Beiträge von biz

    neee, isch hab doch näschte Woch frei....:rolleyes:
    Am WE werde ich das Klassenzimmer meiner Tochter renovieren. Wir leben schon in einem armen Staat, wenn noch nicht mal mehr für nen Maler Geld da ist, um ein Klassenzimmer zu steichen:scream::rolleyes::eek:

    Da machen die lieber lauter Pisastudien um festzustellen, daß die Schule nichts taugt. Wenn man bedenkt, als ich vor über 25 Jahren genau in diesem Klassenzimmer unterrichtet wurde, sah es fast genauso so aus. Es sind nur neue Fenster reingekommen und neue Tische/Stühle stehen drin, ach ja, neue Lampen wurden auch montiert, aber die Ränder von den alten Lampen sieht man noch klar und deutlich. Und wenn ich zurückdenke, dann waren die Zimmer bei uns schon renovierbedürftig. :rolleyes:

    Punkt um, das Zimmer hat seit über 30 Jahren keine Farbe gesehen.:kotz::crying:

    Hab mein Cabrio auch schon am Samstag schön gewaschen und nächste Woche kommt dann der Rest (Einwachssen, Räder wechseln, Motor konservieren, abschmieren...)

    Und beim Inno die Teile alle einbauen und wieder mal ne Probefahrt.... drückt mir die Daumen.:thumpsup:

    Ich denke nicht, wenn Du bei der HS2 Anlage bleibst.
    Ich spiele gerade selber mit dem Gedanken. Allerdings dürfte die Nadelauswahl etwas schwierig werden. Da gibt es wohl auch relativ wenig Erfahrungen, da die meisten von einer Zweifachvergaseranlage wegen dem höheren Einstellungsaufwand abraten. Ich verspreche mir davon eine wesentlich bessere Gasannahme, somit wird das alles etwas "spritziger", der Motor hängt besser am Gas. Mehr wird aber dabei nicht rumkommen, denn der HS4 ist auch bei 70 PS noch vollkommen ausreichend.;)

    So eine Akkuladung ist schon eine komplexe Sache. Aber nochmal, Eure Strombegrenzungen sind bei Bleiakkus vernachlässigbar. Wichtig ist, daß er auf einen max. Wert begrenzt wird. Und der sollte bei max. 10 A liegen, ansonsten könnte es zu einer zu heftigen Reaktion im Akku kommen und die könnte das ganze Gebinde zum platzen bringen. Wie gesagt könnte, muß aber nicht.
    Anderes Beispiel, eine entladene Autobatterie wird mittels Starthilfekabel überbrückt. Da kommen beim Anschließen im ersten moment locker mal 50 oder gar 100 A zum fließen. Wer oder was soll den Strom auch begrenzen? Deswegen besser ist es den Strom auf einen konstanten Wert bei der Ladung zu begrenzen, ein muß ist es aber nicht.
    Was Ihr hier schreibt, eine Begrenzung auf z.B. 500mA ist wichtig bei Modellbauakkus, die nicht aus Blei bestehen. Nochmal, für den Bleiakku ist es viel wichtiger, daß die Ladespannung nicht überschritten wird.
    Und einen Bleiakku kann ich an eine Spannungsquelle mit ca. 13,8 V anschließen und den ganzen Winter angeschlossen lassen. Der Akku holt sich soviel Strom, wie er braucht. Das wird sich nach einigen Tagen zwischen 50 mA und 100 mA einpendeln, auch wenn das Gerät mehr liefern könnte. Das ist der Ruhestrom der den Akku schön voll hält.;)
    Bei den anderen Modellbauakkus wird immer der max. Strom gezogen, auch wenn der Akku schon längst voll ist, somit muß man den Strom weiter reduzieren, wenn er voll ist, sonst könnte er überladen werden, was dann zu ausgasen führt. Moderne Ladegeräte erkennen das automatisch.
    Und wenn man das weiß, dann ist einem schon klar, daß zwei unterschiedliche Ladearten nich mit der gleichen Ladefunktion optimal geladen werden können. Wenngleich es solche Geräte natürlich gibt, die die Akkuart erkennen, bzw. wo man sie auswählen kann.

    Und "minimichi" hat vollkommen recht, die 10 V sind schon sehr weit unten, da wird der Akku schon schaden genommen haben, was aber nicht heißt, daß er nun gänzlich hinüber ist, er hat einfach einiges an Kapazität verlohren, was das Kaltstartverhalten im Winter schon beeinträchtigen kann.

    Einen Bleiakku (Autobatterie) kann man mit den meisten Modelbauakkuladegeräte nicht laden.
    Begründung:
    Ein Nickel/Kadmium oder ähnliches (Modellbauakku) ist die Ladespannung völlig egal. Hier ist es extrem wichtig den Ladestrom zu begrenzen.
    Beim Bleiakku ist das gerade umgekehrt. Der will pro Zelle eine max. Spannung von 2,1xx Volt. Bei höherer Spannung fängt die Zelle an zu gasen. Der Strom wird beim Akku von alleine reguliert (Letztendlich durch die ansteigende Spannung) lediglich bei stark entladenen Akkus sollte der Strom zum Schutz des Ladegerätes beschränkt werden. Es gibt Ladegeräte die das bei 10 A machen und welche, die das schon bei 5 A oder noch weniger machen. Und das AH würde grob erklart bedeuten, daß eine Batterie mit 70 AH bei totaler Entladung mit 70 A ein Stunde geladen werden muß bzw. mit 7 A dann 10 Stunden geladen werden muß, damit sie voll ist. Das aber nur ganz einfach erklärt, denn so einfach ist es dann doch nicht:rolleyes:;)

    Sollte nun Dein Akkulader max. 14,4V Ausgangsspannug bringen und den max. Strom begrenzen können, ohne sich dabei selber zu zerstören, dann kannst Du damit auch nen Bleiakku laden. Aber das können in der Regel nur die teureren Geräte, denn eine total entladene Autobatterie ist wie ein Kurzschluß.

    :eek:

    danke für die schnelle antwort hab ich leider vergessen dazu zu schreiben das wir die bremsen schon kontrolliert haben war alles gut.radlager haben wir auch schon getestet war auch ok. mit den reifen ist auch alles in ordnung! was mich so stutzig macht ist das,das geräusch erst nach fünf bis zehn minuten auftritt und dann immer lauter wird!????

    Das ist bei Radlagern und Ausgleichgelenken gerne mal so. Sind sie kalt, werden sie vom Fett geschmiert. Dadurch, daß sie schadhaft sind, werden sie nach kurzer Zeit warm, das Fett wird warm, durch die Drehbewegung nach außen geschleudert. Dadurch fehlt die Schmierung usw.
    Steht das Fahrzeug still, läuft das Fett zurück, erkaltet und wenn man dann wieder fährt, beginnt alles von vorne.
    Das wäre eine mögliche Erklärung.
    Dennoch kann und will ich gerade nicht wirklich glauben, daß ein KFZ`ler das nicht hinkriegen/ finden soll, wo das Geräusch nun herkommt. :confused:
    Da das Geräusch vonm drehender Bewegung herkommt und nachweißlich vorne links, dann sollte er es auch finden.
    Mein Hauptverdächtige bleibt weiterhin das Radlager.

    PS: Andreas Hohls hat schneller getippt ;)

    Ich habe das mit Bratho Korrux gemacht. Die erste Lage in grau, die zweite in schwarz. Somit ist sicher gestellt, daß überall mind. zwei Farbschichten drauf sind.
    Der Lakierer hat dann schön in die Kotflügel und Schweller beilackiert und anschließend habe ich noch klaren Fluid Film draufgespritzt. Ist jetzt 1,5 Jahre her, alles TOP:thumpsup:

    Nun, wenn Du einen Kumpel hast, der KFZ`ler ist, dann sollte er folgendes überprüfen können.

    Rad runter und Bremsscheibe, sowie Beläge sichtprüfen. Eventuel ist ein Stein zwischen Sattel und Scheibe verklemmt?
    Radlager auf Spiel und Geräusche prüfen (mein Hauptverdächtiger).
    Äußeres Antriebswellengelenk prüfen.
    Freigängikeit der Felge zum Bremssattel (eventuel Auswuchtgeichte schleifen).

    Erst wenn er hier nichts findet, dann darf er ratlos werden... :D:thumpsup: