspezialisten sind wir uns einig, daß es nur zwei Möglichkeiten gibt. Die werden überprüft, auch wenn hier ein Schaden mehr als unwahrscheinlich ist und wird nichts gefunden, dann werden eben diese Gangräder auch noch getauscht und dann ist das komplette Getriebe getauscht. Er will mir ja unbedingt ein A+ Getriebe verpassen, schon vom ersten Tag an, aber das will ich nicht. Zum Inno gehört ein heulendes A-Seriengetriebe, mit all seinen Schwächen. Auch wenn man es von außen ja nicht sieht, aber man hört es, daß der Inno kein orginales Getriebe drin hat.

    Und nein, der Inno, sowie das Cabrio stehen nicht zum Verkauf.:D


    .... und standen Sie auch nicht.:p

    Es ist aber schön zu wissen, daß es Euch doch nicht ganz egal ist, ob ich da bin oder nicht, auch wenn mich ja keiner mag. :)

    wird se wohl müssen dazu zwinge ich sie:D wenns so weiter geht... kann ja net sein dass der sich allles leistet und für seine tochter kein geld hat..

    Nur so als Gedankenanstoß:

    Ich hoffe Du denkst in 30 Jahren auch an Deinen Spruch, wenn er ins Heim soll und Du dann für die Kosten aufkommen sollst.
    Kann ja nicht sein, daß Du Dir alles leistest und er kein Dach über dem Kopf hat. :eek:

    Ist nicht böse gemeint, aber solche Floskeln in den Raum geworfen ist immer gefährlich. Erst mal überlegen, was man da von sich gibt.;)

    Wenn du die Hinterradbremse über die Handbremsseile einstellst, hast du einen gewaltigen Fehler gemacht!!!:eek:


    Wenn man bei jeden Wartungsinterwall ein bischen Kettenfett drauf sprüht, gammelt da auch orig. nichts fest;)

    Nein das ist gewaltig daneben angekommen. Aber wenn Du die Handbremse nicht sauber eingestellt hast, bekommst Du auch keine volle Bremsleistung der Fußbremse hin. Die beiden Dinge sind einfach abhängig voneinander.
    Das mit dem Kettenfett mache ich auch so, da gammelt dann nichts mehr.;)

    Ich hab meine alten auch nur mit Gewalt rausbekommen. Und dann statt neuen Stiften lange Edelstahlschrauben und viel Fett genommen, in der Hoffnung, dass das dann nicht wieder so schnell komplett festgammelt.

    Das ist ein schlechter Tipp, außer Du hast das Gewinde abgedreht, sonst machst Du die ganze Lagerung kaputt, bzw. arbeitet sich das Gewinde ruckzuck ab und der Stift verjüngt sich, bis er bricht?! Und dazu muß man auch wissen, daß die Fußbremse auch nur bei korrekt eingestellter Handbremse funktioniert und nicht nur über den Exenter eingestellt wird.