Beiträge von biz

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    Ich kann mich allerdings nicht unter das Auto legen und nachschauen..der vorbesitzer versichert mir das der Unterboden in Ordnung ist.

    Habt ihr eine Idee??
    Vielen Dank
    Gruß
    Rene

    Ich hab ne Idee. Du kannst Dich nicht unter das Auto legen? Dann hebe das Auto doch hoch (Hebebühne) und kontrolliere den Unterboden selber. Der Vorbesitzer wird Dir wohl nicht die Wahrheit erzählt haben.
    Alternative, mache den Teppich raus und schaue von oben nach. Lege ne starke Lampe unter das Auto und schaue von innen, wo das Licht reinkommt. Dazu ist es natürlich gut, das in einer dunkelen Garage oder so zu machen ;).

    Wenn ein Auto während der Fahrt Wasser aufnimmt ist meist der Unterboden bzw. der Spritzbereich der Räder irgendwo undicht. Bei Dir würde ich im speziellen die Löcher der Lüftungsdüsen im Kotflügel kontrollieren. Das wäre übrigends dann die Stelle, bei der Dich der Vorbesitzer dann tatsächlich nicht angelogen hat.;)
    Anderst ist es Wenn das Auto im stehen Wasser aufnimmt, dann ist es oft der Scheibenrahmen, bzw. die Dichtungen um die Türfangbänder.

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    P.S.: Die Korkdichtung beim Ventildeckel hat mir einige Sorgen bereitet, da sie immer wieder davongerutscht ist und somit undicht war. Ich habe nun wieder die alte eingebaut, die dichtet perfekt!

    Die Korkdichtung klebt man mit Patex oder eben einem Dichtmittel leicht am Ventildeckel fest, dann verrutscht das nicht.
    Bei der alten harten Dichtung ist die Gefahr groß, daß man die Schrauben zu fest anzieht und somit den Deckel verbiegt, damit es dicht wird.;)

    Okay...die Rechnung wäre korrekt...aber was auf der Lichtmaschine steht ist nicht in der Einheit Watt (oder VA) angegeben, sondern in Ampere.

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    Stimmt nun auch mal wieder....:rolleyes: hätte mal besser nachgeschaut, bevor ich hier einfach was behaupte....:D
    Wobei man dann aber immer noch bedenken muß, daß die Lima das nur bei Nenndrehzahl liefern kann und das ist nicht der Leerlauf...:rolleyes:

    Aber genug darum, die Warnung ist angekommen, die Gefahr ist bekannt;)

    Wenn es sehr kalt ist, dann wollen die Elektronen nicht so richtig maschieren. Wird die Batterie vor Kälte geschützt, dann wird sie zum Starten besser ihre Energie abgeben können und der Motor wird besser anspringen. Somit wird sie auch geschohnt und das soll ja bekanntlich ein Leben verlängern. Ob man es wirklich merkt....:confused:
    Ich hab das auch schon früher gemacht und festgestellt daß bei - 15°C oder kälter die Batterie den Anlasser besser durchzog. Dennoch war nach etwa 6-7Jahren die Batterie trotdem übern Jordan:rolleyes:

    Nun, jetzt wir es etwas kompliziert....
    Was willst Du angezeigt haben?
    1.Den Strom der Batterie ins Bordnetz, bzw. den Ladestrom der Batterie wenn die Lima läuft? nur so macht das eigentlich Sinn.
    2.Das andere wäre einfach der Limastrom, allerdings gibt es dort keine Negativrichtung.

    Ich gehe mal von 1. aus.
    Der Magnetschalter dient hier als kleiner Verteiler. Das Batteriekabel kommt an speist den Anlasser, das Bordnetz und die Lima.
    Du läßt das dicke Kabel am Magnetschalter und trennst den Rest dort ab. jetzt funktioniert nur noch der Anlasserstrom, der Rest nicht mehr. Auch das einrücken des Magnetschalters nicht mehr. damit alles wieder funktioniert, müßtest Du ja wieder alles so anschließen, wie es war. Aber Du willst den Strom ja zwingen durch Dein Amperemeter zu fließen. Also klemmst Du die eine Seite vom Amperemeter am Magnetschalter an und die andere Seite vom Amperemeter am restlichen Kabelstrang. Somit hast Du die alte Ausgangssituation, nur daß der Strom eben über das Instrument fließt. Alles klar??

    ...ich würde da keine Sicherung rein machen. Ich fahre jetzt seit ~2 Jahren mit Amperemeter und 8mm² Kabeln rum. Ich habe an allen Stellen, wo Scheuergefahr besteht, nochmal extra Textilband/ Gewebeband rumgewickelt und versucht, möglichst oft an festen Teilen abzustützen, sodass die Kabel nicht so sehr vibrieren können (gilt generell für alle Kabel im Kfz).

    Wie gesagt..Du musst das alles sehr gründlich machen. Wenn's Dich beruhigt, dann mach eine Sicherung rein.

    Was noch besser ist, es gibt bei Konrad ein sehr dick isoliertes Kabel für den Solarbereich. Das ist UV beständig hochflexibel und was weiß ich noch alles. Da kannst Du 5x mit dem Messer reinschneiden, das reist nicht auf und die Wahrscheinlichkeit, daß das mal durchscheuert ist eigentlich nicht mehr gegeben.
    Und dennoch fühle ich mich wohler mit Sicherung, allerdings habe ich auch kein Steuergerät, das einzige, was bei mir da passieren würde, wäre eine kaputte Lima. Das ist mir allemal lieber, als ein abgebrannter Mini.;)

    Zitat

    Hinweis: Wenn so eine Sicherung (40A) im Amperemeterpfad verbaut ist, und die durch (sehr hohe) Ströme Sekunden nach dem Anlassen mit schwacher Batterie platzt, dann bricht auf dem gesamten Bordnetz Anarchie aus, weil die Lichtmaschine die Spannung nicht richtig einregeln kann, ohne Batterie. Was dann passiert wäre im schlimmsten Fall, dass Steuergeräte kaputt gehen und das Radio kaputt geht - wie gesagt...worst case.

    Bei einem vor x Jahren schnell hingeklatschten Paintbrush Bild von Ehre zu sprechen...naja... ;) :D

    Das ist wohl richtig, allerdings habe ich einen Automaten verbaut und die 40 A hat es bis heute nicht rausgehauen.
    Und wenn Du von einer 70 VA Lima ausgehst, dann wären das bei 12 V rein rechnerisch gerade mal gut 6 A, die zum fließen kämen, gehen wir von 9 V Spannung aus weil die Batterie richtig fertig wäre, kämen gerade mal 8 A zum fließen, somit ist für den Automat mit 40 A eigentlich genügend Reserve eingerechnet.
    Die Lima kann nicht so große Ströme liefern, wie die Batterie und das Batteriekanbel geht weder über das Amperemeter noch über die Sicherung. Somit halte ich die Wahrscheinlichkeit sehr gering, daß die Anarchie wirklich ausbricht. Und beim 60 A Automat im Cabrio weiß ich, daß es nicht passiert, da habe ich dieses Jahr die Batterie tauschen müssen, weil länger als 1 Minute orgeln war nicht mehr drin, so fertig war die Batterie. ;)

    @ Ralle
    Willst Du das wirklich alleine machen? Der Schaltplan von CrappyThumb erklärt eigentlich alles. Du nimmst alle Kabel, bis auf das Dicke von der Batterie vom Magnetschalter weg. Nimmst ein neues Kabel mind. 6 mm² und schließt es dort an, führst es zur Sicherung oder direkt zum Amperemeter. Dann vom Amperemeter wieder zurück (wieder neues 6 mm² Kabel) und schließt das dann mit den gesamten abgeklemmten Kabeln zusammen und schon bist Du fertig. Diese Verbindung mit den ganzen Kabeln mußt Du sorgfältig isolieren. Ich habe hier einigen Schichten Schrumpfschläuche draufgeschrumpft.

    Ventilschaftdichtungen auf den Auslaßventilen sind unnötig. Das Öl wird nur durch die Einlaßventile im geöffneten Zustand eingesaugt. Die Auslaßventile sind da ja zu. Sind sie auf, wird ja "gedrückt", somit kommt wieder kein Öl in den Brennraum;)
    Drehmoment Zylinderkopfschrauben: 69 Nm

    Da will ich zum Problem 1 (klemmender Rückwärtsgang) den neusten Stand durchgeben.
    Im Urlaub kam dann der Supergau, das Getriebe ging nicht mehr frei und kratzen im Leerlauf und losgelassener Kupplung fürchterlich. Also kam der Kleine auf dem Abschlepper heim.
    Ich habe das Getriebe ausgebaut und zu einem Spezialisten geschickt.
    Der hat nun festgestellt, das die Rückwärtsgangwelle nicht gesichert war. Nun das muß ich wohl mir zuschreiben, wobei ich mir sicher war sie gesichert zu haben....:confused:
    Leider hat er auch noch einen weiteren Schaden gefunden, den ich aus Unwissenheit beim frischen lagern übersehen haben muß, weil der Schaden älter sein muß, als die 3350 km, die seitdem gefahren bin. Nun wird das wohl ein teuerer Spaß und was lernt man daraus, es ist nicht immer ratsam alles selber machen zu wollen. Auch die Reperaturanleitungen helfen einem nicht immer weiter und nur weil augenscheinlich alles in Ordnung ist, muß es das nicht sein.
    Bin nun mal gespannt was mich der Spaß kosten wird.

    Ich will hier niemandem was um die Ohren hauen, und auch nicht auf Werkstatthandbücher rumreiten, aber bei solchen Tipps fällt mir immer folgendes ein.
    Warum sind wohl so viele Gewinde der Ölablaßschraube defekt? Genau wegen solcher Tipps. Undicht, einfach etwas nachziehen. Das geht so lange bis irgendwas anderes nachgibt. Wenn eine Dichtung undicht wird und die Verschraubung mit dem richtigen Drehmoment nicht mehr nachgezogen werden kann, dann sollte man nur noch einen Tipp geben, nämlich der Austausch der Dichtung. Alles ander kann nur zu erheblichen Folgeschäden führen. Und von einem Ingenieur würde ich bei den Tipps dann schon erwarten, daß er wenigstens auf die möglichen Folgeschäden hinweist.

    Und ganz klar, man kann sich mit vorsichtigem und umsichtigen minimalem nachziehen schon über die Runden helfen, aber die Gefahr sollte einem bewust sein ;)

    PS: Das Problem war hier aber ein völlig anderes, nämlich ein undichter Unterdruckschlauch

    Falls die Auspuffgummis sich mal verabschieden und der Auspuff auf dem Boden schleift, hilft ein Ledergürtel. Einfach mit den Gürtel durch die Schnalle ziehen, die Schlaufe um den Auspuff legen und zuziehen, dann den Gürtel in der Heckklappe festklemmen. Hält locker 100 km allerdings ist der Gürtel dann etwas verkokelt.;)
    Das klapt auch bei einem seitlichen Endtopf.


    PS: Wenn man bei einem gerissenen Gaszug keinen neuen Bowdenzug zur Hand hat, hilft da auch der Chokezug, denn man anstelle des Gaszuges anschließt, dann kann man mit Handgas weiterfahren, bis man sich einen neuen Zug kaufen kann. Egal ob Fahreadzug oder orginal ;)

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    Lohnt sich das noch oder ist es sinnvoller einen Unfallwagen mit funktionsfähigem Motor für 600€ zu kaufen und mit neuen Lagern auszustatten?

    Gruß

    fresh-d

    Nun lohnen tut es sich für den einen, für den anderen wohl eher nicht.

    Ich denke mal, das mußt Du für Dich alleine entscheiden. Und da mußt Du dir folgende Fragen beantworten:
    Wieviel Geld steht zur Verfügung?
    Wo will ich hin? (Top überholter Motor, von dem ich alles weiß oder ein Motor der halt läuft, so lange er läuft.)
    Wie lange willst Du den Mini ehrlich fahren?

    Ich habe auch einen Motor frisch bohren und hohnen lassen, dann neue Kolben rein usw. Andere machen nicht so viel Aufsehen und reparieren einfach das, was kaputt geht. Aber ob sich das gelohnt hat? Für mich persönlich ja, allerdings habe ich auch viel Geld liegen lassen. Es wäre sicher günstiger gegangen.;)
    Deshalb erwarte auf Deine Frage nicht wirklich eine aussagekräftige Antwort, denn jeder wird gemäß seinem eigenen Empfinden antworten und das hilft Dir nicht wirklich weiter.;)